Ich wünsche eine gute Nacht. Die dunklen Gedanken ersticke ich für euch im Kissen.
Ich wünsche eine gute Nacht. Die dunklen Gedanken ersticke ich für euch im Kissen.
Ich lebe im Eländ.
"Tot sein ist wie deppert sein: Alle anderen kriegen’s mit, nur du selbst nicht."
München Mord läuft.
Ich bin heute nicht besonders rechtschreibsicher. Das ärgert mich.
Ich fasse die Erkenntnisse eines Leben mal so zusammen: Bitte keine Nazi-Vergleich machen.
Der eine ein kühler Killer. Der andere ein wirrer Mörder. Der dritte ein selbstverliebter Schwächling. Die Namen denkt ihr euch bitte selbst dazu.
Knalltüten allerorten.
Wenn das Leben dir Pudding gibt, lamentiere darüber im Internet.
Alte buddhistische Weisheit.
Vielleicht sollten die Grünen mit der AfD koalieren. Dir einen sind zu allem bereit, die anderen haben womöglich die Faxen der CDU dicke.
Man kann nur Leute verächtlich machen, die verächtlich sind.
Heult leiser, CDU. So weinerlich können nur Verlierer sein, die sich schon immer als Sieger sahen. Peinliche Typen.
Eher nicht.
„Mutter, Mutter, wie aber lautet der Name dieser wundersamen Blume?“
„Das ist die Kreissparkasse Döbeln.“
Wir leiden gern.
Den, der bis vor kurzem in Bellevue wohnte und jetzt wegen Renovierung umziehen muss.
Der Ex-Chef des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall hat jahrelang eine Haushaltshilfe schwarz beschäftigt und dafür jetzt eine kleine Geldstrafe akzeptiert. Am Geld kann es nicht gelegen haben. Stefan Wolf hat davon genug. Ich tippe auf die übliche Überheblichkeit der Eliten.
Frühlingsmüdigkeit ist was für Schwächlinge. Ich leide an Ganzjahresindolenz.
Der Gott des Zufalls hat Humor. In der Nacht hat ein Polizeiauto auf der A5 einen Wolf überfahren. Vielleicht wollte das Tier aber auch nicht mehr leben und suchte ein spektakuläres Ende.
Ich mag den Typen nicht. Wirklich nicht. Merkt man das?
Ich las erst „konzentrierte Schreiarbeit“ und wollte Respekt für einen sehr fordernden Beruf zollen.
Wenn selbst der politische Gegner Mitleid heuchelt, steht es wirklich schlimm. Die SPD stirbt. Steinmeier hatte sie in eine große Koalition zu viel gezwungen. Ironisch, dass gerade ein Sozialdemokrat der eigene Totengräber ist.
Danke! Am Samstag flieg ich nach Malle. Eine Woche Radtraining. Das wird noch besser.
Ja. Zu nett.
Ich kann von meinem Ausflug in den Odenwald berichten, dass sich der Bärlauch auf seine Saison vorbereitet. Aber Obacht! Nicht mit Maiglöckchen verwechseln. Die sind sehr giftig.
So eine Urlaubswoche in Heidelberg ist eigentlich auch was Feines. Ich konnte meine Stimme persönlich in eine Urne werfen, frühlingshaftes Wetter auf dem Rad genießen, als Zeuge bei der Polizei aussagen und meine Verachtung fürs Establishment kultivieren, dem ich selber angehöre.
Es wirkt sich noch negativer aus als erwartet. Mir fällt nix Schlaues ein.
Ich bin zurück vom Radfahren. Heute habe ich den berüchtigten „Col de Oberlaudenbach“ bezwungen. Und ein paar mindere Hügel mehr. Jetzt Siegerbier im Café der Reichen und Schönen. Es wird sich negativ auf die Qualität meiner Tweets auswirken.
Bei Richard David P. sitzt die Selbstgewissheit fast so gut wie die Frisur.
Wer seine Meinung kostenlos ins Internet schreibt, betreibt eine der zahllosen bezahllosen Kolumnen.
Jeder blamiert sich, so gut er kann. Heute: Wolfram Weimer, Kulturstaatsministerdarsteller.