Für Ulrich Magerl, ebenfalls bis vor Kurzem CDU-Mitglied im Stadtbezirksverband Drewitz-Stern-Kirchsteigfeld, offenbar ein Grund, einzuschreiten: „Auf meine direkte Reaktion, in der ich ihn unter anderem fragte, ob dies die Werte der CDU seien, für die er stehe, erntete ich ein tränenlachendes Emoji und wurde als Mitglied des Stadtbezirksvorstandes aus der WhatsApp-Gruppe entfernt“, schreibt Magerl bei Facebook.
Daraufhin – so schildert er es weiter – sei er als Parteimitglied ausgetreten. „Diese menschenverachtenden, homophoben Äußerungen meines ehemaligen ‚Parteifreundes‘ trage ich nicht mit“, so Magerls Begründung. Am 9. November sei der Austritt erfolgt – „nach über 36 Jahren“.
https://archive.is/O3D0R#selection-1883.0-1889.274
„Es gab Zeiten, da hatten sie so viel Respekt und hätten sich selbst angezündet“.
Diesen Satz sandte #Jacobi, der auch Wahlkreisbetreuer der #CDU #MdB Saskia #Ludwig (...) ist, in die WhatsApp-Gruppe der CDU-Vorstandsmitglieder.
#Potsdam #LGBTQ