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Kennt ihr noch #GOT ?
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Den #IrrenKönig ?
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#FotzenFritz, #Erster seines Namens, das #Letzte in allen Belangen ... ... ...

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#CESARE #CREMONINI #SÄNGER
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#DAS #LETZTE #ABENDMAHL
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#LISTE #STRASSBURGER #PERSÖNLICHKEITEN
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aéPiot as a Strategic Asset: A Comprehensive Valuation Analysis. Understanding the True Value of Organic Growth at Scale. aéPiot as a Strategic Asset: A Comprehensive Valuation Analysis Understanding the True Value of Organic Growth at Scale Analysis Date: ...

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#ANTON #DER #LETZTE
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#LOSAU #PREBITZ
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SAITŌ #TOSHIE
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#BODENSEEREITER
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#VOLKHOVEN #WEILER
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##DIE #TOTEN #VON #SALZBURG ##DIE #LETZTE #REISE
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US- #Fundamentalisten
#Armageddon - #Evangelikale und die #letzte #Schlacht 🤦‍♂️🧠💩🤬

www.arte.tv/de/videos/09...

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Zum #70sten Geburtstag wünsche ich dem schäbigsten Kanzler aller Zeiten, #FotzenFritz, #Erster seines Namens und das #Letzte in allen Belangen, einen #Bandscheibenvorfall mit anschließender #Ischiasnerven-Entzündung
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Und eine #Steuerprüfung mit Anwesenheitspflicht
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Einfach so
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#Weil_ich_es_kann
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Das #Letzte worüber man sich bei digitaler #Infrastruktur Gedanken macht ist das #Bedienungsportal (UI). Wer versucht damit zu argumentieren, dass man da ja unbedingt ran müsste, der sagt euch auch, dass man das Auto einfach neu lackieren muss, damit der Motor nicht mehr klackert.

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#ICYMI #Spahn ist das #Letzte

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Tatort: Letzte Klappen für Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec 2026 werden Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl das letzte Mal als Münchner "Tatort"-Kommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr zu sehen sein. Seit dem 7. Mai laufen dafür die Dreharbeiten. Ein Drehbericht...

#Tatort: #Letzte Klappen für #UdoWachtveitl und #MiroslavNemec in #München | via BR24 www.br.de/nachrichten/...

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#Letzte Chance für die #Vfl? Hier die Prognosen für den #Sonntag (H | U | A):

#Bochum - #FCUnion (#BOCFCU):
👉 36,6% | 26,1% | 37,3%

#Bremen - #FCSP (#SVWSTP):
👉 52,3% | 24,2% | 23,4%

#BuLiSpielPrognose #BuLiPrognose #Bundesliga #Fußball

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Dank der #Urlaubsvertretung war ich heute echt gut beschäftigt. Bin die #Letzte heute im #Büro gewesen

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Das #Letzte, was #Deutschland #sieht, bevor es #zurück in die #Vergangenheit #geschickt wird.

#Spahn #Bär #Dobrindt #Klöckner keine #Ministerposten mehr ❗️❗️

www.change.org/p/stoppt-spa...

