Zuflucht am Mittelmeer.
Projektseminar zu (akademischer) Solidarität und humanitärer Hilfe zwischen 1933 und 1945 mit Sebastian Willert
Ausstellen: Das jüdische Davos
Blockseminar mit Raphael Gross und Dagi Knellessen
Zuflucht am Mittelmeer.
Projektseminar zu (akademischer) Solidarität und humanitärer Hilfe zwischen 1933 und 1945 mit Sebastian Willert
Ausstellen: Das jüdische Davos
Blockseminar mit Raphael Gross und Dagi Knellessen
SharePic mit dem Text "Lehrveranstaltungen des Dubnow-Instituts im Sommersemester 2026", dazu ein farbiges Foto von Büchern im roten Einband im Regal
Lehrveranstaltungen des Dubnow-Instituts im Sommersemester 2026 an der Uni Leipzig:
www.dubnow.de/lehre/aktuel...
Holocaust. Die Vernichtung der europäischen Juden
Seminar mit Jan Gerber
Passing Through Hands: Objects in Jewish Everyday Lives
Forschungskolloquium des IGK "Belongings"
In zehn Kapitel bietet das Portal zudem Einblick in den vielschichtigen Prozess der Modernisierung in Sachsen sowie dessen Widersprüche und Verwerfungen zwischen Ausschluss, Teilhabe, Aufstiegsmöglichkeiten sowie Ausgrenzung, Verfolgung und Gewalt im 19. und 20. Jahrhundert.
Screenshot von der Unterseite des Webportals, die in verschiedenen Kapitel Einblick in die Geschichte von Jüdinnen und Juden an der Universitität Leipzig gibt. Zu sehen sind die Einstiegskacheln zu "Einführung", "Emanzipation" "Bildung" "Potestantische Landesuniversität", "Jura" und "Medizin"
Zum »Tag der Archive« weisen wir gerne auf das Webportal „Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig“ hin.
Für die dort veröffentlichten Biografien wurden originale Dokumente aus dem Universitätsarchiv recherchiert, digitalisiert & teils erstmalig öffentlich zugänglich gemacht:
gelehrte.dubnow.de
Buchcover der Neuauflage; darauf eine Schwarz-Weiß-Fotografie von neun Männern im Anzug, die sich für ein Gruppenfoto in zwei Reihen positionieren
Jiddische Perspektiven auf Rumänien in der Zwischenkriegszeit
Gespräch zur Neuauflage von Schlojme Bickels Monografie »Rumänien. Geschichte, Literaturkritik, Erinnerungen« (1961)
mit Gaëlle Fisher (GWZO) & Carolin Piorun (DI), moderiert von Jessica Hughes
Fr., 20. März, 15:00 Uhr
GWZO, Leipzig
#Event | The @dubnow.bsky.social Leipzig invites papers for an international conference on The Age of Humanitarianism from December 7 to 8, 2026 at the Dubnow Institute in Leipzig | Details: www.jewishstudies.de/de/nachricht...
#Migration #conference
Deadline for submissions: March 27, 2026
Wer den Newsletter regelmäßig ins Postfach erhalten möchte, kann sich hier anmelden: www.dubnow.de/institut/new...
Aktueller Newsletter des Dubnow-Instituts
mit Programm im Rahmen der Buchmesse, Call for Papers »The Age of Humanitarianism. Jewish and Other Global Migrations Between Empire and Decolonisation« sowie weiteren Neuigkeiten
sh1.sendinblue.com/3gfovstxa4lp...
Rez: A. Walther: Die Shoah und die DDR
https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-152423
A. Walther: Die Shoah und die DDR
Infos zur Veranstaltung analog zum Post; dazu ein Ausschnitt des Buchcovers, das, blau eingefärbt, eine verschwommene Fotografie eines Grabmals auf dem Friedhof Weißensee in Berlin zeigt
Das Verschwinden des Holocaust. Zum Wandel der Erinnerung
Buchvorstellung mit Jan Gerber und Thomas Schmid im Rahmen von »Leipzig liest«
Donnerstag, 19. März 2026, 18 Uhr
Felsenkeller, Naumanns Tanzlokal
in Kooperation mit Edition Tiamat
www.dubnow.de/veranstaltun...
Nach einem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr, an dem sich auch das Dubnow-Institut beteiligen konnte, lädt das Leibniz-Forschungsnetzwerk Östliches Europa zum zweiten Mal Medienschaffende zur Bewerbung für das Stipendienprogramm „Write East“ ein.
Danke für die Hinweise!
Gedruckte Exemplare sind noch vorrätig, können jedoch nicht mehr versandt werden. Wer Interesse hat, meldet sich per E-Mail an themenhefte@dubnow.de und kann einen Termin zur Selbstabholung der Hefte – gerne in Klassensatzstärke – vereinbaren.
Mehr über jüdische religiöse Traditionen und jüdische Alltagskultur vermitteln unsere Themenhefte. Diese ermöglichen es, Aspekte jüdischer Alltagskultur im Unterricht zu behandeln.
