Danke an alle Teilnehmenden, das engagierte Publikum, dem Organisationsteam um Barbara König („ECHT JETZT?“) und dem Ehepaar Wagner, die ihren FreiRaum zur Verfügung gestellt haben. 7/7
@gruene-wiesloch.de
Wir sind der Ortsverband der GRÜNEN in Wiesloch, ein kleines Städtchen in der Nähe von Heidelberg. Wir berichten hier über unsere Arbeit und über das, was uns wichtig ist. Weitere Infos auf: www.gruene-wiesloch.de
Danke an alle Teilnehmenden, das engagierte Publikum, dem Organisationsteam um Barbara König („ECHT JETZT?“) und dem Ehepaar Wagner, die ihren FreiRaum zur Verfügung gestellt haben. 7/7
Angesichts der aktuellen Weltlage (russische Großmachtsgelüste auf der einen und der Wegfall des verlässlichen Partners in den USA) wird man auf eine funktionsfähige Bundeswehr mit ausreichend Personal kaum verzichten können. 6/
Aber: Es ist wie mit dem Airbag im Auto
Man hofft, ihn nie zu brauchen. Trotzdem bezahlt man dafür und ist froh, dass er da ist.
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Trotz des emotionalen und kontroversen Themas wurde sachlich, respektvoll und fair diskutiert – genau so, wie politische Debatten laufen sollten. Unser Fazit: Niemand will Krieg. Und ja, ein funktionierendes Militär kostet extrem viel Geld, das wir auch dringend woanders brauchen könnten. 4/
Henri Maurath, Schülersprecher
Maike Wildhagen, Schülersprecherin
Thema war einerseits das neue Wehrdienstmodell, der Zustand der Bundeswehr und die Frage von Gleichberechtigung bei einer möglichen Wehrpflicht.
Andererseits ging es grundsätzlich darum: Brauchen wir überhaupt eine stärkere Bundeswehr?
3/
Kai-Uwe Dosch von der DFG - VKD
Hauptmann Marlon Klier, Bundeswehr
Maike Wildhagen, Schülersprecherin des OHG Wiesloch
Henri Maurath, Schülersprecher der Johann-Philipp-Bronner-Schule Wiesloch
Marlon Klier, Hauptmann der Bundeswehr und Jugendoffizier in Mannheim
Kai-Uwe Dosch, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen
2/
Ein Blick in den Saal zu unserem Diskussionsabend: "ECHT JETZT? zum Thema Wehrpflicht"
Der Saal von der anderen Seite, man sieht das Publikum von vorne und erkennt die, die die Podiumsdiskussion führen.
Moderator: unser Landtagskandidat, Yannick Veits
Wehrpflicht – reden wir drüber. Offen & fair.
Bei unserer Veranstaltung zur Wehrpflicht haben wir genau das getan: mit den Menschen gesprochen, die es betrifft.
Unter der Moderation von unserem Landtagskandidaten Yannick Veits diskutierten auf dem Podium: 1/
Politik zum Anfassen – so geht Dialog.
Danke an das Bündnis für Demokratie und Toleranz für die Organisation und an die Evangelische Kirchengemeinde für die Räume. Gerne öfter, denn es ist wichtig, dass die Menschen mit den Politiker*innen ins Gespräch kommen und im Gespräch bleiben. 3/3
Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, direkt Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen. Kurz, intensiv, auf Augenhöhe. Und natürlich war unser Kandidat, Yannick Veits, mittendrin und gefragter Gesprächspartner.
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Yannick Veits, lächelnd im Gespräch mit Interessierten. Rechts oben eine angedeutete Sonnenblume, das Symbol der GRÜNEN. Ein Text auf dem Foto: "Kaffeeklatsch & Polit-Tratsch, Speeddating mit Kandidierenden."
Man sieht mehrere Gruppen im Gespräch in einem holzvertäfelten Saal, an dessen einer Wand ein Holzkreuz zu sehen ist.
Yannick Veits von hinten zu sehen, im Gespräch mit überwiegend jungen Menschen.
Yannick Veits im Gespräch.
Am Mittwoch hieß es im Evangelischen Gemeindehaus: Speeddating mit Politik.
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz hatte die Direktkandidat*innen der demokratischen Parteien im Wahlkreis eingeladen.
Fünf Tische, fünf Kandidat*innen – alle sieben Minuten ein Gong und ein Wechsel. 1/3
Als Robert Habeck aus dem Urlaub kam und von demonstrierenden Bauern (darunter Rechtsextreme) bedrängt wurde, hat keiner gesagt: Das stärkt die Grünen, wir müssen sie argumentativ stellen! Nein, da sollte Habeck die bedrohliche "Kritik" ernst nehmen. Heute sagt das keiner zu Weidel.
Als überall im Land Galgen standen und Habeck von Bauern mit Mistgabeln bedrängt wurde, hieß es, man müsse ihnen zuhören.
Wenn das millionste Interview mit einer Faschistin zur Primetime im ÖRR von Protestierenden gestört wird, heißt es, man müsse ihr zuhören.
Merkste selbst, ne?
Und noch eine neue Facette bei Spahns Corona-Beschaffungen: Natürlich hat er auch teuer Antikörper gekauft, deren Nutzen unklar war und der bis heute fast vollständig ungenutzt blieb. Noch ein Punkt für den U-Ausschuss. #Spahn correctiv.org/aktuelles/ge...