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An das Ende glauben (müssen) An das Ende glauben (müssen) Lydia Davis’ „The End of the Story“ Erschienen in: Letzte Sätze Von: Christian Jany Wie und wann eine Geschichte aufhört, ist immer anfechtbar. Andere Auflösungen sind denkbar, Fortsetzungen prinzipiell möglich, weil die Zeit immer weiterläuft, das Geschehen niemals stillsteht. Die Geschichte könnte weitergehen, selbst wenn ihre Schauplätze sich inzwischen verändert haben und die dazugehörigen Figuren schon lange nicht mehr sind. Überzeugungen gewinnen deshalb umso mehr an Bedeutung, je näher das letzte Wort, die letzte Seite, die letzte Szene, das letzte Bild und ultimativ der Schlusspunkt einer Erzählung rückt. Letztlich muss man an das so und nicht anders verzeichnete Ende glauben, damit auch die Geschichte, die da erzählt wurde, aufhört, sei sie frei erfunden oder aus authentischen Quellen geschöpft. Die Einzahl ist in diesem Zusammenhang entscheidend: Nicht die Vielfalt möglicher Enden lässt aufhören, sondern nur das eine Ende, an das man als Zuhörer:in und vielleicht auch als Erzähler:in abschließend glauben kann. So erst stellt sich das Gefühl des Abschlusses ein. Die Schriftstellerin Lydia Davis hat diese Krux in ihrem 1995 erschienenen Roman _The End of the Story_ ausführlich reflektiert. In dem Roman, der aus seinem autobiographischen Fundament keinen Hehl macht, blickt eine Ich-Erzählerin auf das Ende ihrer Liebesbeziehung zu einem zwölf Jahre jüngeren Mann zurück. Wie viel autobiographische Wahrheit in den Roman einfließen soll, darüber ist die Erzählerin zunächst unschlüssig. Auf den ersten Seiten schreibt sie noch: > Wenn mich jemand fragt, wovon der Roman handelt, sage ich, es geht um einen verlorenen Mann, weil ich nicht weiß, was ich sagen soll. Aber es stimmt, dass ich schon lange nicht mehr weiß, wo er ist, nachdem ich es zuerst wusste, dann nicht mehr wusste, wieder wusste und ihn dann wieder verloren hatte.1 Schließlich aber entscheidet sich Davis’ Ich-Erzählerin, bei der Wahrheit zu bleiben – „vorausgesetzt, ich komprimiere und ordne sie ein wenig um“.2 Mit der An- und Umordnung ihrer Geschichte, im Kern eine Liebesgeschichte, tut sich die Erzählerin allerdings schwer. Im selben Zusammenhang schreibt sie: „Ich konnte nicht entscheiden, welche Teile wichtig waren. Ich wusste, welche Teile mich interessierten, aber ich bildete mir ein, ich müsse alles miteinbeziehen“, was aber selbstverständlich nicht gehe. „Da verließ mich der Mut.“3 Gerade das Ende der Geschichte ist im ständigen Hin und Her der Liebe, dem die Erzählung durch ihre assoziative Form entspricht, nur schwer zu identifizieren. Doch genau darüber will sich die Erzählerin im Rückblick Klarheit verschaffen: Wie die Liebe begann und wann es aus ihrer Sicht zum endgültigen Bruch kam. Zu diesem Zweck lässt die Erzählerin wichtige Stationen der Beziehung anhand von alten Tagebuchnotizen Revue passieren – kühl, analytisch und distanziert. Die Gegenwart des Schreibens schiebt sich dabei regelmäßig vor die erinnerte Vergangenheit und mischt sich reflektierend in die Erzählung ein. Und zwischen den Zeilen und Bruchstücken der Erinnerung sucht die Erzählerin nach falschen Entscheidungen und vertanen Möglichkeiten, ohne die vielen Unsicherheiten und Peinlichkeiten ihrer Liebe zu verschweigen. Eine unabänderliche, innerlich notwendige Geschichte vermag sie beim schriftlichen Erinnern und Wiederholen dennoch nicht zu erkennen. Im Gegenteil dominiert durchweg der Zweifel, vor allem der „Zweifel an der Ordnung“ der Erzählung. Ihn empfindet die Erzählerin beim Schreiben als „das Allerschlimmste“.4 Sie quält sich mit dieser Ordnung beim Schreiben, verändert und verschiebt Teile wieder und wieder. Auch die Koordinaten der Wahrheit schiebt sie dabei „ein wenig hin und her“, wie sie in der Mitte des Romans eingesteht, um das Erzählte „akzeptabler oder leichter verdaulich zu machen“.5 Doch die Erzählerin findet keine erzählerische Ordnung, die ihre Liebesgeschichte schlüssig auflösen würde und von den zurückgebliebenen Zweifeln befreien könnte. Ihre Geschichte verweigert sich eindeutigen Plots, die Liebe hätte weitergehen können. Letztlich bleibt der Ich-Erzählerin nichts anderes übrig, als die Kontingenz des Verlusts zu akzeptieren und die Vergangenheit ruhen zu lassen. Aber wie sollte das gehen, wo doch die Zweifel fortbestehen? Wie ließe sich auch ohne überzeugende „Lösung“6 an den Sinn des Endes glauben? Durch eine