Eine Person sitzt auf dem Boden. Davor liegt ein Hund.
Groß steht geschrieben: Wer bekommt den Hund und welche Beerdigung soll es sein?
Klein steht geschrieben: Der Tod auf der Straße verhallt oft ungehört. Ein neues Projekt will Wohnungslosen nun helfen, ihre Geschichten und letzten Wünsche zu sichern.
Den eigenen Nachlass zu regeln, ist emotional fordernd und aufwendig. Aber die meisten Menschen haben immerhin Zeit, sich in Ruhe zu überlegen, was von ihnen in Erinnerung bleiben soll, wie sie beerdigt werden wollen und welche Dokumente nach dem Tod wichtig sein könnten. Obdachlose haben diese Möglichkeit oft nicht. Das Hilfsprojekt „Straßennachlass“ will das ändern.
Vier Initiativen wollen die nach eigenen Angaben bundesweit erste digitale Vorsorgeplattform für obdach- und wohnungslose Menschen schaffen. Hier können anonym Wünsche und Informationen hinterlegt werden, und es wird eine Vertrauensperson benannt, die Zugriff auf die Daten hat und Angehörige informieren kann.
Das Projekt Straßennachlass soll in den nächsten drei Monaten an den Start gehen. Durch Spenden sollen die Softwareentwicklung und die Hardware, wie zum Beispiel ein Terminal in der Bahnhofsmission für eine einfache Registrierung, finanziert werden. Die Initiative kalkuliert den Bedarf dafür auf 50.000 Euro. Noch fehlt Geld.
Das Projekt „Straßennachlass“ will Wohnungslosen helfen, ihre letzten Wünsche zu sichern. 🔗 taz.de/!6161678
14.03.2026 17:00
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According to NYT, Pentagon officials told Congress that the first 6 days of the war had cost the U.S. at least $11.3 billion. But we can't seem to expand nutritional assistance programs to help families avoid food insecurity, which is worse today than it was in 2019!!!
11.03.2026 21:47
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Ultimately, the article proposes an interpretivist framework that sensitizes process tracing and policy feedback theory to reveal how definitional interventions gain institutional traction through underlying mechanisms over time.
10.03.2026 16:00
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Combining interpretive process tracing with policy feedback theory, I show how poverty became legible as a policy problem in 🇩🇪 through stakeholders’ sustained interventions.
Based on expert interviews, I identify seven key episodes driving three mechanisms at the core of this decades-long process
10.03.2026 16:00
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🎉 Ecstatic that my new article, “How social reporting put poverty on the agenda in Germany: an interpretive process tracing analysis”, is now published open access in @policy-politics.bsky.social
bristoluniversitypressdigital.com/view/journal...
10.03.2026 16:00
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24th ESPANET Annual Conference
Resize? Restructure? The European Social Model under Pressure.
Click Here to Submit Your Abstract
Deadline for Submissions: 17th of May 2026
The European Social model is under pre...
📢 Call for papers!
Who speaks for the poor in social policy?
For the upcoming ESPANET conference (August 26-28) in Lisbon, Sigrid Leitner and I are organizing a stream examining the political representation of people experiencing poverty.
www.iseg.ulisboa.pt/event/24th-e...
27.02.2026 08:53
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We welcome diverse theoretical and methodological approaches (qualitative, quantitative, mixed; single-country or comparative), including institutional dynamics, participation, policy design, discourse and narrative analysis.
Deadline: May 17
More info: www.iseg.ulisboa.pt/wp-content/u...
27.02.2026 08:53
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We invite contributions addressing, among others:
• Advocacy and self-representation organizations for people experiencing poverty (in Europe and beyond)
• Their role in social policy: When and why they succeed or remain unheard
• Sustainable models of self-representation and power-sharing
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Research on political responsiveness shows that welfare state decision-making is characterized by unequal influence, skewed toward well-organized and well-resourced actors. People experiencing poverty frequently lack direct representation in policymaking and public discourse.
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24th ESPANET Annual Conference
Resize? Restructure? The European Social Model under Pressure.
Click Here to Submit Your Abstract
Deadline for Submissions: 17th of May 2026
The European Social model is under pre...
📢 Call for papers!
Who speaks for the poor in social policy?
For the upcoming ESPANET conference (August 26-28) in Lisbon, Sigrid Leitner and I are organizing a stream examining the political representation of people experiencing poverty.
www.iseg.ulisboa.pt/event/24th-e...
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Infografik der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zur Gefährdung sozialer Einrichtungen durch Kürzungen. Ein rot-blaues Tortendiagramm zeigt die Ergebnisse einer Umfrage unter 3.596 sozialen Einrichtungen und Organisationen auf weißem Hintergrund. Oben rechts warnt ein rotes Warndreieck mit Ausrufezeichen. Der Text oben links auf rotem Grund lautet: Wie Kürzungen und Kostensteigerungen soziale Einrichtungen gefährden. Darunter steht blau auf weiß: Umfrage unter 3.596 sozialen Einrichtungen und Organisationen. Ein blauer Textblock fragt: Mussten Sie in den letzten zwei Jahren bereits Angebote/Leistungen einschränken oder ganz einstellen? Das Diagramm zeigt die Antworten: Ein rotes Feld mit „Ja: 65%“ und ein blaues Feld mit „Nein: 35%“. Im roten Feld hängt zudem ein kleines Schild mit der Aufschrift „CLOSED“. Am unteren Rand stehen der Schriftzug Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege sowie die Logos von AWO, Caritas, Paritätischer, DRK, Diakonie und ZWST.
