Trending

#Puls24

Latest posts tagged with #Puls24 on Bluesky

Latest Top
Trending

Posts tagged #Puls24

Video

Männer haben eine höhere Erwerbsbeteiligung, doch Frauen stemmen den Löwenanteil an unbezahlter Arbeit. Wird #CareArbeit hier mitberücksichtigt, leisten Frauen in einer Woche mehr Arbeitsstunden. Bezahlt werden sie deutlich weniger, sagt @sophieachleitner.bsky.social zum #Weltfrauentag auf #PULS24.

5 3 0 0
Preview
Iran kämpft ums Überleben Im PULS 24 Interview spricht Nahost-Expertin Gudrun Harrer über den umstrittenen Machtwechsel an der Spitze Irans und die wachsende Verzweiflung der Führung in Teheran.

"Ich würde aufhören, jeden Buchstaben zu interpretieren, den der US-Präsident sagt, er weiß es eben selbst nicht", sagt @guhagolem.bsky.social auf #Puls24 ▶️

22 6 1 1

Gudrun Harrer zu Iran jetzt #Puls24

2 0 1 0

Winkler sagt auf #wildumstritten, dass die Schuld bei Schmid liege, da er Wissen hätte müssen, dass die Intervention rechtswidrig sei. Wöginger wäre nach dieser Logik aber Bestimmungstäter, oder? @florianscheuba.bsky.social hat das eh ganz gut aufgegriffen. #puls24

3 1 0 0
Preview
Wer wird neuer ORF-Chef nach dem Weißmann-Rücktritt? Im PULS 24-Interview analysierte der Politologe Peter Plaikner den überraschenden Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weissmann.

Weißmanns Rücktritt "kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt und der Zeitpunkt wirkt auch nicht zufällig", sagt @peterplaikner.bsky.social im #Puls24 Interview. www.puls24.at/video/puls-2...

7 2 0 0
Post image

Ein spannender SPÖ-Bundesparteitag, Trumps Drohungen Richtung Iran und steigende Öl- und Gaspreise...
Wir haben viel zu besprechen mit: Sacher-Chef Matthias Winkler, Journalistin Doris Vettermann und Kabarettist Florian Scheuba!
WILD UMSTRITTEN, Montag, 20:15 Uhr, PULS 24 & JOYN
#wu #puls24 #joyn

0 0 0 0

Gnade uns, wenn die Burschis einmal durchregieren.
#WildUmstritten #Pöchinger #FPÖ #2März2026 #Puls24

9 2 1 0
Die Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV ergibt eine vorwiegende Unzufriedenheit der Gesamtbevölkerung gegenüber der Arbeit der Parteichefs. 60 Prozent sind „eher nicht“ bzw. „gar nicht“ mit der Arbeit von Bundeskanzler und ÖVP-Chef Christian Stocker zufrieden, mit 62 Prozent zeigt sich die Bevölkerung mit NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger unzufrieden, 66 Prozent sind es bei GRÜNE-Chefin Leonore Gewessler. Am unzufriedensten sind die Österreicher:innen mit 69 Prozent mit der Arbeit von SPÖ-Chef Andreas Babler. 58 Prozent zeigen sich gegenüber der Arbeit von FPÖ-Chef Herbert Kickl unzufrieden.

Die Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV ergibt eine vorwiegende Unzufriedenheit der Gesamtbevölkerung gegenüber der Arbeit der Parteichefs. 60 Prozent sind „eher nicht“ bzw. „gar nicht“ mit der Arbeit von Bundeskanzler und ÖVP-Chef Christian Stocker zufrieden, mit 62 Prozent zeigt sich die Bevölkerung mit NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger unzufrieden, 66 Prozent sind es bei GRÜNE-Chefin Leonore Gewessler. Am unzufriedensten sind die Österreicher:innen mit 69 Prozent mit der Arbeit von SPÖ-Chef Andreas Babler. 58 Prozent zeigen sich gegenüber der Arbeit von FPÖ-Chef Herbert Kickl unzufrieden.

Ein Jahr Dreier, unsere Frage der Woche: „Wie zufrieden sind Sie mit der politischen Arbeit des/der Parteivorsitzenden?“ (Online, n=500, max. +/- 4,4)
#Hajek #ATV #Puls24 Zuerst das allgemeine Bild: 1/

4 0 3 0

Was ich mir über Hrn. Martin Engelberg denke, darf ich nicht schreiben. Ich würde sonst wegen Ehrenbeleidung verurteilt werden, ABER was der bei der Sendung #WildUmstritten vom 02.02.2026 vom Stapel lässt, lasst einem den Mund offen stehen... #Puls24

0 0 0 0
Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 30 Prozent der Befragten geben an, dass die ÖVP am ehesten für „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht. Mit 18 Prozent landet „Tradition, Familie und ländlicher Raum“ an der zweiten Stelle, dicht gefolgt von „Europa, Außen- und Verteidigungspolitik“ mit 16 Prozent. Für jeweils 11 Prozent der Befragten steht die Kanzlerpartei für „Sicherheit, Ordnung und Stabilität“ sowie für „Christlich-soziale Werte und gesellschaftlicher Zusammenhalt“. Für 6 Prozent sind „Reformen und Erneuerung“ für die ÖVP charakteristisch. „Umwelt- und Klimaschutz“ bzw. „Anderes“ geben 4 Prozent an. 8 Prozent wissen es nicht, oder machen keine Angabe. Mit 32 Prozent gibt der größte Teil an, dass die ÖVP „für nichts davon besonders“ steht.