symbolische Handlung, wie die Erzählerin auf den letzten Seiten einsieht. Sie beschließt, das Ende der Romanerzählung und ihrer Liebesgeschichte als Zeremonie zu begreifen. Was die Erinnerungsarbeit nicht befriedigend beenden und der Sex mit anderen Männern nicht überschreiben konnte, soll nunmehr durch zeremonielles Handeln zu Ende gehen. In den Mittelpunkt der Zeremonie, die die Stillstellung der Erzählung motivieren und das Ende der Romanze mit Sinn erfüllen soll, stellt die Erzählerin sinnlich und symbolisch „den Geschmack von billigem, bitterem Tee“.7 Da Davis neben anderen französischen Klassikern auch den ersten Band von Prousts _À la recherche du temps perdu_ übersetzt hat, scheint es plausibel, dies auch als Anspielung auf jene in Tee getunkte Madeleine zu verstehen, die bei Proust eine so zentrale Rolle spielt. Davis’ Ich-Erzählerin bekam ihre Tasse Tee allerdings in einer namenlosen Buchhandlung von einem Fremden gereicht. Erstmals erwähnt wird diese bittere Tasse Tee zu Beginn des Romans, dann noch recht beiläufig. Zum Schluss ruft Davis’ Ich-Erzählerin diesen initialen Moment der Erzählung ein zweites Mal in Erinnerung, nun aber, um dessen geschichtliche Bedeutung festzulegen. Auch dieses Verfahren der nachträglichen Bedeutungsfestlegung ist proustisch, sein Effekt jedoch genau umgekehrt. Während die in Tee getunkte Madeleine bei Prousts Erzähler Kindheitserinnerungen wachruft und so seine lange Suche nach der „verlorenen Zeit“ in Gang setzt, bewirkt die Erinnerung an den bitteren Tee bei Davis’ Erzählerin das Ende ihrer Suche. Die Rückbesinnung auf die anfängliche Tee-Zeremonie lässt sie endlich aufhören, von ihrer Liebe immer weitererzählen zu müssen. Wie das eine, die Tasse Tee, mit dem anderen, dem Los- und Ablassen von der Erinnerung, zusammenhängt und im Roman abschließend zum Zeremoniell verschmilzt, erklärt die Erzählerin in der Schlusspassage. Auf den letzten Seiten schreibt sie: > Ich habe die anfangs erwähnte Tasse mit bitterem Tee nicht bewegt, so dass es vielleicht keinen Sinn macht zu sagen, das Ende der Geschichte sei diese Tasse mit bitterem Tee, die mir in der Buchhandlung gebracht wurde, als ich im Stuhl saß, zu müde mich zu bewegen, nachdem ich so lange nach seiner letzten Adresse gesucht hatte. Dennoch spüre ich, dass es das Ende ist, und ich glaube, ich weiß jetzt, warum. […] Ein Grund, warum die Tasse Tee in der Buchhandlung mir als das Ende der Geschichte erscheint, obwohl die Geschichte danach weiterging, ist, dass ich ab diesem Punkt aufhörte, nach ihm zu suchen. […] Ein anderer, vielleicht noch wichtigerer Grund ist, dass diese Tasse Tee, die mir ein Fremder zubereitete, um mir Erleichterung von meiner Erschöpfung zu verschaffen, nicht nur eine Geste der Freundlichkeit war von einer Person, die nicht wissen konnte, was mein Problem war, sondern auch ein zeremonieller Akt, so als ob das Angebot einer Tasse Tee zu einem zeremoniellen Akt wurde, sobald es einen Grund für eine Zeremonie gab. […] Und da die Geschichte von jeher zu viele Enden besaß und da diese Enden nichts beendeten, sondern nur etwas fortsetzten, das nicht geschichtlich geformt war [_not formed into any story_], brauchte ich einen zeremoniellen Akt, um die Geschichte zu beenden.8 Erst die nachträgliche Festlegung einer symbolisch bedeutsamen Abschlussszene bringt der Erzählerin den befreienden Abschluss. Die Revue ihrer Liebesgeschichte selbst hätte immer weitergehen können; daher auch die vielen Wiederholungsschleifen, die den Roman ebenso obsessiv wie ‚labyrinthisch‘ durchziehen.9 Nun aber, nachdem sie das Ende zeremoniell besiegelt und beschlossen hat, ist der erzählerische Schlussstrich gezogen. Fortan bedeutet und verkörpert der bittere Teegeschmack für Davis’ Erzählerin das gültige Ende ihrer Geschichte und gleichsam dessen Sinn.10 Denn was sie darin auf eine Art wiederfindet, ist der Geschmack der ersten Trennung. Und das heißt, in ihren eigenen Worten: jene „Substanz, die in mein Hirn eindrang und hindurchsickerte, deren Pegel einmal fiel und einmal stieg“ und deren „bitterer Geschmack sich überallhin ausbreitete und alles durchdrang“, als der Geliebte „so abrupt sagte, dass es aus sei“ und er „nicht weitermachen“ wolle.11 Gleichzeitig waren es just diese Bitternis und jenes Ende, mit denen _The End of the Story_ begann. Denn erzählt wurde ja von Anfang an im Rückblick, vom faktischen Beziehungsende ausgehend, „so als müsste ich, um weiterzumachen, zuerst das Ende und danach den Rest