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Sozialistische Gruppe (SG)

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„Wir wollen nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden.“ (Karl Marx) Die Sozialistische Gruppe (SG) organisiert regelmäßig Diskussionen & Vorträge in Nürnberg.

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In einer Woche in Nürnberg!

12.03.2026 17:55 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Kriegsbereitschaft heute | GegenStandpunkt Seit dem Amtsantritt von Trump sorgen dessen machtvolle Initiativen, den Ukraine-Krieg zu beenden und einen Waffenstillstand zu verfügen, für Alarmstimmung in Deutschland: Es droht ein Frieden, der an...

Lesetipp zur Veranstaltung:
Der deutsche Militarismus in der Zeitenwende: Kriegsbereitschaft heute. In: GegenStandpunkt 4-25.
Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/krie...

10.03.2026 14:19 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Diskussionsveranstaltung zu: „Pistorius klärt die Jugend auf: Der Preis der Freiheit – Kriegsdienst am Vaterland". Zeit: Donnerstag, 19. März 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.

Diskussionsveranstaltung zu: „Pistorius klärt die Jugend auf: Der Preis der Freiheit – Kriegsdienst am Vaterland". Zeit: Donnerstag, 19. März 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.

Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Die Bundesregierung macht das Land kriegstüchtig. Dafür gibt sie Milliarden für die Aufrüstung aus und will Teile der Jugend für den Dienst an der Waffe. Auf den wollen die sich nicht ver­pflichten lassen und gehen auf die Straße.  Großartig – findet das ausgerechnet der Verteidigungsminister. Er hat mitbekommen, dass sich die demonstrierenden Schüler anstelle von Militärdienst und Kriegsein­satz eine andere Zukunft vorstellen. Des­halb wirbt er für die Wehr­pflicht – mit drei verkehrten Gedanken­schrit­ten: 1. Wenn die Schüler protes­tieren und demonstrieren, dann neh­men auch sie die Freiheit dazu wahr. 2. Diese Freiheit gibt’s nur, weil der deut­sche Staat sie ge­währt und schützt. 3. Wenn dieser Staat in einem kriegsträchtigen Gegensatz zu einer ausländischen Staats­macht steht wie aktuell zur russischen, dann hat er das Recht zu for­dern, dass auch die Jugend seinem Schutz dient. Dementsprechend ha­ben sich die protestierenden Schüler den Schutz des Staates zum An­liegen zu machen, gegenüber dem alles un­wichtig ist, was sie selber wollen. Ziemlich frech, der Herr Pistorius: Die Demonstranten sollen zu ihrer Kritik die un­vernünftige Stellung einnehmen, die Erlaubnis, sie zu äußern, als ho­hen Wert anzusehen und sie wichtiger zu neh­men als den Inhalt, um den es ihnen geht. Er verlangt von ihnen allen Ernstes, dem Wehrdienst zuzustimmen, weil sie dagegen demon­strie­ren dürfen.  Und dabei ist klar: Pistorius und Kollegen machen in Sa­chen Aufsto­ckung der Bundeswehr nichts davon abhängig, dass sie aufmüp­fi­ge Schüler oder überhaupt die Jugend mit ihren Beleh­rungen über­zeu­gen. Sie reden ja gerade über die Wiedereinführung der Wehr­pflicht und diskutieren die entsprechen­den Optionen da­für unter­ein­ander, wäh­rend sie groß­zügigerweise die Kritik der Demonstranten erlau­ben und an sich abtropfen lassen. …

Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Die Bundesregierung macht das Land kriegstüchtig. Dafür gibt sie Milliarden für die Aufrüstung aus und will Teile der Jugend für den Dienst an der Waffe. Auf den wollen die sich nicht ver­pflichten lassen und gehen auf die Straße. Großartig – findet das ausgerechnet der Verteidigungsminister. Er hat mitbekommen, dass sich die demonstrierenden Schüler anstelle von Militärdienst und Kriegsein­satz eine andere Zukunft vorstellen. Des­halb wirbt er für die Wehr­pflicht – mit drei verkehrten Gedanken­schrit­ten: 1. Wenn die Schüler protes­tieren und demonstrieren, dann neh­men auch sie die Freiheit dazu wahr. 2. Diese Freiheit gibt’s nur, weil der deut­sche Staat sie ge­währt und schützt. 3. Wenn dieser Staat in einem kriegsträchtigen Gegensatz zu einer ausländischen Staats­macht steht wie aktuell zur russischen, dann hat er das Recht zu for­dern, dass auch die Jugend seinem Schutz dient. Dementsprechend ha­ben sich die protestierenden Schüler den Schutz des Staates zum An­liegen zu machen, gegenüber dem alles un­wichtig ist, was sie selber wollen. Ziemlich frech, der Herr Pistorius: Die Demonstranten sollen zu ihrer Kritik die un­vernünftige Stellung einnehmen, die Erlaubnis, sie zu äußern, als ho­hen Wert anzusehen und sie wichtiger zu neh­men als den Inhalt, um den es ihnen geht. Er verlangt von ihnen allen Ernstes, dem Wehrdienst zuzustimmen, weil sie dagegen demon­strie­ren dürfen. Und dabei ist klar: Pistorius und Kollegen machen in Sa­chen Aufsto­ckung der Bundeswehr nichts davon abhängig, dass sie aufmüp­fi­ge Schüler oder überhaupt die Jugend mit ihren Beleh­rungen über­zeu­gen. Sie reden ja gerade über die Wiedereinführung der Wehr­pflicht und diskutieren die entsprechen­den Optionen da­für unter­ein­ander, wäh­rend sie groß­zügigerweise die Kritik der Demonstranten erlau­ben und an sich abtropfen lassen. …

Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … Und damit machen sie total klar, was die wirkliche Reihenfolge von Kriegsbedarf des Staates und den schönen Werten ist, mit denen sie werben: Was der Staat über die Jugend be­schließt, steht als Erstes fest: Kriegsbereitschaft, einschließ­lich Wehr­dienst muss sein. Als Zwei­tes wird ihr dann erzählt, dass auch sie den Wehrdienst braucht – wegen Meinungsfreiheit und ande­rer hohen Wer­te; der Jugend werden so ein paar Inter­pretationen für den Beschluss der Regierung nachge­liefert, in dem sie so oder so – frei­willig oder per Dienstverpflich­tung – für den Wehr­dienst bereits verplant ist.  Schon darum ist es keine gute Idee, diese hohen Werte – „Frei­heit“, „Frieden“ usw. – als Forderung gegen die Regierung hochzuhal­ten. Die sagt doch gerade an, wofür diese Werte stehen, weil sie es so be­schließt: An „unserer Freiheit“ ist derzeit das Wichtigste, dass der Mos­kauer Bösewicht sie „uns“ wegnehmen will; und vom „Frieden in Euro­pa“ soll man vor allem im Kopf behalten, dass es den nur als Leis­tung überlegener deutscher Militärgewalt gegen den „Kriegstrei­ber“ im Osten gibt. Deshalb können Pistorius und andere Politiker mit die­sen Werten genau den Anspruch an die Jugend, den Teile von ihr ablehnen, als unwi­dersprechlich präsentieren.  Wir behaup­ten: „Frieden“ und „Freiheit“ sind die verlogenen und zu­gleich total passenden Formeln für den Bedarf des Staates nach Durch­setzung seiner Macht. Also für alle Zwecke, die er machtvoll und, wenn es sein muss, auch mit Krieg verfolgt.  Darüber wollen wir auf unserer Veranstaltung diskutieren. ...

Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … Und damit machen sie total klar, was die wirkliche Reihenfolge von Kriegsbedarf des Staates und den schönen Werten ist, mit denen sie werben: Was der Staat über die Jugend be­schließt, steht als Erstes fest: Kriegsbereitschaft, einschließ­lich Wehr­dienst muss sein. Als Zwei­tes wird ihr dann erzählt, dass auch sie den Wehrdienst braucht – wegen Meinungsfreiheit und ande­rer hohen Wer­te; der Jugend werden so ein paar Inter­pretationen für den Beschluss der Regierung nachge­liefert, in dem sie so oder so – frei­willig oder per Dienstverpflich­tung – für den Wehr­dienst bereits verplant ist. Schon darum ist es keine gute Idee, diese hohen Werte – „Frei­heit“, „Frieden“ usw. – als Forderung gegen die Regierung hochzuhal­ten. Die sagt doch gerade an, wofür diese Werte stehen, weil sie es so be­schließt: An „unserer Freiheit“ ist derzeit das Wichtigste, dass der Mos­kauer Bösewicht sie „uns“ wegnehmen will; und vom „Frieden in Euro­pa“ soll man vor allem im Kopf behalten, dass es den nur als Leis­tung überlegener deutscher Militärgewalt gegen den „Kriegstrei­ber“ im Osten gibt. Deshalb können Pistorius und andere Politiker mit die­sen Werten genau den Anspruch an die Jugend, den Teile von ihr ablehnen, als unwi­dersprechlich präsentieren. Wir behaup­ten: „Frieden“ und „Freiheit“ sind die verlogenen und zu­gleich total passenden Formeln für den Bedarf des Staates nach Durch­setzung seiner Macht. Also für alle Zwecke, die er machtvoll und, wenn es sein muss, auch mit Krieg verfolgt. Darüber wollen wir auf unserer Veranstaltung diskutieren. ...

Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung:  Der deutsche Militarismus in der Zeitenwende. „Kriegsbereitschaft“ heute. In: GegenStandpunkt 4-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.

Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung: Der deutsche Militarismus in der Zeitenwende. „Kriegsbereitschaft“ heute. In: GegenStandpunkt 4-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.

Pistorius klärt die Jugend auf: Der Preis der Freiheit – Kriegsdienst am Vaterland

Diskussionsveranstaltung

Zeit: Donnerstag | 19. März 2026 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg

10.03.2026 14:19 👍 1 🔁 2 💬 1 📌 1

Heute Abend!

26.02.2026 10:54 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

Morgen Abend, Gostenhof!

25.02.2026 15:39 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

In einer Woche in Nürnberg!

19.02.2026 12:45 👍 1 🔁 1 💬 0 📌 0

In zwei Wochen in Nürnberg!

12.02.2026 11:00 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Kriegsbereitschaft heute | GegenStandpunkt Seit dem Amtsantritt von Trump sorgen dessen machtvolle Initiativen, den Ukraine-Krieg zu beenden und einen Waffenstillstand zu verfügen, für Alarmstimmung in Deutschland: Es droht ein Frieden, der an...

Lesetipp zur Veranstaltung:
Kriegsbereitschaft heute. In: GegenStandpunkt 4-25.
Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/krie...

04.02.2026 12:28 👍 1 🔁 1 💬 1 📌 0
Diskussionsveranstaltung zu: „Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt. Zeit: Donnerstag, 26. Februar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg. Foto: picture alliance / photothek | Florian Gaertner

Diskussionsveranstaltung zu: „Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt. Zeit: Donnerstag, 26. Februar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg. Foto: picture alliance / photothek | Florian Gaertner

„Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt: Die Merz-Regierung sagt an: Kriegsbereitschaft muss sein, dafür wird das Land umgekrempelt, die Gesinnung der Bevölkerung auf Vordermann gebracht und auf Teile der Jugend zugegriffen. Und es wird auch erklärt, gegen wen „wir alle“ diese Kriegsbereitschaft brauchen, und warum es dazu gegen diesen Feind keine Alternative gibt. Mit diesen Erklärungen werden die Leute mit der Zumutung an den Verstand konfrontiert, sich einen fremden Staat als eigenen persönlichen Feind zu denken. Deswegen wollen wir auf unserer öffentlichen Diskussionsveranstaltung über die Frage reden, wofür man sich eigentlich hergeben soll, wenn man „bereit für Krieg“ sein soll?  Lesetipp: Kriegsbereitschaft heute. In: GegenStandpunkt 4-25.

„Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt: Die Merz-Regierung sagt an: Kriegsbereitschaft muss sein, dafür wird das Land umgekrempelt, die Gesinnung der Bevölkerung auf Vordermann gebracht und auf Teile der Jugend zugegriffen. Und es wird auch erklärt, gegen wen „wir alle“ diese Kriegsbereitschaft brauchen, und warum es dazu gegen diesen Feind keine Alternative gibt. Mit diesen Erklärungen werden die Leute mit der Zumutung an den Verstand konfrontiert, sich einen fremden Staat als eigenen persönlichen Feind zu denken. Deswegen wollen wir auf unserer öffentlichen Diskussionsveranstaltung über die Frage reden, wofür man sich eigentlich hergeben soll, wenn man „bereit für Krieg“ sein soll? Lesetipp: Kriegsbereitschaft heute. In: GegenStandpunkt 4-25.

„Kriegsbereitschaft“:
Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt

Diskussionsveranstaltung

Zeit: Donnerstag | 26. Februar 2026 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg

04.02.2026 12:28 👍 3 🔁 1 💬 1 📌 4
Herbst der Reformen | GegenStandpunkt Der deutsche Kanzler ist unzufrieden mit denen, die er regiert: Von seinen Deutschen arbeiten zu viele nicht, sondern leben im Luxus des staatlich bereitgestellten Existenzminimums; diejenigen, die ar...

Eine Teilnahme ist möglich, ohne die erste Veranstaltung besucht zu haben.

Lesetipp zur Veranstaltung:
Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.
Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/herb...

27.01.2026 13:09 👍 2 🔁 2 💬 0 📌 0
Fortsetzung der Diskussionsveranstaltung zu: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon. Zeit: Donnerstag, 29. Januar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (kleiner Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.

Fortsetzung der Diskussionsveranstaltung zu: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon. Zeit: Donnerstag, 29. Januar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (kleiner Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.

Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Die Regierungskoalition streitet sich über notwendige Reformen der Grundsicherung, der Rente und der Arbeitszeitregelungen, einigt sich auf Änderungen und gibt mit all dem einige harte Klarstellungen zum Verhältnis von Arbeit, Wirtschaftswachstum und gerechter sozialer Betreuung zu Protokoll:
dass zu einer rezessionsgeplagten genauso wie zu einer erfolgreich wachsenden Wirtschaft notwendig ganz viel Armut gehört, die deshalb sozialstaatlich betreut werden muss;
dass als bedürftig nur diejenigen gelten, die sich anstrengen, dem Sozialstaat gar nicht erst zur Last zu fallen;
wie man nach dem Arbeitsleben seinen Lebensabend mit kleiner Rente doch „aktiv“ gestalten kann: indem man das Arbeitsleben einfach verlängert;
wie „Work“ und „Life“ in „Balance“ zu bringen sind, nämlich dadurch, dass man bei ‚Leben‘ an ‚Arbeit‘ denkt. …

Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Die Regierungskoalition streitet sich über notwendige Reformen der Grundsicherung, der Rente und der Arbeitszeitregelungen, einigt sich auf Änderungen und gibt mit all dem einige harte Klarstellungen zum Verhältnis von Arbeit, Wirtschaftswachstum und gerechter sozialer Betreuung zu Protokoll: dass zu einer rezessionsgeplagten genauso wie zu einer erfolgreich wachsenden Wirtschaft notwendig ganz viel Armut gehört, die deshalb sozialstaatlich betreut werden muss; dass als bedürftig nur diejenigen gelten, die sich anstrengen, dem Sozialstaat gar nicht erst zur Last zu fallen; wie man nach dem Arbeitsleben seinen Lebensabend mit kleiner Rente doch „aktiv“ gestalten kann: indem man das Arbeitsleben einfach verlängert; wie „Work“ und „Life“ in „Balance“ zu bringen sind, nämlich dadurch, dass man bei ‚Leben‘ an ‚Arbeit‘ denkt. …