Sharepic mit einem Zitat einer sozialen Organisation zu den gesellschaftlichen Folgen von Kürzungen. Auf weißem Hintergrund ist oben links ein großes rotes Anführungszeichen zu sehen. Das Zitat steht in weißer Schrift auf einem blauen, treppenartig geformten Textblock: „Wenn wir unsere Dienstleistungen einschränken müssen, werden unsere Klienten - eigentlich die gesamte Gesellschaft - ihre Probleme nicht lösen. [...] in der Gesellschaft werden die Spaltungen viel deutlicher.“ Darunter folgt in blauer Kursivschrift der Hinweis: Eine der befragten Organisationen zu Konsequenzen von Kürzungen und Kostensteigerungen. Am unteren Rand befinden sich der Schriftzug Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und die Logos der sechs Spitzenverbände: AWO, Caritas, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.
⚠️ Wir haben gemeinsam mit anderen Wohlfahrtsverbänden bei sozialen Einrichtungen und Organisationen nachgefragt, welche Auswirkungen aktuelle Kürzungen und Kostensteigerungen haben: Die Zahlen sind alarmierend!
25.02.2026 12:20
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Der Sozialstaat in Deutschland
Ob Bürgergeld, Rente, Pflege, Bildung, Kinder oder Wohnen – der Sozialstaat in Deutschland spielt für eigentlich jeden Menschen eine wichtige Rolle. Und trotzdem steht er fortwährend in der Kritik. Un...
Ob #Bürgergeld, #Rente, #Pflege, #Bildung, #Kinder oder #Wohnen – der #Sozialstaat in Deutschland spielt für jeden Menschen eine wichtige Rolle. Trotzdem steht er fortwährend in der Kritik. Unsere Studien räumen mit Mythen auf.
💥 Unsere Forschung zum Sozialstaat: www.boeckler.de/de/auf-einen...
20.02.2026 15:07
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The pace at which US wealth concentration is rising is simply staggering
The concentration of AI wealth into the hands of a few tech barons + plutocratic capture ==> unchartered territory
15.02.2026 14:47
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Proud to have a chapter published (in German) alongside so many incredible people - looking at the successful role of employee buyouts in building union power. Yes, this is an attempt to push German unions in that direction.
Happy to give 30% discounts for those interested in a copy. ✊🏻
12.02.2026 11:22
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According to ECB data, Germany has the highest wealth inequality of all EU countries. The top 10% own 67% of total wealth, while the bottom half own 1.3%. The countries ranking next in wealth inequality are Spain, Ireland, Estonia, France, and Austria.
29.01.2026 07:50
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Ich fasse es nicht...
06.02.2026 16:35
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The last time he started talking like this, his allies minimized the risks and we ended up with January 6. This time we must take him literally and seriously. These comments are a five-alarm fire for democracy. In a functioning republic, he would be impeached and removed from office today.
02.02.2026 21:04
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„Reiche haben in Deutschland zu viel Macht“
Die Ökonomin Miriam Rehm sieht politische Gründe für die Kluft zwischen Arm und Reich. Ein Gespräch über Erbschaftsteuer und den Einfluss von Superreichen wie Elon Musk.
Ich freue mich über mein Interview in der SZ @szde.bsky.social! Die Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland ist extrem hoch. Das hat strukturelle Gründe, vor allem Unternehmensbesitz am oberen Ende. Daraus folgen höhere Renditen der Reichen, was die Ungleichheit weiter treibt sz.de/li.3372503
27.01.2026 08:33
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I don’t know how the narrative of American democracy can survive this. The country voted to give the nuclear codes to a mental toddler who’s going to start a war because he didn’t get a participation trophy.
19.01.2026 12:44
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Text: Ungleichheit in Deutschland auf dem Höchststand I Ungleichheit und Armut nehmen hierzulande zu. Die geplante Grundsicherung könnte die Situation weiter verschärfen, warnt unser WSI mit Blick auf den neuesten Verteilungsbericht. Foto: Essensausgabe an Kinder in der Berliner Arche; Logo unseres Podcasts Systemrelevant, Fakten für eine demokratische und nachhaltige Wirtschaft
(1/2) Der #Verteilungsbericht unseres WSI Düsseldorf zeigt: In Deutschland haben #Ungleichheit und #Armut spürbar zugenommen. Im Podcast #Systemrelevant wird die #Einkommensverteilung und deren gesellschaftlichen Konsequenzen analysiert.
📲 Hier reinhören: www.boeckler.de/de/p...
18.01.2026 08:45
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This week: we execute a U.S. citizen.
Next week: we take over elections to stop “fraud.”
It's so transparent what's going on here.
09.01.2026 14:23
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The destruction doesn't make for a photo-op like tearing down the East Wing of the White House or bulldozing the Rose Garden, but it's every bit as bad. Generations of American children learned to spell and count, learned the Preamble to the Constitution, from watching shows produced by the CPB.
05.01.2026 20:05
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Ich verurteile den bewaffneten Angriff der USA auf Venezuela. Dieser Angriff stellt eine schwere Verletzung des Gewaltverbots der UNO-Charta dar. Es ist eine Frage unserer Glaubwürdigkeit, dies auch klar zu benennen. Wir müssen die Flagge der internationalen Rechtsstaatlichkeit hochhalten.
03.01.2026 11:36
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You’re telling me the FIFA Peace Prize-winning US President is attacking another sovereign country and practicing regime change?
03.01.2026 09:47
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