Auszug aus einem Interview von Andreas Khol in der heutigen Kleinen Zeitung:
Er glaubt, dass die ÖVP Angst vor Neuwahlen hat. Da irrt er sich. In der Volkspartei gibt es immer mehr Stimmen, die das anders sehen. Da Wien die Landtags- und Gemeinderatswahlen vom Herbst auf April vorverlegt hat, kann man davon ausgehen, dass die Wiener SPÖ nach dem Urnengang wieder verhandlungsfähig ist. Nach Neuwahlen auf Bundesebene im Juni würde wohl nicht mehr Andreas Babler der rote Regierungsverhandler sein.
So viel Gehässigkeit, Arroganz, Dünkel Hochmut, Anmaßung, Herablassung, Vermessenheit und Überheblichkeit, geprägt von dümmlich-primitivem Klassismus in einem Statement lässt einem den Atem stocken. #Khol ganz im Stil #Kickls, er steht ihm in seiner verrohten Verkommenheit um nichts nach.