Wie würden Autisten selbst Autismus erforschen? Turns out: Anders, als das Forschende weltweit bis heute tun. Weniger Fokus auf Ursachen, mehr darauf, was Betroffen in ihrem Alltag wirklich hilft. www.zeit.de/gesundheit/2...
Wie würden Autisten selbst Autismus erforschen? Turns out: Anders, als das Forschende weltweit bis heute tun. Weniger Fokus auf Ursachen, mehr darauf, was Betroffen in ihrem Alltag wirklich hilft. www.zeit.de/gesundheit/2...
Wir haben die Pandemie nacherzählt und Bilanz gezogen. In langen Gesprächen und kurzen Chronik-Folgen, die ich gemeinsam mit @ltsalt.bsky.social, Anna Carthaus und Magdalena Inou konzipiert habe. Hört mal rein, lohnt sich! Es geht auch um Bananen- und Sauerteigbrot. Wo, müsst ihr selbst herausfinden
Die Woche fing damit an, dass die USA in der UN sich auf die Seite der Russen schlugen und endete damit, dass im Oval Office die Ukraine vor den Bus geworfen wurde.
Es hilft nichts: Die Europäer müssen nun mit den gigantischen Überforderungen klarkommen. Mein Kommentar www.zeit.de/politik/ausl...
The #H5N1 #birdflu virus from a severe case in Louisiana shows it was developing mutations that could help it attach to cells in human respiratory tracts, including a mutation seen in a recent severe case in British Columbia, Canada, the #CDC reported today. www.statnews.com/2024/12/26/c...
Strategie für heute Abend: Impuls setzen: Raclettegerät aufdrehen. Narrativ qualitativ: ein sauber geschichtetes Pfännchen ins Gerät schieben. Narrativ quantitativ: Kartoffeln und Mais müssen weg. Offene Feldschacht: Kääääääse.
"Grundsätzlich ist es völlig normal, dass ein solches Ereignis Menschen verunsichert und ihnen Angst macht. Diese Gefühle sind zumindest in einem gewissen Maße auch gesund. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass wir stets in Sicherheit leben."
... und nicht auf Gespräche oder eine Aufarbeitung drängen." Allen anderen rät er: "Wen das (Bilder der Tat) besonders belastet, dem würde ich raten, zumindest vorübergehend seinen Medienkonsum zu reduzieren und diesen Bildern aus dem Weg zu gehen."
"Manche Betroffene wollen nach dem Ereignis rasch darüber reden, andere nicht. Manche brauchen Ruhe, andere Aktivität. Manche wollen das Erlebte verdrängen, andere möchten sich sofort damit auseinandersetzen. Und das ist alles in Ordnung. Man sollte sich an ihren Bedürfnissen orientieren ...
Das sagt der Psychiater Olaf Schulte-Herbrüggen. Er betreute Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz im Dezember 2016. Ich habe mit ihm darüber gesprochen, wie Menschen auf traumatische Erlebnisse reagieren, was in den Tagen danach für sie wichtig ist und wie Freunde und Familie helfen können
"Wir dürfen nicht die Perspektive der Betroffenen vergessen. Sie müssen die Chance haben, davon wieder loszukommen, Distanz zu gewinnen. Je mehr dieses Ereignis nun politisch aufgeladen wird, je mehr Raum es im öffentlichen Diskurs einnimmt, desto schwieriger wird das." www.zeit.de/gesundheit/2...
The cause of the disease outbreak in Kwango, DR Congo, is still unknown. Here is my Q&A with #WHO head of Surveillance Systems Gérard Krause who just came back from the DRC. We talked about what happens now and why the situation is so dramatic, even if it should not be Disease X (German gift link).
In der Demokratischen Republik Kongo ist eine bisher unbekannte Krankheit ausgebrochen. Wir haben zusammengetragen, was bisher bekannt ist und erste vorsichtige Einschätzungen von Experten eingeholt. Tenor: keine voreiligen Schlüsse, dass das eine neue Pandemie wird, sei unwahrscheinlich.
Offenbar hat soft piano im Februar viele Gesichter haha
Vielleicht sollte man nicht reflexhaft eine Regelung über den Haufen werfen, die andere Patienten im Wartezimmer und Ärzte vor vermeidbaren Infektionen schützt. Oder gar eine Sozialpolitik infrage stellen, die es Angestellten ermöglicht, ohne finanziellen Druck gesund zu werden.
