Es gibt ein tolles Musikprogramm auf dem @mobiwendecamp.bsky.social - hier ein paar Highlights! Fast täglich um 20:30 beim Grossen Zirkuszelt.
Es gibt ein tolles Musikprogramm auf dem @mobiwendecamp.bsky.social - hier ein paar Highlights! Fast täglich um 20:30 beim Grossen Zirkuszelt.
Care statt Karre - Freiräumen Zelt auf dem Mobiwende Camp
Genießt das Programm und beteiligt euch an Demos & Aktionen! Ihr findet unser Zelt nahe dem großen Zirkuszelt.
Infos zum Camp: www.mobiwende.camp
Programm: www.mobiwende.camp/program
Die IAA steht vor der Tür – und auch unser Camp ist bald bereit. Gemeinsam setzen wir uns ein für eine echte Verkehrswende: mit Workshops, Vorträgen, Kunst, Musik und vielem mehr.
Sei dabei – vom 9. bis 14. September im Luitpoldpark!
mobiwende.camp
Jetzt bewerben!
programm.mobiwende.camp/zelte/cfp
✨Tipp - heute Abend 19 Uhr im Bellevue: Film und Diskussion zu Benkos Bauruinen. Durch welche aktivistischen Strategien können wir die Leerstände zurückgewinnen? Mit @freiraeumen.jetzt, Parasite Real Estate, uns und Weiteren! bellevuedimonaco.de/veranstaltun...
Leider haben wir keine Gebärdensprachen- oder weitere Übersetzung organisieren können. Falls du das anbieten willst, melde dich gerne. Das Bellevue ist barrierefrei zugänglich.
Im Fokus stehen die SIGNA Leerstände in München und die Potenziale, welche diese für unsere Stadt bieten.
Kommt vorbei und diskutiert mit! Der Eintritt ist frei, die Inputs und der Film werden auf deutscher Sprache sein.
[…] und kollektive Aneignung zurückgewinnen lassen.
Nach kurzen Inputs der eingeladenen Akteur*innen und dem Screening wird es Raum für ein gemeinsames Nachdenken über die Rückgewinnung dieser entzogenen Räume geben.
Ausgehend vom Dokumentarfilm Speculating on the Void über eine subversive Intervention in einem SIGNA-Gebäude in Berlin, stellen Künstler*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen unterschiedliche Thesen vor, wie sich spekulativer Leerstand durch transformative Strategien […]
Angesichts des spektakulären SIGNA-Bankrotts und den daraus entstehenden Leerständen diskutiert die Versammlung, wie künstlerische und aktivistische Strategien intervenieren, Widerstand organisiert werden kann und Alternativen vorstellbar gemacht werden.
[Veranstaltung] Speculating on artistic and political interventions
Diskussion zu Widerstand, Leerstand, Aktionen und Allianzen
+ Film-Screening von Parasite Real Estate Intervention zu SIGNA
🗓 Freitag, 20. Juni 2025 von 19 bis 21 Uhr
📍Bellevue Di Monaco (München)
freiraeumen.jetzt/speculatingo...
Auch vielsagend, wenn irgendwelche gealterten #Grünen, die in ihrer Jugend in obskuren K-Gruppen "Ho, Ho, Ho Chi Minh" gebrüllt haben und die Mao-Bibel im Herzen trugen, heute einer jungen Frau für das Tragen eines #ACAB -Pullis in den Rücken fallen.
Freiräumen Rave-Demo am Gärtnerplatz
Kleines Interview zur Demo von @freiraeumen.jetzt am Samstag in München:
www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/bau...
Wir fordern: verteilt alle notwendige Arbeit solidarisch! Hinterfragt eure Wahrnehmungsmuster von Arbeit! Bringt euch auch in Projekte rund um das Bündnis für Freiräume*n so gut es geht ein, ohne euch aber zu überarbeiten! Und lasst niemanden mit unangenehmen Aufgaben alleine!
