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Statement von Tomaso Duso: "Wettbewerbspolitisch problematisch wird es aber, wenn die Spritpreise stärker steigen als die Rohstoffpreise."

Statement von Tomaso Duso: "Wettbewerbspolitisch problematisch wird es aber, wenn die Spritpreise stärker steigen als die Rohstoffpreise."

"Wenige integrierte Konzerne kontrollieren Raffinerien, Großhandel und Tankstellen zugleich. Das dämpft den Wettbewerbsdruck." – Statt teurer Scheinlösungen wie Tankrabatt oder Übergewinnsteuer plädiert @tomasoduso.bsky.social für mehr Transparenz und Wettbewerb.
💬 Statement: diw.de/de/diw_01.c....

10.03.2026 14:28 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0
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DIW Berlin: Kindern soziale Medien zu verbieten, ist zu einfach Jugendliche vor Social-Media-Gefahren zu schützen, ist richtig. Doch sie auszusperren, ist Symbolpolitik. Europa muss endlich spürbare Plattformregulierung durchsetzen. Die Forderung nach einem Social...

Wer Jugendlichen bis 16 Jahren den Zugang zu sozialen Medien pauschal verwehren will, mache es sich zu einfach, finden @mfratzscher.bsky.social und @christianhunkler.bsky.social. Stattdessen plädieren die beiden dafür, die Anbieter in die Pflicht zu nehmen. /via @zeit.de www.diw.de/de/diw_01.c....

09.03.2026 12:40 👍 13 🔁 9 💬 1 📌 0
Podcast-Zitat von Christian Hunkler: “Differenziertere Schutzmaßnahmen wie Basisaccounts mit eingeschränkten Funktionen oder Medienkompetenzförderung erfahren eine deutlich höhere Zustimmung als pauschale Verbote bis zu einem bestimmten Alter.”

Podcast-Zitat von Christian Hunkler: “Differenziertere Schutzmaßnahmen wie Basisaccounts mit eingeschränkten Funktionen oder Medienkompetenzförderung erfahren eine deutlich höhere Zustimmung als pauschale Verbote bis zu einem bestimmten Alter.”

Über fast alle Bevölkerungsgruppen hinweg sieht ein Großteil Gefahren und Risiken in den sozialen Medien. Sie für Jugendliche komplett zu verbieten, halten dennoch viele für falsch, berichtet @christianhunkler.bsky.social im WB-Podcast. www.diw.de/de/diw_01.c.... @dezim-institut.de @uni-muenster.de

06.03.2026 12:54 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0

Danke für die Präzisierung, @wpschill.bsky.social! Dieser Zusatz ist in unserem Post dem hiesigen Zeichenlimit zu Opfer gefallen :-)

06.03.2026 12:33 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
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#40: Freiheit im Heizungskeller oder Kostenfalle für Mieter*innen?

Wie immer gibt's die neue #fossilfrei Folge auch bei:
🔗 Spotify: open.spotify.com/episode/3vTW...
🔗 Apple Podcasts: podcasts.apple.com/us/podcast/4...
🔗 YouTube: youtu.be/3NUfDQ5jM60?...

06.03.2026 11:46 👍 5 🔁 1 💬 0 📌 0
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Das kürzlich vorgelegte Gebäudemodernisierungsgesetz verspricht mehr Freiheit im Heizungskeller. Was das fürs Klima bedeutet und wo Kostenfallen lauern, bespricht #fossilfrei Host @wpschill.bsky.social mit @klimasozial.bsky.social Direktorin @brigitteknopf.bsky.social. 🔗 www.diw.de/de/diw_01.c....

06.03.2026 11:46 👍 21 🔁 13 💬 3 📌 1
Statement von Marcel Fratzscher: "Ein Tankrabatt zur Abfederung höherer Spritpreise wäre allerdings ein teurer Fehler und eine falsche Entscheidung der Bundesregierung."

Statement von Marcel Fratzscher: "Ein Tankrabatt zur Abfederung höherer Spritpreise wäre allerdings ein teurer Fehler und eine falsche Entscheidung der Bundesregierung."

Auch wenn eine weitere Eskalation des Iran-Kriegs große Risiken für die deutsche Wirtschaft berge, spricht sich @mfratzscher.bsky.social gegen einen Tankrabatt aus. Stattdessen plädiert er für eine möglichst zielgenaue Entlastung besonders betroffener Bevölkerungsgruppen.
www.diw.de/de/diw_01.c....

