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Ismael Lomana trae su #crítica de AYOUB, obra que puede verse en la sala #ReplikaTeatro de #Madrid enplatea.com?p=45818 #AYOUB #MarinaOtero @ismaelsmith.bsky.social #EnPlatea

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Justice et vérité pour #Ayoub !

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Rassismus tötet

Am 11. Januar 2026 wurde der 30jährige Ayoub in Uelzen erstochen. Er war
am Abend auf dem Weg zur Moschee. Am Herzogenplatz kam es zu einem
Streit mit einem 26jährigen Anwohner, in dessen Verlauf Ayoub mindestens
einmal mit einem Messer in den Rücken gestochen wurde. Er erlag kurze
Zeit später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Ein rassistischer Hintergrund kann bei dieser Tat nicht ausgeschlossen
werden. Ayoub war auf dem Weg zur Moschee und aufgrund seiner Bekleidung
als Muslim erkennbar.

Nach bekanntwerden des Todes und einer medialen Berichterstattung kam es
zu einer Flut rassistischer Äußerungen in den Kommentarspalten und in
Sozialen Medien.

Rassismus tötet Am 11. Januar 2026 wurde der 30jährige Ayoub in Uelzen erstochen. Er war am Abend auf dem Weg zur Moschee. Am Herzogenplatz kam es zu einem Streit mit einem 26jährigen Anwohner, in dessen Verlauf Ayoub mindestens einmal mit einem Messer in den Rücken gestochen wurde. Er erlag kurze Zeit später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Ein rassistischer Hintergrund kann bei dieser Tat nicht ausgeschlossen werden. Ayoub war auf dem Weg zur Moschee und aufgrund seiner Bekleidung als Muslim erkennbar. Nach bekanntwerden des Todes und einer medialen Berichterstattung kam es zu einer Flut rassistischer Äußerungen in den Kommentarspalten und in Sozialen Medien.

Ohne irgendein Hintergrundwissen zu haben, wurde dem
Täter ein Migrationshintergrund zugeschrieben, von Gewalt durch
Migrant*innen geschrieben und als Ursache von Gewalt „Migration“
behauptet.  Freund*innen beschrieben die rassistischen Kommentare
folgendermaßen: „“Während die Familie trauert, sind die Kommentare

in den sozialen Medien voller Kälte und Hass. Worte ohne Mitgefühl, ohne
Respekt vor einem Leben, das gerade ausgelöscht wurde.“

Für die Polizei scheint bislang ein rassistischer Hintergrund bei der
Tatbegehung keine Rolle zu spielen. In einer ersten Stellungnahme des
Polizeisprechers hieß es sofort, dass die Polizei von einer 
„Zufallsbegegnung“ ausgeht. Um auch nicht weiter nachfragen zu müssen,
verlautet der Polizeisprecher dann noch, das beide Männer „keine
gänzlich unbeschriebenen Blätter“ seien.

Ohne irgendein Hintergrundwissen zu haben, wurde dem Täter ein Migrationshintergrund zugeschrieben, von Gewalt durch Migrant*innen geschrieben und als Ursache von Gewalt „Migration“ behauptet. Freund*innen beschrieben die rassistischen Kommentare folgendermaßen: „“Während die Familie trauert, sind die Kommentare in den sozialen Medien voller Kälte und Hass. Worte ohne Mitgefühl, ohne Respekt vor einem Leben, das gerade ausgelöscht wurde.“ Für die Polizei scheint bislang ein rassistischer Hintergrund bei der Tatbegehung keine Rolle zu spielen. In einer ersten Stellungnahme des Polizeisprechers hieß es sofort, dass die Polizei von einer „Zufallsbegegnung“ ausgeht. Um auch nicht weiter nachfragen zu müssen, verlautet der Polizeisprecher dann noch, das beide Männer „keine gänzlich unbeschriebenen Blätter“ seien.

Somit wird nicht nur ein
möglicher rassistischer Hintergrund von vornherein ausgeschlossen,
sondern dem Opfer auch noch eine Mitschuld am eigenen Tod gegeben.
Wir fordern eine lückenlose Aufklärung des Mordes vom 11. Januar 2026 in
Uelzen, wobei eine rassistische Motivation gewissenhaft und sorgfältig
überprüft werden muss.

