Die Probleme mit dem aktuellen umlagebasierten Rentensystem sind umfangreich und sprengen hier den Rahmen. Man kann diese aber in unserem Jahresgutachten 2023 gut aufbereitet nachlesen www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/da...
Die Probleme mit dem aktuellen umlagebasierten Rentensystem sind umfangreich und sprengen hier den Rahmen. Man kann diese aber in unserem Jahresgutachten 2023 gut aufbereitet nachlesen www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/da...
Zusammengenommen spricht aus wissenschaftlicher Sicht alles dafür das aktuelle umlagebasierte System mit einer kapitalgedeckten Rente zu ergänzen.
Die Probleme mit dem aktuellen umlagebasierten Rentensystem sind umfangreich und sprengen hier den Rahmen. Man kann diese aber in unserem Jahresgutachten 2023 gut aufbereitet nachlesen www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/da...
Selbst wenn man den Worst Case annimmt und einen Börseneinbruch wie bei der letzten Finanzkrise genau zum Renteneintritt annimmt, erreicht man so trotzdem über die gesamte Laufzeit eine Rendite 6,6%. Die Risiken eines kapitalgedeckten Rentensystems sind somit überschaubar.
3) Man kann bei der Aktienrente ein sogenanntes Lebenszyklusmodell nutzen, d.h. je näher man an den Renteneintritt kommt, desto mehr wird in risikoärmere Anlageklassen umgeschichtet. Ein solches Modell kann man simulieren www.vzbv.de/sites/defaul...
Dies ist z.B. hier im Renditedreieck erkennbar de.scalable.capital/cwr-cash-wea...
2) Für eine Aktienrente können wir mindestens von eine Ansparphase von 30 Jahren ausgehen, d.h. es gibt einen entsprechend großen Kapitalstock, der eine monatliche Entnahme auch bei großen Kurseinbrüchen erlaubt.
1) Selbst der größte Einbruch des MSCI World in der Dotcom Krise war "nur" 54%,d.h. selbst bei großen Einbrüchen gibt es kurzfristig keinen Totalverlust. Zudem haben sich die Kurse in der Vergangenheit stets nach max. 15 Jahren wieder erholt, in den meisten Fällen in deutlich kürzeren Zeiträumen.
Die Kursentwicklung des MSCI World ist öffentlich einsehbar z.B. hier www.finanzen.net/index/msci-w..., dort sieht man die Verdopplung in den letzten 5 Jahren. Der Punkt mit der Miete ist natürlich richtig und wichtig, stellt aber aus verschiedenen Gründen kein Problem dar.
Selbst mit dem aktuellen Rückgang ist der MSCI World immer noch doppelt so hoch wie vor 10 Jahren.
Wieso? Kurzfristige Preisschwankungen (das sehen wir aktuell) beeinflussen nicht die langfristigen Aktienrenditen (darauf basieren kapitalgedeckte Rentensysteme)? Selbst mit dem aktuellen Rückgang ist der MSCI World immer noch doppelt so hoch wie vor 10 Jahren.
Naja, was haben kurzfristige Preisschwankungen (das sehen wir aktuell) mit langfristigen Aktienrenditen (darauf basieren kapitalgedeckte Rentensysteme) zu tun?
To collect income taxes, almost all countries require employers to withhold monthly tax prepayments which are then fully credited against the final income tax liabilities of their employees. Despite being a fundamental component of income taxation systems worldwide, the impact of these withholding taxes on labor supply is poorly understood. We investigate their importance in the context of married couples in Germany where the withholding tax liability can be redistributed between spouses. We exploit a reform that reduced the withholding tax for some married women more than for others, while inducing no differences in income taxes. Using administrative data for the full population of German taxpayers, we estimate an elasticity of labor income with respect to the withholding tax eight years after the reform of 0.14. Additional evidence from a self-conducted survey suggests imperfect understanding of the tax system and limited pooling of resources within the household as the main mechanisms. As the majority of couples shift parts of the withholding tax liability from the husband to the wife, our results suggest that the increased withholding tax liability of married women contributes to their low labor supply. This highlights the need for governments to be aware of the distortion of labor supply incentives when the design of withholding taxes does not match actual income tax incentives.
Hello #EconSky!
📢Excited to share my #JMP 📢
It provides a missing piece to understand how people react to income taxation.
Tldr: By changing tax pre-payments governments can - with almost no costs - increase perceived work incentives of secondary earners and reduce the gender gap.
Thread below👇🧵
Ein Artikel der FAZ zur Wirkung des deutschen Lohnsteuersystems auf die Arbeit von verheirateten Frauen
Die FAZ berichtet in einem tollen Artikel (danke Michel Krasenbrink und @neuscheler.bsky.social !) über unsere Forschung, die zeigt, dass verheirate Frauen aufgrund des deutschen Steuerklassensystems weniger arbeiten.
#Steuerklasse #GenderGap #EconSky
@lenardsimon.bsky.social, Tim Bayer
📢Nicht verpassen! 📢
📆27.11.23,
🕓16:30 Uhr
📍 oeconomicum, Raum S3/S4 (Geb.24.31 an der @hhu.bsky.social
@lenardsimon.bsky.social präsentiert das Jahresgutachten des @svrwirtschaft.bsky.social.
Die Veranstaltung ist öffentlich und frei! Weitere Details Weitere Details 👉 tinyurl.com/mv3uv959
Hier - mit (fast) allen aus dem Stab & der Geschäftsstelle des @SVR_Wirtschaft - bei der Übergabe unseres Jahresgutachtens am 9.11. im Kanzleramt.
Ein großes DANKESCHÖN an alle, die mit unglaublichem Engagement & immenser Expertise dieses tolle Gutachten möglich gemacht haben!