Text: Globale Migration nimmt durch Klimakrise zu I Betroffene der Klimakrise dürfen nicht gezwungen werden, ihre Herkunftsländer verlassen zu müssen. Wie kann globale Solidarität hergestellt werden? Und welche Rolle spielt dabei die Demokratie? Foto: Das Bundesinnenministerium in Berlin wurde zum Epizentrum der Klimagerechtigkeitsdemonstration. Am 20. August 2023 versammelten sich Aktivist*innen vor dem Ministerium, um von dort aus auf die Klimagerechtigkeit aufmerksam zu machen.
Text: Klimakrise und globale Migration I Eine sozial-ökologische Transformation und das Eintreten für das Recht, nicht gehen zu müssen, können nur gelingen, wenn demokratische Handlungsspielräume erhalten bleiben und weiter ausgebaut werden. Die gegenwärtigen Krisen der Demokratie sind untrennbar mit den ökologischen Krisen verbunden und verschärfen sich gegenseitig. Die migrationspolitischen Debatten sind Teil davon. Progressive Kräfte müssen für den Ausbau von demokratischen Räumen und für inklusive Solidarität eintreten.
🌎 Durch den #Klimawandel wird auch #Klimamigration zunehmen. Die Vereinten Nationen (@unep.org) prognostizieren, dass bis zum Jahr 2050 200 Millionen Menschen aufgrund klimatischer Veränderungen fliehen könnten. #COP30
📌 Mehr dazu im Blog vom @wsiinstitut.bsky.social: www.wsi.de/de/blog-1...