5/5
Auch unabhängig von derart vergeschlechtlichten Dynamiken hängen viele progressive Projekte an der Arbeit Einzelner, die sich aufarbeiten und sich dann erstmal längere Zeit zurückziehen. Das ist nicht nur unsolidarisch, sondern gefährdet auch die Nachhaltigkeit und Langfristigkeit der Räume
4/…
Dieses Ungleichgewicht hat System: In einer patriarchalen Gesellschaft kommt es oft dazu, dass weiblich sozialisierte Menschen mehr verunsichtbarte Arbeit übernehmen, und männlich sozialisierte Menschen sich an vielen Stellen zurückhalten und von der Mehrarbeit der anderen profitieren.
3/…
Zu häufig kommt es dabei zu einer Aufteilung in sichtbare und unsichtbare Arbeit - in Aufgaben, die begehrter und weniger begehrt sind. Außerdem bleitb ein Großteil der Arbeit oft an wenigen Personen hängen, die dann tendenziell damit überlastet sind.
2/…
18. Forderung: Solidarische Aufgabenverteilung bei aller notwendiger Arbeit!
Freiräume basisdemokratisch zu verwalten bedeutet, dass wir die Arbeit unter uns gerecht verteilen müssen.
1/…
Deshalb fordern wir: Solidarität bei rechtlichen Auseinandersetzungen und Repression! Haftungsfragen gesellschaftlich statt privat klären!
5/5
Wir dürfen uns in solche Konflikten nicht alleine lassen, und müssen gemeinsam alle notwendigen Ressourcen organisieren, um weiter für eine Stadt für alle kämpfen zu können.
4/…
Außerdem ist es unerträglich, dass Menschen auf dem Weg zu mehr Freiräumen immer wieder in rechtliche Auseinandersetzungen geraten oder sogar Repression erfahren. Sei es in der Konfrontation mit Vermietenden, Anwohnenden oder der Polizei: Ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf alle!
3/…
Dabei muss die Frage der Haftung für Schäden bei der Nutzung ebenfalls mitgedacht werden. Es kann nicht sein, dass Einzelpersonen für die kollektive Raumnutzung haften. Und es darf nicht weiter passieren, dass Nutzungen von Leerständen immer wieder an Haftungsfragen scheitern!
2/…
16. und 17. Forderung: Haftung bei Nutzung von Leerständen vergesellschaften, Solidarität bei rechtlichen Auseinandersetzungen organisieren!
Wir wollen Leerstand beenden. Und die Nutzung von Wohn- und Kulturräumen vergesellschaften.
1/…
Engagement gegen Rechts muss deshalb auch darauf hinaus laufen, ihnen ihre Räume streitig zu machen.
Wir fordern deshalb: Kein Raum für rechte Strukturen! Keine Stadt für Nazis!
Diverse rechte Strukturen haben bereits viel zu viel Raum: In Burschenschaften, Gemeindezentren, Unternehmen, an den Unis und in unzählligen Club- und anderen Privaträumen.
Ihnen geht es nicht um Vergesellschaftung, soziale Gerechtigkeit, feministische und antirassistische Kämpfe sowie die Überwindung kapitalistischer Zwänge - sondern um ihre rassistischen, sexistischen und antisemitischen Diskurse, durch die sie sich trotz Krise stark fühlen können.
Rechtes Gedankengut entspringt einem wahnhaften Blick auf die Welt, bei dem kollektiv die tatsächlichen Ursachen für die multiplen Krisen verdrängt oder geleugnet werden und stattdessen Feindbilder entstehen.
Kein Raum für Rechte Strukturen!
Rechte Ideologien stehen einer friedlichen und solidarischen Welt entgegen.
Wir fordern kostenlose Räume, die zu diesem Zweck von betroffenen Personengruppen und ggf Supportpersonen benutzt werden können!