Save the Date!
Am 21.05./22.05.2026 richtet das Institut für Zeitungsforschung die Tagung "Alte Bubbles, neue Bubbles. Medien und Kommunikation in zersplitterten Gesellschaften" aus. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm folgen.
@dortmundzi
Hier postet das Social-Media-Team des Instituts für Zeitungsforschung. Homepage: https://www.dortmund.de/themen/studium-wissenschaft-und-forschung/institut-fuer-zeitungsforschung/index-2.html Impressum: https://www.dortmund.de/allgemeines/
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Am 21.05./22.05.2026 richtet das Institut für Zeitungsforschung die Tagung "Alte Bubbles, neue Bubbles. Medien und Kommunikation in zersplitterten Gesellschaften" aus. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm folgen.
Auf dem Bild sind Medien zu sehen, die sie via Fernleihe ausleihen können. Es handelt sich dabei um Monographien, Periodika und Mikrofilmen. Besonders auffallend ist dein band der Simplicissimus.
Du kannst unsere Monographien und Periodika bequem über die Fernleihe bestellen und dir direkt in deine Heimatbibliothek liefern lassen. Entdecke Fundstücke aus unserer Sammlung – alles auf einen Blick, einfach auffindbar und schnell bestellbar. #bibliothek #fernleihe #hbz #literaturfinden #dortmund
Falls ihr wissen wollt, wie ihr zu uns gelangt: Direkt neben den HBF #Dortmund befindet sich dieses schöne Gebäude (bekannt u.a. aus dem Dortmunder #Tatort) und in diesem befindet sich unser Institut. Wir freuen uns, wenn ihr uns besucht.
#Bibliothek #Wissenschaft
Zu sehen ist die Innenseite der linken Hand, die einen kleinen Stock zwischen Daumen und Handballen einklemmt. Die einzelnen Finger der Hand sowie deren Umgebung sind beschriftet, sodass die Hand als Sonnenuhr fungieren soll.
Orientierungslos? Hier eine kleine HANDreichung aus dem Bauren Compas (1534 erschienen) =)
#dortmund #bibliothek #archiv
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Am 21.05./22.05.2026 richtet das Institut für Zeitungsforschung die #Tagung "Alte Bubbles, neue Bubbles. Medien und Kommunikation in zersplitterten Gesellschaften" aus. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm folgen.
#Dortmund #Bibliothek #Wissenschaft
Zu sehen ist unser Lesesaal. Die Perspektive ist die, einer Besucherin die eine alte Zeitung ließt und Richtung Fensterwand blickt, sodass auch eine unser Infotheken zu sehen ist.
Fall Sie diesen Ausblick ebenfalls genießen wollen, besuchen Sie uns gerne.
#Dortmund #Zeitung #Bibliothek
Eine Büste Karl Richters, Standort: Lesesaal des Instituts für Zeitungsforschung
Das ist Karl Richter. Als Verleger, Journalist, und geistiger Vater des Dortmunder General-Anzeigers hat er maßgeblich dazu beigetragen, das Bild Dortmunds zu prägen und lokale Berichterstattung zu gestalten.
Die Büste vom Künstler Benno Elkan könnt ihr euch bei uns im Institut anschauen.
Zu sehen ist eine Kollektion diverser Voguecover in Farbe.
Bevor der Verdacht aufkommt, unsere Bestände würden keine Farben kennen.
#Dortmund #Bibliothek #Medienwissenschaft
Der Zeitungsausschnitt beschreibt ein Experimentaufbau und objektiviert zugleich den theoretischen Hintergrund. Ein Glas wir in Wasser getaucht und dann kopfüber auf eine glatte, leicht geneigte Oberfläche gestellt. Hält man nun eine Herze gegen das Glas, so bewegt es sich. Die im Glas enthaltende Luft dehnt sich aufgrund der Wärme von der Kerze aus und hebt das Glas minimal an. Aufgrund des Wasser am Rand des Glases kann die Luft nicht entweichen. So ruht das Glas nicht mehr direkt auf der Oberfläche, sondern auf einer dünnen Wasserschicht, weswegen das Glas der Neigung der Oberfläche folgend in Bewegung versetzt wird.
#DIY Heute ein physikalisches Experiment für Zuhause. Als #Service wird auch gleich die wiss. Erklärung gegeben.
#Dortmund #Bibliothek
Auf dem Bild ist ein Ausschnitt aus einer Zeitung um 1900 zu sehen. Es handelt sich um ein Heiratsgesuch. Ein Mann - Witwer - beschreibt sich und seine Lebensumstände und erklärt seinen Wunsch wieder zu heiraten. So beschreibt er dann auch seine Ansprüche an eine potentielle künftige Ehefrau.
