Spektakuläre NOlympia-Drohnenshow gestern im Hamburger Hafen… nur Spaß, das haben wir natürlich mit KI gemacht. 🤖
Am 31. Mai: Nein zu Olympia in Hamburg! 🗳️
#NOlympia #Hamburg
Spektakuläre NOlympia-Drohnenshow gestern im Hamburger Hafen… nur Spaß, das haben wir natürlich mit KI gemacht. 🤖
Am 31. Mai: Nein zu Olympia in Hamburg! 🗳️
#NOlympia #Hamburg
Violette Grafik vor dem Hamburger Rathaus und einer Demo-Szene mit Banner „Enteignung ist feministisch – Sicherer Wohnraum für alle statt Profite für wenige“. Große weiße Schrift: „Feministische Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik“. Darunter: „Vortrag und Gespräch mit Paulina Domke und Janne Martha Lentz“. Termin: Dienstag, 3. März 2026, 19 Uhr, Burchardstraße 21 (4. OG, Konferenzraum) und via Zoom. Dazu Logos: Die Linke, LAG Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg, LAG Feminismus Hamburg.
Gemeinsam mit den Stadtforscherinnen Paulina Domke und Janne Martha Lentz diskutieren wir über feministische Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik. Eintritt frei!
Di, 3.3., 19 h
Burchardstr. 21 oder via Zoom (Einwahldaten per Mail: ag-stadtentwicklung@die-linke-
hamburg.de)
Gruppe von Unterstützer*innen vor dem Landeswahlamt Hamburg hält ein Banner mit der Aufschrift „NOLYMPIA HAMBURG – Hamburg hat etwas Besseres verdient“ und zeigt die Zahl 19.423. Überschrift im Bild: „Nolympia erfolgreich: Sammelrekord trotz Eis und Schnee!“
Blauer Hintergrund mit Stichpunkten: „NOlympia Hamburg hat 19.423 Unterschriften gesammelt – in nur drei Wochen und bei Minusgraden.“ „Das Ziel: ein olympiakritisches Statement in den Wahlunterlagen fürs Olympiareferendum.“ „Notwendig gewesen wären 10.000 Unterschriften.“ Logo: Die Linke, Fraktion Hamburg.
Heike Sudmann steht vor dem Landeswahlamt Hamburg neben Kisten mit gesammelten Unterschriften. Eingeblendetes Zitat: „Herzliche Glückwünsche an NOlympia! Es sind fast doppelt so viele Unterschriften, wie nötig gewesen wären. Olympia ist zu teuer, droht Hamburg unsozialer und weniger lebenswert zu machen.“ Unten: „Heike Sudmann, Fraktionsvorsitzende“. Logo: Die Linke, Fraktion Hamburg.
Porträt von Martin Wolter vor blauem Hintergrund. Eingeblendetes Zitat: „Die vielen Unterschriften lassen mich hoffen, dass der Senat das Referendum verlieren wird. Die Hamburger*innen wollen das Geld nicht für das IOC zum Fenster hinauswerfen.“ Unten steht: „Martin Wolter, Sportpolitischer Sprecher“. Logo: Die Linke, Fraktion Hamburg.
Die Initiative #NOlympia Hamburg hat in drei Wochen 19423 Unterschriften gesammelt. Damit erreicht sie, dass in die Wahlunterlagen zum Olympiareferendum ein olympiakritisches Statement kommt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Sammelerfolg! 🎉❤️
AfD-Verbot jetzt prüfen! 5.000 Menschen bei Prüf-Demo in Hamburg.
»Erneut demonstrieren 5000 Menschen in Hamburg für die Demokratie. Wir bleiben aktiv, bis der Verbotsantrag endlich beim Bundesverfassungsgericht liegt!« – Wiebke Fuchs (Die Linke)
Drei "Kängurus" bei der Prüf-Demo.
Omas gegen Rechts bei der Prüf-Demo.
Dritte Prüf-Demo in Hamburg: »Erneut demonstrieren 5000 Menschen in Hamburg für die Demokratie. Wir bleiben aktiv, bis der Verbotsantrag endlich beim Bundesverfassungsgericht liegt!« – Wiebke Fuchs (Die Linke)
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#DieLinke #DieLinkeHH
Zwei Frauen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera: Rechts hält Kersten Artus eine gläserne Auszeichnung in den Händen. Links hält Eva Burgdorf, Vorsitzende des Hamburger Landesfrauenrats, eine Urkunde. Über dem Foto steht in rotem Banner: „Herzlichen Glückwunsch Kersten Artus!“. Unten ist das Logo „Die Linke – Fraktion Hamburg“ zu sehen.
