Infografik mit dem Titel „LLMs verstehen & nutzen: Ein Leitfaden für Lehrkräfte“. Links wird ein großes, buntes Maschinen-Gehirn gezeigt, das aus Büchern und Internettexten gespeist wird und in drei Schritten aus Texttokens eine Antwort erzeugt; daneben Warnhinweise zu Halluzinationen und Bias. Rechts steht eine Ampel mit Grün, Gelb und Rot für typische Einsatzbereiche von LLMs: Grün für Ideenfinden, Texte und Vereinfachungen, Gelb für vorsichtige Nutzung bei Recherche und Vorschlägen, Rot als ungeeignet für Noten, Gutachten, Diagnosen und sicherheitskritische Entscheidungen; unten der Hinweis, dass mehr Kontext zu besseren Ergebnissen führt.
Illustration „Die neue Landschaft der Bildung“: Links nutzen Jugendliche Smartphone, Tablet, Kopfhörer und Videokonferenzen; ein Mädchen zeichnet digital, andere arbeiten spielerisch mit einem Tablet. Rechts sind Laptop, großes Whiteboard-Tablet mit Formel und KI-Skizzen, sowie ein weiteres Tablet mit Lernstatistiken zu sehen, alle mit Datenlinien verbunden. Oben steht, dass KI bereits Teil der Lebenswelt von Schülerinnen und des Lehrerinnenalltags ist; unten ein Kasten mit der Aussage, dass Lehrkräfte diese Landschaft verstehen müssen, um Schüler*innen sicher zu begleiten.
Infografik „Vom Prompt zur Antwort: Die Pipeline“. Ein Ablaufdiagramm zeigt, wie ein eingegebener Text zunächst in Wörter und Satzteile zerlegt, dann in Zahlvektoren („Bedeutung“) umgewandelt und durch mehrere Verarbeitungsschichten eines Modells geschickt wird. Eine Gehirn-Grafik verdeutlicht, dass das Modell Wahrscheinlichkeiten für mögliche nächste Wörter berechnet; das wahrscheinlichste Wort wird angehängt, und der Prozess wiederholt sich. Unten steht, dass der gesamte Prozess ein hochentwickeltes, schrittweises Raten der plausibelsten Wortfolge ist.
Infografik „Das Herzstück: Die Transformer-Architektur“. In der Mitte ein mehrstöckiges Gebäude als Metapher für die Schichten des Modells, durch das ein gelber Datenstrom nach oben fließt. Links ist „Self-Attention“ als runder Tisch mit vernetzten sitzenden Personen dargestellt, die zeigen, wie jedes Wort auf alle anderen Wörter im Kontext achtet. Rechts symbolisiert eine „MLP-Denkbox“ mit Glühbirne, dass jedes Wort seine Informationen in einem kleinen Netz weiterverarbeitet, um abstrakte Muster zu erkennen. Unten steht, dass in jeder Schicht die Textrepräsentation von oberflächlichen Mustern zu tiefem semantischem Verständnis verfeinert wird.
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