An Argumenten mangelt es da nicht. Nur sind die auch nach 150 Jahren kaum durch valide wissenschaftliche Studien gestützt und teilweise sogar widerlegt (z.B. das Latein beim Lernen romanischer Sprachen hilfreicher wäre als eine romanische Sprache).
An Argumenten mangelt es da nicht. Nur sind die auch nach 150 Jahren kaum durch valide wissenschaftliche Studien gestützt und teilweise sogar widerlegt (z.B. das Latein beim Lernen romanischer Sprachen hilfreicher wäre als eine romanische Sprache).
Für all diese Bereiche gäbe es doch an sich eigene Fächer an der Schule. Warum den Zugang dazu künstlich durch eine überdurchschnittlich komplexe und sonst weitgehend unbrauchbare Geheimsprache unnötig erschweren/vergällen?
Es ist noch schlimmer: "Students who studied Latin at school were less well prepared for learning Spanish than their contemporaries who had learned French at school"
ethz.ch/content/dam/...
D.h. mit Französisch statt Latein könnte @helge.at heute beides wahrscheinlich sogar besser.
Weise Worte.
Es soll auch Erwachsene geben, die meinen, Vivaldi habe nicht 500 Konzerte, sondern 500x dasselbe Konzert komponiert… (das aber zugegeben sehr gut)
Dann sollte es ja ein Leichte sein, irgendwann doch mal einen verfassungskonformen Entwurf vorzulegen. Dann hätten sich wohl auch 90% der Kritik erledigt.
Deal - müsste eh noch irgendwo einen eckigen Tisch im Keller haben.
Sie sehen keinen Zusammenhang zwischen der Absicht, zum 2. Mal sehenden Auges eine gegen Verfassungsrecht verstoßende Maßnahme beschließen zu wollen und dem liberalen Rechtsstaat?
bsky.app/profile/emik...
Also doch... Ich würde mal sagen: Kaufen!
Komisch, ich dachte in der Debatte geht es um Erhalt der Rechtsstaatlichkeit und damit den Schutz der liberalen Demokratie.
Wie will man in Zukunft autoritäre Regierungen kritisieren, wenn diese (bewusst) die Verfassung ignorieren, wenn man es heute schon selber macht?
Mein erster Gedanke war ja, dass der Tisch zumindest kreisförmig ist, das Bild insgesamt aber mal wieder in die Länge gezogen wurde, um das 'loft-artige Flair' der Wohnung zu betonen.
Dann passt allerdings der Sessel nicht..
Schade, dabei habe ich trotz Ihres 'aber es ist anscheinend eh schon alles egal" doch noch einmal nachgefragt..
Scheint, wir beide kommen tatsächlcih nicht zusammen.
Dann auch einen schönen Sonntag dennoch.
Können Sie es mir auch erklären, oder bleibt es beim Zynismus a la Twitter?
?
Ehrlich gesagt erkenne ich in dem Post nicht mehr oder weniger Freude/Wertung als in Ihrem zu Innsbruck. Bilder sind auch ähnlich - vermitteln beide eine sehr positive/angenehme Stimmung, statt der negativen Aspekte dieser Entwicklung.
Aber vielleicht übersehe ich auch etwas
Danke!
Gibt es eigentlich Daten, wer die Unfälle mit Kopfverletzungen mehrheitlich verursacht - also RadfahrerInnen oder KraftfahrerInnen?
Wenn Zweiteres wäre eine Bestrafung der Opfer via Helmpflicht mmn erst recht absurd
Meiner Erfahrung nach ist überschießende Wut bei Hochsensibilität ja eher die Regel als ein Paradoxon…
Nur auf dem Rad oder auch im Auto?
*duck und renn*
Mir geht es ja auch nicht um eine Differenzierung in Subgruppen, sondern die korrekte Benennung der Hauptgruppe.
Bzw. kann ich halt nicht nachvollziehen, wie man auf die Idee kommt, Forderungen als Versprechen umzudefinieren - bzw. warum ich der einzige bin, der das komisch findet... LG
Aber warum nennt man es dann nicht einfach Forderung, sondern Versprechen, wenn das Wort im deutschen Sprachgebrauch (wie ja auch Pledge im Englischen) - etwas völlig anderes bedeutet?
Warum nicht einfach "Forderung"?
Echt - „Daher wollen wir eine bessere Bezahlung unserer Unteroffiziere“ zählt laut Definition ein Versprechen?
Dann hat mMn entweder der Duden (jmdm. etw. fest zusichern, ausdrücklich erklären, etw. bestimmt zu tun) oder die Definition hier ein Problem
Sehr cool - wobei der Begriff "WahlVERSPRECHEN" hier mMn problematisch, wenn nicht falsch ist. Nach kurzen Stichproben sind das oft einfach Forderungen & Positionierungen.
Versprechen nicht einzuhalten ist schon etwas anderes als ambitionierte(-re) Ziele zu formulieren.
Nehme an, weil das Unfallrisiko und damit jenes von Kopfverletzungen nach 12 sinkt. Und zwar auf ein Niveau, dass laut Studien unter dem für Autos liegt.
D.h. wenn Helmpflicht am Rad, dann erst nach jener im Auto
Ich kann die Argumentation nicht nachvollziehen.
Wenn sie sich ans offizielle Limit halten, können sie problemlos (wieder) auf E-Bikes umsteigen und am Radweg bleiben (gleich schnell).
Oder halt mit frisierten Mopeds auf der Straße, wie alle Mopeds (sterben auch nicht).
Als ich 2008 von Wien nach Amsterdam zog wechslte ich von (glücklichen) 360 Euro für 46qm Altbau nähe Friedensbrücke auf 1000 Euro für 30qm 60er Siedlung am Stadrand (war dort damals die Untergrenze). Beides freier Markt.
Ob Wien seitdem aufgeholt hat oder man in AMS jetzt 1500 zahlt - k.A.
Wobei laut Erzählungen aus dem persönlichen Umfeld: zumindest München und Frankfurt sind auch privat schon noch 1-2 Stufen härter als Wien.
Aber es wird eben D 2024 mit Wien nur 2021 verglichen - da fehlt z.B. schon mal ca. 12% Inflation.
Man bräuchte die Daten von Deutschland aus 2021 oder die nur vom privaten Bereich in Wien aus 2024 (plus jeweils die größe des öffentlichen Sektors)
Wobei Wien oben 2021 endet, die STatista-Daten scheinen akuell zu sein (2025)?
Dann doch noch ein Satz: Der Artikel hätte mMn zumindest in einem Halbsatz die umfassend erforschten, in Summe massiv positiven psychischen und physischen Effekte einer rechtzeitigen Diagnose und (ggfalls) medikamentösen Behandlung - trotz all dieser (bekannten) Aspekte hinweisen - erwähnen können.