erzählen“.12 Eine höhere Erkenntnis oder Moral hat die Erzählung dieses ‚Rests‘ der Geschichte indessen nicht zutage gefördert. Es bleibt einfach bei dem Beschluss, der schon im Anfang lag und zum Schluss lediglich bekräftigt wird: Dass die Tee-Zeremonie das bittere Ende der Geschichte sein soll, die Substanz der Trennung erinnernd und wiederholend, vielleicht überwindend und verwandelnd. Man kann in dieser zirkulären Konstruktion einen erzählerischen Trick erkennen, den Davis’ Erzählerin anwendet, um, so Christopher J. Knight, den „Eindruck des Endes zu fabrizieren [_to forge a sense of ending_], obwohl wir wissen, dass dieses Ende ebenso künstlich wie unvollständig ist“.13 In diesem Licht betrachtet, wäre die Abschlusszeremonie sichtbarer Selbstbetrug, ein Zerreden des Schmerzes, der aber dennoch fortbesteht, weil er sich auch im Ritual nicht wirklich, sondern eben bloß künstlich beschwichtigen lässt. Der Schlussstrich bliebe eine Fiktion, die allenfalls psychologisch wirkt, aber keinen „echten Abschluss“ darstellt, wie Knight moniert.14 Allein wie hätte eine vollständigere und weniger künstliche Auflösung der Geschichte denn auszusehen, ein echter Abschluss? Kann dieser ohne psychologische Tricks überhaupt gelingen? Ich fürchte nicht. Die Zweifel am Ende enden nie im sicheren Wissen um dessen Notwendigkeit, am allerwenigsten bei dem Versuch, mit einer Geschichte abzuschließen, die immer noch nahe geht. Es wäre zwar schön, wenn man, frau oder mensch die korrekte Lösung im Zweifelsfall einfach nachschlagen könnte, so wie bei einem „schwierigen Kreuzworträtsel“.15 Aber das gelingt offensichtlich nicht einmal in Davis’ Romanfiktion. Wenn die Zweifel am Ende enden, dann wohl nur im Glauben an dessen Gültigkeit. Das Aufhören als Zeremonie zu begreifen, so wie Davis’ Erzählerin es schließlich tut, legitimiert and authentifiziert sich vor diesem Hintergrund: Die Zeremonie ist ihr Weg, den Zweifeln am Ende praktisch zu begegnen, und gleichsam das Mittel, am Sinn des Endes so lange festzuhalten, bis aus der künstlichen Setzung eines Tages vielleicht auch eine authentische innere Überzeugung wird. „Übung, Übung, Übung! Der dazugehörige ‚Glaube‘ wird sich schon einstellen“, rät schon Nietzsche.16 Sicher ist das allerdings nicht, am allerwenigstens im Bemühen um Abschluss. Hier führt vom Glaubenwollen zum Glaubenkönnen kein gerader, eindeutiger, berechenbarer Weg. Es bleibt dabei: Wie und wann eine Geschichte aufhört, ist immer anfechtbar, letzte Sätze hin oder her. So nimmt die Zeremonie des Aufhörens ihren Anfang. _Die Illustrationen stammen vonHannah Kressig und wurden speziell für den KWI Blog angefertigt. Es handelt sich um künstlerische Antworten auf den Beitrag._ ### References 1. Davis, Lydia (1995): The End of the Story, New York: Farrar, Straus and Giroux, S. 11; dt.: Davis, Lydia (2009): Das Ende der Geschichte. Übers. v. Klaus Hoffer. Graz: Droschl, S. 13f. Im Interesse größerer Originaltreue habe ich die deutsche Übersetzung durchgehend revidiert. 2. Davis 1995, S. 50/2009, S. 57. 3. Davis 1995, S. 50f./2009, S. 57. 4. Davis 1995, S. 82/2009, S. 93. 5. Davis 1995, S. 106/2009, S. 118. 6. Davis 1995, S. 87/2009, S. 97. 7. Davis 1995, S. 9/2009, S. 11. 8. Davis 1995, S. 229–231/2009, S. 253–255. 9. Vgl. Knight, Christopher J. (2008): Lydia Davis’s Own Philosophical Investigation: „The End of the Story“, in: Journal of Narrative Theory, Heft 38, Nr. 2, S. 198–228, hier S. 216f. 10. Möglicherweise spielt Davis mit der bitteren Tasse Tee neben Proust auch auf den 1933 verfilmten Roman _The Bitter Tea of General Yen_ von Grace Zaring Stone an. Die weibliche Hauptfigur, im Film verkörpert von Barbara Stanwyck, heißt bezeichnenderweise Megan Davis. Die männliche Hauptfigur General Yen, gespielt von Nils Asther, nimmt sich schließlich in Megans Beisein mit vergiftetem Tee das Leben. 11. Davis 1995, S. 145f./2009, S. 162. 12. Davis 1995, S. 11/2009, S. 13. 13. Knight 2008, S. 207. 14. Ebd. 15. Davis 1995, S. 87/2009, S. 97. 16. Nietzsche, Friedrich (1999): Sämtliche Werke: Kritische Studienausgabe, hg. v. Giorgio Colli und Mazzino Montinari, Bd. 3, München: DTV, S. 34. Download PDF Write Comment Share Close Popup * share * share * RSS feed * email SUGGESTED CITATION: Jany, Christian: An das Ende glauben (müssen). Lydia Davis’ „The End of the Story“, in: KWI-BLOG, [https://blog.kulturwissenschaften.de/an-das-ende-glauben-muessen/], 03.03.2025 DOI: https://doi.org/10.37189/kwi-blog/20250303-0830

