In einer Woche in Nürnberg!
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„Wir wollen nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden.“ (Karl Marx) Die Sozialistische Gruppe (SG) organisiert regelmäßig Diskussionen & Vorträge in Nürnberg.
In einer Woche in Nürnberg!
Lesetipp zur Veranstaltung:
Der deutsche Militarismus in der Zeitenwende: Kriegsbereitschaft heute. In: GegenStandpunkt 4-25.
Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/krie...
Diskussionsveranstaltung zu: „Pistorius klärt die Jugend auf: Der Preis der Freiheit – Kriegsdienst am Vaterland". Zeit: Donnerstag, 19. März 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.
Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Die Bundesregierung macht das Land kriegstüchtig. Dafür gibt sie Milliarden für die Aufrüstung aus und will Teile der Jugend für den Dienst an der Waffe. Auf den wollen die sich nicht verpflichten lassen und gehen auf die Straße. Großartig – findet das ausgerechnet der Verteidigungsminister. Er hat mitbekommen, dass sich die demonstrierenden Schüler anstelle von Militärdienst und Kriegseinsatz eine andere Zukunft vorstellen. Deshalb wirbt er für die Wehrpflicht – mit drei verkehrten Gedankenschritten: 1. Wenn die Schüler protestieren und demonstrieren, dann nehmen auch sie die Freiheit dazu wahr. 2. Diese Freiheit gibt’s nur, weil der deutsche Staat sie gewährt und schützt. 3. Wenn dieser Staat in einem kriegsträchtigen Gegensatz zu einer ausländischen Staatsmacht steht wie aktuell zur russischen, dann hat er das Recht zu fordern, dass auch die Jugend seinem Schutz dient. Dementsprechend haben sich die protestierenden Schüler den Schutz des Staates zum Anliegen zu machen, gegenüber dem alles unwichtig ist, was sie selber wollen. Ziemlich frech, der Herr Pistorius: Die Demonstranten sollen zu ihrer Kritik die unvernünftige Stellung einnehmen, die Erlaubnis, sie zu äußern, als hohen Wert anzusehen und sie wichtiger zu nehmen als den Inhalt, um den es ihnen geht. Er verlangt von ihnen allen Ernstes, dem Wehrdienst zuzustimmen, weil sie dagegen demonstrieren dürfen. Und dabei ist klar: Pistorius und Kollegen machen in Sachen Aufstockung der Bundeswehr nichts davon abhängig, dass sie aufmüpfige Schüler oder überhaupt die Jugend mit ihren Belehrungen überzeugen. Sie reden ja gerade über die Wiedereinführung der Wehrpflicht und diskutieren die entsprechenden Optionen dafür untereinander, während sie großzügigerweise die Kritik der Demonstranten erlauben und an sich abtropfen lassen. …
Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … Und damit machen sie total klar, was die wirkliche Reihenfolge von Kriegsbedarf des Staates und den schönen Werten ist, mit denen sie werben: Was der Staat über die Jugend beschließt, steht als Erstes fest: Kriegsbereitschaft, einschließlich Wehrdienst muss sein. Als Zweites wird ihr dann erzählt, dass auch sie den Wehrdienst braucht – wegen Meinungsfreiheit und anderer hohen Werte; der Jugend werden so ein paar Interpretationen für den Beschluss der Regierung nachgeliefert, in dem sie so oder so – freiwillig oder per Dienstverpflichtung – für den Wehrdienst bereits verplant ist. Schon darum ist es keine gute Idee, diese hohen Werte – „Freiheit“, „Frieden“ usw. – als Forderung gegen die Regierung hochzuhalten. Die sagt doch gerade an, wofür diese Werte stehen, weil sie es so beschließt: An „unserer Freiheit“ ist derzeit das Wichtigste, dass der Moskauer Bösewicht sie „uns“ wegnehmen will; und vom „Frieden in Europa“ soll man vor allem im Kopf behalten, dass es den nur als Leistung überlegener deutscher Militärgewalt gegen den „Kriegstreiber“ im Osten gibt. Deshalb können Pistorius und andere Politiker mit diesen Werten genau den Anspruch an die Jugend, den Teile von ihr ablehnen, als unwidersprechlich präsentieren. Wir behaupten: „Frieden“ und „Freiheit“ sind die verlogenen und zugleich total passenden Formeln für den Bedarf des Staates nach Durchsetzung seiner Macht. Also für alle Zwecke, die er machtvoll und, wenn es sein muss, auch mit Krieg verfolgt. Darüber wollen wir auf unserer Veranstaltung diskutieren. ...
Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung: Der deutsche Militarismus in der Zeitenwende. „Kriegsbereitschaft“ heute. In: GegenStandpunkt 4-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
Pistorius klärt die Jugend auf: Der Preis der Freiheit – Kriegsdienst am Vaterland
Diskussionsveranstaltung
Zeit: Donnerstag | 19. März 2026 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Heute Abend!
Morgen Abend, Gostenhof!
In einer Woche in Nürnberg!
In zwei Wochen in Nürnberg!
Lesetipp zur Veranstaltung:
Kriegsbereitschaft heute. In: GegenStandpunkt 4-25.
Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/krie...
Diskussionsveranstaltung zu: „Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt. Zeit: Donnerstag, 26. Februar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg. Foto: picture alliance / photothek | Florian Gaertner
„Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt: Die Merz-Regierung sagt an: Kriegsbereitschaft muss sein, dafür wird das Land umgekrempelt, die Gesinnung der Bevölkerung auf Vordermann gebracht und auf Teile der Jugend zugegriffen. Und es wird auch erklärt, gegen wen „wir alle“ diese Kriegsbereitschaft brauchen, und warum es dazu gegen diesen Feind keine Alternative gibt. Mit diesen Erklärungen werden die Leute mit der Zumutung an den Verstand konfrontiert, sich einen fremden Staat als eigenen persönlichen Feind zu denken. Deswegen wollen wir auf unserer öffentlichen Diskussionsveranstaltung über die Frage reden, wofür man sich eigentlich hergeben soll, wenn man „bereit für Krieg“ sein soll? Lesetipp: Kriegsbereitschaft heute. In: GegenStandpunkt 4-25.
„Kriegsbereitschaft“:
Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt
Diskussionsveranstaltung
Zeit: Donnerstag | 26. Februar 2026 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Eine Teilnahme ist möglich, ohne die erste Veranstaltung besucht zu haben.
Lesetipp zur Veranstaltung:
Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.
Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/herb...
Fortsetzung der Diskussionsveranstaltung zu: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist nicht mehr zumutbar – also braucht es viel mehr davon. Zeit: Donnerstag, 29. Januar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (kleiner Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.
Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Die Regierungskoalition streitet sich über notwendige Reformen der Grundsicherung, der Rente und der Arbeitszeitregelungen, einigt sich auf Änderungen und gibt mit all dem einige harte Klarstellungen zum Verhältnis von Arbeit, Wirtschaftswachstum und gerechter sozialer Betreuung zu Protokoll: dass zu einer rezessionsgeplagten genauso wie zu einer erfolgreich wachsenden Wirtschaft notwendig ganz viel Armut gehört, die deshalb sozialstaatlich betreut werden muss; dass als bedürftig nur diejenigen gelten, die sich anstrengen, dem Sozialstaat gar nicht erst zur Last zu fallen; wie man nach dem Arbeitsleben seinen Lebensabend mit kleiner Rente doch „aktiv“ gestalten kann: indem man das Arbeitsleben einfach verlängert; wie „Work“ und „Life“ in „Balance“ zu bringen sind, nämlich dadurch, dass man bei ‚Leben‘ an ‚Arbeit‘ denkt. …
„normalen Leute“ in ihrer Republik vor allem eins brauchen: immer mehr Arbeit, die die Geldrechnung derjenigen bedient, die sie verrichten lassen. Denn mit ihren Beschlüssen legen sie gerade fest, womit Lohnabhängige in der sozialen Marktwirtschaft zurechtzukommen haben. Und das tut die Regierung ja dafür, dass Deutschland wieder auf Wachstumskurs gebracht wird und ihrem Volk Gerechtigkeit widerfährt! Lesetipp zur Veranstaltung Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.