Türkiser Hintergrund mit Text: „Unsere ehemalige Abgeordnete Kersten Artus ist mit dem Hammonia-Preis ausgezeichnet worden“. Darunter wird ihr langjähriges Engagement für das Recht auf selbstbestimmte Beendigung einer ungewollten Schwangerschaft gewürdigt. Im unteren Bereich ist ein Zeitungsausschnitt mit der Überschrift „Journalistin Kersten Artus erhält Hammonia-Preis“ abgebildet.
Türkiser Hintergrund mit Text: „2008–2015 war Kersten Artus Sprecherin unserer Fraktion u.a. für Gesundheits-, Gewerkschafts- und Frauenpolitik und ab 2011 Vizepräsidentin der Bürgerschaft“. Darunter mehrere Fotos von Kersten Artus: bei einer Rede am Mikrofon, bei politischen Aktionen und gemeinsam mit anderen Personen vor dem Hamburger Rathaus.
Porträtfoto von Kersten Artus mit der Hammonia-Auszeichnung in den Händen. Daneben ein Zitat: Sie fordert, dass Verbote und Kriminalisierung Schwangerschaftsabbrüche nicht verhindern und dass Paragraf 218 abgeschafft werden muss. Unter dem Zitat steht: „Kersten Artus, Hammonia-Preisträgerin“. Unten ist das Logo „Die Linke – Fraktion Hamburg“ eingeblendet.
Herzlichen Glückwunsch, @keartus.bsky.social! 🌹🎉 Ihren unermüdlichen Kampf für #Emanzipation und #Selbstbestimmung ✊♀️ hat der Hamburger #Landesfrauenrat mit dem renommierten #Hammonia-Preis 🏅 ausgezeichnet. So verdient... wir sind stolz auf unsere ehemalige Abgeordnete! ❤️✨
Eine Hand hält ein Smartphone vor orangem Hintergrund. Darüber steht in großen weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund: „Bescheid wissen, was im Rathaus passiert?“. Darunter: „Unser monatlicher Newsletter ist da!“. Unten links ist das Logo von Die Linke Fraktion Hamburg zu sehen.
Unser #Februar-Newsletter ist raus! 💌 Themen diesmal u.a.: #Holocaust-Gedenken in #Neuengamme, Solidarität mit #Rojava, Sammelstart für #NOlympia 👉Lesen/abonnieren? Hier: 331707.seu2.cleverreach.com/m/16831333
Sharepic von Die Linke (LAG Flucht und Migration) mit der Aufschrift: „Installation am Herbert-und-Greta-Wehner-Platz – Schließt die Notunterkunft Schlachthofstraße“. Im Hintergrund eine gezeichnete Szene mit zwei Menschen hinter einem Zaun, die Schilder hochhalten. Illustration von Magdalena Kaszuba.
Der Presse & Besucher*innen ist der Zugang zur Notunterkunft Schlachthofstraße verwehrt. Um zu zeigen, wie eng die Lebensbedingungen dort sind, bauen wir eine Wohneinheit auf. Vor Ort: Comic von Magdalena Kaszuba.
📅 Samstag, 31. Januar
🕛 12–15 Uhr
📍 Herbert-Wehner-Platz, Harburg
Kommt vorbei!
Grafik mit bordeauxrotem Hintergrund. Links ist das Hamburger Rathaus zu sehen. Rechts steht der Text: „Heute in der Bürgerschaft. Welche Themen uns diesmal wichtig sind:“ Darunter drei Punkte: „Freiheit unter Beschuss: Solidarität mit Rojava!“, „‚Fair Work‘: Beschäftigten zu ihrem Recht verhelfen!“, „Grundeinkommen für Künstler*innen testen!“. Unten rechts das Logo „Die Linke – Fraktion Hamburg“.
Grafik mit bordeauxrotem Hintergrund und der Überschrift „Grundeinkommen für Künstlerinnen?“. Der Text thematisiert prekäre Lebensverhältnisse von Künstlerinnen, verweist auf das seit 2022 eingeführte Grundeinkommen für Künstler*innen in Irland und fordert ein Modellprojekt in Hamburg. Unten links ist eine rot eingefärbte Geige mit spielender Hand zu sehen. Unten rechts das Logo „Die Linke – Fraktion Hamburg“.
Grafik mit bordeauxrotem Hintergrund und der Überschrift „‚Fair Work‘-Portal einrichten!“. Der Text beschreibt Verletzungen von Arbeitnehmer*innenrechten in verschiedenen Branchen und fordert ein digitales „Fair Work Hamburg“-Portal für anonyme, mehrsprachige und barrierefreie Hinweise. Unten links ein rot eingefärbtes Foto einer arbeitenden Person. Unten rechts das Logo „Die Linke – Fraktion Hamburg“.
