Ich bin für ein Social Media Verbot, aber nur für mich.
Ich bin für ein Social Media Verbot, aber nur für mich.
Man muss nicht über jedes Stöckchen springen. Mein Leben ist leichter, seit ich mich nicht mehr über folgende Dinge aufrege:
- Artikel in der Emma
- Generell was Alice Schwarzer zu Kriegen und Konflikten sagt
- So ziemlich jede Äußerung von Donald Trump
- Was Lanz&Precht in ihrem Podcast sagen
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Breakup of the year wegen Informationsfreiheitsgesetz 💔
Damit die angekündigte Abschaffung des IFG nicht noch mehr Herzen bricht: Jetzt unsere Petition unterzeichnen: weact.campact.de/petitions/sp...
Als Teen bin ich beim Zappen bei der Übertragung einer Debatte im Bundestag hängengeblieben und dachte fasziniert: "Ach, das ist also diese Politik". Seitdem begleitet mich #Phoenix, dort habe ich so viel gelernt und verstanden. Noch heute läuft hier ständig "vor Ort" (@herrscherfer.bsky.social 🫶🏻).
Tweet Ottilie Klein: Fackel-Aufmärsche, um eine demokratische Partei einzuschüchtern, erinnern an dunkele Stunden der deutschen Geschichte. #Gießen
Das ist eine absolut boden- und grenzenlose jenseits jeder historischen Wahrheit liegende von einer MdB der CDU bewusst verbreitete maximal den persönlichen moralischen Bankrott wie auch die eigene Parteininsolvenz vorwegnehmende shoahverharmlosende Demokratie-mit-Füßen-tretende Frechheit.
Die CDU argumentiert aktuell: Wir arbeiten nur mit der AfD zusammen, weil SPD und Grüne nicht zustimmen. Ich übersetze das mal: weil wir keine demokratische Mehrheit bekommen, arbeiten wir mit Rechtsextremen zusammen. Nur so als Gedanke: Wenn das so ist, vll. ist auch einfach eure Idee rechtsextrem.
Mehr zu unserer Arbeitsgruppe Digitale Ethik: InitiativeD21.de/AGEthik
Verwaltungsperspektiven auf die Bewertung digitaler Ethik. Anita Klingel, Head of AI | AI Governance, Testing & Auditing | Public Sector bei PD. aniklin.bsky.social bei Bluesky
Verbraucher*innenperspektiven auf die Bewertung digitaler Ethik. Patricia Scheiber. Consultant bei Civitalis. bargainophobie.bsky.social auf Bluesky
Außerdem diskutieren wir bei der #AGEthik heute in Breakout-Sessions weiter – mit @aniklin.bsky.social (PD) zu Verwaltungsperspektiven und @bargainophobie.bsky.social (Civitalis) zu Verbraucher*innenperspektiven auf die Bewertung digitaler Ethik.
1. Bitte benutzen Sie das Wort „Remigrationspläne“ nicht oder nur mit „“. Dieses weichgezeichnete Wort kaschiert die Klarheit. Und klar ist, es geht um Deportation. „Kulturfremde, nicht assimilierte“ Menschen sollen mit „wohltemperierter Grausamkeit“ abgeschoben werden.
2. Bitte fallen Sie nicht auf den Trick rein: „hat der Kanzler doch auch gesagt“. Nein, haben er und andere nicht! Denn Personen abzuschieben, die keine Anspruch auf Asyl oder Duldung haben, ist nun mal Teil unseres Rechtsstaats.
Und für mich fast noch am wichtigsten 3. bitte hören Sie auf, auch wenn Sie es gut meinen, zu fragen: „Sie wollen meinen Arzt abschieben?“ Oder: „Wie stellen die sich das vor, wer soll dann hier die ganze Arbeit machen.“ Auch nicht besser ist es als (Bleibe-)Argument anzuführen: „Ich zahle hier steuern, ich habe das und das geleistet“. Ich habe das vor Jahren auch gesagt und sogar geschrieben. Und natürlich ist es schön, wenn man der Gesellschaft etwas geben kann, ABER das ist kein Wert, der in unserem Grundgesetz vermessen wird.
Es darf uns nicht darum gehen, welchen „Mehrwert“ Menschen innerhalb einer Gesellschaft haben! Wenn wir in dieses Falle tappen, sind wir schnell bei der Unterteilung in „wertes und unwertes Leben“. Das hatten wir schon mal. Was wir jetzt haben, ist ein Geschenk: Die Würde des Menschen ist unantastbar - nicht nur die des Deutschen, des Weißen, des Reichen, des Privilegierten, des Heterosexuellen, des nicht-Behinderten, des Jungen, des Gesunden, … dh
3 Bitten! 🙏🏽
Serie: Halt and Catch Fire
Podcast: Wilma - Die unerklärlichen Kräfte eines Dienstmädchens