Vermutlich mehrere hundert Tote im Mittelmeer seit JAHRESBEGINN. Zwischen 2014 und 2025: 33.000 – DREIUNDDREIẞIGTAUSEND – Tote und Vermisste im Mittelmeer. Nicht USA, nicht ICE, sondern: Europa.
www.zeit.de/gesellschaft...
Vermutlich mehrere hundert Tote im Mittelmeer seit JAHRESBEGINN. Zwischen 2014 und 2025: 33.000 – DREIUNDDREIẞIGTAUSEND – Tote und Vermisste im Mittelmeer. Nicht USA, nicht ICE, sondern: Europa.
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Ich habe @freitag.de ein längeres Interview zur dramatischen Lage in Rojava geben. Ihr könnt es hier nachlesen. Teilt es gerne, die Situation braucht Aufmerksamkeit!
(auch angesichts einer Medienlandschaft, die oft unhinterfragt HTS-Narrative übernimmt)
Augsburg 17 Uhr Königsplatz Berlin 17 Uhr Brandenburger Tor Bielefeld 18 Uhr Hauptbahnhof Bremen 14 Uhr Marktplatz Darmstadt 17 Uhr Luisenplatz Düsseldorf 14 Uhr Landtagswiese Dortmund 17 Uhr Hauptbahnhof Emden 17 Uhr Am Delf Erfurt 18 Uhr Bahnhofsvorplatz
Frankfurt (Main) 18 Uhr Hauptbahnhof Freiburg 18 Uhr Platz der alten Synagoge Gießen 16 Uhr Berliner Platz Göttingen 18 Uhr Jacobikirchhof Hamburg 16:30 Uhr Hachmannplatz Hannover 17 Uhr Hauptbahnhof Heilbronn 17 Uhr Kiliansplatz Kassel 17 Uhr Hauptbahnhof Kiel 18 Uhr Hauptbahnhof Konstanz 17 Uhr Bahnhofplatz Leipzig 18 Uhr Willy Brandt Platz Lüneburg 18 Uhr Am Sande Mannheim 17:30 Paradeplatz München 18 Uhr Marienplatz
Münster 18 Uhr Hauptbahnhof Nürnberg 16 Uhr Aufseßplatz Oldenburg 18 Uhr Bahnhof Stuttgart 18 Uhr Börsenplatz
Rojava ist durch den Überfall der syrischen Armee und dschihadistischer Milizen akut bedroht. Hier eine Demo-Übersicht für heute, ergänzt eure Termine gern in den Kommentaren.
Wir sehen uns auf den Straßen!
Schließt euch der Demonstration in Dessau heute an, sie beginnt dort wie immer ab 14 Uhr vor dem Hauptbahnhof.
Zum Aufruf: asanb.noblogs.org?event=oury-j...
Dass Vertuschung tödlicher Polizeigewalt in der Vergangenheit auch heute noch aufgedeckt werden kann, beweist das Recherche Zentrum:
Bitte unterstützt die Initiativen, die allen Widerständen zum Trotz lückenlose Aufklärung und Konsequenzen für die Täter*innen in Uniform für Oury Jalloh, Laye-Alama Condé und die vielen weiteren Opfer tödlicher Polizeigewalt fordern.
Jeder Todesfall ist einer zu viel!
Heute ist der 7. Januar.
Wir gedenken ganz besonders heute #OuryJalloh und #LayeAlamaCondé, die an diesem Tag vor 21 Jahren durch deutsche Polizist*innen getötet wurden.
🕯️🔥
#DasWarMord
Eine Stellungnahme von Kriminolog*innen beschreibt tödliche #Polizeischüsse als Teil eines strukturellen Problems – insbesondere gegen Menschen in psychischen Ausnahmesituationen.
Die jüngste Tat in #Gießen bestätigt die Forderungen:
www.nd-aktuell.de/artikel/1196...
Ein 33-Jähriger Patient im psychischen Ausnahmezustand wurde von der Polizei im Universitätsklinikum Gießen erschossen.
Offenbar hatte die Polizei keine besondere Schutzausrüstung mitgeführt und auch – wie in vergleichbaren Situationen häufiger kritisiert – kein speziell geschultes Personal für den Umgang mit Menschen in psychischen Krisen hinzugezogen.