Innerhalb der Wählergruppen ergibt sich folgendes Bild. Der Themenbereich „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht für die ÖVP-Wähler:innen mit 47 Prozent an der ersten Stelle. „Europa, Außen- und Verteidigungspolitik“ folgt dahinter mit 29 Prozent und „Sicherheit, Ordnung und Stabilität“ findet sich mit 26 Prozent an der dritten Position. Für den Bereich „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht die ÖVP auch für die Wählerinnen von SPÖ (45 Prozent), Grünen (33 Prozent) und FPÖ (18 Prozent) am stärksten. Bei der NEOS-Wählerschaft ist „Tradition, Familie und ländlicher Raum“ die ÖVP-Kernkompetenz, während der Wirtschaftsbereich auf dem zweiten Platz mit 27 Prozent landet. Den mit großem Abstand höchsten Wert, dass die ÖVP für nichts Besonderes stehe, weisen die FPÖ-Wähler:innen mit 52 Prozent der Befragten auf. Bei SPÖ- (16 Prozent), NEOS- (17) und Grün-Wähler:innen (21) ist dieser Wert deutlich geringer ausgeprägt.

Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 30 Prozent der Befragten geben an, dass die ÖVP am ehesten für „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht. Mit 18 Prozent landet „Tradition, Familie und ländlicher Raum“ an der zweiten Stelle, dicht gefolgt von „Europa, Außen- und Verteidigungspolitik“ mit 16 Prozent. Für jeweils 11 Prozent der Befragten steht die Kanzlerpartei für „Sicherheit, Ordnung und Stabilität“ sowie für „Christlich-soziale Werte und gesellschaftlicher Zusammenhalt“. Für 6 Prozent sind „Reformen und Erneuerung“ für die ÖVP charakteristisch. „Umwelt- und Klimaschutz“ bzw. „Anderes“ geben 4 Prozent an. 8 Prozent wissen es nicht, oder machen keine Angabe. Mit 32 Prozent gibt der größte Teil an, dass die ÖVP „für nichts davon besonders“ steht. Innerhalb der Wählergruppen ergibt sich folgendes Bild. Der Themenbereich „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht für die ÖVP-Wähler:innen mit 47 Prozent an der ersten Stelle. „Europa, Außen- und Verteidigungspolitik“ folgt dahinter mit 29 Prozent und „Sicherheit, Ordnung und Stabilität“ findet sich mit 26 Prozent an der dritten Position. Für den Bereich „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht die ÖVP auch für die Wählerinnen von SPÖ (45 Prozent), Grünen (33 Prozent) und FPÖ (18 Prozent) am stärksten. Bei der NEOS-Wählerschaft ist „Tradition, Familie und ländlicher Raum“ die ÖVP-Kernkompetenz, während der Wirtschaftsbereich auf dem zweiten Platz mit 27 Prozent landet. Den mit großem Abstand höchsten Wert, dass die ÖVP für nichts Besonderes stehe, weisen die FPÖ-Wähler:innen mit 52 Prozent der Befragten auf. Bei SPÖ- (16 Prozent), NEOS- (17) und Grün-Wähler:innen (21) ist dieser Wert deutlich geringer ausgeprägt.

Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 30 Prozent der Befragten geben an, dass die ÖVP am ehesten für „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht. Mit 18 Prozent landet „Tradition, Familie und ländlicher Raum“ an der zweiten Stelle, dicht gefolgt von „Europa, Außen- und Verteidigungspolitik“ mit 16 Prozent. Für jeweils 11 Prozent der Befragten steht die Kanzlerpartei für „Sicherheit, Ordnung und Stabilität“ sowie für „Christlich-soziale Werte und gesellschaftlicher Zusammenhalt“. Für 6 Prozent sind „Reformen und Erneuerung“ für die ÖVP charakteristisch. „Umwelt- und Klimaschutz“ bzw. „Anderes“ geben 4 Prozent an. 8 Prozent wissen es nicht, oder machen keine Angabe. Mit 32 Prozent gibt der größte Teil an, dass die ÖVP „für nichts davon besonders“ steht.

