1.Bild
Dunkelroter Hintergrund
Obere schwarzer Balken mit weißer Schrift:
'DIE ZEIT ZU KÄMPFEN IST JETZT!
Unter dem Balken steht mit kleiner weißer Schrift:
BUNDESWEITER DEZENTRALER AKTIONSTAG-
WIR SAGEN SCHLUSS MIT DEBANKING UND SANKTIONEN!
Im mittleren Drittel mit ganz großer weißer Schrift
oben: DEBANKING
mitte: eine Grafik, die eine durchgebrochene Bankkarte, um die Blockierung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen und die Existenzbedrohung für betroffene zivilgesellschaftliche Organisationen zu symbolisieren.
Darunter wieder mit ganz großer weißer Schrift: STOPPEN!
Im unteren Bilddrittel ein großer schwarzer Balken, auf dem steht mit weißer Schrift:
Freiburg
Platz der alten Synagoge
Samstag, 31.01.2026 – 16 Uhr
unter dem Balken steht mit kleiner weißer Schrift die Homeadresse:
www.Debankingstoppen.de
2.Bild roter Hintergrund und weiße kleine Schrift:
Die Zeit zu Kämpfen ist jetzt!Bundesweiter dezentraler Aktionstag –
Wir sagen Schluss mit Debanking und Sanktionen!
Fast schon als könne das viel zu ereignisreiche Jahr nur mit einer
Steigerung des weltweit grassierenden Chaos aufhören, wurden
der Deutschen Kommunistischen Partei, dem Anarchist Black
Cross Dresden, der Roten Hilfe e. V. und weiteren Organisationen
alle Bankkonten gekündigt. Darauf war die linke Bewegung in
diesem Land nicht vorbereitet. Sonderlich überraschend ist es
dennoch nicht.
Seit Jahren erleben wir weltweit die Zuspitzung von Konflikten,
Verengung von Diskursräumen und Angriffe auf fortschrittliche
Bewegungen. Das Mittel, das dieses Mal angewandt wurde, heißt
„Debanking“.
Wenig überraschend geht es bei den Kündigungen der besagten Konten
um keine illegalen Aktivitäten, sondern um politische Gründe. Im Falle
der DKP ging es um ihre Hilfe für die Menschen auf Kuba. Bei der Roten
Hilfe geht es um die Unterstützung von Angeklagten im sogenannten
„Budapest-Komplex“
Die angeblich dahinterstehende „Antifa Ost“ wurde im November durch
die Vereinigten Staaten zur „Terror-organisation“ erklärt. Im
vorauseilenden Gehorsam haben daher hiesige Banken die
Geschäftsbeziehungen gekündigt. Dahinter steht die Angst, dass sie
Probleme mit ihrem USA-Geschäft bekommen könnten. Im schlimmsten
Fall droht ein Ausschluss vom sogenannten „SWIFT“-System, welches
Banken Zahlungen über Staatsgrenzen hinweg ermöglicht.
3.Bild roter Hintergrund und weiße kleine Schrift:
Getroffen sind derzeit wenige, doch mehr stehen auf der Abschussliste
der Vereinigten Staaten und Europäischer Union. Heute trifft es die Rote
Hilfe – doch wer steht morgen im Visier, wenn dieser Trend ungebremst
weitergeht? Wenn ultrarechte Bewegungen weiter an Einfluss gewinnen,
könnten auch andere progressive Initiativen und marginalisierte
Gruppen ins Fadenkreuz geraten. Man stelle sich vor, konservative
Kräfte in den USA erklären etwa Schwangerenberatungsstellen oder
queere Organisationen zu ›terroristischen‹ Feindbildern – würden
hiesige Banken dann ebenso bereitwillig deren Konten kündigen?
Wenn wir zu lange zögern, könnte es zu spät sein. Wir müssen bereits
jetzt aktiv werden oder werden es morgen bereuen.Wir rufen daher alle zivilen, politischen und gesellschaftlichen Kräfte in
diesem Land dazu auf, „Debanking“ nicht hinzunehmen.
Die Zeit ist jetzt und es braucht Dich!
Werde aktiv und beteilige Dich am 31.01. in deiner Stadt. Wir müssen
zusammenkommen und uns kennenlernen. Die jetzigen Angriffe werden
nicht die letzten sein.
Daher Schluss mit Sanktionen und Debanking!
Rücknahme aller Kontokündigungen!
www.debankingstoppen.de
✊Rote Hilfe #Freiburg ruft Sa.31.01. PdaS 16Uhr zum
#aktionstag ➡️ debankingstoppen.de !
➡️ rotehilfefreiburg.noblogs.org
➡️ freiburg.fau.org @faufreiburg.bsky.social
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