Der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nach war die Zahl der Krankschreibungen zuletzt auf einem ähnlichen Niveau wie in den Jahren vor der Pandemie.
Learning: Vielleicht sollte man Menschen erstmal vertrauen, wenn sie sich krankmelden, auch am Telefon.
Der Grund für die vermeintlich hohen Zahlen ist fast schon etwas ironisch: Digitalisierung im Gesundheitswesen. Denn erst seit 2022 übermitteln Ärzte jede Krankschreibung elektronisch an die Kassen.
Soll heißen: Deutsche sind nicht häufiger krankgeschrieben, wir wissen es einfach nur genauer.
Vor einem Monat hieß es noch, die Deutschen seien so häufig krankgeschrieben wie nie. Die telefonische Krankschreibung sei Schuld oder die volle Lohnfortzahlung. Das müsste man doch beides mal überdenken.
Turns out: Die Debatte hatte nie eine Grundlage. www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/O...
Zum anderen gibt es im Gesetz eine Sicherstellungsregel, die essenzielle Häuser in dünn besiedelten Häusern erhalten soll. www.sciencemediacenter.de/angebote/sch...
Will sagen: für die Notfallversorgung kritisch Kranker kommt es vor allem auf mittlere und größere Kliniken in der Region an. Die werden meiner Einschätzung nach durch die Reform gestärkt.
Ein Beispiel: Gut 94 Prozent der Schlaganfallpatienten würden eine spezialisierte Klinik im empfohlenen Zeitraum erreichen, wenn die Reform greift. Und das Behandlungsergebnis in diesen Kliniken ist auch dann nachweislich besser als in Kliniken mit Basisversorgung, wenn sie weiter entfernt sind.
Die Frage ist ja: Wo findet kritische Notvallversorgung statt? Für lebensbedrohliche Erkrankungen, etwa ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt, braucht es spezialisierte Abteilungen, ein Herzkatheterlabor oder eine Stroke Unit. Die gibt es nicht im kleinen Krankenhaus mit Notaufnahme nebenan.
Holetschek: „Lauterbach spielt mit der Angst der Menschen (…)“
Auch Holetschek: “Das gefährdet Menschenleben!“.
zu einem großartigen Portrait von Hanna Grabbe und Martin Spiewak: www.zeit.de/2024/49/karl...
oder hier zu einer Analyse von Tilman Steffen: www.zeit.de/politik/deut...
Das schrieb der Sachverständigenrat im Gesundheitswesen schon im Jahr 2001. Warum trotzdem so lange so wenig geschah?
Weil alle mitreden wollen, weil die Beharrungskräfte im Gesundheitssystem riesig sind.
Wer sich für die Reform und die Methode Lauterbach interessiert, hier entlang:
Kein anderes EU-Land gibt so viel Geld pro Kopf für sein Gesundheitswesen aus wie Deutschland. Insgesamt knapp 500 Milliarden im Jahr.
Nur ist der Erfolg bescheiden: Bei der Lebenserwartung liegt Detuschland hinter dem EU-Schnitt.
Unser Medizinwesen leide an "Über-, Unter- und Fehlversorgung".
Die Krankenhausreform kommt, im Bundesrat gab es keine Mehrheit für einen Vermittlungsausschuss. Und das ist gut so! Warum?
Das Gesundheitssystem in Deutschland hat kein Geldproblem, es hat ein Strukturproblem.
Der Deutsche Weg bislang: Alles bleibt so wie es ist und alle bekommen mehr Geld.
Weil es hier langsam herrlich unübersichtlich wird, ein Serviceskeet: Diesen Kolleg:innen der @zeit.de lohnt es zu folgen.
go.bsky.app/4hwPfdC
Im Zuge der Recherche haben mir viele Chirurginnen von Situationen aus ihrem Arbeitsalltag berichtet. Von skurrilen Bewerbungsgesprächen, Chauvi-Sprüchen seitens Kollegen und Patienten und anderen Beispielen von Diskriminierung am Arbeitsplatz. Ihre Berichte könnt ihr zum Teil im Artikel nachlesen.
Auf eine Direktorin in chirurgischen Abteilungen deutscher Unikliniken kommen 19 Direktoren. Auf eine Oberärztin etwa vier Oberärzte. Kurzum: Noch immer haben in der Chirurgie vor allem Männer das Sagen. Das ist ein Problem – nicht nur wegen mangelnder Gleichberechtigung. www.zeit.de/gesundheit/2...