weitere Kräfte zusammengezogen. Die Polizei hat Ermittlungen von Amts wegen aufgenommen. Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten sind Angriffe auf die #Pressefreiheit. 4/4
weitere Kräfte zusammengezogen. Die Polizei hat Ermittlungen von Amts wegen aufgenommen. Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten sind Angriffe auf die #Pressefreiheit. 4/4
sie seitlich in die Kamera griffen. Das Kamerateam wurde anschließend von etwa fünf bis sechs Teilnehmern verfolgt, umzingelt und bedrängt. Dabei kam es zu massiven Beleidigungen. Die Polizei war zunächst nur mit einem Streifenwagen vor Ort und blieb zunächst passiv. Erst später wurden 3/4
Gegen 14:20 Uhr eskalierte die Lage:
Ein Teilnehmer schlug mit einem Plakat bzw. einer Plakatstange auf den Kopf eines Mitgliedes des Kamerateams. Während der Berichterstattung versuchten Teilnehmende wiederholt, die Arbeit der Presse zu behindern, indem 2/4
www.instagram.com/reel/DVYOiGS...
#n0103 14:00 Nürnberg – linke, islamistische Kundgebung „Frieden im Nahen Osten“: Körperlicher Angriff auf Kamerateam und massive Behinderung der Pressearbeit.
Bereits zu Beginn der Versammlung um 14:00 Uhr bedrängten Teilnehmende aggressiv ein Kamerateam vor Ort. 1/4
www.zeit.de/news/2026-03...
Schutz per Dienstvereinbarung: @verdi-medien.bsky.social fordert von #ARD, #ZDF und #Deutschlandradio ein Bekenntnis zum #Schutzkodex. Mit einer neuen Musterdienstvereinbarung können Personalräte jetzt verbindliche Schutzstandards verankern. mmm.verdi.de/aktuelle-mel...
Kamera stellt. Nachdem sie gebeten wird, die Pressearbeit nicht zu behindern, schlägt sie auf das Mobile und die Hand von dju-Landesgeschäftsführer Jörg Reichel. Anzeige wurde erstattet. #Pressefreiheit 2/2
#B0803 19:30 Berlin, Sonnenallee – Versammlung „8. März International“: Ordnerin behindert Pressearbeit und greift dju-Landesgeschäftsführer Jörg Reichel an.
Eine Ordnerin versucht wiederholt, die Pressearbeit eines Journalisten zu behindern, indem sie sich mehrfach vor die 1/2
Auflösung der Redaktion der Kölnischen Rundschau: „Die Kaltblütigkeit der Geschäftsführung von #DuMont und des ehemaligen BDZV-Präsidenten Helmut Heinen ist erschreckend“, sagt der dju Co-Vorsitzende Lars Hansen.
www.verdi.de/medien/press...
Der Berliner Senat will das Informationsfreiheitsgesetz #IFG schwächen. Das würde investigative journalistische Recherchen zu staatlichen Kernbereichen massiv behindern, warnt die @djuver-jorg.bsky.social #Pressefreiheit dju-berlinbb.verdi.de/aktuell/nach...
Arbeitsplätze und Meinungsvielfalt in Gefahr: Wie gehts weiter nach der angekündigten Übernahme der Westfälischen Medien Holding durch die Rheinische Post Mediengruppe? www.verdi.de/nrw/presse/p...
Seit Gründung der Genossenschaft summieren sich die „freiwilligen“ Gehalts- und Stundenverzichte aus 2025 und 2026 auf rund 250.000 Euro. Die Zeitung ist tarifgebunden. Ein Notfalltarifvertrag schützt die Beschäftigten vor betriebsbedingten Kündigungen, solange Entgeltverzicht geleistet wird. 2/2
„Neues Deutschland“ gerettet!
Um die Zahlungsfähigkeit im 2. Quartal 2026 sicherzustellen, haben die rund 70 Mitarbeiter:innen aus Verlag und Redaktion erneut auf wesentliche Teile ihres Entgelts und Arbeitsstunden verzichtet. 1/2
dju-berlinbb.verdi.de/aktuell/nach...
