Das ist Spekulation :-)
Das ist Spekulation :-)
Quelle: Video in diesem
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bsky.app/profile/volk...
Auszug aus einem Chat zw. Steve #Bannon und #Epstein aus den gleichnamigen Files.
Er, Bannon, sei Berater des Front National, Salvino, der AfD, Orban, Farage... und "Swiss peoples".
Das ist die einzig richtige Reaktion des Kantons Basel-Stadt, #Evoting auszusetzten.
Jetzt müssen nur noch alle anderen Pilotkantone einsehen, dass Evoting generell zu stoppen ist.
Was wir damit verlieren können, ist bedeutend grösser als der mögliche Gewinn.
www.inside-it.ch/e-voting-in-...
Die beste Analyse zum #Evoting Debakel im Kanton Basel-Stadt gibts bei #dnip von @nohillside.ch.
#USBStick #Glückgha
dnip.ch/2026/03/09/e...
Die #InternetInitiative geht nicht nur inhaltlich weiter als die #Plattfomregulierung, sie unterscheidet sich in einem weiteren, wichtigen Punkt: Sie zwingt #BigTech zum Handeln und verlangt von ihnen Sorgfaltspflicht.
Meine Gedanken dazu in der Freitagskolumne für #dnip:
dnip.ch/2026/03/06/v...
Should be, yes.
Trump wants to cut all trade with Spain. Well: Does this also go for digital products from Microsoft, AWS, Google etc? And what does this mean for actions in terms of #digitalsovereignity for (other) european countries?
www.independent.co.uk/bulletin/new...
Aktueller Stand: www.bk.admin.ch/bk/de/home/p....
Müsste ich eine ETA tippen: 2029.
Nein, rechtsverbindlich ist nur die handschriftliche Unterschrift. #Ecollecting ist aber auf dem (langen) Weg.
Gute, politisch wichtige Initiative, die Big Tech in die Pflicht nehmen will. Endlich (!) Inhaltlich bin ich gespannt, wie/ob sie sich von der Plattformregulierung unterscheidet.
#InternetInitiative
www.internet-initiative.ch
www.inside-it.ch/volksinitiat...
Wie viel Macht haben Algorithmen und (wie) lässt sich diese beschränken?
Das ist eines von vielen Themen am Europäischen Trendtag des #GDI, das führende Köpfen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien diskutieren.
Kommst du auch? Ich freue mich auf gute Gespräche.
gdi.ch/events/konfe...
Mich zumindest stört jeder Völkerrechtsbruch.
Doch.
Wie auch immer man es nennt: Was bleibt ist der Bruch des Völkerrechts.
Der Tech-Journalist Reto Vogt sagt, dass Zensur «immer problematisch» sei. Infomaniak sei es seinen Kunden schuldig, offen auf die chinesische Prägung ihres Chatbots hinzuweisen. Voreingenommen sei jede KI, sagt Vogt. «Der Unterschied ist, dass die Informationen bei den chinesischen KI bewusst verfälscht werden.» Auch amerikanische Modelle seien aber nicht davor gefeit, in Zukunft zensurierte Antworten zu geben.
Die @nzz.ch hat eine Story zum #Infomaniak Chatbot publiziert, der auf einer chinesischen #KI basiert "und sich entsprechend verhält".
Ich habe das eingeordnet und gesagt, dass das nicht unbedingt ein Problem bleiben muss, das sich auf chinesische KIs beschränkt:
www.nzz.ch/nzz-am-sonnt... ($)
Kann man, dafür müsste aber mindestens gesichert festgestellt sein, dass der Gegner überhaupt einen Angriff führen will. Darüber hinaus ist die Bezeichnung "Präventivschlag" schon eine Entschuldigung für den eigenen Angriff und das Framing des Aggressors, das niemand ungeprüft übernehmen sollte.
Was, bitte, ist an einem Raketenangriff "präventiv"?
Ein Verbot von Social Media für Jugendliche schützt keine Kinder. Es entlässt Konzerne aus der Verantwortung.
In meiner heutigen Freitagskolumne für #dnip beschäftige ich mit der Idee, den Jungen Social Media wegzunehmen. Alle Argumente sind hier nachzulesen:
#SocialMedia
dnip.ch/2026/02/27/v...
Klaro reicht das den Stimmbürger:innen. Mir aber nicht :-)
Klar, das Verbot kommt, wenn andere Massnahmen nicht greifen. Kritisch daran ist nur, dass diejenigen, die ein Verbot zuerst fordern, die Mechanismen der Plattformen gar nicht verstehen (wollen).
Ich schiebe es begründet zur Seite, nicht reflexartig. Und die Mehrheit scheint doch eher pro Verbot zu sein, habe ich den Eindruck.
Natürlich ist eine Plattformregulierung der wesentlich mühsamere und langatmigere Weg, aber er packt das Problem bei der Wurzel und ist nicht Symptompolitik.
Voilà, ein Verbot generiert mehr Probleme bzw. Fragestellung als dass es löst. Habe grad auf Linkedin noch etwas ausführlicher dazu geschrieben:
www.linkedin.com/posts/retovo...
Ich weiss nicht, was das Interesse von FB ist, ehrlich gesagt. Primär wohl: Keine Regulierung.
Also doch verbieten? Oder was ist den Take?
Die Studie kenne ich nicht. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass das mehrheitlich zutrifft. Aber die Eltern waren nur einer von drei Punkten von mir. Und: Firmenstudien an sich sind wertlos, weil *immer* biased.
Ich unterhalte ein Konto und poste regelmässig. Aber als "aktiv" würde ich mich dort nicht bezeichnen.
Choose wisely:
A) Plattformen regulieren, Medienkompetenz von Kids & Teenagern fördern sowie Eltern bei der digitalen Erziehung unterstützen
oder
B) Social Media für Kinder & Jugendliche verbieten und hoffen, dass die *zweifellos vorhandenen* Probleme von selbst verschwinden?
Liechtensteiner:innen hier? Ich bin Mittwoch Abend im Ländle mit etwas Freizeit.