Grafik mit bordeauxrotem Hintergrund und der Überschrift „Solidarität mit Rojava!“. Darunter ein längerer Text zur kurdischen Selbstverwaltung Rojava in Nordostsyrien, zur Bedrohung durch islamistische Milizen und zur Solidarität mit betroffenen Menschen in Hamburg. Unten links ein rotes, eingefärbtes Foto einer Demonstration. Unten rechts das Logo „Die Linke – Fraktion Hamburg“.
Heute tagt die Bürgerschaft. Unsere wichtigsten Themen auf der Tagesordnung:
❤️🩹 Solidarität und Hilfe für #Rojava!
🧑💻 Rechte durchsetzen mit dem #FairWork-Portal!
🎨 #Grundeinkommen-Test für Künstler*innen!
Ab 13:30 live: www.hamburgische-buergerschaft.de/aktuelles/bu...
Winterliche Aufnahme der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit schneebedeckten Flächen, kahlen Bäumen und historischen Backsteingebäuden im Hintergrund. In der Bildmitte steht in großer weißer Schrift „Niemals vergessen.“ Unten ist der Text „27.1.2026 – Internationaler Holocaust-Gedenktag“ zu lesen. Oben rechts befindet sich das Logo „Die Linke Hamburg“.
Heute vor 81 Jahren wurde das KZ Auschwitz befreit. Der Internationale Holocaust-Gedenktag erinnert an die millionenfachen Morde der NS-Diktatur.
Auch in #Hamburg wurden Menschen verfolgt, verschleppt und getötet – zum Teil auf offener Straße. Niemals vergessen!
#Holocaust #WeRemember
Wüstenlandschaft bei Sonnenuntergang. Große weiße Schrift: „3½ Monate“. Darunter Text: „benötigt das Amt für Migration derzeit …“. Logo: Die Linke, Fraktion Hamburg. Das Bild leitet das Thema lange Bearbeitungszeiten beim Amt für Migration ein.
Sanddünen im Hintergrund. Text: „… um Geflüchteten ihnen zustehende Leistungen zu bewilligen.“ Darunter Hinweis: Die Information stammt aus einer parlamentarischen Anfrage der Linksfraktion an den Hamburger Senat. Abgebildet ist ein Dokument einer Schriftlichen Kleinen Anfrage an die Hamburgische Bürgerschaft.
Wüstenhintergrund mit Text: Personen mit Duldung in Hamburg müssen bei Anträgen auf Leistungen für Wohnen, Essen und Krankenversorgung mehr als ein Vierteljahr auf Zahlungen warten. Durchschnittliche Bearbeitungszeit: 77,5 Arbeitstage. Hervorgehoben: „3,6 Monate Wartezeit sind normal“. Zeitungszitat aus dem Hamburger Abendblatt zur monatelangen Wartezeit.
Porträtfoto von Carola Ensslen vor dunklem Hintergrund, Arme verschränkt. Textzitat: „77,5 Arbeitstage bedeuten rund 3,6 Monate Wartezeit auf Geld. Der rot-grüne Senat erklärt nicht, wovon die Leute in der Zwischenzeit leben sollen. Das ist soziale Kälte in ihrer härtesten Form und gefährdet die betroffenen Menschen.“ Beschriftung: Carola Ensslen, fluchtpolitische Sprecherin der Linksfraktion Hamburg.
⏳ 3½ Monate warten Geflüchtete in #Hamburg auf existenzsichernde Leistungen für Wohnen, Essen und medizinische Versorgung. Ursache ist massiver Personalmangel in der Behörde. Fast 100 Tage ohne Geld sind politisches Versagen: Der rot-grüne Senat muss sofort handeln und Personal bereitstellen!
Schwarz-weißes Winterfoto aus Hamburg: In einem verschneiten Park stehen mehrere Zelte zwischen kahlen Bäumen. Darüber liegt großflächiger Text. Oben steht: „Kälte in Hamburg: Helft Menschen in Not!“ Darunter: „Diese Nummer rettet Leben:“ In einem roten Balken ist die Telefonnummer „0151 – 65 68 33 68“ zu sehen. Daneben der Hinweis: „Kältebus (19–24 Uhr)“. Unten rechts ist das Logo „Die Linke – Fraktion Hamburg“ abgebildet.
❄️ 3800 Menschen leben in Hamburg auf der Straße.
Bei eisigen Temperaturen ist das lebensgefährlich.
Wer ohne Dach über dem Kopf draußen schlafen muss, riskiert zu erfrieren.
📞 Du siehst eine Person in Not?
➡️ Ruf die Kältebus-Hotline an! 0151–65683368
🤝 Solidarität statt Kälte
🗣️ Schaut hin. Helft!