In einer Zeit vor Social-Media nutzte man u.a. die #Zeitung um potentielle Partner:innen zu finden, wobei man sowohl die eigenen Vorzüge als auch die Ansprüche an die künftige Partner:in formulierte. Die Relevanz von Fotos, welche Apps wie Tinder hochhalten, gab es dabei damals auch schon.
Dieses Flugblatt können Sie neben diversen anderen Flugblättern entweder im Institut oder online in unserem Katalog lesen.
Zu sehen ist ein Flugblatt aus dem Jahre 1848, welches im Kontext der Revolution von 1848 entstanden ist. Als Parodie auf die zahlreichen neu entstehenden Vereine während der Märzrevolution 1848 wird ein ‚Verein der freien Diebe‘ samt Statuten vorgestellt.
Hier sehen sie ein parodistisches Flugblatt aus dem Jahre 1848, welches im Kontext der Märzrevolution entstanden ist und wohl als Parodie auf die damalige Welle an Neugründungen von Vereinen zu verstehen ist.
#Dortmund #Bibliothek #Revolution
Auf dem Bild ist ein Mann vor einem "Second-Hands"-Buchladen zu sehen, welcher ein Buch aufschlägt. In diesem befinden sich ein Geheimversteck für Alkoholika.
Das ZI wünscht ein frohen neues Jahr. Auch in diesem Jahr sind Sie herzlich eingeladen, uns zu besuchen. Neben Zeitungen besitzen wir noch diverse andere Medien wie z.B. Bücher.
#Bibliothek #Dortmund #Wissenschaft
Das Institut für Zeitungsforschung wünscht frohe Weihnachten und lädt mit diesen Zeitungsseiten aus dem Jahr 1953 zu einem stillen Blick in die Geschichte ein. #froheweihnachten #feiertage #institut #zeitungsforschung #stadtdortmund
Auf dem Bild aus der Illustrated London News vom 5. Mai 1883 werden Eindrücke von dem Londoner Schachtunier des Jahres 1883 ventiliert. Vor allen sind Zeichnungen der großen Meister ihrer Zeit, z.B. Steinitz, Blackburn oder Rosenthal, zu sehen.
1883 fand das Londoner #Schach turnier statt. Die großen Meister traten hier gegeneinander an. Die Finalisten Steinitz und Zukertort sollten 3 Jahre später die erste #Weltmeisterschaft untereinander ausmachen. Sehen sie hier Eindrücke des Turniers von 1883 aus Sicht der Illustrated London News.
Zu sehen ist ein Auszug aus der Illustrirten Welt, welcher verkündet, dass eine Auflagenhöhe von 90 000 Exemplaren erreicht wurde. Deswegen würde nunmehr die Illustrirte Welt mehr Seiten und somit mehr Inhalt erhalten, ohne dass dabei die Kosten steigen würden.
Die Praxis seinen Abonnenten neue Inhalte und Bonuscontent zu präsentieren, wenn gewisse Followerzahlen erreicht werden, ist keine Idee des Social-Media-Zeitalters, wie dieser Auszug aus der Illustrirten Welt zeigt.
#Dortmund #Bibliothek #SocialMedia
Eine Dame in einer Bar in den 1920er Jahren. Neben der Dame ist auf dem Bild eine weitere Frau, sowie zwei Männer zu sehen, von denen einer der Barkeeper ist. Die vier Personen sind um den Tresen gruppiert.
Ein kurzer Blick in das Nachtleben der 1920er Jahre in der Weimarer Republik. Wer weitere Blicke wagen will, kann uns gerne besuchen und z.B. die #Vogue aus den 1920 Jahren lesen.
#Dortmund #Bibliothek
Unsere Online-Tagung "Analyse digitalisierter Zeitungen mit KI" vom 12.11.2025 bot eine Vielzahl spannender und erkenntnisreicher Vorträge zum Thema KI-Nutzung. Die Beiträge können auch jetzt noch angesehen werden.
Hier finden Sie alle Beiträge: www.dortmund.de/themen/studi...
Neben Einblicken in die Mode des frühen 20. Jahrhunderts liefern die Vogue-Ausgaben aus dem 20er und 30er Jahren auch Einblicke in Inneneinrichtung der Zeit. Hier sehen sie bibliothekarische Einrichtungsideen.
#Bibliothek #Wissenschaft
Noch zwei Tage. Am 12.11.2025 findet die Onlinetagung "Analyse digitalisierter Zeitungen mit KI" statt. Sie sind herzlich eingeladen, an der Tagung teilzunehmen. Weitere Informationen finden sie unter:
www.dortmund.de/themen/studi...?
Hier im Institut archivieren wir nicht allein Zeitungen, sondern besitzen noch weitere Sammlungen wie z.B. unsere Plakatsammlung. Aus dieser stammt auch das angehängte #Plakat. Erkennen Sie für welche #Zeitung hier subtil Werbung gemacht wird?
