Mit Shakespeare zum Shareholder Value. #Weimer
Mit Shakespeare zum Shareholder Value. #Weimer
Mit Balzac zur Bilanzpressekonferenz. #Weimer
Mit Flaubert zum Flow. #Weimer
Vor der Wahl habe ich mich in Schwäbisch Gmünd umgeschaut. «Wir finanzieren unseren Untergang», sagt OB Arnold und klagt über Berlin und Brüssel, aber auch über Unternehmer, die den Wandel verschliefen. Es gibt aber auch Hoffnung, wie ein Firmenbesuch zeigt. www.luzernerzeitung.ch/internationa...
Er guckt so treuherzig, dass man ihm einfach glauben muss …
Übrigens ist «Volksverpetzer» ein grossartiger Name. Er erinnert mich daran, dass (glaube ich) Maxim Biller das Wort «Stallgeruch» als ekligstes der deutschen Sprache bezeichnet hat. In beiden Begriffen zeigt sich so etwas wie eine Genialität des Degoutanten.
Traditionellerweise, so ist man fast schon zu sagen versucht, geht es bei Berlinale-Eklats um Israel. So auch dieses Jahr wieder. Über eine seltsame Obsession des Kulturbetriebs. www.luzernerzeitung.ch/kultur/berli...
Aufgepasst: Donald Trump könnte die Aufregung um Manuel Hagel nutzen, um unbemerkt den Iran anzugreifen.
«Raunend» sind immer die Andeutungen der Anderen.
Glücklich, wer nicht wichtig genug war, um von Epstein eingeladen zu werden.
Auf Personalsuche wird Herr Musk zum Wokie.
Ein Hagel ist noch kein Hegel …
Sozialverträglicher Trumpismus: Nach Rubios Rede auf der
@munsecconf.bsky.social könnten sich die Europäer einmal mehr in falscher Sicherheit wiegen. www.luzernerzeitung.ch/internationa...
Nooteboom war ja auch ein grosser Humorist: Unvergessen die Szene in «Rituale», in der der Tilburger Grossonkel den frechen Atheisten Arnold Taads treffen will und versehentlich Monseigneur Teruwe, den geheimen Kammerherrn des Papstes, niederstreckt.
Die Spitzendeckchen in den Fenstern japanischer Staatskarossen. www.zawya.com/en/news/insi...
Was Hilmar Hoffmann für Frankfurt war, war Jack Lang für Frankreich. Traurige Nachricht.
Wie sollten die Europäer auf Trumps aggressive Politik reagieren? Der Historiker Brendan Simms empfiehlt ihnen, zusammenzurücken. Die Gefahr auf dem Kontinent könne durch ein Ende des Ukraine-Kriegs eher noch grösser werden. www.luzernerzeitung.ch/internationa...
Der neureiche und korrupte irische Premierminister Charles Haughey liess auf ein Mosaik seines Wappens die Worte «Ex Libris» legen, weil er meinte, sie gehörten zu einem Wappen nun einmal dazu.
Das Schimpfen auf die Deutsche Bahn ist eine der wenigen Positionen, auf die sich alle einigen können: Für Linke sind «Neoliberalismus», Sparkurs und Privatisierung schuld, für Rechte geht eh alles den Bach runter. Das Thema hilft auch über die Sprachlosigkeit im Bordbistro hinweg.
Herr Nuhr war natürlich wieder einmal schlauer und hat behauptet, er könne leider nicht früher.
Sonderlich wahrscheinlich ist ein WM-Boykott nicht. Das zeigt auch ein Blick in die Geschichte: Sportlicher Ehrgeiz und kommerzielle Interessen waren meist stärker als moralische Bedenken. www.luzernerzeitung.ch/internationa...
Ironie auf LinkedIn funktioniert nicht.
Sich selbst als aussenpolitische Avantgarde darzustellen und andere zu belehren, dürfte den Grünen nun etwas schwerer fallen als auch schon. www.luzernerzeitung.ch/internationa...
Erinnerung an Vilnius. 🇱🇹
Dass man auch dann etwas lernt, wenn man einen Text liest, von dem man vielleicht nur die Hälfte versteht, weiss jeder, der als Jugendlicher vor dem Bücherregal seiner Eltern stand und zum «Zauberberg» griff. Man wächst auch hier an den Aufgaben. www.luzernerzeitung.ch/kultur/goeth...
«Man spielte ordentliche Posten unter die außerordentlichen und täuschte sich selbst und die Welt über den wahren Stand der Dinge, indem man Anleihen, die vorgeblich für außerordentliche Zwecke gemacht waren, zur Deckung eines Defizits im ordentlichen Etat verwandte ...»
Aus dem Antiquariat.
Heute zieht es keine Cracks von ausserhalb mehr in die Berliner Stadtpolitik; die lokalen Parteien sind zur personellen Selbstversorgung übergegangen, und das merkt man dem Personal auch an. www.luzernerzeitung.ch/internationa...
Wenn Wegner sein Tennisspiel so inszeniert hätte, wäre er nächste Woche noch im Amt: m.youtube.com/watch?v=1HZ3...
Dass Wegner lügt, konnte man ahnen, als er sagte, er habe sich in seinem «Büro zu Hause eingeschlossen, im wahrsten Sinne». Diese Formulierung war sein «ich wiederhole: mein Ehrenwort».