Screenshot auf einem Zeitungsartikel auf Welt.de:
„Sind auf dem Weg zu einer DDR 2.0“ – Ex-VW-Chef Matthias Müller sieht Deutschland auf Abwegen
Matthias Müller, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, nimmt in der Stadthalle Braunschweig Platz. Im milliardenschweren Musterprozess von Investoren zur Volkswagen-Dieselaffäre tritt Müller als Zeuge auf.
Früherer VW-Vorstandsvorsitzender Müller
Quelle: picture alliance/dpa/Moritz Frankenberg
Der frühere Volkswagen-Chef Matthias Müller hat die Strategie der etablierten Parteien gegenüber der AfD kritisiert und eine Öffnung der sogenannten Brandmauer ins Spiel gebracht. „Sie sollten die Brandmauer ein Stück weit öffnen“, sagte Müller im Interview mit dem Nachrichtenportal „T-online“ mit Blick auf die übrigen Parteien im Bundestag. Das könne „die Unfähigkeit der Partei zutage bringen“. Die bisherige Strategie führe eher dazu, dass sich die AfD „schön eingehegt weiterentwickeln“ könne.
Grundsätzlich sieht Müller Deutschland politisch und gesellschaftlich auf einem problematischen Kurs. „Wir sind auf dem Weg in einen Vollkaskostaat“, sagte der ehemalige Topmanager. Viele Bürger versteckten sich hinter staatlicher Absicherung und übernähmen immer weniger Eigenverantwortung.
Nicht sicher, welche Boni #VBE Werkleiter:in in der #DDR so bekamen. Kann jemand aushelfen?
Wann war eigentlich die letzte Debatte zum Thema #SpringerEnteignen?