Tödlicher Brand in Visp: Mängel waren bekannt, nichts passierte
Ein Brand in Visp am 14. Oktober 2024 forderte zwei Todesopfer. Angehörige hatten erfolgreich Beschwerde eingelegt, nachdem die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt hatte. Insgesamt lagen dem Kanton drei Kontrollberichte aus den Jahren 2017, 2018 und 2023 vor, berichtet der [Z «Walliser Bote».
In den Berichten wurden mehrere Mängel zum betroffenen Wohn- und Geschäftsgebäude aufgeführt: Das Dachfenster sollte mit einer Abströmöffnung für Rauch und Wärme umgerüstet werden, im Treppenhaus und im ersten Obergeschoss sollten Sicherheitsbeleuchtungen angebracht werden und eine schmale, gewendelte Treppe eignete sich nicht als Fluchtweg. Die Mängel sollten innert Jahresfrist beseitigt werden. Es kam 2018 tatsächlich zu einer Nachkontrolle. Das Ergebnis:
Die Beanstandungen wurden nicht umgesetzt.
Das Kantonsgericht verlangt deshalb, dass auch die Verantwortung der Behörden in dem Brandfall mit Todesfolge geprüft werden müsse.
Gegenüber dem «Walliser Boten» sagt die zuständige Dienststellenleiterin, der Kanton greife erst ein, wenn sie von der Gemeinde darüber informiert wird, dass Mängel nicht fristgerecht < oben wurden. In diesem Fall sei dies nicht chehen. Grundsätzlich seien die Gemeinden
20 Minuten
Hey @blick.ch zu eurem « Held » gehört auch #Brig wo Brandschutzprotokolle verschwinden und plötzlich wieder auftauchen, je nach … nach was ? … Wollt ihr da nicht nachfragen ?