Im Universitätsklinikum #Gießen hat die #Polizei am Freitagnachmittag einen Patienten erschossen. Vorausgegangen war ein Notruf aus der Klinik: Beschäftigte sahen sich durch den 33-Jährigen mit einer Schere bedroht. 👉 buff.ly/QTWCKy8
Die StA Karlsruhe stellte Ermittlungen gegen einen Polizisten ein, der im Januar in #Bruchsal einen 48-Jährigen in einer psychischen Ausnahmesituation erschossen hatte. Er sollte in eine Klinik gebracht werden, die Polizei hatte dazu ein Schutzschild dabei.
polizeischuesse.cilip.de/fall/cilip-2...
Wir haben die nd-Veranstaltung zum Tod von Medard Mutombo unterstützt. Das Audio könnt ihr jetzt hier nachhören:
www.cilip.de/2025/11/23/a...
Hier der direkte Link:
archiv.cilip.de/Audio/202512...
Ramazan Avcı-UNVERGESSEN!
Vor 40 Jahren wurde Ramazan Avcı Opfer eines brutalen rassistischen Mordes. Der Übergriff der Neonazis geschah am 21.Dezember 1985 in Hamburg. Drei Tage später an Heiligabend, starb Ramazan Avcı an den schweren Verletzungen. Gericht erkannte kein rassistisches Mordmotiv.
"From the river to the sea Palestine will be free" - wegen diesem Demoslogan wurden alleine in Berlin eine vierstellige Zahl an Strafverfahren eingeleitet. Und das obwohl klar ist, dass der Spruch legal ist. Das wird spätestens der EGMR klarstellen.
Ein Interview dazu in @analysekritik.bsky.social
"Reul sprach von 'stabilen' Zuständen des Kindes. 'Wie kommt ein Innenminister dazu, solche Aussagen zu treffen?', fragt Anwalt Barrera González. Seine Mandantin habe währenddessen um ihr Leben gekämpft." taz.de/Bochumer-Pol...
In der Türkei gefoltert, in #Deutschland gestorben: Das kurze Leben des Fethullah Aslan
Ali Çelikkan veröffentlichte einen Artikel zum tragischen Todesfall von Fethullah Aslan, shorturl.at/51Gna der Ende 2024 in einer #Psychiatrie unter ungeklärten Umständen starb. Sein Tod wirft Fragen auf
#Berlin
HEUTE findet um 14 Uhr am Hermannplatz in Berlin eine Gedenkdemonstration für #FethullahAslan statt.
Der junge Kurde überlebte seinen letzten Besuch beim BAMF nicht.
Bis gleich!
Bei einer Grenzkontrolle in #Bunde (Landkreis Leer) gaben zwei Bundespolizisten 14 Schüsse auf ein Auto ab und sollen dafür nur wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung angeklagt werden. Strafbefehle über Geldstrafen akzeptierten sie nicht:
www.ndr.de/nachrichten/...
Polizeischüsse auf 12-Jährige in Bochum: Das Polizeigesetz Nordrhein-Westfalen erlaubt Schüsse auf Minderjährige grundsätzlich nicht. Auch Taser dürfen nicht eingesetzt werden.
Nach den Schüssen auf eine gehörlose Zwölfjährige in Bochum korrigiert die Polizei ihre ursprüngliche Darstellung: »Um zu dem Mädchen zu gelangen, zogen die Einsatzkräfte die Mutter in den Hausflur und fixierten sie«, heißt es in einer Mitteilung. Zuvor hatte es geheißen, die Frau sei erst nach dem lebengefährlichen Einsatz nach draußen gebracht worden.
Gegenüber RTL hat die ebenfalls gehörlose Mutter des Mädchens am Montag ihre Version der Ereignisse geschildert. Ihre Tochter sei aus ihrer Wohngruppe in Münster weggelaufen – die Betreuer*innen hatten daraufhin die Polizei verständigt, denn das Mädchen benötigt der polizeilichen Darstellung zufolge regelmäßig Medikamente. Zuvor habe es Streit in der Schule gegeben.
