Trotz des Waffenstillstandsabkommens beobachten wir weiterhin Angriffe im gesamten #Gazastreifen. Seit dem Waffenstillstand wurden in Gaza mehr als 600 Palästinenser:innen durch israelische Angriffe getötet.
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Trotz des Waffenstillstandsabkommens beobachten wir weiterhin Angriffe im gesamten #Gazastreifen. Seit dem Waffenstillstand wurden in Gaza mehr als 600 Palästinenser:innen durch israelische Angriffe getötet.
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„Die Situation war schrecklich“, sagt Ibrahim Abo Leila, der an beiden Beinen von Granatsplittern getroffen wurde. „Das Gebiet war relativ sicher. Dort ist lange Zeit nichts passiert. Und plötzlich griffen die israelischen Streitkräfte an.“
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#Gaza: Am 8. März haben wir in unserem Feldkrankenhaus in Deir al-Balah sechs Patient:innen behandelt, die bei israelischen Luftangriffen verletzt wurden. Drei Menschen wurden getötet, darunter zwei Kinder, und mehrere weitere wurden bei dem Angriff verletzt.
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Mit welchen Maßnahmen wir auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren, beschreibt er im Interview.
Hier zum Nachsehen. 👇
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Heinz ist bereits seit neun Monaten im #Libanon im Einsatz und hat erlebt, wie sich die Situation zugespitzt hat. Gemeinsam mit den Teams vor Ort hat er erlebt, wie sich die reguläre Hilfe in einen Noteinsatz verwandelt hat.
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Für den gesamten Süden hat es eine Evakuierungsaufforderung geben - etwas, dass so in dieser Form noch nicht vorgekommen ist. Etwa eine Million Menschen sind davon betroffen und somit ein Viertel der Bevölkerung, berichtet der Oberösterreicher.
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"Die Menschen brauchen Schutz, Unterkünfte, Wasser & vor allem Zugang zu Gesundheitsversorgung. Da können wir als Ärzte ohne Grenzen unterstützen."
Heinz Wegerer ist derzeit als Projektleiter im #Libanon im Einsatz & hat heute mit dem ORF III über die katastrophale Situation vor Ort gesprochen
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Wir haben außerdem Hotlines für psychische Gesundheit vorbereitet, um Menschen psychologische Unterstützung zu bieten, die unterwegs sind oder keinen Zugang zu Gesundheitsdiensten haben.
Mehr zu unserer Hilfe 👇
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In #Beirut, in der Bekaa-Ebene, in #Barja, Bebnine und Saida sind mit mobilen Kliniken unterwegs, um Vertriebene medizinisch zu versorgen.
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Alleine am 6. März haben unsere Teams unter anderem:
➡️350.000 Liter Wasser und 240 Hygienesets in #Beirut verteilt
➡️240 Matratzen in Beirut und 88 in Barja verteilt
➡️175 Hygiene- und Trinkwassersets in der Bekaa-Ebene verteilt
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Tausende Familien wurden vertrieben, Zehntausende Menschen benötigen dringend Schutz, Wasser, grundlegende Hilfsgüter & Zugang zu med. Versorgung.
In den letzten 6 Tagen haben unsere Teams den Bedarf ermittelt & in mehreren Sammelunterkünften, Städten & Gemeinden im #Libanon Hilfe geleistet.
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Die Situation im #Libanon und die Bedürfnisse der Menschen ändern sich durch Beschuss und Vertreibung rasant. Wir geben unser Bestes, um darauf zu reagieren.
Nach Angaben der libanesischen Behörden wurden seit dem 2. März mehr als 217 Menschen getötet.
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Noch mehr Details zur geplanten Ausweitung unserer Notfallprogramme und eine Übersicht über unsere derzeitigen Aktivitäten in der Region gibt es hier. 👇
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In anderen Teilen der Region, wie im #Gazastreifen und im #Westjordanland, kümmern wir uns weiterhin um die dringenden medizinischen und psychologischen Bedürfnisse der Menschen. Im #Irak halten wir medizinische Hilfsgüter bereit, die bei Bedarf in der Region eingesetzt werden können.