8. Text der Blogreihe #Letzte Sätze: Literaturwissenschaftler Christian Jany erörtert anhand von Lydia Davis' Roman „The End of the story", wie das formale Beenden einer Erzählung mit dem Loslassen der Erinnerung verknüpft ist und zum Zeremoniell wird: https://tinyurl.com/h9tknt2r

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Blog des KWI (Kulturwissenschaftliche Institut Essen) Der Blog des KWI (Kulturwissenschaftliche Institut Essen) soll den Forschungsort noch erkennbarer machen und dessen Arbeit zur Diskussion stellen: Forschungsergebnisse und Thesen, Interventionen und K...

8. Text der Blogreihe #Letzte Sätze: Literaturwissenschaftler Christian Jany|@ethzurich.bsky.social erörtert anhand von Lydia Davis' Roman „The End of the story", wie das formale Beenden einer Erzählung mit dem Loslassen der Erinnerung verknüpft ist und zum Zeremoniell wird: tinyurl.com/h9tknt2r

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#Klimakleber aus Kiel: Urteil im Prozess um Straßenblockade

www.kn-online.de/lokales/kiel/klimakleber...

> Die Angeklagten wollte den Oberbürgermeister von Kiel als Zeuge laden, um bestätigt zu bekommen, dass […]

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#Wahlen #Deutschland #Hamburg #Altona #Fischautionshalle #Grüne #Robert #Habeck #Annalena
#letzte #Großveranstaltungen #Fegebank #Tjaks #Verkerssenator #Katerina #Beck #viele weitere #Abgeortnete

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Plenarsaal im Bundestag fotografiert vom Sitzbereich der Linken am planmäßig letzten  Plenartag der Legislatur.

