Lichtstreifen am Nachthimmel (Symbolbild) Ein Meteoroid kann einen Meteor auslösen und dann als Meteorit auf die Erde fallen: Die Wissenschaft beschäftigt sich schon lange mit Leuchterscheinungen in der Atmosphäre und nennt sie Meteore. Sie entstehen, wenn kleinste Teilchen – sogenannte Meteoroide – mit der Atmosphäre kollidieren und durch die Reibungshitze verglühen. Dabei werden Moleküle entlang der Flugbahn des Meteoroiden ionisiert und zum Leuchten angeregt – für Sekundenbruchteile ist eine helle Spur am Himmel sichtbar. Verglüht ein größerer Meteoroid nicht vollständig in der Atmosphäre und erreicht als Festkörper die Erdoberfläche, wird er Meteorit genannt. Credit: ESO/M. Zamani
Meteor, Meteorit & Meteoroid: Leuchtphänomen am Abendhimmel
Am 8.03.26 wurde vor 19 Uhr in Deutschland Feuerkugel gesichtet. Meteoroide verglühen oft in Atmosphäre, manche erreichen Erdoberfläche: #Meteorit, haben hohen wissenschaftlichen Wert. Pressemitteilung DLR
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