Ein Verbund von 6 Teilprojekten veranstaltet am Donnerstag und Freitag eine zweisprachige Konferenz zum Thema „Partizipation als populäres Versprechen“.
Ein Verbund von 6 Teilprojekten veranstaltet am Donnerstag und Freitag eine zweisprachige Konferenz zum Thema „Partizipation als populäres Versprechen“.
Spannende Untersuchung von Sven Hillen (TP C07) und @jessicakuhlm.bsky.social zur Bundestagswahl 2025 👇🏼
Vielen Dank, Dein Beitrag zur Edition von topographischen Karten war auch unheimlich spannend!
Gleich berichte ich gemeinsam mit Thomas Nehrlich von der Arbeit an der Edition Alexander von Humboldts ›Kleineren Schriften‹, und es wird insb. um die komplexe Überlieferungslage der nie publizierten Studie über Meeresströmungen gehen.
Los geht’s mit der Plenartagung der AG für germanistische Edition an der @fau.de
www.ized.fau.de/beispiel-sei...
Truly deranged. Mad king stuff.
Zum Beispiel, wenn es um Grönland geht. Da wird der Fortbestand der Nato infrage gestellt für den Fall, dass Trump Ernst macht. Das sagt immerhin die dänische Ministerpräsidentin. Das mag sein. Trotzdem frage ich: Habt ihr das zu Ende gedacht? Ist es wirklich klug, dass wir als Europäer in der Abhängigkeit, in der wir von Amerika sind, diese Debatte jetzt so führen? Und die Antwort ist Nein. Wenn man die Lage Grönlands auf dem Globus anschaut, sind die von den USA gestellten Fragen übrigens nachvollziehbar.
Das hat Jens Spahn gerade erst gestern, am Freitag, in der SZ gesagt. Diese Servilität, dieses Sich-in-den-Staub-Werfen der Union vor einem skrupellosen Potentaten ist einfach nur entsetzlich.
Das verspricht, sehr spannend zu werden!
Bild des Buchcovers in hellgrau
Im Frühjahr 2026:
Schlüsselstellen. Wie die Literaturwissenschaft zitiert. Göttingen: Wallstein 2026.
Wir veröffentlichen Ergebnisse unseres Projekts als kleine Monographie. Gerne vormerken, teilen, weitersagen!
#LitWiss
Out now 🎙️
In der 16. Folge unseres Podcasts „Problematisch populär“ spricht Jörg Döring mit Stephan Braese und Peter Kemper über Jazz und/als Gegenkultur – inkl. Playlist!
Morgen geht es los mit großartigen Gästen und der Frage nach den Praktiken der Popularität: Unsere Jahrestagung „Doing Popularity".
Programm, Abstracts der Vorträge und Infos zur Anmeldung hier 👇🏼
sfb1472.uni-siegen.de/veranstaltun...
Das ist doch sicher für einige interessant 👇🏼
Kommt hierher!
Nicht mehr „Verspätung“, sondern „Fahrtverlängerung“ – clever, @deutsche-bahn.bsky.social!
Heute ist nach intensiver und sehr produktiver Zusammenarbeit mit der Herausgeberin das Belegexemplar der Edition eines brabantisch-flämischen Versromans eingetroffen. Die Edition der beiden niederländischen Prosatexte folgt demnächst in derselben Reihe.
Ich mag am meisten die Uni-Formulare, die man digital einreichen muss, aber nicht digital signieren darf. Also: digital ausfüllen, ausdrucken, „nass“ (!) unterschreiben, einscannen und dann per Mail senden. Moin.
Buchcover, roter Rand unten und links, Titel falsch geschrieben mit einem Korrekturzeichen vor dem R zum Einfügen eines weiteren Zeichens DE GRUYTER luditha Balint, Janneke Eggert (Hg.) KORIGIEREN EINE KULTURTECHNIK Korrekturzeichen und R
Das Buch zu diesem tollen Cover ist nun OA erschienen, d.h. es kann heruntergeladen & gelesen werden. Korrigieren begreifen wir darin als Kulturtechnik, die Produktionsverhältnissen unterliegt, aber auch selbst zur Produktion & Veränderung von Texten beiträgt.
www.degruyterbrill.com/document/doi...
Für den von @ibalint.bsky.social und Janneke Eggert hrsg. Sammelband „Korrigieren – eine Kulturtechnik“ habe ich aus den Erfahrungen diverser Projektmitarbeiten meine Beobachtungen zu kollaborativen Korrekturpraktiken aufgeschrieben. Jetzt im OA erschienen 🥳
In Bezug auf den Vorschlag einer "Obergrenze" für Migration in Schulen empfehle ich einfach diesen Vortrag von @mafaalani.bsky.social
Zeigt die ganze Absurdität angesichts der Realität in deutschen Klassenzimmern
youtu.be/5zsBrS3n-D8?...
Out now 🎙️
In Folge 15 unseres Podcasts „Problematisch populär“ sprechen @marenlickhardt.bsky.social, Jörg Döring und @nielswerber.bsky.social mit Eckhart Nickel über seine Romane „Hysteria“, „Spitzweg“ und „Punk“ – inkl. Esspapierverkostung.
Am kommenden Donnerstag ist im ersten Juli-Plenum Bernhard Kleeberg @wwwp4bk.bsky.social unser Gast und hält einen Vortrag mit dem Titel „Reaktionäre Epistemologien. Wahrheit und das populäre Bild der Wissenschaften“. Wir freuen uns auf einen weiteren Beitrag zur ‚problematischen Popularität‘!
Für das „Institut für Kultur der Zukunftsängste“ gäbe es sicher eine unüberschaubare Schwemme an Bewerbungen …
Wie lebt es sich in einer der günstigsten Studistädte Deutschlands? Ziemlich gut, findet Studentin Anna Lena Schmidt. An Siegen schätzt sie nicht nur die lebendige Unigemeinschaft, sondern auch die umliegende Natur.
Es gibt wenige Menschen, die mich so beeindruckt haben wie Margot Friedländer.
Faschistische Wähler*innen haben keinen Anspruch auf politische Repräsentation. Vielleicht könnten wir von dieser Perspektive aus mal diskutieren, denn es sind die AfD-Wähler*innen, die hier auskunftspflichtig sind, wie sie es mit der Demokratie halten.
Das ist wirklich sehr alarmierend.
Wieder einmal ein sehr lesenswerter Text von @amreibahr.bsky.social
Sie sind Spezialist:in für Sprache & Literatur der #Goethezeit? Sie sind in der Germanistik promoviert, kennen sich bestens mit lexikalisch-lexikografischer Arbeit & Redaktionsabläufen aus? Bewerben Sie sich als #Arbeitsstellenleiter:in für das @GWoerterbuch.bsky.social #Leipzig! buff.ly/dT1qi4b
Es wird auch um die Bedeutung von Typographie in der #WissKomm, um gute (und nachlässige) Verlagsarbeit und – es bleibt nicht aus – um die Bedingungen von #ArbeitInDerWiss gehen.
Ich freue mich sehr darauf, heute, am #WelttagdesBuches, im Kolloquium »Studierende treffen Alumni: Vom Germanistikstudium in den Beruf« an der RUB meine Arbeit im Bereich Wissenschaftstypographie und wissenschaftliche Redaktion vorzustellen.
@germanistik.bsky.social
@philotypen.bsky.social