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Wie begegnen wir der antisemitischen Bilderflut in sozialen Medien? Eine neue democ-Handreichung soll pädagogische Fachkräfte im Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus stärken und nimmt dabei digitale Räume als maßgeblichen Ort seiner Verbreitung in den Blick.
Am 03.03.2026 fand auf dem Alexanderplatz eine Versammlung der israelfeindlichen Szene statt, auf der nicht nur Fahnen der Islamischen Republik Iran wehten, sondern auch zahlreiche Porträts von Ali Chamenei gezeigt wurden.
Die Recherche dokumentiert Hamas-Bezüge der AGD in der Türkei sowie Wirkungen über europäische Ableger, Social Media und Protestmobilisierung in Deutschland. Auch Spendenakquise und fehlende Transparenz zur Mittelverwendung stehen im Fokus: democ.de/artikel/isra...
Seit dem 7. Oktober prägen antiisraelische Proteste den öffentlichen Raum. Unsere neue Recherche zeigt: Islamistisch geprägte Netzwerke wie die AGD, Jugendorganisation von Millî Görüş, wirken verstärkt mit & pflegen Kontakte zur Hamas.
Am 23.02.2026 nahmen rund 200 Personen an einem extrem rechten „Trauermarsch“ für den in Lyon getöteten Aktivisten Quentin Deranque teil, darunter waren „Junge Nationalisten“ (JN) und Identitäre. Entlang der Route gab es Gegenproteste.
youtu.be/j1KTcGEse-I?...
„Menschenfresser“: Xavier Naidoo nutzte am 17.2. eine Kundgebung vor dem Kanzleramt zu den Epstein-Akten für neue, bizarre Verschwörungserzählungen. Während Betroffene sexualisierter Gewalt Aufklärung forderten, beteiligten sich mehrere Rechtsextreme und Verschwörungsideologen.
Rund 1.500 Neonazis marschierten am 14.2. beim geschichtsvesionistischen „Trauermarsch“ in Dresden. Auf Transparenten und in Reden wurden der Holocaust relativiert und antisemitische Verschwöungsideologien verbreitet. Etwa 2.000 Menschen protestierten lautstark dagegen.
youtu.be/cjHpC_9Or2w?...
Der vollständige Report „The Painter Was Right“ ist ab sofort verfügbar (36 Seiten, englisch): democ.de/artikel/the-...
Eine Hitler-Rede von 1933 ist als wiederverwendbares Audio in Instagrams Infrastruktur hinterlegt. Über 500 Reels nutzen diesen Ton. Die Plattform moderiert nicht nur mangelhaft – sie stellt die technische Infrastruktur für die Verbreitung von NS-Propaganda bereit.
Wir stießen innerhalb kürzester Zeit auf 55 antisemitische Reels – ohne gezielte Suche, allein über Instagrams Empfehlungsalgorithmus. Der meistgelikte antisemitische Kommentar – eine codierte Hitler-Verherrlichung – erhielt 126.000 Likes.
„The Painter Was Right“: Wie die Epstein-Files eine antisemitische Mobilisierungswelle auslösten.
Nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten am 30. Januar 2026 dokumentierten wir eine massive Welle antisemitischer Inhalte auf Instagram. 55 Videos, 114,4 Millionen Aufrufe.
Am 14.02. fand in Budapest der geschichtsrevisionistische und NS-verherrlichende „Tag der Ehre“ statt. Während antifaschistische Proteste verboten wurden, führten Blood- & Honour-Strukturen ein Kranzritual durch.
youtu.be/WahtQa2jFZg?...
Am 17.01.2026 versammelten sich rund 500 Personen zu einem Fackelmarsch von „Paris Fierté“ in Paris. Die Gruppe ist Nachfolgeprojekt der 2021 verbotenen Génération Identitaire. An der Versammlung nahmen auch identitäre Kader aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil.
youtu.be/PI-alfBAF94?...
Antizionistische Parolen auf traditioneller LL-Demo in Berlin am 11. Januar 2026.
youtu.be/PNUvvnwRh5c?...
