Lese-Empfehlung: Eindrückliche Protokolle mit Stimmen aus dem Iran, gesammelt von
@hommerich.bsky.social
www.zeit.de/politik/ausl...
Lese-Empfehlung: Eindrückliche Protokolle mit Stimmen aus dem Iran, gesammelt von
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Zu beweisen zu versuchen, dass man der dollste supporter der iranischen Opposition ist, indem man das Völkerrecht für doof erklärt, ist schon eine besondere Art der Naivität.
And by the way, what happens in Iran doesn't stay in Iran. Iraq could easily become unstable in the wake of what happens next. Which nobody can want.
This is just to say: Here's hoping for the best -- while not taking it for granted in any way.
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If you look at scenarios for the near future, a popular revolution is just one. Others include a break-up into fiefdoms of warlords connected to the regime. Or a lesser version of the current regime. Or civil war.
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I would love for Iranians to be free. Finally.
I really hope they can achieve it.
Having said that, I'd be lying if I didn't add that it is not a given, even with Khamenei's likely death.
Freedom-loving Iranians may be who we support. But they're not the only force in Iran.
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I think I have counted eight rounds of siren alarms in #Amman today. I saw one missile (I think) knocked off course in the sky. I heard multiple booms likely caused by Jordanian air defense. I am going to bed soon, not necessarily expecting a quiet night.
Decapitating a regime and regime change are two different things. One is fairly easy (if u r the US), the other incredibly difficult (in case, e.g., of Iran).
Sirens in Amman again — indicating a new wave of missiles underway
Standing on a rooftop in #Amman, hearing booms in the distance, likely Iranian missiles being intercepted
Mansaf 1 - 0 Messi
Die Nachrichten von Übergriffen israelischer Siedler in der Westbank sind alarmierend, und es kann nicht sein, dass dieses Thena ausgeklammert wird.
Not on my account, ich bin kein Palästinenser
sarkastisch natürlich.
Was der Nahe Osten jetzt dringend braucht, sind alte deutsche Kirchentagsprogramme. Israelis und Palästinenser können es kaum erwarten.
Die Dialektik der Hamas: Ja sagen, in dem man Nein sagt und Nein sagen, in dem man Ja sagt, alles zur selben Zeit.
Und alles kein Zufall.
Die Antworten auf diese Antwort werden es erleichtern zu sehen, wer was will.
Trump sieht eher das Ja sieht. Netanjahu (Berichten zufolge) eher das Nein.
Was ich antworte, wenn mein amtierender Chefredakteur 150 Zeilen statt 100 Zeilen will?
Mega Biblion mage Kakon.
Was sonst.
Vielleicht wenn wir uns erst einmal darauf einigen, dass das Alte Testament, Herodot oder irgendwelche archäologischen Stätten kein Katasteramt sind?
Oder habt ihr mal eine konstruktive Diskussion zum Nahen Osten erlebt, in der zweitausend Jahre alte Quellen hilfreich waren?
I'm represent Spitzer
chin spider
This is einsansig
This is guitar
Alice the Befukness
I just LOVE it when Slack transcribes German in English.
Pure Poetry.
Mein Text über das mysteriöse #Blair-Papier, das Trump und Netanjahu heute in Washington diskutieren werden. Ich konnte es lesen.
www.zeit.de/politik/ausl...
Zusammen mit @abususu.bsky.social, @heinrichwefing.bsky.social und Tina Hildebrandt über den Hunger in Gaza und die Politik dahinter
podcasts.apple.com/de/podcast/d...
Die Hungerkatastrophe in Gaza ist Ergebnis von Entscheidungen. Sie ist weder Naturereignis noch Schicksal.
Sie allein mit der perversen Methode der Hamas zu begründen, greift zu kurz.
Als hätte Israel keine Alternative zu dieser Art der Kriegsführung. Als wäre sie zwingend.
Abgesehen davon, dass es zu spaet kommt: in eine Militärmaschine vom Typ C130 passen weniger Hikfsgüter als auf einen LKW. Ich war bei einem dieser Hilfsflüge dabei. Wenn sie nicht in hoher Zahl stattfinden, ist es absolut kein Ersatz für Transporte am Boden.
www.zeit.de/2025/29/deba...
Leitartikel aus der neuen ZEIT von Andrea Böhm zur deutschen Nahostpolitik:
www.zeit.de/2025/29/bezi...
Letzten Samstag habe ich auf der Langen Nach der ZEIT vor & mit 600+ Menschen über #Gaza gesprochen. Unfallfrei, respektvoll, leidenschaftlich.
Es ist möglich, wenn man es will.
(Fotos: Julia Schwendner für DIE ZEIT)
Fast täglich werden palästinensische Zivilistinnen und Zivilisten im Umfeld der GHF-Ausgabestellen von der israelischen Armee verwundet und getötet. Warum?
(Mit Suha Ma'ayeh, Luisa Hommerich, Franziska Wunderlich, Lea Frehse und Evelyn Finger)
www.zeit.de/2025/28/gaza...
Das weitgehende Schweigen der Bundesregierung angesichts der Siedlergewalt in der West Bank ist ein Versagen.
Und dieses Versagen führt dazu, dass die stets beteuerte Ubnerstützung für eine Zweistaatenlösung so hohl klingt.
Hm
Trump kann möglicherweise mit mächtigen Männern umgehen. Aber er schaut auf "deals", nicht auf Gerechtigkeit.
In der 1. Amtszeit verkaufte er Autobahnen, Tunnels und Shopping Malls als Friedensrezept für Palästine. Die "Gaza-Riviera" geht in ähnliche Richtung.
Nein, ich bleibe skeptisch.