„normalen Leute“ in ihrer Republik vor allem eins brauchen: immer mehr Arbeit, die die Geldrechnung derjenigen bedient, die sie verrichten lassen. Denn mit ihren Beschlüssen legen sie gerade fest, womit Lohnabhängige in der sozialen Marktwirtschaft zurechtzukommen haben. Und das tut die Regierung ja dafür, dass Deutschland wieder auf Wachstumskurs gebracht wird und ihrem Volk Gerechtigkeit widerfährt!




Lesetipp zur Veranstaltung
Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.

„normalen Leute“ in ihrer Republik vor allem eins brauchen: immer mehr Arbeit, die die Geldrechnung derjenigen bedient, die sie verrichten lassen. Denn mit ihren Beschlüssen legen sie gerade fest, womit Lohnabhängige in der sozialen Marktwirtschaft zurechtzukommen haben. Und das tut die Regierung ja dafür, dass Deutschland wieder auf Wachstumskurs gebracht wird und ihrem Volk Gerechtigkeit widerfährt! Lesetipp zur Veranstaltung Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.

Fortsetzung:
Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung:
Die Armut durch Arbeit ist nicht mehr zumutbar – also braucht es mehr davon

Diskussionsveranstaltung

Zeit: Donnerstag | 29. Januar 2026 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (kl. Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg

27.01.2026 13:09 👍 3 🔁 1 💬 1 📌 0

Heute, 19:30 Uhr, Nachbarschaftshaus Gostenhof!

22.01.2026 15:34 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

Morgen Abend in Nürnberg!

21.01.2026 10:27 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Herbst der Reformen | GegenStandpunkt Der deutsche Kanzler ist unzufrieden mit denen, die er regiert: Von seinen Deutschen arbeiten zu viele nicht, sondern leben im Luxus des staatlich bereitgestellten Existenzminimums; diejenigen, die ar...

Lesetipp zur Veranstaltung:
Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.
Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/herb...

15.01.2026 11:56 👍 2 🔁 2 💬 0 📌 0
Diskussionsveranstaltung zu: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon. Zeit: Donnerstag, 22. Januar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.

Diskussionsveranstaltung zu: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon. Zeit: Donnerstag, 22. Januar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.

Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Die Regierungskoalition streitet sich über notwendige Reformen der Grundsicherung, der Rente und der Arbeitszeitregelungen, einigt sich auf Änderungen und gibt mit all dem einige harte Klarstellungen zum Verhältnis von Arbeit, Wirtschaftswachstum und gerechter sozialer Betreuung zu Protokoll:
dass zu einer rezessionsgeplagten genauso wie zu einer erfolgreich wachsenden Wirtschaft notwendig ganz viel Armut gehört, die deshalb sozialstaatlich betreut werden muss;
dass als bedürftig nur diejenigen gelten, die sich anstrengen, dem Sozialstaat gar nicht erst zur Last zu fallen;
wie man nach dem Arbeitsleben seinen Lebensabend mit kleiner Rente doch „aktiv“ gestalten kann: indem man das Arbeitsleben einfach verlängert;
wie „Work“ und „Life“ in „Balance“ zu bringen sind, nämlich dadurch, dass man bei ‚Leben‘ an ‚Arbeit‘ denkt. …

Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Die Regierungskoalition streitet sich über notwendige Reformen der Grundsicherung, der Rente und der Arbeitszeitregelungen, einigt sich auf Änderungen und gibt mit all dem einige harte Klarstellungen zum Verhältnis von Arbeit, Wirtschaftswachstum und gerechter sozialer Betreuung zu Protokoll: dass zu einer rezessionsgeplagten genauso wie zu einer erfolgreich wachsenden Wirtschaft notwendig ganz viel Armut gehört, die deshalb sozialstaatlich betreut werden muss; dass als bedürftig nur diejenigen gelten, die sich anstrengen, dem Sozialstaat gar nicht erst zur Last zu fallen; wie man nach dem Arbeitsleben seinen Lebensabend mit kleiner Rente doch „aktiv“ gestalten kann: indem man das Arbeitsleben einfach verlängert; wie „Work“ und „Life“ in „Balance“ zu bringen sind, nämlich dadurch, dass man bei ‚Leben‘ an ‚Arbeit‘ denkt. …