Grafik der Linksfraktion Hamburg mit Collage-Elementen: erhobene Fäuste und Megafone. Zentrale Schlagzeile: „Gute Arbeit statt Ausbeutung – zusammen kämpfen, zusammen gewinnen!“. Ankündigung des Gewerkschaftsempfangs 2026. Termin: Montag, 19.01.2026, 18 Uhr, Rathaus. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich, mit Snacks und Getränken. Mitwirkende: Kim Lucht (Soziologin), Sandra Goldschmidt (ver.di Hamburg), Jean Mahmoud und Andreas Schuchard (Betriebsrat Lieferando), Ramazan Sahin (ver.di Flughafen Hamburg) und Kay Jäger (Linksfraktion Hamburg).
✊ Gute Arbeit statt Ausbeutung! Zusammen kämpfen, zusammen gewinnen! 📣
Wir laden ein zum #Gewerkschaftsempfang 2026
📅 Mo, 19.01.2026 | ⏰ 18 Uhr
📍 Rathaus Hamburg
🎟️ Eintritt frei
🥪🥤 Snacks & Getränke
👉 Kommt einfach vorbei, keine Anmeldung erforderlich!
Grafik, die die venezolanische Hauptstadt Caracas beim Angriff der US-Truppen zeigt,. Zu sehen ist eine Explosion und ein Feuerball im Hintergrund. Darüber ein gelber Kreis mit der Aufschrift „Stoppt Trump“. Groß in weiß: „Hände weg von Venezuela! Demo zum US-Konsulat Sonntag, 4. Januar 2026 Start: 17:30 Uhr, Heiligengeistfeld“. Unten mehrere Logos linker Organisationen, darunter Die Linke Hamburg, Linksjugend [’solid], VVN-BdA, Hamburger Bündnis gegen Rechts, Hamburger Bündnis gegen Militarismus und Krieg und DL21.
✋ Hände weg von Venezuela! Lateinamerika ist kein „Hinterhof“! 🌎
📢 Demo: So, 04.01.2026 | 17:30 Uhr
📍 Heiligengeistfeld → US-Konsulat
Grafik mit nebeliger Brückenszene in Hamburg. Rund um das Bild sind pinkfarbene Hände mit verschiedenen Arbeitsutensilien (z. B. Handschuhe, Werkzeug) angeordnet. Zentraler Text: „Nicht alle haben an den Feiertagen frei.“ Darunter: „Während viele Zeit zum Ausruhen haben, halten andere unsere Stadt am Laufen.“ Logo: Die Linke Hamburg.
Leere Hamburger Innenstadt an einem Feiertag mit Häuserfassaden und Straßenbeleuchtung. Im Vordergrund grafische, pinkfarbene Hände in Herzform und winkend. Text im Bild: „Viele Menschen arbeiten – auch an den Feiertagen.“ Darunter Erklärung zu Arbeit in Krankenhäusern, Verkehr, Handel, Kinderbetreuung und Lieferdiensten. Großer Schriftzug: „Danke für Eure Arbeit!“ Logo: Die Linke Hamburg.
Neblige Straßenszene in Hamburg mit Laternen und Gehweg. Eine Person steht am Rand, im Hintergrund fahren Autos. Darüber Text: „Solidarität heißt mehr als Dank.“ Daneben Stichpunkte: „genügend Personal“, „faire Löhne“, „verlässliche Arbeitszeiten“, „ausreichend Entlastung“. Unten der Slogan: „Gute Arbeit braucht gute Bedingungen – das ganze Jahr!“ Logo: Die Linke Hamburg.
⭐️ Während viele freie Tage genießen, sorgen andere dafür, dass unsere Stadt weiterläuft 💪
Wir danken allen Arbeiter*innen, die auch an den Feiertagen für uns da sind 🫶
Solidarität heißt: niemand wird vergessen! ✊♥️
Schwarz-weißes Foto von Rolf Becker am Rednerpult mit Mikrofon, die Arme leicht ausgebreitet. Er trägt dunkle Kleidung und blickt ernst in die Kamera. Über dem Bild steht der Schriftzug „Rest in Power, Rolf!“, oben rechts das Logo „Die Linke Hamburg“.
Wir trauern um Rolf Becker, der gestern im Alter von 90 Jahren gestorben ist. Mit Rolf Becker verstummt nicht nur ein außergewöhnlicher Schauspieler, sondern auch eine wichtige Stimme für die Menschen, denen der Kapitalismus keine Profite, sondern Leid beschert.
Meme, das drei Kinder auf einem Foto im 70er-Jahre-Stil zeigt. Das Kind in der Mitte lächelt fröhlich; auf ihm steht „Die Linke“. Die beiden kleineren Kinder links und rechts weinen. Auf dem einen steht „Verfassungsschutz“, auf dem anderen „CDU“.