Fortsetzung:
Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung:
Die Armut durch Arbeit ist nicht mehr zumutbar – also braucht es mehr davon
Diskussionsveranstaltung
Zeit: Donnerstag | 29. Januar 2026 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (kl. Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Heute, 19:30 Uhr, Nachbarschaftshaus Gostenhof!
Morgen Abend in Nürnberg!
Lesetipp zur Veranstaltung:
Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.
Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/herb...
Diskussionsveranstaltung zu: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist nicht mehr zumutbar – also braucht es viel mehr davon. Zeit: Donnerstag, 22. Januar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.
Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Die Regierungskoalition streitet sich über notwendige Reformen der Grundsicherung, der Rente und der Arbeitszeitregelungen, einigt sich auf Änderungen und gibt mit all dem einige harte Klarstellungen zum Verhältnis von Arbeit, Wirtschaftswachstum und gerechter sozialer Betreuung zu Protokoll: dass zu einer rezessionsgeplagten genauso wie zu einer erfolgreich wachsenden Wirtschaft notwendig ganz viel Armut gehört, die deshalb sozialstaatlich betreut werden muss; dass als bedürftig nur diejenigen gelten, die sich anstrengen, dem Sozialstaat gar nicht erst zur Last zu fallen; wie man nach dem Arbeitsleben seinen Lebensabend mit kleiner Rente doch „aktiv“ gestalten kann: indem man das Arbeitsleben einfach verlängert; wie „Work“ und „Life“ in „Balance“ zu bringen sind, nämlich dadurch, dass man bei ‚Leben‘ an ‚Arbeit‘ denkt. …
Ankündigungstext (Seite 2 von 2): … Insgesamt zeugen die diskutierten und beschlossenen Maßnahmen davon, dass die Regierenden genau wissen, dass die Lebensverhältnisse der „normalen Leute“ in ihrer Republik vor allem eins brauchen: immer mehr Arbeit, die die Geldrechnung derjenigen bedient, die sie verrichten lassen. Denn mit ihren Beschlüssen legen sie gerade fest, womit Lohnabhängige in der sozialen Marktwirtschaft zurechtzukommen haben. Und das tut die Regierung ja dafür, dass Deutschland wieder auf Wachstumskurs gebracht wird und ihrem Volk Gerechtigkeit widerfährt! Lesetipp zur Veranstaltung Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.
Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung:
Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon
Diskussionsveranstaltung
Zeit: Donnerstag | 22. Januar 2026 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
"Trump im Spiegel der seriösen deutschen Öffentlichkeit. Vom Zeichnen einer Karikatur des Präsidenten zur opportunistischen Kritik seiner Macht". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 29-42. München: GegenStandpunkt Verlag.
Leseempfehlung:
Trump im Spiegel der seriösen deutschen Öffentlichkeit
Vom Zeichnen einer Karikatur des Präsidenten zur opportunistischen Kritik seiner Macht
Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/trum...
"Russlands Kriegswirtschaft". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 87-102. München: GegenStandpunkt Verlag.
Leseempfehlung:
Russlands Kriegswirtschaft
Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/russ...
Lesetipp zur Veranstaltung:
Trumps Zolloffensive: eine „Common Sense Revolution“ auf dem Weltmarkt. In: GegenStandpunkt 2-25. Im Buchhandel und beim Gegenstandpunkt-Verlag erhältlich: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
Fortsetzung der Diskussion zu: Trumps Zollkrieg: US-Imperialismus 2.0. Zeit: Donnerstag, 6. Dezember 2025, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.
Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Dass „wir“ Trump nicht leiden können, ist in Deutschland und Europa ausgemachte Sache in den etablierten Kreisen von Politik und Öffentlichkeit. Letztere bewährt sich darin, alle Register der Hetze zu ziehen, mit der sie bisher eher die Unholde östlicher und südlicher Weltgegenden dem Publikum zwecks herzlicher Verachtung nahegebracht hat. Das nehmen die Vertreter der wirklichen Politik gern zur Kenntnis – zum Leitfaden ihres Umgangs machen sie diese Hetze aber nicht: Sie üben sich in berechnendem Opportunismus, wenn sie mit Trump zu tun haben, und geben damit den parteilichen Kommentatoren die teilnahmsvoll idiotische Frage auf, ob sie das mehr als Klugheit feiern oder als Eingeständnis von Machtlosigkeit peinlich finden sollen. An Trump stören eben in Wirklichkeit nicht die ihm nachgesagten Untugenden, sondern der Inhalt seiner Politik und die Macht, mit der er diese verfolgt. …
Ankündigungstext (Seite 2 von 2): … Darum wollte unser Vortrag auf die imperialistische Konsequenz aufmerksam machen, die in Trumps Bruch mit den Verkehrsformen und Rechnungsweisen der bisherigen Weltwirtschaftsordnung steckt. Das erpresserische Eintreiben von Tribut bei allen Handelspartnern ist seine Antwort auf den Widerspruch der globalen Konkurrenzordnung zu Nutz und Frommen des einen, sie stiftenden Konkurrenten. Und er kann das wegen der ungeheuren Leistung, die die vielgerühmte „regelbasierte Weltwirtschaft“ für ihren amerikanischen Urheber erbracht hat. Lesetipp: Trumps Zolloffensive: eine „Common Sense Revolution“ auf dem Weltmarkt. In: GegenStandpunkt 2-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
Fortsetzung:
Trumps Zollkrieg: US-Imperialismus 2.0
Diskussionsveranstaltung
Zeit: Donnerstag | 4. Dezember 2025 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Eine Teilnahme ist möglich, ohne die Vortragsveranstaltung besucht zu haben.
Heute, 19:30 Uhr!
Morgen Abend, Villa Leon, Nürnberg!
"NATO-Gipfel, Schottland-Deal, Alaska-Treffen mit Nachspiel in Washington. Anmerkungen zu drei weltpolitischen Events, das Verhältnis der USA zu ihren europäischen Alliierten betreffend". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 5-8. München: GegenStandpunkt Verlag.
Leseempfehlung:
NATO-Gipfel, Schottland-Deal, Alaska-Treffen mit Nachspiel in Washington
Anmerkungen zu drei weltpolitischen Events, das Verhältnis der USA zu ihren europäischen Alliierten betreffend
Link: de.gegenstandpunkt.com/artikel/anme...
In einer Woche!
(Spotify-Logo) (Amazon Music Logo) (RSS Logo) "Das Elend des gewerkschaftlichen 'Kampfs um Arbeitsplätze'", "SG-Vorträge als Podcast auf Spotify, Amazon Music und als RSS-Feed"
Außerdem als Podcast
• auf Spotify: open.spotify.com/episode/1x9E...
• auf Amazon Music: music.amazon.de/podcasts/11f...
• und als RSS-Feed: anchor.fm/s/e056fd34/p...
YouTube-Thumbnail mit Susanne Martin und Werner Schweikert, Aufschrift: "Das Elend des gewerkschaftlichen 'Kampfs um Arbeitsplätze'", Unterschrift: "SG-Vorträge als Video auf YouTube"
Der Vortrag vom 2. April 2025 zu „Das Elend des gewerkschaftlichen ‚Kampfs um Arbeitsplätze‘“ von Susanne Martin und Werner Schweikert ist nun auf YouTube verfügbar:
youtu.be/VL8F_DCpAnk?...
"Chronik eines angekündigten Friedens. Trumps 12-Tage-Krieg". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 43-58. München: GegenStandpunkt Verlag.
Leseempfehlung:
Chronik eines angekündigten Friedens
Trumps 12-Tage-Krieg
Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/trum...
Donnerstag in zwei Wochen!
Heute in Nürnberg!
"Der Fall Brosius-Gersdorf. Von der Verfassungsrichterwahl zur Koalitionskrise". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 9-15. München: GegenStandpunkt Verlag.
Leseempfehlung:
Der Fall Brosius-Gersdorf
Von der Verfassungsrichterwahl zur Koalitionskrise
Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/fall...
Morgen!