Ein Teilnehmer filmt den Journalisten beim Übergriff und versucht, ihn dabei mit einer Taschenlampe zu blenden. Der andere Teilnehmer geht auf ihn zu und greift/schlägt im Vorbeigehen in die Kamera. Ein Täter wurden gefasst, Anzeige erstattet. #Pressefreiheit 2/2
#b0803 19:20 Berlin Sonnenallee Versammlung „8. März International“: Videojournalist wird von 2 Teilnehmern der Versammlung angegriffen (Griff/Schlag an Kamera)
Zwei Teilnehmer der Versammlung verabreden sich zu einem Angriff auf einen Journalisten. 1/2
Zahlreiche Beleidigungen und Diffamierungen durch Ordner und Teilnehmer der Kundgebung. #Pressefreiheit 3/3
greift ihm ins Mobile und ins Gesicht. Dabei entstehen leichte Verletzungen. Ein weiterer Teilnehmer bedrängt den Journalisten und versucht, Aufnahmen zu verhindern, und teilt auf Farsi mit: Ich werde Euch ficken, dafür bin ich hier. 2/3
#b0603 15:45 Berlin Neptunbrunnen (Rathausstraße) linke, islamistische Iran Kundgebung: Körperlicher Angriff auf einen Journalisten (leichte Verletzungen im Gesicht)
Eine Teilnehmerin der Versammlung bedrängt den Journalisten Iman Sefati, 1/3
Video Urheberrecht: Iman Sefati
„Der Entwurf droht, investigative journalistische Recherchen zu staatlichen Kernbereichen faktisch unmöglich zu machen, indem er das bewährte Prinzip der Einzelfallprüfung durch pauschale Sperren ersetzt“, betont die dju-Landesvorsitzende Renate Gensch. 2/2
dju warnt vor „Geheimhaltungs-Gesetz“ in Berlin: Systemwechsel beendet Einzelfallprüfung bei Informationsanfragen
Die dju in ver.di Berlin-Brandenburg kritisiert die geplanten Änderungen im Berliner Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetz. 1/2
dju-berlinbb.verdi.de/aktuell/nach...
Gesetz gegen Einschüchterungsklagen: Jetzt sind die Koalitionsfraktionen am Zug! #SLAPP
"Dissenz bei Tarifverhandlungen zieht “kämpferische Mittagspause” bei der dpa nach sich."
von Tim Gieselmann
www.turi2.de/aktuell/diss...
Die Hausdurchsuchung beim Fotojournalisten Leon Enrique Montero nach seiner Arbeit für @taz.de ist ein massiver Eingriff in die #Pressefreiheit. Beschlagnahmte Arbeitsmittel müssen sofort zurückgegeben werden! Die dju steht solidarisch an seiner Seite. www.verdi.de/medien/press...
Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)
Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war.
Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.
Rechtsradikale von "Rein deutsche Jugend Saar" und "Zweibrücken aktiv" mit Transparent und Deutschlandflaggen auf der Demo in Zweibrücken.
Bei einem von Nils Wagner (RDJ) organisierten Aufmarsch am 25.10.25 in #Zweibrücken griff ein Teilnehmer einen Reporter des Pfälzischen Merkur an. Der Angreifer erhielt einen Strafbefehl wegen Nötigung über 600 €, der mittlerweile rechtskräftig ist. 1/3
www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruec...
Vorwurf: Gewalt seitens der Bundespolizei am Rande des Neonazi-Augzugs am 14.02. in #Dresden gegen den freien Journalisten Michael Krell: "Der Schlag eines Polizeibeamten gegen mich als Pressevertreter ist durch nichts zu rechtfertigen."
@djvsachsen.bsky.social
www.dnn.de/lokales/dres...
„Endstation rechts“ bewertet die Buchmesse als „neues Vernetzungstreffen rechter, neurechter und extrem rechter Akteur*innen und ihrer Verlage“. 6/6
vertrauliche Gespräche waren damit faktisch ausgeschlossen. Wir kritisieren diese Maßnahmen als Pressefeindlichkeit. Der Karrikaturist war zudem ausführender Redakteur der Messezeitung der neurechten Buchmesse. 5/6
Film-, Ton- und Fotoaufnahmen wurden den Journalist*innen verboten. Dagegen wurde vom Veranstalter per Mail mitgeteilt: „Es dient Ihrer Absicherung, dass Sie über die Messe begleitet werden und Ihre Gespräche zur Gänze aufgezeichnet werden.“ Unabhängige Recherche oder 4/6
„Eine Akkreditierung ist leider nicht möglich, weil ich Vorurteile gegen Journalisten habe“. Statt regulärer Presseakkreditierungen waren lediglich begleitete Rundgänge unter Aufsicht des Medienbeauftragten möglich. 3/6
www.mz.de/lokal/halle-...
verantwortlich, Journalist*innen den Zugang zu verwehren. Nach Berichten wurde u.a. der „Mitteldeutsche Zeitung“ und dem MDR eine uneingeschränkte Berichterstattung verwehrt. Auf eine Akkreditierungsanfrage hieß es: 2/6
www.endstation-rechts.de/news/rechtes...