🫢 Wegen der Aussage, er sei "durch den Schutz rechter Netzwerke aufgefallen", hat der Verfassungsschutz unseren Abgeordneten Deniz Celik verklagt – musste die Klage nun aber kleinlaut zurückziehen! 😵💫 Verloren hat damit auch Hamburgs CDU, die schon den Rücktritt Celiks gefordert hatte. Bäm! 🎉🥳🥂🍾👏🎊
Gelber Hintergrund mit vielen gezeichneten Münzen; großer roter Schriftzug „Finanzbetrug – CumEx und CumCum“. Darunter Hinweise zu offenen Milliardenbeträgen und fliehende Cartoon-Figuren mit CumEx/CumCum-Aufdruck.
Gelber Münzhintergrund, roter Schriftzug „Steuerbetrug bleibt ungesühnt“. Textkasten erklärt CumEx/CumCum-Steuerbetrug und verweist auf fehlende Aufarbeitung. Ausschnitt einer Zeitungsseite unten.
Münzhintergrund, roter Schriftzug „Keine Bußgelder verhängt“. Textkasten erläutert fehlende Bußgelder trotz Rückforderungen und laufende Strafverfahren. Oben drei cartoonartige Figuren, die weglaufen.
Gelber Münzhintergrund mit vielen Münzen. Links ein schwarz-weißes unseres Abgeordneten David Stoop mit verschränkten Armen. Daneben großes Zitat zur konsequenten Aufklärung von CumEx/CumCum. Oben Logo „Die Linke Hamburg“.
💸 CumEx & CumCum: Finanzbetrug bleibt ungesühnt 😡
Während Banken und Konzerne sich jahrelang auf Kosten der Allgemeinheit bereicherten, warten die Steuerzahler*innen noch immer auf über 1,1 Milliarden Euro. Rückzahlungen? Kaum. Bußgelder? Keine. Strafverfahren? Ziehen sich 🐌
Grafik mit einer erhobenen Hand, als wolle jemand „Stopp“ sagen. Darüber weiß auf rote: „Die unsichtbare Realität – Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“. Rechts oben ist ein türkisfarbiges feministisches Symbol mit Faust. Unten steht der Text: „Warum Hamburg endlich ein Monitoring für geschlechtsspezifische Gewalt braucht“. Logo der Fraktion DIE LINKE Hamburg unten links.
Grafik mit Titel „Die Fakten“ in großer weißer Schrift auf rotem Balken. Aufgelistet sind Zahlen zu häuslicher Gewalt und Femiziden in Deutschland sowie steigende Gewaltzahlen in Hamburg. Darunter ein weiterer Titel „Das strukturelle Versagen“ und einem wütenden Emoji. Drei Punkte sind mit türkisfarbenen Kreuz-Markierungen versehen: Hamburg hat keine Monitoringstelle für geschlechtsspezifische Tötungen; viele Taten verschwinden aus der Statistik, besonders ohne Gerichtsverfahren; es gibt keine zentrale Dokumentation und keine strukturierte Analyse.
Grafik in dunklem Violett, oben Kasten mit weißer Schrift: „Wir fordern“. Eine unabhängige Monitoringstelle für geschlechtsspezifische Gewalt; kontinuierliche und systematische Datenerhebung nach Istanbul-Konvention; Analyse von Motiven, Beziehungen und staatlichen Versäumnissen; besondere Berücksichtigung vulnerabler Gruppen; öffentliche Berichte. Unten steht: „Die Istanbul-Konvention verpflichtet – Hamburg muss liefern!“.
Rotes Grafikmotiv mit Foto von Hila Latifi. Links ein großes Zitat: „Wir brauchen eine unabhängige Monitoringstelle, die Taten erfasst, Fälle auswertet, Muster sichtbar macht und klare Empfehlungen für Prävention und Schutz entwickelt. Diese Daten sind unverzichtbar, um Frauenleben zu schützen!“ Darunter ihr Name und Titel: „Hila Latifi, frauenpolitische Sprecherin“.
✊ Gewalt gegen Frauen und Mädchen bleibt in Hamburg unsichtbar 😡🔍
Der Grund? Es gibt bis heute kein Monitoring zu geschlechtsspezifischer Gewalt 👎
Was wir nicht erfassen, können wir nicht bekämpfen!
👉 Darum bringen wir unseren Antrag für eine unabhängige Monitoringstelle in die Bürgerschaft ein.
Das Sharepic zeigt eine erhobene, zur Faust geballte Hand mit bunt lackierten Fingernägeln vor lilafarbenem Hintergrund. Zentral steht der Slogan „Stoppt Femizide“ in weißer Schrift auf roten Balken. Links unten befindet sich ein rosafarbener Kreis mit dem Hinweis auf den 25.11., Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Unten rechts ist das Logo von Die Linke platziert.