»Gegen Personen, die dem äußeren Eindruck nach noch nicht 14 Jahre alt sind, dürfen Schusswaffen nicht gebraucht werden«, heißt es in Paragraf 63 des Polizeigesetzes NRW. Eine Ausnahme gilt nur, »wenn der Schusswaffengebrauch das einzige Mittel zur Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr für Leib oder Leben ist«. Da die Polizei nach eigener Darstellung »zeitgleich« einen Taser einsetzte, stand offenbar ein alternatives Mittel zur Verfügung, dessen Gebrauch gegen Minderjährige jedoch auch unerlaubt ist.
Nach Schüssen auf eine gehörlose Zwölfjährige in Bochum korrigiert sich die Polizei: Die Mutter des Opfers wurde – anders als zuvor von Behörden behauptet – vor der Tat aus der Wohnung gezerrt. Auch die Mutter äußert sich. 👉 buff.ly/FSKkbFO
Ein Polizist in #Berlin kommt glimpflich davon:
Der 41-Jährige trat und schlug einen gefesselten Obdachlosen grundlos. Das Strafverfahren wurde aber gegen Zahlung von 2500 Euro sowie 500 Euro Wiedergutmachung eingestellt. Ein Disziplinarverfahren läuft noch.
berlin.t-online.de/region/berli...
Statt Erste Hilfe zu leisten, legte die Polizei dem schwerverletzten Lorenz A. erst mal Handschellen an. Und später ermittelte sie gegen den Toten.
Vielen Dank allen Beteiligten für die Veranstaltung!
Hier findet ihr den Mitschnitt eingebettet: www.cilip.de/2025/09/18/t...
Oder hier als Direktlink:
archiv.cilip.de/Audio/202510...
"Mehrere der betroffenen Polizisten sollen den mutmaßlichen Opfern Widerstand unterstellt oder ihnen sogar tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte angedichtet haben, um nachträglich die Gewaltanwendung zu rechtfertigen." www.hessenschau.de/panorama/erm...
»In den meisten Fällen braucht es darum unabhängige Gutachten und Aktivismus von Familie, Freunden oder Bekannten der Opfer, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.«
jacobin.de/artikel/nels...
Wir sehen uns um 17h am #Oranienplatz in #Berlin!
Zur Stellungnahme der Ombudsstelle des LADG:
www.berlin.de/sen/asgiva/p...
Zu sehen ist der Aufruf von KOP, zur Gedenkkundgebung für Kupa Ilunga Medard Mutombo am 6. Oktober 2025 um 17h auf dem Oranienplatz in Berlin zu kommen.Ausführlichere Informationen finden sich auf dem Instagram-Profil von KOP Berlin.
Nun hat auch die Ombudsstelle für das Berliner Landesantidiskriminierungsgesetz festgestellt, dass Pflichtverletzungen der Polizei zum Tod von Kupa Ilunga Medard Mutombo geführt haben.
Kommt morgen zur Gedenkkundgebung für Kupa Ilunga Medard Mutombo! Zeigen wir der Justiz, dass wir nicht vergessen!
Sein Bruder kämpft seither für Aufklärung der Todesumstände seines Bruders.
In diesem Interview von 2024 erklärt er, was ihm Augenzeugen des Polizeieinsatzes von der Gewalt berichtet haben, die Medard Mutombo kurz vor seinem Koma durch die Polizei angetan wurde. www.akweb.de/bewegung/pol...
Mutombo Mansamba hält ein Schwarzweißfoto seines Bruders, Kupa Ilunga Medard Mutombo in die Kamera.
Am 14. September 2022 wollte die Polizei Berlin Kupa Ilunga Medard Mutombo durch einen gewalttätigen Polizeieinsatz zwangsweise in eine Psychiatrie einweisen.
Er fiel ins Koma und starb am 6. Oktober 2022 in einem Krankenhaus. Die Todesursache: Ein durch Sauerstoffmangel bedingter Hirnschaden.
Immer wieder sterben Menschen in Deutschland nach Polizeikontakt. Hubi Koch hat hier in #Niedersachsen Strukturalitäten ausgehend vom Fall #Lorenz gesammelt. Jetzt ist der Film online: youtu.be/rU7hcUhJXio Ich habe mit Recherche, Dreh & Schnitt unterstützt.