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Wir sind alarmiert über die dramatische Eskalation des Konflikts im #NahenOsten und beobachten aufmerksam die sich rasch verändernden humanitären Bedürfnisse. Aktuell bereiten wir die Ausweitung der Versorgung im #Libanon und im #Iran vor.
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Aus diesem Grund betreiben wir in mehr als 25 Ländern weltweit spezielle Projekte für Frauen und Mütter und wenden verschiedene Strategien an, um ihnen den Zugang zu angemessener und rechtzeitiger medizinischer Versorgung zu ermöglichen.
#Weltfrauentag
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Einige Länder haben zudem begonnen, Gebühren für Leistungen zu erheben, die davor kostenlos waren. Grund dafür sind die erheblichen finanziellen Kürzungen in der internat. humanitären Hilfe.
Und in einigen Regionen dürfen Frauen nicht selbst entscheiden, wann sie zur Ärzt:in gehen möchten.
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In vielen abgelegenen Regionen, in denen wir arbeiten, gibt es weit und breit keine Krankenhäuser. Viele Frauen müssen stundenlang, manchmal sogar tagelang gehen, bis sie eine Gesundheitseinrichtung erreichen.
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Viel zu oft kommt es vor, dass Frauen nicht gehört werden und nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die ihnen zusteht.
In unseren Projektländern sehen wir täglich, mit welchen strukturellen Hindernissen Frauen konfrontiert sind, wenn es darum geht, notwendige med. Versorgung zu erhalten.
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#IWD
Den Vertriebenen fehlt es an Hilfsgütern, Wasser und sicheren Unterkünften –, während sogenannte „Evakuierungsanordnungen“ für ganze Gebiete im Süden Libanons Familien erneut zur Flucht zwingen, oft ohne Aussicht auf einen sicheren Ort, an den sie gehen können.
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Unsere bestehenden Aktivitäten in #Beirut, #Tripoli, Akkar und Arsal setzten wir fort, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.
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Zudem versorgen wir Unterkünfte in Beirut mit sauberem Wasser. Aktuell arbeiten unsere Teams daran, den Bedarf an mobilen Kliniken und Hilfsgütern in #Beirut, #Rashaya und anderen Gebieten einzuschätzen, um die Hilfe entsprechend auszuweiten.
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Nach intensiven israelischen Luftangriffen in mehreren Regionen des #Libanon wurden Zehntausende Menschen landesweit vertrieben. Wir haben umgehend mit Nothilfe gestartet.
Heute haben wir in Saida eine mobile Klinik eingesetzt, die medizinische Behandlungen und psych. Erste Hilfe anbietet.
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Wir sind sehr stolz auf unsere ehemalige Geschäftsführerin der österreichischen Sektion und wünschen ihr alles Gute für diese aufregende Position. ♥️
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Laura Leyser verfügt über umfassende Erfahrung in der internationalen humanitären Arbeit, in der Entwicklungszusammenarbeit, unter anderem bei der Austrian Development Agency sowie beim britischen Department for International Development.
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Während Javid Abdelmoneim als internationaler Präsident von Ärzte ohne Grenzen für die politische und strategische Ausrichtung zuständig ist, wird sie die Organisation operativ führen.
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Wir freuen uns, dass unsere ehemalige Geschäftsführerin Laura Leyser mit 1. März die Position der Internationalen Generalsekretärin von Ärzte ohne Grenzen übernommen hat.
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Gute Nachrichten sind aktuell selten. Aber gerade in Zeiten, in denen es immer mehr Kriege und Konflikte gibt, das humanitäre Völkerrecht laufend gebrochen wird und Hilfe erschwert, blockiert oder beschossen wird, kommt es auf klare Haltung an.
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Vielen Dank für eure Solidarität und eure Arbeit! ♥️Auf den Punkt gebracht - Menschenleben müssen immer Vorrang haben!