Ankündigungstext (Seite 2 von 2): … Insgesamt zeugen die diskutierten und beschlossenen Maßnahmen davon, dass die Regierenden genau wissen, dass die Lebensverhältnisse der „normalen Leute“ in ihrer Republik vor allem eins brauchen: immer mehr Arbeit, die die Geldrechnung derjenigen bedient, die sie verrichten lassen. Denn mit ihren Beschlüssen legen sie gerade fest, womit Lohnabhängige in der sozialen Marktwirtschaft zurechtzukommen haben. Und das tut die Regierung ja dafür, dass Deutschland wieder auf Wachstumskurs gebracht wird und ihrem Volk Gerechtigkeit widerfährt!




Lesetipp zur Veranstaltung
Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.

Ankündigungstext (Seite 2 von 2): … Insgesamt zeugen die diskutierten und beschlossenen Maßnahmen davon, dass die Regierenden genau wissen, dass die Lebensverhältnisse der „normalen Leute“ in ihrer Republik vor allem eins brauchen: immer mehr Arbeit, die die Geldrechnung derjenigen bedient, die sie verrichten lassen. Denn mit ihren Beschlüssen legen sie gerade fest, womit Lohnabhängige in der sozialen Marktwirtschaft zurechtzukommen haben. Und das tut die Regierung ja dafür, dass Deutschland wieder auf Wachstumskurs gebracht wird und ihrem Volk Gerechtigkeit widerfährt! Lesetipp zur Veranstaltung Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.

Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung:
Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon

Diskussionsveranstaltung

Zeit: Donnerstag | 22. Januar 2026 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg

15.01.2026 11:56 👍 3 🔁 2 💬 1 📌 2
"Trump im Spiegel der seriösen deutschen Öffentlichkeit. Vom Zeichnen einer Karikatur des Präsidenten zur opportunistischen Kritik seiner Macht". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 29-42. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Trump im Spiegel der seriösen deutschen Öffentlichkeit. Vom Zeichnen einer Karikatur des Präsidenten zur opportunistischen Kritik seiner Macht". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 29-42. München: GegenStandpunkt Verlag.

Leseempfehlung:

Trump im Spiegel der seriösen deutschen Öffentlichkeit
Vom Zeichnen einer Karikatur des Präsidenten zur opportunistischen Kritik seiner Macht

Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/trum...

11.12.2025 11:47 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
"Russlands Kriegswirtschaft". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 87-102. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Russlands Kriegswirtschaft". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 87-102. München: GegenStandpunkt Verlag.

Leseempfehlung:

Russlands Kriegswirtschaft

Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/russ...

03.12.2025 12:25 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
GegenStandpunkt 2-25 | GegenStandpunkt Während Deutschland erbittert daran festhält, dass sein Anspruch auf ganz Europa die Verdrängung Russlands braucht, also den gigantischen Landkrieg im Osten allemal wert ist, den es tapfer im­mer weit...

Lesetipp zur Veranstaltung:

Trumps Zolloffensive: eine „Common Sense Revolution“ auf dem Weltmarkt. In: GegenStandpunkt 2-25. Im Buchhandel und beim Gegenstandpunkt-Verlag erhältlich: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...

28.11.2025 15:03 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Fortsetzung der Diskussion zu: Trumps Zollkrieg: US-Imperialismus 2.0. Zeit: Donnerstag, 6. Dezember 2025, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.

Fortsetzung der Diskussion zu: Trumps Zollkrieg: US-Imperialismus 2.0. Zeit: Donnerstag, 6. Dezember 2025, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.

Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Dass „wir“ Trump nicht leiden können, ist in Deutschland und Europa ausgemachte Sache in den etablierten Kreisen von Politik und Öffentlichkeit. Letztere bewährt sich darin, alle Register der Hetze zu ziehen, mit der sie bisher eher die Un­holde östlicher und südlicher Weltgegenden dem Publi­kum zwecks herzlicher Verachtung nahegebracht hat.

Das nehmen die Vertreter der wirklichen Politik gern zur Kenntnis – zum Leitfaden ihres Umgangs machen sie diese Hetze aber nicht: Sie üben sich in berechnendem Opportu­nismus, wenn sie mit Trump zu tun haben, und geben damit den parteilichen Kommentatoren die teilnahmsvoll idiotische Frage auf, ob sie das mehr als Klugheit feiern oder als Ein­geständnis von Machtlosigkeit peinlich finden sollen. An Trump stören eben in Wirklichkeit nicht die ihm nachgesag­ten Untugenden, sondern der Inhalt seiner Politik und die Macht, mit der er die­se verfolgt.
…

Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Dass „wir“ Trump nicht leiden können, ist in Deutschland und Europa ausgemachte Sache in den etablierten Kreisen von Politik und Öffentlichkeit. Letztere bewährt sich darin, alle Register der Hetze zu ziehen, mit der sie bisher eher die Un­holde östlicher und südlicher Weltgegenden dem Publi­kum zwecks herzlicher Verachtung nahegebracht hat. Das nehmen die Vertreter der wirklichen Politik gern zur Kenntnis – zum Leitfaden ihres Umgangs machen sie diese Hetze aber nicht: Sie üben sich in berechnendem Opportu­nismus, wenn sie mit Trump zu tun haben, und geben damit den parteilichen Kommentatoren die teilnahmsvoll idiotische Frage auf, ob sie das mehr als Klugheit feiern oder als Ein­geständnis von Machtlosigkeit peinlich finden sollen. An Trump stören eben in Wirklichkeit nicht die ihm nachgesag­ten Untugenden, sondern der Inhalt seiner Politik und die Macht, mit der er die­se verfolgt. …

Ankündigungstext (Seite 2 von 2): … Darum wollte unser Vortrag auf die imperialistische Konse­quenz aufmerksam machen, die in Trumps Bruch mit den Verkehrs­formen und Rechnungsweisen der bisherigen Welt­wirtschaftsordnung steckt. Das erpresserische Eintreiben von Tribut bei allen Handelspartnern ist seine Antwort auf den Widerspruch der globalen Konkurrenzordnung zu Nutz und Frommen des einen, sie stiftenden Konkurrenten. Und er kann das wegen der ungeheuren Leistung, die die vielge­rühmte „regelbasierte Welt­wirtschaft“ für ihren amerikani­schen Urheber erbracht hat.

Lesetipp: Trumps Zolloffensive: eine „Common Sense Revolution“ auf dem Weltmarkt. In: GegenStandpunkt 2-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.

Ankündigungstext (Seite 2 von 2): … Darum wollte unser Vortrag auf die imperialistische Konse­quenz aufmerksam machen, die in Trumps Bruch mit den Verkehrs­formen und Rechnungsweisen der bisherigen Welt­wirtschaftsordnung steckt. Das erpresserische Eintreiben von Tribut bei allen Handelspartnern ist seine Antwort auf den Widerspruch der globalen Konkurrenzordnung zu Nutz und Frommen des einen, sie stiftenden Konkurrenten. Und er kann das wegen der ungeheuren Leistung, die die vielge­rühmte „regelbasierte Welt­wirtschaft“ für ihren amerikani­schen Urheber erbracht hat. Lesetipp: Trumps Zolloffensive: eine „Common Sense Revolution“ auf dem Weltmarkt. In: GegenStandpunkt 2-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.

Fortsetzung:
Trumps Zollkrieg: US-Imperialismus 2.0

Diskussionsveranstaltung

Zeit: Donnerstag | 4. Dezember 2025 | 19:30 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg

Eine Teilnahme ist möglich, ohne die Vortragsveranstaltung besucht zu haben.