Ines Schwerdtner & Jan van Aken zum Tag gegen Gewalt an Frauen: "Femizide sind kein Ausnahmefall, sondern bitterer Alltag. Betroffene müssen endlich besser geschützt werden, die Gewalt muss aufhören." Jeder Femizid ist einer zu viel: Keine mehr – Ni una menos!
Bild vom leeren Hamburger Rathausmarkt. Eine Person geht vorbei, absolut nichts los. Rechts oben im Bild steht „Begeisterung für Olympia in Hamburg“. Das Bild ist eine Persiflage auf einen Insta-Post des Hamburger Senats, der am 11.11. die nichtvorhandene Faschings-Begeisterung der Hamburger humorvoll zum Thema gemacht hatte.
Noch ein Bild vom leeren Hamburger Rathausmarkt. Die Person ist ein paar Schritte weitergegangen, noch immer absolut nichts los. Rechts oben im Bild stehen Texte mit Umfrageergebnissen: ‚NDR-Umfrage: 60 % der Hamburger*innen gegen Olympia. Forsa-Umfrage: bundesweit 11 % für Hamburg (letzter Platz). Insa-Umfrage: bundesweit 10 % für Hamburg (letzter Platz).‘“ Das Bild ist eine Persiflage auf einen Insta-Post des Hamburger Senats, der am 11.11. die nichtvorhandene Faschings-Begeisterung der Hamburger humorvoll zum Thema gemacht hatte.
🤡 Na, auch schon so begeistert von der Neuauflage der Hamburger Olympia-Bewerbung?
😐 Wir auch nicht – und damit offenbar in guter Gesellschaft. Alle Umfragen zeigen, dass #Olympia in Hamburg ähnlich beliebt ist wie Karneval.
👻 Deshalb haben wir den Faschings-Gag des Senats mal ein wenig umgebaut 🤭
Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt zwei Fotos von gut besuchten Mieterversammlungen mit vielen lächelnden und engagierten Teilnehmer*innen. Umrahmt wird das Bild von kräftigen Farben und grafischen Elementen, die zentrale Botschaften hervorheben: „Mehr als 80 Orte!“, „Über 1.700 Mieterinnen & Mieter!“ und der Slogan „Zusammen gegen den Mieten-Notstand!“.
Mehr als 1.700 Menschen haben gestern an über 80 Mieterversammlungen bundesweit teilgenommen, um gegen die Miet-Abzocke vorzugehen! Wir wehren uns gegen dreiste Vermieter & holen uns zurück, was uns zusteht. Wir fangen gerade erst an! Mehr dazu auf mietabzocke-stoppen.de
In der Nacht vom 9.11.1938 began mit den Novemberpogromen die brutale Vernichtung und Vertreibung von Juden durch die Nazis.
Dieser Tag mahnt uns: Aufrichtiges Gedenken verpflichtet uns zu mehr als dem Erinnern.
Es verpflichtet uns, aktiv für eine Gesellschaft ohne Antisemitismus zu kämpfen!
Kampagnenmotiv der Mietenkampagne mit einer jungen Frau mit Kapuzenpullover in ihrem Zuhause. Im Bild steht in großen roten und weißen Buchstaben: „Mietennotstand stoppen. Auftakttreffen in Hamburg 13.11. um 18 Uhr, Patr. Gesellsch., Trostbrücke 4“. Oben rechts ist ein rotes Symbol mit einer stilisierten Sirene auf violettem Hintergrund zu sehen.
Roter Hintergrund mit weißer Schrift und Symbolen. Text: „Mit Heike Sudmann (Linksfraktion Hamburg) und Jan van Aken (Bundesvorsitzender Die Linke, online zugeschaltet). Zeit: 13.11.2025, 18 Uhr. Ort: Patriotische Gesellschaft, Trostbrücke 4.“ Daneben sind kleine Icons mit stilisierten Alarm-Sirenen abgebildet.
✊ Gemeinsam gegen den #Mietennotstand
➡️ Kommt zum Auftakttreffen unserer Mietenkampagne in #Hamburg
13.11., 18 Uhr, Patriotische Gesellschaft, Trostbrücke 4-6
Mit
🏠 @heikesudmann.bsky.social (Linksfraktion Hamburg)
🚩 @janvanaken.dielinkebt.de (Vorsitzender Die Linke, online zugeschaltet)
Grafik mit dem Slogan „Grundrechte schützen! Fußball gehört den Fans!“ in weißer und roter Schrift. Im Hintergrund sieht man ein Fußballstadion mit jubelnden Fans, eine stilisierte Kamera mit Verbotsschild und das Logo der Fraktion DIE LINKE Hamburg.