#Dortmund #Bibliothek #Wissenschaft
Auf dem Bild sind zwei Ausstellungsstücke der neuen Ausstellung über den Deutschen Bauernkrieg zu sehen. Das linke Ausstellungsstück zeigt die drei Reformatoren Martin Luther, Thomas Müntzer und Ulrich von Hutten. Das rechte Ausstellungsstück zeigt einen 1525 von Thomas Müntzer verfassten Brief.
Vor 500 Jahren: Bauern und Stadtbewohner erhoben sich gegen Leibeigenschaft und hohe Abgaben. Überall im Reich brachen Bauernaufstände aus. Unsere Ausstellung widmet sich dieser Revolution, die Menschenrechte ins Rampenlicht rückte. Kommen Sie vorbei und erleben Sie diesen revolutionären Moment.
Auf dem Bild - entnommen dem Magasin Pittoresque - ist eine frühneuzeitliche, adlige Festgesellschaft im Vordergrund zu sehen. Im Hintergrund sind Gemälde zu sehen, die unterschiedliche Szenen abbilden.
Heute sehen Sie ein Auszug aus dem Magasin Pittoresque. Hier gibt es - einem #Wimmelbild nicht unähnlich - viel zu entdecken.
Ob hier auch schon Walter zu finden ist?
#Dortmund #Bibliothek
Zu sehen ist eine gebundene Sonderausgabe der Times sowie eine 10-Cent Münze, welche die geringe Größe der Timesausgabe illustriert.
Die #Times im handlichen Taschenformat. Im Institut befinden sich neben Zeitungen und Zeitschriften noch eine Vielzahl an Sondersammlungen, die Sie ebenfalls gerne einsehen dürfen.
#Dortmund #Wissenschaft #Bibliothek
Zu sehen ist ein Heiratsgesuch, welches um 1900 inseriert wurde. Der in Fraktur gedruckte Text wurde von einem Mann verfasst, der eine Ehefrau sucht.
#Tinder um 1900. Damals noch ohne "swipen" und auch ohne #Bilder.
#Bibliothek #Dortmund
a detail from a German pamphlet of 1695 showing a dove with a shimmering crown. This detail is from "Curiöse Nachricht Eines Besonderen Geistes Welcher sich in gegenwärtigen 1695. Jahre im Dorffe Ober-Grossen über der Saale bey Rudolstadt gelegen/ unter einer Tauben-Gestalt ... sehen und hören lassen ... " (VD17 3:002268B).
Struggling with the recent canonizations of the Catholic Church and the attached wonders? Well, in 1695 Germany, a talking, self-proclaimed god-send white dove with a crown and a rainbow shimmer contacted a few humans and reminded them to behave and better believe in God. Do I hear, santo subito?
Zu sehen ist eine Zeitungsannonce, in welcher nach spezifischen Ausgaben der illustrierten Wochenschrift für vaterländische Geschichte "Der Bär" gesucht wird.
#ebay um 1900. Freilich kann man mehrere Jahrgänge der gesuchten Wochenschrift "Bär" auch im Institut einsehen.
#Dortmund #Bibliothek
Zu sehen ist eine Karikatur. Ein Mann spielt Klavier mit einem Käfig auf dem Kopf. In dem Käfig befindet sich ein singender Vogel, auf dem Klavier steht "Adam loves Eva".
Das Institut beherbergt nicht allein #Zeitungen und #Zeitschriften. Daneben befinden sich auch Nachlässe und Sondersammlungen in unseren beständen. Hier sehen sie eine #Karikatur aus unser Sammlung.
#Dortmund #Bibliothek
Es handelt sich um einen Auszug aus der "Punch" vom 22. Februar 1928. Zu sehen ist eine Unterhaltung zwischen einem Gast und einem Kellner. Der dazugehörige Text lautet: Dissatisfied Customer: "Waiter! Ask the Proprietor why the coffee is so weak." Waiter: "No need to ask him sir. I can tell 'ee myself. Either there's too much water or not enough coffee."
Ein Auszug aus der "Punch" illustriert ein auch heute noch sehr bekanntes Problem.
#Zeitungsforschung #Dortmund #Bibliothek #Archiv
Zu sehen ist ein Mitarbeiter, welcher eine Ausgabe der "Marc Aurelio" digitalisiert.
Heute geben wir euch einen Einblick hinter die Kulissen unserer Archivarbeit. Hier wird eine historische Zeitungsseite mit bewährter Technik digitalisiert – sorgfältig ausgeleuchtet und hochauflösend fotografiert, um sie für kommende Generationen zu bewahren.
#archiv #digitalisierung #stadtdortmund