28.11.2025 15:03 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Heute, 19:30 Uhr!

27.11.2025 09:25 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0

Morgen Abend, Villa Leon, Nürnberg!

26.11.2025 12:03 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
"NATO-Gipfel, Schottland-Deal, Alaska-Treffen mit Nachspiel in Washington. Anmerkungen zu drei weltpolitischen Events, das Verhältnis der USA zu ihren europäischen Alliierten betreffend". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 5-8. München: GegenStandpunkt Verlag.

"NATO-Gipfel, Schottland-Deal, Alaska-Treffen mit Nachspiel in Washington. Anmerkungen zu drei weltpolitischen Events, das Verhältnis der USA zu ihren europäischen Alliierten betreffend". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 5-8. München: GegenStandpunkt Verlag.

Leseempfehlung:

NATO-Gipfel, Schottland-Deal, Alaska-Treffen mit Nachspiel in Washington
Anmerkungen zu drei weltpolitischen Events, das Verhältnis der USA zu ihren europäischen Alliierten betreffend

Link: de.gegenstandpunkt.com/artikel/anme...

25.11.2025 16:29 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

In einer Woche!

20.11.2025 10:50 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
(Spotify-Logo) (Amazon Music Logo) (RSS Logo)
"Das Elend des gewerkschaftlichen 'Kampfs um Arbeitsplätze'", "SG-Vorträge als Podcast auf Spotify, Amazon Music und als RSS-Feed"

(Spotify-Logo) (Amazon Music Logo) (RSS Logo) "Das Elend des gewerkschaftlichen 'Kampfs um Arbeitsplätze'", "SG-Vorträge als Podcast auf Spotify, Amazon Music und als RSS-Feed"

Außerdem als Podcast

• auf Spotify: open.spotify.com/episode/1x9E...
• auf Amazon Music: music.amazon.de/podcasts/11f...
• und als RSS-Feed: anchor.fm/s/e056fd34/p...

18.11.2025 15:41 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
YouTube-Thumbnail mit Susanne Martin und Werner Schweikert, Aufschrift: "Das Elend des gewerkschaftlichen 'Kampfs um Arbeitsplätze'", Unterschrift: "SG-Vorträge als Video auf YouTube"

YouTube-Thumbnail mit Susanne Martin und Werner Schweikert, Aufschrift: "Das Elend des gewerkschaftlichen 'Kampfs um Arbeitsplätze'", Unterschrift: "SG-Vorträge als Video auf YouTube"

Der Vortrag vom 2. April 2025 zu „Das Elend des gewerkschaftlichen ‚Kampfs um Arbeitsplätze‘“ von Susanne Martin und Werner Schweikert ist nun auf YouTube verfügbar:
youtu.be/VL8F_DCpAnk?...

18.11.2025 15:41 👍 1 🔁 1 💬 1 📌 0
"Chronik eines angekündigten Friedens. Trumps 12-Tage-Krieg". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 43-58. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Chronik eines angekündigten Friedens. Trumps 12-Tage-Krieg". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 43-58. München: GegenStandpunkt Verlag.

Leseempfehlung:

Chronik eines angekündigten Friedens
Trumps 12-Tage-Krieg

Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/trum...

13.11.2025 16:38 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

Donnerstag in zwei Wochen!

13.11.2025 10:34 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

Heute in Nürnberg!

06.11.2025 09:55 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
"Der Fall Brosius-Gersdorf. Von der Verfassungsrichterwahl zur Koalitionskrise". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 9-15. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Der Fall Brosius-Gersdorf. Von der Verfassungsrichterwahl zur Koalitionskrise". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 9-15. München: GegenStandpunkt Verlag.

Leseempfehlung:

Der Fall Brosius-Gersdorf
Von der Verfassungsrichterwahl zur Koalitionskrise

Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/fall...

05.11.2025 12:54 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0

Morgen!

05.11.2025 09:28 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0