05.03.2026 13:02 👍 14 🔁 5 💬 1 📌 0
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DIW Berlin: Die alte Leier der Telekomriesen und die Fakten Der Chef der Monopolkommission Tomaso Duso reagiert auf die Kritik des neuen Deutschlandchefs von Telefónica in der F.A.Z.: Mehr Netzanbieter sind gut für Verbraucher und für Europas Wettbewerbsfähigk...

Wie viel Wettbewerb verträgt der europäische Telekommunikationsmarkt? DIW-Ökonom
@tomasoduso.bsky.social und @martin-peitz.bsky.social werfen für die @faznet.bsky.social einen Blick auf die Studienlage – für sie ist klar: Wettbewerb fördert Investitionen eher, als dass er sie schwächt.

05.03.2026 11:19 👍 5 🔁 1 💬 0 📌 0
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DIW Berlin: Soziale Medien: Mehrheit gegen Altersverbot bis 16 Jahre – hohe Zustimmung für alternative Schutzmaßnahmen SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche – Nutzungsverbot wird aber nur bis zwölf Jahre befürwortet, nicht bis 16 Jahre – Große Unterstützung für meh...

Maßnahmenpakete die Schutz, Aufklärung und Verantwortung der Plattformanbieter kombinieren und auf vergleichsweise moderate Nutzungsverbote setzen, hätten den größten Rückhalt in der Bevölkerung. (8/8) www.diw.de/de/diw_01.c....

04.03.2026 09:06 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
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DIW Berlin: Soziale Medien: Mehrheit gegen Altersverbot bis 16 Jahre – hohe Zustimmung für alternative Schutzmaßnahmen SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche – Nutzungsverbot wird aber nur bis zwölf Jahre befürwortet, nicht bis 16 Jahre – Große Unterstützung für meh...

„Die Debatte ist damit deutlich differenzierter, als es pauschale Forderungen nach Verboten nahelegen“, resümiert DIW-Forscher und Studien-Koautor @christianhunkler.bsky.social. Die Forschenden plädieren deshalb dafür, etwaige Regulierungsmaßnahmen differenziert auszugestalten. (7/8)

04.03.2026 09:06 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
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DIW Berlin: Soziale Medien: Bevölkerung befürwortet Regulierung – Altersverbot aber nur bis zwölf Jahre mehrheitsfähig Die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche wird zunehmend kontrovers diskutiert. Im Fokus stehen dabei Risiken, Chancen und mögliche Regulierungen. Mittlerweile zeigen sich Politiker*inn...

Im Verhältnis zu den Gefahren tendenziell mehr Potenziale und Chancen von Social Media sehen hingegen Befragte aus der "Gen Z" und Befragte mit niedrigem Bildungsniveau. (6/8) www.diw.de/de/diw_01.c....

04.03.2026 09:06 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Deutlich breiter ist die Unterstützung für differenzierte Schutzmaßnahmen wie mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung oder verbindliche Vorgaben für Plattformanbieter. (5/8)

04.03.2026 09:06 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Insbesondere unter den befragten Lehrkräften werden die sozialen Medien als Risiko wahrgenommen. Ein generelles Nutzungsverbot in Schulen unterstützen 59 Prozent der Befragten. (4/8)

04.03.2026 09:06 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
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DIW Berlin: Soziale Medien: Bevölkerung befürwortet Regulierung – Altersverbot aber nur bis zwölf Jahre mehrheitsfähig Die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche wird zunehmend kontrovers diskutiert. Im Fokus stehen dabei Risiken, Chancen und mögliche Regulierungen. Mittlerweile zeigen sich Politiker*inn...

Ein generelles Verbot für Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren wird mehrheitlich befürwortet, ein Verbot bis 16 Jahre hingegen nicht. Ein generelles Nutzungsverbot in Schulen unterstützen 59 Prozent der Befragten. (3/8) www.diw.de/de/diw_01.c....

04.03.2026 09:06 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
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DIW Berlin: Soziale Medien: Bevölkerung befürwortet Regulierung – Altersverbot aber nur bis zwölf Jahre mehrheitsfähig Die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche wird zunehmend kontrovers diskutiert. Im Fokus stehen dabei Risiken, Chancen und mögliche Regulierungen. Mittlerweile zeigen sich Politiker*inn...

