Bist Du nicht....Gute Besserung euch beiden.
For what it's worth: Habe deinen Post heute morgen gesehen.
Hat mich motiviert, heute weiter zu laufen als geplant. 👋
Wer es nicht ertragen kann, ihm beim Reden zuzuschauen, liest bitte das. Der Mann ist wirklich kognitiv nicht mehr auf der Höhe. Das ist auch nicht die Zeit für Witze, weil er immer irgendwie "besonders" war, sondern es ist brandgefährlich für eine Welt am Kipppunkt.
Also cute date idea...
Ist okay, ich hänge mich einfach dran, konsumiere deinen Laufcontent und denke mir "ja, da hinkommen" während ich mit dem Kinderanhänger durch den Wald trabe. 👍
Ah ja, das Diskursverhalten von Menschen beim Versuch, Unterstüzung für ihre Anliegen zu finden.
Social Media taugen als soziale Studie, ansonsten aber eher wenig.
Neben allen anderen Gründen: wer in einem politischen Amt so unbeholfen und so gut dokumentiert lügt, ist offensichtlich für den Politikbetrieb nicht geeignet.
Stellen wir uns also auf einen teuren Winter ein.
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.
Dürfte Schweizerisches Recht sein, oder? Bin da vorsichtig.
Die Durchsetzung in den USA hingegen dürfte eher ergebnislos sein. Da lehne ich mich aus dem Fenster.
Woran genau scheitert die Strafbarkeit bei
- einem Ausdruck der Missachtung,
- durch ein vom Täter kontrolliertes Mittel,
- dessen Inhalt absehbar ist (probalistisches LLM, Prompt) und
- den sich der Täter nach Lage der Dinge wohl zueigen machen möchte?
Blattschuss ist nicht grausam 🙂
"Historisch gewachsen" wäre meine Vermutung.
Die Idee, dass die 46 Anwält:innen am BGH kompetenter seien als alle anderen Kolleg:innen ist ziemlich albern. Diese Praxis ist deswegen zu recht ein Unikat.
Aber ehrlich gesagt kümmert es mich im Alltag doch nicht übers rationale Desinteresse hinaus.
Der Witz ist ja, dass die Verfahren immer schon anwaltlich begleitet wurden. Man könnte sich zum Fachrecht also einfach abstimmen, falls da nicht Stümper am Werk waren.
BGH-Anwält:innen sollten, so mein Verständnis, vor allem Expert:innen im Revisionsrecht und Strateg:innen sein.
So habe ich das noch gar nicht gesehen. Wenn ein Dutzend der Revisionsanträge unzulässig sind, dann sparen sich alle nach hinten raus Zeit 🤔.
Entlastet das Gericht und die Gegenseite :).
Und der BGH als Gericht ist ja zumindest noch zugänglich.
Seitdem ich erlebt habe, wie die handvoll Kolleg:innen am BGH a) Mandate ablehnen weil "sie auf das Thema keine Lust haben" und b) wie grottenschlecht sie teilweise arbeiten, wundert mich da gar nichts mehr.
Ich wünschte wirklich, Medien würden dieses "Expats" lassen. Das ist framing für "weiße Migrant*innen".
"Steuerflüchtende" ginge aber auch alternativ.
Verwendung zum Training von generativer AI wäre vielleicht noch einmal was anderes. Und auch das Recht auf Löschung entfällt ja nicht, nur weil das Posten geil gemacht hat.
Aber in den meisten Fällen werden Privatsphäre und Datensouveränität da nicht die Leitmotive sein.
Bei manchen ist es Exhibitionismus, fällt für mich unter "no kink shaming".
Im Übrigen: ja, kommt noch immer vor 🤷♂️.
Unterstützung für eine europäische Infrastruktur und wirkt sich damit ggf. mittelbar auf die Entwicklung eines in der EU betriebenen Bsky aus.
Unmittelbar ist es erst einmal eine Verschlechterung. Durch die doppelte Datenhaltung entsteht "Schatten-IT". Sowas versucht man normalerweise zu vermeiden.
Deine "felt cute might delete later" nudes liegen dann auf europäischen Servern unter Kontrolle einer Stiftung aus den NL. Theoretisch reduziert das die Missbrauchsgefahr. Praktisch nicht, weil es eh keine Circles gibt und jeder die Posts archivieren kann.
Es ist also "nur" ein Zeichen der
War verdient, weil Ökoterroristen.
War verdient, weil Verbotspartei.
War verdient, weil Pädophile.
Kann man nichts machen. Da muss man politischen Diskurs schon auch mal aushalten. /s
40 Jahre lang wurde der Feministische Juristinnentag vom Bund gefördert - dieses Jahr wurde die Förderung kurz vor der Veranstaltung eingestellt. Der FJT ist eine sehr wichtige juristische Veranstaltung: viel Solidarität mit den Kolleginnen!
taz.de/Neuer-Kurs-d...
Ging nicht um einen MP. Nicht-grün. Frau. Zählt nicht.
Die Demonstration hatte eine hohe Mobilisierungsrate.
Allerdings zeigt der Wertzuwachs von Shell um ca. 23% im Jahr 1995 (ca. 10% im Vorjahr) und ca. 36% im Folgejahr), dass der Reputationsschaden überschaubar blieb.
Und es gab keinen Plan, kurz danach die Konkurrenz zu boykottieren.
Was ist die Logik dahinter?
Wenn der unveränderte Bedarf in den nächsten Monaten erst bei Aral+Total, dann Shell+Total und dann Aral+Shell gedeckt wird, macht am Ende keiner der Konzerne einen nennenswerten Verlust (ggf. etwas Verzerrung im schwankenden Einkauf, klar).
Ja, hier.
offers a definite military advantage".
Like you @wirristdasvolk.bsky.social this seems debatable, given the vessel was unarmed. It is a naval asset though and as such (Sec 5.6.4.1 DoD - Law of War Manual) categorically recognized as a Military Objective.
Cruel? Probably. But consistently at least.
by the defender. This seems awfully twisted in this case.
However, while Art. 52(2) AP I stipulates that a Military Objective must by "its "nature, location, purpose or use [be] ... effective contribution to military action ... whose ... neutralization, in the circumstances ruling at the time,