Iran. L'ayatollah Khamenei prévoit de se réfugier à Moscou, si ses forces de sécurité ne parviennent pas à réprimer les troubles https://limportant.fr/infos-iran-/130/626904 #MENAwatch
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Iran. L'ayatollah Khamenei prévoit de se réfugier à Moscou, si ses forces de sécurité ne parviennent pas à réprimer les troubles https://limportant.fr/infos-iran-/130/626904 #MENAwatch
Quelle: #menawatch
„Trotz des Dauerstresses, den das ständige Aufsuchen von Schutzräumen und die wiederholten Einberufungen von Reservisten bedeuteten, rangiert Israel im World Happiness Report im Jahr 2025 im weltweiten Vergleich der glücklichsten Länder an achter Stelle – noch vor der Schweiz ⬇️
Vor Ort weist bis jetzt nichts darauf hin, dass eine solch dramatische Ausweitung der Militäroperationen, für die etliche zusätzliche Reservesoldaten (erneut) einberufen werden müssten, unmittelbar bevorsteht. Die Armee hat ganz im Gegenteil gerade den Abzug einer größeren Zahl Soldaten aus dem Gazastreifen angeordnet, da der Einsatz schon in seiner jetzigen Form und Dauer zu einer Überlastung der Streitkräfte mit zum Teil schwerwiegenden Folgen geführt hat. Die Ankündigung, auch noch den letzten von der Hamas kontrollierten Rest des Gazastreifens einzunehmen, könnte zu guter Letzt den Versuch darstellen, wieder Druck auf die Hamas aufzubauen, der durch die westliche Einmischung völlig verloren gegangen ist. Ziel wären dann neue Verhandlungen und der Abschluss eines Waffenstillstands. Ob das funktionieren kann, ist fraglich, denn bislang haben derartige Bluffs die Hamas nicht sonderlich beeindruckt. Für jede Option, abgesehen von einem kompletten Rückzug, stellt sich die Frage, was mit jenen Teilen des Gazastreifens geschehen soll, die vorerst unter israelischer militärischer Kontrolle bleiben wurden. Auch darauf ist die Regierung bisher jede auch nur halbwegs ernst zu nehmende Antwort schuldig geblieben. Nach fast zwei Jahren Krieg hat Israel zwar militärisch weitgehend gewonnen, im Zuge dessen politisch aber enorm viel verloren. Eine große Mehrheit der Israelis fühlt sich von einer Regierung nicht mehr vertreten, in der Personen sitzen, die nie ein Regierungsamt hätten bekleiden dürfen. Wie vieles andere auch ist das die Verantwortung von niemand anderem als von Premier Benjamin Netanjahu, der eine Koalition gebildet hat, mit der ein Staat zerstört, aber keiner gemacht werden kann. Es ist seine Verantwortung, den Karren dermaßen an die Wand gefahren zu haben.
#MenaWatch
Da habe ich mich nun doch etwas gewundert.
Netanjahu hat den Karren dermaßen an die Wand gefahren, schreibt F. Markl heute.
Statt das #kanzlerduell zu verfolgen, habe ich mir lieber angehört, was Thomas Osten Sacken von seiner Reise nach #syrien berichtet. #menawatch
#Arye #Team1 im Interview mit #MenaWatch ❤🇮🇱🎗https://youtu.be/deIUQcPCik4?si=uJ4ZPaJB2JfsIR7B