Die Befragungsergebnisse ergeben ein ambivalentes Bild: Rund 90% der Befragten sehen Risiken in der Nutzung sozialer Medien, 63% erkennen Chancen. Mehr als die Hälfte (57%) bewertet soziale Medien gleichzeitig als Risiko und als Chance. (2/8) www.diw.de/de/diw_01.c....

04.03.2026 09:06 👍 2 🔁 1 💬 1 📌 0
Infografik zum DIW Wochenbericht 10/2026: Mehrheit der Bevölkerung sieht in sozialen Medien zugleich Risiken und Chancen – Nutzungsverbot für Jugendliche über zwölf Jahren nicht mehrheitsfähig, andere Regulierungsmaßnahmen aber sehr wohl

Infografik zum DIW Wochenbericht 10/2026: Mehrheit der Bevölkerung sieht in sozialen Medien zugleich Risiken und Chancen – Nutzungsverbot für Jugendliche über zwölf Jahren nicht mehrheitsfähig, andere Regulierungsmaßnahmen aber sehr wohl

📵 Social Media erst ab 16 Jahren? Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland spricht sich gegen ein solches Altersverbot aus, wie eine aktuelle Studie von @diw.de, @dezim-institut.de & @uni-muenster.de auf Basis einer SOEP-Kurzbefragung offenbart. 🧵(1/8) www.diw.de/de/diw_01.c....

04.03.2026 09:06 👍 10 🔁 3 💬 1 📌 1
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DIW-Forschungsgruppenleiterin Katharina Wrohlich zum Gender Pay Gap DIW-Forschungsgruppenleiterin Katharina Wrohlich zum Gender Pay Gap

Warum es beim Gender Pay Gap bisher nur in Trippelschritten vorangeht und welche die wirkungsvollsten Maßnahmen zum Abbau des geschlechtsspezifischen Lohngefälles sind, erläuterte DIW-Forscherin Katharina Wrohlich am #EqualPayDay im Interview mit der Tagesschau.
www.tagesschau.de/video/video-...

03.03.2026 14:32 👍 5 🔁 1 💬 0 📌 0
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DIW Berlin: Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht falsch Der Landkreis Nordhausen verpflichtet arbeitsfähige Grundsicherungsempfänger zu Arbeit. Das ist nicht falsch – sofern ein paar Kriterien erfüllt werden.  Diese Kolumne von Marcel Fratzscher erschien a...

"Ein moderner Sozialstaat darf sich nicht darauf beschränken, Bedürftige ruhigzustellen und Armut zu verwalten", befindet @mfratzscher.bsky.social in seiner aktuellen Kolumne für @zeitonline.bsky.social. "Sein Kernauftrag ist Fürsorge und gleichzeitig auch: Befähigung."
www.diw.de/de/diw_01.c....

02.03.2026 12:55 👍 6 🔁 2 💬 1 📌 0
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DIW Berlin: Mehrheit sieht würdevolles Leben erst oberhalb von 2000 Euro netto – und damit klar über dem staatlichen Existenzminimum Die Bundesregierung hat im Dezember 2025 einen Gesetzentwurf zur Reform des Bürgergelds verabschiedet, der eine Umgestaltung hin zu einer neuen Grundsicherung vorsieht. Der Entwurf befindet sich seitd...

Welches Einkommen ermöglicht in Deutschland ein würdevolles Leben? #SOEP Kurzbefragung zeigt: Eine Mehrheit der Menschen empfindet ein Haushaltsnettoeinkommen unter 2000€ als unzureichend, um ein würdevolles Leben zu führen.
🔗 Zum DIW aktuell 118: www.diw.de/de/diw_01.c.... @jpschupp.bsky.social

02.03.2026 10:14 👍 3 🔁 1 💬 0 📌 0
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Im Jahr 2016 wurde der #EqualCareDay ins Leben gerufen. Auch zehn Jahre später ist unbezahlte Sorgearbeit sehr ungleich zwischen den Geschlechtern verteilt.
📖 Mehr dazu im DIW Glossar zum "Gender Care Gap": www.diw.de/de/diw_01.c....