Grafik mit der Überschrift „Das ist geplant“. Darunter steht: Die Innenministerkonferenz (IMK) will Anfang Dezember 2025 repressive Maßnahmen gegen Fußballfans beschließen. Aufgelistet sind: Einführung personalisierter Eintrittskarten, KI-Gesichtserkennung in Stadien, zentrale Stadionverbotskommission. Unten ein Banner mit der Aufschrift „Diffidati con noi“.
Textgrafik auf einem Luftbild eines Fußballfeldes. Beschrieben werden die geplanten Verschärfungen: härtere Stadionverbotsrichtlinien, Aufhebung der Unschuldsvermutung bei Ermittlungen, mindestens dreimonatiges Stadionverbot auch bei eingestellten Verfahren, und Verschärfung der Pyrotechnikregeln.
Textgrafik über die möglichen Folgen der geplanten Maßnahmen gegen Fußballfans. Es heißt, diese hätten schwerwiegende Konsequenzen für Fankultur und Fans, obwohl aktuelle Daten keine Dringlichkeit zeigten. Gewalttaten im Fußball seien rückläufig, Stadionbesuche sicher. Die Pläne der Innenministerkonferenz (IMK) nützten nur Verbänden, Sponsoren und TV-Anstalten. Unten ein Bild eines vollen Stadions bei Nacht.
Die Bundesinnenministerkonferenz plant weitreichende repressive Maßnahmen gegen Fußballfans – und bedroht damit die aktiven Fanszenen. 😡⚽️
📢 Dieses Wochenende organisieren Fans in den Stadien bundesweit Proteste ✊🏽🏟️
Wir stehen an ihrer Seite & fordern
🚫Sofortiger Stopp des repressiven Maßnahmenpakets!
Blaues Plakat mit weißer, fetter Schrift: „AfD-Verbotsverfahren JETZT!“. Darunter ein Foto eines Protestplakats mit der Aufschrift „Hass ist keine Alternative“, geschmückt mit zwei blauen Herzen. Unten rechts das Logo der Partei Die Linke Hamburg.
Aufruf zur Demonstration für ein AfD-Verbotsverfahren am Sonnabend, 8. November, um 14 Uhr am Stephansplatz in Hamburg. Die Demo wird von der Initiative „Prüf!“ des Satirikers Nico Semsrott organisiert. Unten ein kleineres Bild mit der Aufschrift: „Wir fordern, das Verbot von rechtsextremen Parteien endlich zu prüfen! Auftakt-Demo Sa, 08.11. 14 Uhr Stephansplatz!“. Daneben steht „Demo-Aufruf“.
Blauer Hintergrund mit weißem Text: Die Linke unterstützt das Anliegen eines AfD-Verbotsverfahrens. Es wird erklärt, dass die Hamburger Bürgerschaftsfraktion der LINKEN bereits Anfang 2024 einen Antrag auf ein Verbotsverfahren beim Bundesverfassungsgericht gestellt hat. Ein Zitat erläutert die Begründung: Die AfD vertrete ein völkisch-nationalistisches Weltbild, das im Widerspruch zu den Grundrechten steht. Rechts unten ist ein Foto des Antragsdokuments
Blauer Hintergrund mit weißem Text: „Es ist höchste Zeit, dass sich das Bundesverfassungsgericht mit der AfD und einem möglichen Parteienverbot beschäftigt. Dafür müssen Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung endlich den Weg für das juristische Verfahren freimachen und ein entsprechendes Verfahren anstoßen.“ Rechts daneben ein Foto einer Demonstration mit einem Schild: „Nie wieder Faschismus“. Unten steht die Quelle: LV-Beschluss vom 27. Mai 2025
👉 Am Sonnabend, den 8. November demonstriert die Initiative @pruef-de.bsky.social in Hamburg – 14 Uhr, Stephansplatz! Zeigen wir gemeinsam Haltung gegen Rechts! 📢 Die AfD ist eine Gefahr für Demokratie, Menschenrechte und ein sicheres Leben für alle. 🛑 Rassismus und Hetze sind keine Alternative! 🖐️
Illegale Mieten. Heizkostentricks. Wohnungen verfallen. Deutschland ist im Mieten-Notstand. Es reicht: Wir wehren uns! Am 13. November organisieren wir bundesweit Mieterversammlungen in über 80 Orten. Finde eine Versammlung in deiner Nähe auf mietabzocke-stoppen.de und mach mit!
Auf einem dunkelroten Hintergrund steht in weißer und fettgedruckter Schrift die Frage: „Bei welchem Verbrechen wird in Deutschland weggesehen?“ Das Wort „Verbrechen“ ist besonders hervorgehoben. Unten im Bild befindet sich das rote Logo der Partei Die Linke. Die Grafik ist Teil einer vierteiligen Reihe, die Mietwucher aufmerksam macht.