Die Hefte sind kostenfrei im Open Access zugänglich: alltagskultur.dubnow.de
Beim Gebet geht es nicht übermäßig ernst zu. In der Synagoge wird aus der Festrolle des Buchs Ester gelesen. Immer wenn der Name Haman fällt, soll so viel Lärm wie möglich gemacht werden. Häufig wird hierfür eine Ratsche ( (jiddisch grager, hebräisch raashan) oder Haman-Rassel verwendet.
Die Gefahr konnte durch die Fürsprache von Ester beim persischen König Xerxes I. (Ahasveros) abgewandt werden. Im Mittelpunkt des Feiertags steht das Verkleiden; Kinder spielen in Kostümen die Geschichte nach. Es gibt Geschenke und Süßigkeiten, etwa Festspeisen wie gefüllte Hamantaschen.
Heute Abend beginnt Purim, ein fröhliches Fest, dass an die Rettung der Juden vor der drohenden Vernichtung im persischen Achämenidenreich erinnert. Nach dem Buch Ester der Hebräischen Bibel versuchte der höchste Regierungsbeamte Haman, alle Juden im damaligen persischen Weltreich zu ermorden.
Die letzten Kriegsmonate überlebte sie so im Marienbrunner Rotkäppchenweg in Leipzig. Hier lernte Eva auch den gleichaltrigen Gerd kennen. Im Beitrag berichten beide von dieser Zeit.
Mehr auf unserem Webportal „Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig“:
gelehrte.dubnow.de/eva-hillmann...
Für Eva Hillmann, 1935 als 2. Tochter des kommunistischen Ehepaars Rahel & Kurt Lenz in Leipzig geboren, & ihre Mutter erging als Jüdinnen noch im Februar 1945 der Deportationsbefehl. Um ihr Kind zu schützen, entschied sich Rahel Lenz, Eva bei den Sozialdemokraten Lies & Hans Irrlitz zu verstecken.
Schwarz-Weiß-Fotografie einer älteren Frau mit Brille und kurzen Haaren, die in die Kamera lacht
Jetzt in der DLF Mediathek: Im Beitrag „Die geheime Schwester. Zivilcourage am Ende des Zweiten Weltkriegs“ geht die Autorin Ute Lieschke den biographischen Erfahrungen im Nationalsozialismus von Eva Hillmann und Gerd Irrlitz nach.
Zum Radiobeitrag: www.deutschlandfunkkultur.de/die-geheime-...
Ein Tagungsbericht von Anneke Schmidt
Ank: Blick zurück auf „Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können“
https://www.hsozkult.de/event/id/event-160826
Berlin, 17.03.2026, Deutsches Historisches Museum Blick zurück auf „Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können“
In der Februar-Ausgabe des Kreuzers bespricht Britt Schlehahn den Studie "Ausgeschlagenes Erbe. Die jüdische Geschichte Halberstadts in der DDR" von Philipp Graf
Kriegsverbrechen sowie Verbrechen gegen die Menschheit; der Holocaust selbst war nicht explizit Thema.
Obwohl Sutzkever darum bat, in seiner Muttersprache Jiddisch aussagen zu dürfen, bestand die sowjetische Delegation auf Russisch.
Zur Aussage:
perspectives.ushmm.org/item/nurembe...
#OnThisDay vor 80 Jahren legte der jiddischsprachige Poet, Partisan & Widerstandskämpfer Avrom Sutzkever als erster Jude Zeugnis im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher ab. Die zentralen Anklagepunkte waren eine Verschwörung gegen den Frieden, die Vorbereitung eines Angriffskriegs,
Congratulations to Elisabeth Gallas! She has been appointed to the editorial board of the new series »Brandeis Series on the Holocaust and its Aftermath« published by Brandeis University Press.
www.brandeis.edu/tauber/publi...
Ein Hinweis: Das Bild zeigt ein Baustellenfoto vor der Gestaltung des DenkOrts auf dem Gelände der ehemaligen Halberstädter Synagoge, der seit wirklich vielen Jahren besteht und einen Besuch wert ist.
berendlehmannmuseum.de/wp-content/u...
Foto: Julia Pirotte, Ruinen des Warschauer Ghettos, Kreuzung der Bohaterów Getta (Ghettohelden) und der Mordechai-Anielewicz-Straßen, Warschau 1946. Photograph from the collection of the Emanuel Ringelblum Jewish Historical Institute
Schwarz-Weiß-Fotografie eines Straßenschildes inmitten einer Ruinenlandschaft
Morgen endet die Ausstellung »Der bestimmende Blick. Bilder jüdischen Lebens im Nachkriegspolen« in Leipzig.Im Anschluss besteht für interessierte Institutionen kostenfrei die Möglichkeit, die 145 gerahmten Fotografien für eine Ausstellung an anderen Orten auszuleihen.
www.dubnow.de/presse/press...
Antisemitismus hinter dem Schutzwall
Halberstadt war vor 1933 ein Zentrum jüdischen Lebens, die Politik der SED tilgte die Erinnerung daran
Theresa Weiss bespricht in der @faznet.bsky.social Philipp Grafs Studie, Ausgeschlagenes Erbe
www.faz.net/aktuell/poli...