01.03.2026 09:30 👍 4 🔁 0 💬 0 📌 0
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Bis heute verdienen Frauen in den meisten Industrieländern im Durchschnitt weniger als Männer. Der heute stattfindende #EqualPayDay wurde ins Leben gerufen, um auf den "Gender Pay Gap" aufmerksam zu machen.
📖 Zum Beitrag im DIW Glossar: www.diw.de/de/diw_01.c....

27.02.2026 12:31 👍 7 🔁 1 💬 0 📌 0
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„Sonne und Wind sind die günstigste Form der Stromerzeugung“ – Energieexperte Wolf-Peter Schill Capital – der Wirtschaftspodcast · Episode

🎙️ Ich war im Wirtschaftspodcast von @capital.de zu Gast und durfte dort im Langformat mit @nilskreimeier.bsky.social einordnen, wie die Energiewende vorankommt und woran es bei verschiedenen Technologien hakt. Dabei konnte ich mich auf den kürzlich vorgelegten @diw.de Energiewende-Monitor stützen.

27.02.2026 09:55 👍 13 🔁 6 💬 1 📌 0
DIW-Forscher Maximilian Schaller hat den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmalen und Bruttostundenlöhnen untersucht. Weshalb seine Erkenntnisse auch für die Betrachtung des Gender Pay Gaps relevant sind, verrät er im Wochenbericht-Podcast.

DIW-Forscher Maximilian Schaller hat den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmalen und Bruttostundenlöhnen untersucht. Weshalb seine Erkenntnisse auch für die Betrachtung des Gender Pay Gaps relevant sind, verrät er im Wochenbericht-Podcast.

DIW-Forscher Maximilian Schaller hat den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmalen und Bruttostundenlöhnen untersucht. Weshalb seine Erkenntnisse auch für die Betrachtung des Gender Pay Gaps relevant sind, verrät er im Wochenbericht-Podcast. www.diw.de/de/diw_01.c....

26.02.2026 13:42 👍 7 🔁 0 💬 0 📌 0
DIW-Konjunkturbarometer macht im Februar großen Sprung nach oben

DIW-Konjunkturbarometer macht im Februar großen Sprung nach oben

Erstmals seit drei Jahren springt das DIW-Konjunkturbarometer im Februar wieder über die 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittl. Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. "Die finanzpolitischen Impulse wirken zunehmend", sagt DIW-Konjunkturchefin Geraldine Dany-Knedlik. www.diw.de/de/diw_01.c....

25.02.2026 09:59 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 0
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DIW Berlin: Gender Pay Gap: Emotionale Stabilität geht bei Männern eher mit höheren Löhnen einher als bei Frauen Emotionale Stabilität hängt positiv mit Bruttostundenlohn zusammen, Verträglichkeit negativ – Zusammenhang ist bei Frauen schwächer als bei Männern – Stereotype und Rollenbilder könnten eine Rolle spi...

"Dort haben Individuen mit hoher emotionaler Stabilität, also hoher Selbstsicherheit und Belastbarkeit in Stresssituationen, tendenziell bessere Chancen", erklärt Schaller. (8/8)
www.diw.de/de/diw_01.c....

25.02.2026 09:06 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 0

Eine beispielhafte Situation, die die herausgestellten Zusammenhänge zwischen Löhnen und den Merkmalen emotionale Stabilität und Verträglichkeit verdeutlicht, ist laut Studien-Koautor Maximilian Schaller die einer Gehaltsverhandlung. (7/8)

25.02.2026 09:06 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0

Geschlechterstereotype abzubauen, etwa durch höhere Frauenanteile in Führungspositionen oder höhere Männeranteile in frauendominierten Berufen, könnte langfristig auch geschlechtsspezifische Lohnunterschiede vermindern. (6/8)

25.02.2026 09:06 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0

Geschlechterstereotype können sowohl die Unterschiede in den Merkmalsausprägungen selbst als auch Unterschiede im Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitsmerkmalen und dem Stundenlohn erklären. (5/8)

25.02.2026 09:06 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0

Die Größenordnung dieser Zusammenhänge ist vergleichbar mit dem Zusammenhang zwischen kognitiven Fähigkeiten und Löhnen. (4/8)

25.02.2026 09:06 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0

Dagegen geht ein höheres Maß an Verträglichkeit, das für Empathie sowie Kooperations- und Harmonieorientierung steht, mit Verdiensteinbußen einher. In beiden Fällen ist der Zusammenhang bei Männern stärker ausgeprägt als bei Frauen. (3/8)

25.02.2026 09:06 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0