Too long ago, barely remember. I was just curious because it‘s one of the old traditional standards in Berlin.
Enjoy!
Too long ago, barely remember. I was just curious because it‘s one of the old traditional standards in Berlin.
Enjoy!
Ein neuer Dongowski ist da 👇
Kleines Osterlämmchen aus weißem Zuckerzeug im Unterteil einer selbst gebastelten farbigen Pappschachtel, die aber nicht hoch genug geraten ist.
Hallihallo, meine derzeitige Halterin kriegt‘s nicht hin, mir eine passende Transportbox zu bauen. Schon wieder nicht hoch genug.
It's all we ask, Steve...
Schultheiss!
Do you like it?
Gut so.
„G'spür“, aha.
Neenee, ich werde dieses Mahnmal meines Scheiterns dieser Tage im Biomüll versenken.
Aber schön, dank dessen diesen hashtag kennen gelernt zu haben.
Das ist ein interessanter Hinweis, danke. Vielleicht wollte ich gar keine doofen undankbaren kapriziösen Limonenpilze sondern Queen of Flausch werden?
Wahrscheinlich das erste und letzte Mal, dass ich ‚Pfui‘ benutze.
Und dem Al Di Meola der Herzen lieben Dank für die aufmunternden Worte.
Wochenlang Kaffeesatz zusammen geschabt, Pilzsubstrat zerfitzelt, beides vermengent und fest geklopft, gegossen, und wieder von vorne, und zum Dank kippt die Brut auf den letzten Höhenzentimetern vom Weißgrauen ins Graugrüne. Pfui!
👇
Interessant besprochen auf Dlf Schreibheft Nr. 106
Zeitschrift für Literatur, herausgegeben von Norbert Wehr
Dossiers zu Rolf Dieter Brinkmann und Jürgen Ploog
(Rigodon Verlag)
Ein Beitrag von Helmut Böttiger
"Wichtiger Schritt: Kriminelle Geschäfte dürfen sich nicht lohnen! Deswegen ist es wichtig, Täter*innen da zu treffen, wo es weh tut: beim Geld. 👇
www.lto.de/recht/hinter...
Danke für den Zuspruch, aber nee, ich geb auf, Geduld aufgebraucht, kulinarische Zuversicht erloschen.
Ich weiß nicht, wie es passiert ist und warum ich nichts davon mitbekommen habe, aber man bekommt bei Berliner Bürgerämtern plötzlich super easy und zeitnah Termine.
Blick auf Oberfläche eines braunen Einers fast randvoll mit Kaffeesatz und unappetitlich grünstichigem Schimmel.
@kid37.fnordon.de.ap.brid.gy du überschaubare Fangemeinde meiner Pilzzucht-Bemühungen, ich bin krachend gescheitert. Wahrscheinlich hattest du recht mit den verkeimten Fingern, jedenfalls macht dieser Schimmel nicht den Eindruck, sich noch in wohlschmeckende Pilze verwandeln zu wollen.
Es wird viel gekuschelt im Betrieb. Deshalb mag ich, wenn Peter Truschner die Fotoszene oft ätzend, aber immer recht zielgenau seziert und ein wenig Staub ausschüttelt: #fotografie
https://www.perlentaucher.de/fotolot/peter-truschner-ueber-die-undurchlaessigkeit-der-aktuellen-fotoszene.html
Bin auf dem iPad zugange
Hm, zum wiederholten Male verspringt / verruckelt mir die timeline wenn ich scrolle. Hat das noch wer u/o weiss ne Lösung?
Der Optiker hatte vermutlich recht: Nach zwei längeren Übungsparcours laufe ich heute schon deutlich weniger wabernd mit der Sonnenbrille.
Zwei Eichelhäher, klingt wie das Getröpfel winziger Kastagnetten, ist das Balz?
Ein geschlossener Sonnenschirm vor blauem Himmel spiegelt sich in konkavem Löffel.
Jetzt kommt wieder die undankbare Phase der Verhandlungen, ob nicht wenigstens einer der Sonnenschirme geöffnet werden könnte.
Wenn du groß, schlank und weiß bist und einen Anzug mit Krawatte tragen kannst, dann ist es ein einträgliches Geschäft, konservativ zu sein. Das Kostüm steht dir wie angegossen und du kannst sagen, was du willst, wenn es nur mit sonorer Stimme oder in beleidigtem Duktus vorgetragen wird.
“Ich bin kein Kulturkämpfer” sagte Olfram Eimer und alles, was er weithin tat, war Kulturkampf
Der Buddy hat mich schon gewarnt, dass da auch alles teurer geworden ist, der verkauft jetzt sogar sein geliebtes Saxophon weil er nicht mehr klar kommt.
Geschwindigkeitskontrolle am Anfang der Hermannstraße. Scheint sich aber rumgesprochen zu haben, fahren auffallend zivil heute.
Zweiter Schritt zur Saisoneröffnung nach Erwerb von Sonnenmilch: Fahrrad zur Inspektion.
Auch wieder wahr.
Gut schwimm.
Ok, ich dachte schon, ich geistere durch ein Paralleluniversum.