Auf einem rot-violetten Hintergrund steht in großer, weißer, fettgedruckter Schrift der Text „ILLEGALEN MIETEN!“. Das Wort ist von dunklen, kantigen Formen umgeben, die wie zerbrechende Bausteine wirken. Die Gestaltung vermittelt den Eindruck von Druck und Unrecht. Die Grafik ist Teil einer vierteiligen Reihe der Partei Die Linke.
Die Grafik der Partei DIE LINKE thematisiert das Thema Mietwucher in Deutschland. Auf rotem Hintergrund steht der Hinweis, dass hohe Mieten nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch gesetzeswidrig seien. Ein hervorgehobener Abschnitt zitiert § 291 StGB (Mietwucher) und erklärt, dass Mietwucher vorliegt, wenn Vermieter die Zwangslage oder Unerfahrenheit von Mietenden ausnutzen und eine Miete verlangen, die mehr als 50 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Unten steht der Satz: „Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Deswegen…“ und ein Pfeilsymbol, das auf eine Fortsetzung verweist.
Auf der Grafik steht: “Mach den Mietwucher-Check!” Darunter sieht man links das Mockup eines Handy auf dessen Bildschirm steht: “Zahlst du Wuchermiete? Jetzt prüfen!” Rechts daneben steht: “Unser Mietwucher-Rechner vergleicht Deine Miete mit der ortsüblichen Vergleichsmiete. So findest Du heraus, ob Deine Miete überhöht ist. Gehe auf www.mietwucher.appund mach den Check! Bisherige Städte: Berlin, Bochum, Bonn, Dortmund, Erfurt, Freiburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Köln, Leipzig, Ludwigshafen, Mainz, München, Münster, Potsdam.
Im ganzen Land zocken skrupellose Vermieter Mieter mit illegal hohen Mieten ab. Schluss damit! Am 4.11. bringen wir einen Antrag zur Bekämpfung von Mietwucher in den Bundestag ein. Das Besondere: Der Gesetzesvorschlag kommt von der CSU & wurde bereits im Bundesrat verabschiedet!
Sharepic der Partei Die Linke mit Informationen zu einem Workshop über die Betriebsratswahlen 2026. Überschrift: „Workshop Betriebsratswahlen 2026“. Darunter Fragen: „Was können wir als Linke im Betrieb gewinnen?“, „Warum ist der Arbeitsplatz ein politischer Ort?“, „Wie funktionieren Betriebsrat und Gewerkschaft und wie wirst DU aktiv?“ Termine: 23. & 30. Oktober, 17:00–19:30 Uhr, Burchardstraße 21. Hinweis: Beide Termine sind der gleiche Workshop. Textfeld: „Keine Vorkenntnisse nötig!“. Unten steht die Kontaktadresse kay.jaeger@die-linke-hamburg.de
Der Arbeitsplatz ist politisch – und wir können dort viel bewegen!
Wie funktionieren Betriebsrat und Gewerkschaft? Wie kannst du aktiv werden?
👉 Keine Vorkenntnisse nötig!
📅 23. & 30. Oktober
🕔17–19:30 Uhr
📍DIE LINKE Hamburg, Burchardstraße 21
📧 Anmeldung: kay.jaeger@die-linke-hamburg.de
Lila Hintergrund, rechts im Bild ein Foto von Hila Latifi. Dazu der Text: "Wer Vielfalt als Störung wahrnimmt, sollte seine Sicht auf eine diverser werdende Gesellschaft reflektieren. Was stört als nächstes –Rollstuhlfahrende? Frauen?" Hila Latifi
Lila Hintergrund, links im Bild ein Foto von Gernot Wolter. Dazu der Text: "Wir haben in Hamburg weder Probleme mit zugewanderten Menschen aus dem Sauerland, aus Bayern oder etwa aus Syrien im Stadtbild." Gernot Wolter
Bundeskanzler #Merz bezeichnet #Migration als "Problem für das #Stadtbild". 🏙️ Angesichts der realen sozialen Probleme in Deutschland ein ‚Stadtbild-Problem‘ zu erfinden, ist rassistisch und gefährlich. ❌ Hamburg zeigt jeden Tag, wie gut Zusammenleben funktioniert – bunt, lebendig und vielfältig! 🌈🤝
Autoritäre Rebellion« - Lesung, Vortrag & Diskussion Mit Andreas Speit (Journalist & Publizist) 📆 02.10.25 ⏰ 18:00-20:00 Uhr 📍 Barmbek Basch, Wohldorfer Straße 30 💰 Eintritt frei!
Autoritäre Rebellion« - Lesung, Vortrag & Diskussion
Mit Andreas Speit (Journalist & Publizist)
📆 02.10.25
⏰ 18:00-20:00 Uhr
📍 Barmbek Basch, Wohldorfer Straße 30
💰 Eintritt frei!
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#DieLinke #DieLinkeHH #NoNazisHH