Die Wendelin Schmidt-Dengler-Lecture von Fatima Naqvi ist ab sofort auf YouTube nachzusehen:
@danielmilkovits
🎓 Prae-Doc @ftb-oeaw.bsky.social 📝 Doktorand @univie.ac.at 📚 Polemik und Satire, Vorstadttheater, Literatur- & Kultursoziologie, Volksstück, Nachkriegs- & (Anti-)Heimatliteratur http://bit.ly/49bHbSU
Die Wendelin Schmidt-Dengler-Lecture von Fatima Naqvi ist ab sofort auf YouTube nachzusehen:
Unabhängig vom Anlassfall: Zeit für eine Stärkung des ORF. Das Referendum in der Schweiz ist hier Ansporn: die Öffentlichkeit unterstützt einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die Ausschreibung für die ORF-Spitze sollte sich explizit an die Besten im In- und Ausland richten.
Barbara Hinger von der @uni-graz.at schreibt dem Bildungsminister die Fakten aus der Spracherwerbsforschung ins Stammbuch. Fazit: Wiederkehr muss umkehren.
Jo kruzefünfal, das nenn ich eine Brotzeit!
Die Welt ist 🐘astisch…
Ausschnitt aus "Erzählte Welt": Die thematisierungsmöglichkeiten sind immens, wenn man die entsprechende besinnungsleistung erbringt. Auch hier lösen sich bei licht besehen die Gerüchte von der cancel culture in Luft auf. Auf dem von Angeboten überfüllten buchmarkt muss man kein Buch kaufen, in dem " Depression, panikattacken, substanzmissbrauch und Abhängigkeit, Erwähnungen sexueller Gewalt "vorkommen. Aber man kann dies tun und über triggerwarnungen sogar spezialinteressen verfolgen. Was allerdings nicht mehr geht: sich zu diesen entscheidungsmöglichkeiten nicht zu verhalten, den entscheidungsdruck und die damit einhergehende reflexionsnotwendigkeit also schlicht zu ignorieren und die entscheidungsfolgen des eigenen Handelns im ungefähren zu lassen.
Danke, Steffen Martus: Das Raunen über die Cancel Culture als Weigerung, sich zu Komplexitäten zu verhalten und Verantwortung für die eigene Diskursposition zu übernehmen.
Martus: Erzählte Welt, S. 560.
Es könnte auch an Profanerem liegen:
Da werden wir #RohrerUltras fast neidisch. 🥹
Die @musil-gesellschaft.bsky.social ist nun auch hier auf BlueSky. Folgt ihr! #LitWiss
Da bin ich diesmal besonders gespannt auf den Bericht.
Band 38 des wissenschaftlichen Jahrbuchs "Musil-Forum" (hg. von Norbert C. Wolf und Rosmarie Zeller, 427 Seiten) ist erschienen. Schwerpunktthema: Musils Wien.
www.degruyterbrill.com/document/doi...
Fatima Naqvi von der Yale University redet am Mittwoch bei den Wiener Vorlesungen über den Nutzen von KI für die Literaturwissenschaft - am Beispiel eines Textes von Thomas Bernhard. www.derstandard.at/story/300000...
Mein armer Kopf
Ist mir verrückt,
Meiner armer Sinn
Ist mir zerstückt.
Großartig, danke fürs Teilen!
Den Charakter von Menschen erkennt man am besten daran, wie sie mit sozial schlechter gestellten Personen umgehen bzw. mit Menschen von denen sie keine Vorteile zu erwarten haben.
Die „Dunkelgrauen Lieder“ von Ludwig Hirsch sind ein Meisterwerk der österreichischen Musik. Felix Kramer verleiht ihnen auf großartige Weise neues Leben – jetzt auszugsweise nachzuhören auf #Ö1. Große Empfehlung!
Von Andreas Khol lernen wir also: Kurt #Waldheim sei der große Überwinder des Opfermythos gewesen, weit vor dem Sozialdemokraten Franz Vranitzky. Na eh, man lernt nie aus. #zib2history
Eine humorvolle Karikatur zeigt eine Holz-Guillotine mit dem Schild „GUILLEMEOUTINE“. Als „Klinge“ hängen zwei große französische Anführungszeichen (« «) herab. Ein verängstigter Mann steckt mit dem Kopf in der Öffnung und ruft „Haltet inne!“, während ein grinsender Henker am Hebel zieht und sagt „Zitat beendet…“. Am Boden liegen Papierseiten, im Hintergrund schaut eine Menge zu.
Demnächst im @derstandard.at:
Eine Woche lang in einer kalten Einzimmerwohnung leben. Ist das stylisch?
Ein Jahr lang nicht verreisen oder auf Veranstaltungen gehen. Macht das Spaß?
Die „Kaffeehausaufsuchkrankheit“ (Thomas Bernhard) ist ja in Wien nix Neues – aber von der Kaffeehaussuchkrankheit höre ich heute zum ersten Mal.
Das hat ka Goethe gschrieben, das hat ka Schiller dicht,
’s is von kam Klassiker, von kam Genie,
das is a Wiener, der zu ana Wienerin spricht –
und ’s is halt doch so voller Poesie.
Dann können sie immerhin gleich auf ein Bier ins Anzengruber gehen.
Ein Gulasch und ein Bier im Café Anzengruber.
Aber auch die Romane sind einfach großartig. ‚Die Liebhaberinnen‘ muss ich unbedingt wiederlesen.
„Der Weg der neuern Bildung geht / Von Humanität / Durch Nationalität / Zur Bestialität.“ (Franz Grillparzer)
FPÖ- und AfD-Politiker sowie neofaschistische Akteure aus mehreren europäischen Ländern nahmen am diesjährigen Akademikerball teil.
Das Lieblingsthema gefällt mir. Aus Gründen. 😊