Rassistische Gewalt und rassistisch motivierte Morde sind heute
alltägliche Realität. Dieser mörderischen Realität setzen wir unser
Eintreten für eine Gesellschaft, in der Rassismus, antimuslimischer
Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus nicht die Normalität sind,
für niemanden. In der wir nicht auf den nächsten Anschlag warten,
sondern sicher und gemeinsam leben können.

Somit wird nicht nur ein möglicher rassistischer Hintergrund von vornherein ausgeschlossen, sondern dem Opfer auch noch eine Mitschuld am eigenen Tod gegeben. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung des Mordes vom 11. Januar 2026 in Uelzen, wobei eine rassistische Motivation gewissenhaft und sorgfältig überprüft werden muss. Rassistische Gewalt und rassistisch motivierte Morde sind heute alltägliche Realität. Dieser mörderischen Realität setzen wir unser Eintreten für eine Gesellschaft, in der Rassismus, antimuslimischer Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus nicht die Normalität sind, für niemanden. In der wir nicht auf den nächsten Anschlag warten, sondern sicher und gemeinsam leben können.

Wir sind traurig und erschüttert. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl
sind bei den Angehörigen und Freund*innen. R.I.P. Ayoub!

Wir rufen alle dazu auf, ihre Trauer und Anteilnahme auszudrücken und
dafür in den nächsten Tagen Blumen am Herzogenplatz in Uelzen niederzulegen.

Wir sind traurig und erschüttert. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Angehörigen und Freund*innen. R.I.P. Ayoub! Wir rufen alle dazu auf, ihre Trauer und Anteilnahme auszudrücken und dafür in den nächsten Tagen Blumen am Herzogenplatz in Uelzen niederzulegen.

In #Uelzen wurde ein 30 jähriger Sonntag abend nach einem Streit mit einem 26 Jährigen mit dem Messer verletzt. Im Krankenhaus erlag #Ayoub seiner Verletzung.

Quelle: www.instagram.com/p/DTdeqRmiLV...

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Miss Palestine und die verschwiegenen Verbindungen: Was die Welt über Nadeen Ayoub nicht erfahren soll Die neue Miss-Palästina-Ikone inszeniert sich als neutrale Stimme – doch Recherchen zeigen: Sie war mit dem Sohn des Fatah-Terroristen Marwan Barghouti verheiratet und bekam ein Kind mit ihm. Eine Ges...

Miss Palestine und die verschwiegenen Verbindungen: Was die Welt über Nadeen Ayoub nicht erfahren soll

Die neue Miss-Palästina-Ikone inszeniert sich als neutrale Stimme – doch Recherchen z...
#Ayoub #Barghouti #Fatah #Terrorismus #Ramallah #Image
haolam.de/artikel/Welt...

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The Miss Universe Organization said in a statement sent to CNN that it was "pleased to confirm" that beauty queen #Nadeen #Ayoub would compete in the #MissUniverse 2025 competition, which takes place in November.

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Bremen - Gericht verbietet vorerst die Abschiebung aus Kirchenasyl In Bremen hat das Verwaltungsgericht die geplante Abschiebung eines Somaliers, der sich derzeit im Kirchenasyl befindet, vorerst verboten.

Bremen bleibt stabil! Nach breitem zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen die Abschiebung aus dem #Kirchenasyl, wurde diese gerichtlich ausgesetzt. Die Hetze geht allerdings weiter.
Heute #Bremen, morgen in der ganzen Republik - Abschiebungen massenhaft blockieren!
#Ayoub

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Kimberly Lancaster on Instagram: "Chardonnay #oregon #win... 6 likes, 0 comments - kimberly_lancaster on November 5, 2...

Chardonnay #oregon #wine #Ayoub https://www.instagram.com/p/BMcb2Q-ghaL/

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#winetastingday in the winemaker's kitchen. #ayoub https://t.co/dBcSQPhybe

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