Plenarsaal im Bundestag fotografiert vom Sitzbereich der Linken am planmäßig letzten Plenartag der Legislatur.

Foto: ich strickend im Plenarsaal (yessss!) mit rotem Kleid u türkisem Schal, ich habe gute Laune u grinse vergnügt in die Kamera. Während des heutigen letzten Plenartages... da gibts kein Ordnungsgeld mehr :-)

Foto: ich strickend im Plenarsaal (yessss!) mit rotem Kleid u türkisem Schal, ich habe gute Laune u grinse vergnügt in die Kamera. Während des heutigen letzten Plenartages... da gibts kein Ordnungsgeld mehr :-)

zum letzten Mal eintragen in die Anwesenheitsliste im Bundestag. Man sieht die bei Buchstabe D (wie Domscheit-Berg) aufgeschlagene Liste u einen angeleinten Stift daneben.

zum letzten Mal eintragen in die Anwesenheitsliste im Bundestag. Man sieht die bei Buchstabe D (wie Domscheit-Berg) aufgeschlagene Liste u einen angeleinten Stift daneben.

Der planmäßig #letzte #Plenartag der Legislatur, u für mich. Die letzte Unterschrift in eine Anwesenheitsliste u zum Schluss mein #Strickzeug ausgepackt - so hört es sich besser zu. Künftig sehe ich diesen Saal nur noch von außen, nach 7,5 Jahren als MdB im #Bundestag. Es war mir eine Ehre! 🚩

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Für Wettfreunde: #guardiola #warnt #letzte #chance #bruegge fussballwettbonus.com/news/1140-guardiola-warn...

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In den #USA war das #wohl die #letzte #Wahl , es wird wohl #keine #Wahl mehr geben.🤦‍♂️🤬

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Bildbeschreibung: Foto von Briefwahlunterlagen

Bildbeschreibung: Foto von Briefwahlunterlagen

Aufruf für Deutsche im Ausland sich im Wählerverzeichnis einzutragen #Bundestagswahl #Auslandsdeutsche #Ausland #EU #Wahl #Wahlberechtigung #Wählerverzeichnis #Gemeinde #letzte #Eintrag #EUSNachric #Deutschland #Hilfe #News #Berlin #Newsroom https://tinyurl.com/28dbz5ra

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Die erste #Person an die #wir beim #Aufwachen denken
und die #letzte an die wir beim #Einschlafen denken
sind die #Ursache für unser größtes #Gefühl:
unser #Glück oder unsere #Traurigkeit.

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Dr Udo Engelhardt: Eine Welt, ein Klima und eine (letzte) Chance
Dr Udo Engelhardt: Eine Welt, ein Klima und eine (letzte) Chance YouTube video by Thilo Günther

#Dr. #Udo #Engelhardt #Weltklima die #letzte #Chance youtu.be/PWeaGovcK-M?...

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Ich habe noch garnicht #geletztet dabei ist heute der #letzteSamstag des Jahres #ZwanzigVierUndZwanzigEnde #Countdown der #letzte

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Was erlauben #ARD 😱
Das ist doch wirklich das #Letzte !
Schonmal was von #Programmauftrag gehört ?

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Was erlauben #ARD 😱
Das ist doch wirklich das #Letzte !
Schonmal was von #Programmauftrag gehört ?

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Was erlauben #ARD 😱
Das ist doch wirklich das #Letzte !
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#November Einige #Stunden lang war es heute #trocken Dann tut es gut ein wenig zu #laufen und den #Kopf zu #lüften Es #blühen tatsächlich noch #letzte #Sonnenblumen auf den #Feldern Und #späte #Insekten suchen dort #Nahrung #Schöpfung nährt #Leib und #Seele #dnkgtt

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Da kuschelt sie, die #CDU/ #CSU, mit #DeSantis.

Wir werden #verschachert an die #Millionäre, uns werden #Kreuze und angeblich #christliche #Werte aufgezwungen und zurück ins #letzte #Jahrhundert #katapultiert. 🤢

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#Letzte Ausfahrt #Zukunft : Es #Brennt ! 🔥 🔥 🔥

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