Sogenannte „Friedensdemos“ dienen zunehmend als Plattform für Verschwörungsnarrative. Erzählungen über den „Great Reset“ oder BlackRock relativieren Russlands Verantwortung für den Krieg und greifen auf antisemitisch codierte Muster zurück.
youtube.com/shorts/WwnTK...
Am 29.11.2025 wollte „Die Heimat“ (ex-NPD) in Berlin-Mitte erstmals seit fast zehn Jahren wieder einen eigenen Aufmarsch abhalten und mit ihrer Jugendgruppe die alte rassistische „Schutzzonen“-Kampagne neu beleben – scheiterte aber an einem deutlich stärkeren Gegenprotest.
youtu.be/E9kvYPhEriY?...
Social-Media-Influencer verbinden Fitness, Naturromantik und katholische Religion. Dieser "Lifestyle" wird oft zum autoritären Weltbild. Codierte Begriffe wie „Banker“ oder „Rothschilds“ verharmlosen und normalisieren zentrale Motive antisemitischer Verschwörungsmythen.
youtube.com/shorts/EHw0v...
Am 25.11.2025 instrumentalisierte ein feministisches Bündnis in Berlin den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, um ausschließlich gegen Israel zu demonstrieren und einen bewaffneten „Widerstand“ für völkerrechtlich legitim zu erklären.
Der „Deutsche Wald“ wird in rechtsextremen TikTok-Kanälen nicht harmlos inszeniert, sondern fungiert als ideologische Fortsetzung nationalsozialistischer Propaganda.
Mehr zu dem Thema auf unserer Website! youtube.com/shorts/ubESN...
Seit Sommer 2024 ist in Deutschland eine Zunahme rechtsextremer Demonstrationen zu beobachten. Rechtsextreme Gruppierungen nutzen gezielt Codes und Symbole, um ihre antisemitische und rassistische Gesinnung zu verbreiten und verherrlichen den Nationalsozialismus.
youtube.com/shorts/41WkT...
Am 25.10.2025 fand in Cottbus auch der letzte CSD in diesem Jahr nicht ohne Neonazi-Gegendemo statt. Dem Aufruf der „Die Heimat“ und „JN“ folgten etwa 90 Personen, darunter viele Jugendliche. Das Skandieren von „Zünd die Fahne an!“ führte zu Maßnahmen wegen Aufrufs zu Straftaten.
Seit dem vergangenen Sommer ist in Deutschland eine Zunahme rechtsextremer Demonstrationen zu beobachten. Rechtsextreme Gruppierungen nutzen gezielt Codes und Symbole, um ihre antisemitische und rassistische Gesinnung zu verbreiten und verherrlichen den Nationalsozialismus.
Glorifizierung der Hamas auf der United4Gaza-Demo am 11.10.2025 in Berlin: Redner beschworen den bewaffneten Kampf und verherrlichten Sinwar, der maßgeblich das Massaker vom 7. Oktober 2023 zu verantworten hat.
Die Organisation „Masar Badil“ wirbt in Europa für den bewaffneten Kampf gegen Israel und ruft zu Gewalt gegen Juden und Jüdinnen auf.
Die ganze Recherche: democ.de/masar-badil-terrorpropaganda-fuer-den-westen/
"Es lebe das Gewehr!" – Rund 2.000 Personen beteiligten sich am 7. Oktober an einer antiisraelischen Versammlung in Frankfurt (Main). Ein Verbot der Versammlung war kurz vorher gerichtlich gekippt worden. In Parolen wurde immer wieder auf Arabisch und Deutsch Gewalt verherrlicht.
In Chören delegitimierten Teilnehmende Israel, verherrlichten den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 als „Feiertag“ und forderten eine Wiederholung des Anschlags. democ.de/artikel/verh...
Trotz eines Verbots versammelten sich am 7. Oktober 2025 Hunderte in Berlin, um die Hamas-Terroranschläge vom 7. Oktober 2023 zu verherrlichen. Die Polizei löste die verbotene Versammlung auf, was zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führte.
Mit der „Global Sumud Flotilla“ versuchen Aktivist*innen derzeit, die Seeblockade der israelischen Armee vor Gaza zu durchbrechen. Die vorgebliche Hilfsaktion unterstützt den Terrorismus, instrumentalisiert die humanitäre Lage in Gaza und dient der Diskreditierung Israels.