Wer dagegen den Opfern des Terrors und ihren Angehörigen Solidarisierung versagt, trägt zu einer Atmosphäre bei, aus der heraus neue Terroranschläge möglich und real werden.
Wer dagegen den Opfern des Terrors und ihren Angehörigen Solidarisierung versagt, trägt zu einer Atmosphäre bei, aus der heraus neue Terroranschläge möglich und real werden.
Terror soll den Angehörigen der Gemeinschaften vermitteln, sie seien nirgendwo sicher. Es liegt an der Gesellschaft, an die Opfer der terroristischen Gewalt zu erinnern und Solidarität und Geschlossenheit mit den Angehörigen und Überlebenden zu zeigen.
Terroranschläge zielen nicht nur auf die direkten Betroffenen, sondern auch auf das Sicherheitsgefühl ganzer Gruppen und Gemeinschaften ab. Ob antisemitisch, rassistisch oder LGBTIQ*-feindlich, ob rechtsextrem oder islamistisch:
Am 11. März 2004 wurden die Cercanías Madrid-Bahnen von einer Serie von Explosionen erschüttert, bei denen 193 Menschen ermordet und weitere 2.051 verletzt wurden. Verantwortlich für die Anschläge waren lokale islamistische Terrorzellen.
11.März Europäischer Gedenktag für die Opfer des Terrorismus
Am 11. März wird in Europa der Opfer terroristischer Gewalt weltweit gedacht. Der Europäische Gedenktag für die Opfer des Terrorismus geht auf das Gedenken an die Opfer der Terroranschläge in Madrid zurück:
#terrorism #Terror #Terrorismus #europeanremembranceday#Erinnerung #Gedenken #remembrance
Diese Bewegung richtet sich nicht nur an Frauen;sie ruft auch Männer dazu auf, sich für die Rechte der Frauen und die Stärkung der Demokratie einzusetzen. Denn ein Zeichen für eine schwächelnde Demokratie ist die systematische und gesellschaftliche Einschränkung der Rechte und Sicherheit von Frauen.
Diese Schicksale verdeutlichen die Rolle des Internationalen Frauenkampftags, der eng mit der Frage der Sicherheit, Gleichberechtigung und Freiheit von Frauen verknüpft ist.
Die Zahl der Sexualstraftaten wächst täglich; allein im Jahr 2024 wurden über 55.000 Fälle registriert, wobei die Dunkelziffer insbesondere in Krisengebieten kaum zu erfassen ist.
Angesichts der aktuellen Datenlage ist das ein verheerender Trend: Laut UNO-Bericht erfolgt weltweit statistisch gesehen alle zehn Minuten ein Femizid. Auch in Deutschland bleibt die Lage alarmierend, wo fast jeden zweiten Tag eine Frau durch ihren (Ex-)Partner getötet wird.
Selbst in westlichen Demokratien bröckelt das Fundament: In Amerika wurde das Recht auf körperliche Selbstbestimmung durch die Aufhebung von Abtreibungsrechten massiv beschnitten. In Europa führen erstarkende rechte Strömungen dazu, dass Gleichstellungsthemen wieder an den Rand gedrängt werden.
Es zeigt sich in Syrien, wo der Körper der Frau ein Schlachtfeld darstellt; das gewaltsame Abschneiden der Zöpfe durch IS-Kämpfer ist ein Symbol für diesen tiefen Frauenhass.
Es zeigt sich drastisch in Afghanistan, wo eine Frauen fast vollständig aus dem öffentlichen Raum verbannt wurden. Es zeigt sich im Iran, wo der mutige Ruf „Frau, Leben, Freiheit“ mit staatlicher Gewalt und drakonischen Haftstrafen beantwortet wird.
Während die frühen 2000er Jahre von globalen Bestrebungen für Gleichberechtigung geprägt waren, erleben wir heute deutlich wahrnehmbare Rückschritte. Politische Instabilität, Kriege und multiple Krisen führen dazu, dass mühsam erkämpfte Rechte im Eiltempo abgebaut werden.
Internationaler Frauenkampftag
Am diesjährigen Internationalen Frauenkampftag möchten wir Errungenschaften von Frauen feiern, doch der Blick auf die Weltlage ist düster.
#ForAllWomenAndGirls #IWD2026 #InternationalWomensDay #StopFemicide
(...) und veranschaulicht gleichzeitig das Spektrum lebendiger Kultur und gesellschaftlichen Engagements, welches durch den Zentralrat unterstützt wird.
Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Zentralrat und hebt das Wirken wichtiger Führungspersönlichkeiten der Institution seit der Wiedergründung 1950 hervor (...)
KOLOT im Museum
KOLOT im Museum Seit dem 24. Februar wird im Städtisches Museum Braunschweig die Ausstellung „Mit eigener Stimme – 75 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland“ gezeigt. Auch KOLOT hat eine Station in diese Ausstellung an der die im Rahmen des Projekts entstandenen Videos gesehen werden können.
Seit dem 24. Februar und bis zum 20. September 2026 wird im Städtisches Museum Braunschweig die Ausstellung „Mit eigener Stimme – 75 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland“ gezeigt.
#Ausstellung #KOLOT #Braunschweig #🧵
Angesichts der antisemitischen Dynamik, die in Zeiten kriegerischer Auseinandersetzungen in Nahost auch hierzulande entsteht, sind besondere Schutzmaßnahmen für jüdisches Leben zu ergreifen. Bei Beratungsbedarf können sich Betroffene an @ofek-beratung.de wenden:
Die Zielgruppe der Veranstaltung sind Lehramtsstudierende der Universität Halle. Der Workshop ist kostenlos.
Studierende können sich über das StudIP-System anmelden. Sonstige Interessent:innen, insbes. Lehrkräfte, können sich per E-Mail bei sachsen-anhalt@ofek-beratung.de melden.
In dem Workshop „Was tun bei antisemitischen Vorfällen im schulischen Kontext?“ geht es darum, die Wahrnehmung von und den Umgang mit Antisemitismus für den pädagogischen Kontext zu schärfen. Zentrale Herausforderungen werden in den Blick genommen und praktische Interventionsstrategien aufgezeigt.
Besonders im Schulkontext stehen wir vor der Herausforderung, einen wirksamen Umgang mit Antisemitismus zu entwickeln. Fachkräfte fragen sich oft: „Welche Möglichkeiten habe ich, auf antisemitische Äußerungen und Übergriffe zu reagieren?” / „Wie kann ich Betroffene von Antisemitismus unterstützen?“
Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen.
Workshop von OFEK Sachsen-Anhalt »Was tun bei antisemitischen Vorfällen im Schulkontext?« im Rahmen des Studienbegleitungsprogramms des Zentrums für Lehrer:innenbildung der Universität Halle
Am 25.03 führt OFEK Sachsen-Anhalt an der MLU Halle den Workshop „Was tun bei antisemitischen Vorfällen im Schulkontext?“ durch. Der Workshop findet von 11 bis 17 statt und gehört zum Studienbegleitprogramm des Zentrums für Lehrer*innenbildung.
#OFEKBeratung #Veranstaltung #Halle
Angesichts der aktuellen Nachrichtenlage war es ein herausforderndes Wochenende,weshalb es umso bedeutungsvoller war,zusammenzukommen und einen Raum für Empowerment zu schaffen.Wir bedanken uns bei der ZWST für die Organisation und bei allen für das Interesse an unserer Arbeit. Bis zum nächsten Mal!
Im Mittelpunkt stand dabei die bewusste Auseinandersetzung mit Gegenständen, die uns im Alltag begleiten und die Gestaltung eines neuen Gegenstandes, der Kraft spendet. Auch ein Stand von OFEK beim Markt der Möglichkeiten am Sonntagvormittag durfte nicht fehlen.
Der Empowerment-Workshop von zwei OFEK-Kolleginnen „Gebaut aus dem Alltag“ lud die Teilnehmenden dazu ein, mit Lego auf neue Weise zu arbeiten, etwa durch die Kombination mit ungewöhnlichen Materialien wie Filz, Aufklebern oder Perlen.
(...) „Gemeinschaft nach dem 7. Oktober: Zwischen Halt und Erschütterung“ teil.
OFEK-Geschäftsführerin Marina Chernivsky nahm zusammen mit Familientherapeutin Vera Szackamer (Präsidiumsmitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland) und Prof. Barbara Traub (Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs) an dem Panel (...)
26.Februar– 1. märz 2026 beim ZWST-Jugendkongress 2026 HAMBURG OFEK Workshop, Podiumsteilnahme & InfoStand
Back again @ JuKo: Auch dieses Jahr war OFEK beim ZWST-Jugendkongress dabei und mit einem Workshop, einer Podiumsteilnahme und einem Infostand vertreten.
#ZWSTJuKo #Jugendkongress #OFEKunterwegs #OFEKBeratung #Rückblick #Veranstaltung #🧵