"Wenn es stimmen würde, dass Geschrei, Lärm und Auspfeifen einem Politiker die Wähler in die Arme treiben, dann müssten Robert Habeck und die Grünen seit Jahren von Erfolg zu Erfolg reiten." - @aurban.bsky.social
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Was, wenn hinter dem Maskenskandal ein noch tieferes Problem steckt?
→ CORRECTIV zeigt heute, wie sich im Umfeld von Spahn ein Netzwerk aus politischer Macht, Finanzinteressen und Tech-Investoren bildete.
Im Zentrum: Jens Spahn. Und Geld. Viel Geld.
Grüner Strom war 2024 laut einer Studie erneut deutlich günstiger als der durch Öl, Kohle oder Gas. Umweltverbände appellieren an die Regierung.
🌈Wir lassen uns den Regenbogen nicht verbieten! 🌈 Auch wenn Julia Klöckner das in den letzten Wochen mehr als ein Mal versucht hat. Angesichts des globalen Rollbacks und steigender Queerfeindlichkeit stehen wir umso stärker an der Seite der Queeren Community ✊
Die Regenbogenfahne gehört auf das Dach des Bundestags, Julia Klöckner. 🌈 🌈 🌈
Gerade in einer Zeit, wo queere Menschen immer öfter Opfer von Hasskriminalität werden. 🏳️🌈🏳️⚧️
Was politisch notwendig ist, hat @nykeslawik.bsky.social in einer grossartigen Rede erklärt! 💜💙💚💛🧡❤️
Jetzt will die Deutsche Bahn auch noch 21.000 Sitzplätze im Fernverkehr streichen.
Das ist schlecht für Verbraucher und Umwelt.
Weniger Plätze im Zug = mehr Menschen im Auto.
Klimaschutz geht anders. 🚆🌎 #Klimakrise #Bahn
🙄
Ein Ausschnitt aus dem Bundestag, im Plenarsaal, die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Die Abgeordneten tragen unifarbene bunte Kleidung, so dass sich mit Hilfe der Sitzordnung die Regenbogenflagge ergibt.
Queeres Leben wird wieder vermehrt angegriffen. Unsere Fraktion hat heute mit den Linken im Bundestag ein sichtbares Zeichen der Solidarität gesetzt: In Regenbogenfarben gekleidet, bildeten wir gemeinsam die Pride-Flagge. Für Sichtbarkeit. Für Gleichstellung. Gegen Hass. 🌈 #Pride #LGBTQIA
Mehrere Teilnehmer des Ortsverbands-Treffens.
Mehrere Teilnehmer des Ortsverbands-Treffens.
Wir freuen uns auf jeden Fall über die weitere Entwicklung des FreiRaums und wünschen den Inhabern viel Glück und Erfolg für diesen neuen, innovativen Ort.
Weitere Infos: www.freiraumwiesloch.org
Mehrere Teilnehmer des Ortsverbands-Treffens.
Ein Mitglied des Ortsverbandes, das sich zu Wort meldet.
Mehrere Teilnehmer des Ortsverbands-Treffens. Mehrere lächeln, die Stimmung ist gut.
Mehrere Teilnehmer des Ortsverbands-Treffens bei der leidenschaftlichen Diskussion.
Als Wieslocher Grüne durften wir den Raum schon vorab nutzen für unser Ortsverbands-Treffen. Dabei haben wir Ideen gesprochen, wie wir in die Stadt wirken können. Zudem haben wir uns über aktuelle Themen des Gemeinderats ausgetauscht.
Der neue FreiRaum. Menschen sitzen an Tischen, vorne steht ein Referent, der eine Präsentation auf einem Bildschirm zeigt.
Der Referent, der den FreiRaum vorstellt.
Ein lächelndes Mitglied des Ortsverbandes.
Teil des Vorstands: Kai Jacob.
Der „FreiRaum“ ist ein neuer Ort in Wiesloch für Coworking und Austausch. Im Herzen Wieslochs gelegen, gegenüber von der evangelischen Stadtkirche. Eröffnung ist im Juli.
Fazit: Pride Month ist mehr als nur eine Feier – es ist auch Mahnung, Protest, Sichtbarmachung und Hoffnung. Solange es noch Ungleichheit gibt, bleibt Pride politisch und notwendig.
4. Feier von Vielfalt & Liebe – Pride ist bunt, laut und lebensbejahend. – Es geht auch darum, zu feiern, wie vielfältig und lebendig Identität und Liebe sein können.
3. Kampf für Gleichberechtigung – In vielen Ländern (auch heute noch) gibt es keine Gleichstellung. – Pride ist auch Protest: für gleiche Rechte, gegen Homo- und Transphobie.
2. Sichtbarkeit & Empowerment – Viele queere Menschen erleben immer noch Diskriminierung, Ausgrenzung oder Gewalt. – Pride bedeutet: „Ich bin stolz auf das, was ich bin – und ich verstecke es nicht.“
Die wichtigsten Gründe für den Pride Month:
1. Erinnerung an die Geschichte
– Um an Verfolgung, Diskriminierung und Widerstand zu erinnern.
– Um Pionier*innen wie Marsha P. Johnson oder Sylvia Rivera zu würdigen.
Diese Aufstände begannen als Protest gegen Polizeirazzien in der Schwulenbar „Stonewall Inn“ und gelten als Wendepunkt im Kampf für LGBTQIA+-Rechte. Der erste große „Christopher Street Day“ (CSD) fand ein Jahr später statt – benannt nach der Straße, in der das Stonewall Inn liegt.