Innerhalb der Wählergruppen ergibt sich folgendes Bild. Der Themenbereich „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht für die ÖVP-Wähler:innen mit 47 Prozent an der ersten Stelle. „Europa, Außen- und Verteidigungspolitik“ folgt dahinter mit 29 Prozent und „Sicherheit, Ordnung und Stabilität“ findet sich mit 26 Prozent an der dritten Position. Für den Bereich „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht die ÖVP auch für die Wählerinnen von SPÖ (45 Prozent), Grünen (33 Prozent) und FPÖ (18 Prozent) am stärksten. Bei der NEOS-Wählerschaft ist „Tradition, Familie und ländlicher Raum“ die ÖVP-Kernkompetenz, während der Wirtschaftsbereich auf dem zweiten Platz mit 27 Prozent landet. Den mit großem Abstand höchsten Wert, dass die ÖVP für nichts Besonderes stehe, weisen die FPÖ-Wähler:innen mit 52 Prozent der Befragten auf. Bei SPÖ- (16 Prozent), NEOS- (17) und Grün-Wähler:innen (21) ist dieser Wert deutlich geringer ausgeprägt.

Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 30 Prozent der Befragten geben an, dass die ÖVP am ehesten für „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht. Mit 18 Prozent landet „Tradition, Familie und ländlicher Raum“ an der zweiten Stelle, dicht gefolgt von „Europa, Außen- und Verteidigungspolitik“ mit 16 Prozent. Für jeweils 11 Prozent der Befragten steht die Kanzlerpartei für „Sicherheit, Ordnung und Stabilität“ sowie für „Christlich-soziale Werte und gesellschaftlicher Zusammenhalt“. Für 6 Prozent sind „Reformen und Erneuerung“ für die ÖVP charakteristisch. „Umwelt- und Klimaschutz“ bzw. „Anderes“ geben 4 Prozent an. 8 Prozent wissen es nicht, oder machen keine Angabe. Mit 32 Prozent gibt der größte Teil an, dass die ÖVP „für nichts davon besonders“ steht. Innerhalb der Wählergruppen ergibt sich folgendes Bild. Der Themenbereich „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht für die ÖVP-Wähler:innen mit 47 Prozent an der ersten Stelle. „Europa, Außen- und Verteidigungspolitik“ folgt dahinter mit 29 Prozent und „Sicherheit, Ordnung und Stabilität“ findet sich mit 26 Prozent an der dritten Position. Für den Bereich „Wirtschaft, Unternehmen und Leistung“ steht die ÖVP auch für die Wählerinnen von SPÖ (45 Prozent), Grünen (33 Prozent) und FPÖ (18 Prozent) am stärksten. Bei der NEOS-Wählerschaft ist „Tradition, Familie und ländlicher Raum“ die ÖVP-Kernkompetenz, während der Wirtschaftsbereich auf dem zweiten Platz mit 27 Prozent landet. Den mit großem Abstand höchsten Wert, dass die ÖVP für nichts Besonderes stehe, weisen die FPÖ-Wähler:innen mit 52 Prozent der Befragten auf. Bei SPÖ- (16 Prozent), NEOS- (17) und Grün-Wähler:innen (21) ist dieser Wert deutlich geringer ausgeprägt.

Wofür steht die ÖVP? Frage der Woche, Hajek #Puls24

13 1 6 4
Preview
Tödliche Schüsse durch US-Beamte Im PULS 24 Interview spricht Ralph Freund von den Republicans Abroad Germany über die gewaltsame Eskalation der US-Migrationspolitik und die zunehmende Kritik an Donald Trump aus den eigenen Reihen.

Es ist also nicht jeder Republikaner MAGA. Ralph Freund von den Republicans Overseas zu den ICE-Morden. #Puls24 ▶️

3 0 1 0

Das Match des Tages läuft auf #puls24 in #wildumstritten zwischen Anneliese Rohrer und Peter Sichrovsky. Ich liebe es.

0 0 1 0
Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 35 Prozent der Befragten sind gegen eine Verlängerung, 35 Prozent für eine Verlängerung um zwei Monate und 16 Prozent für eine Ausweitung um vier Monate des Wehr- und Zivildienstes. 14 Prozent wissen es nicht oder machen keine Angabe. Bei SPÖ- (39 Prozent), FPÖ- (38 Prozent) und Grün-Wähler:innen (35 Prozent) fällt die Ablehnung einer Verlängerung deutlicher aus als bei NEOS- (23 Prozent) und ÖVP-WählerInnen (19 Prozent). Für eine Verlängerung um zwei bzw. vier Monate sind 72 Prozent der ÖVP-, 68 Prozent der NEOS-, 52 Prozent der Grün-, 51 Prozent der FPÖ- und 54 Prozent der SPÖ-Wählerschaft.

38 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer sprechen sich in der Befragung gegen eine Verlängerung von Wehr- und Zivildienst aus. 44 Prozent der Frauen und 59 Prozent der Männer können sich eine Verlängerung um zwei bzw. vier Monate vorstellen. Bei den unter 30-Jährigen sind 47 Prozent gegen eine Ausweitung und 39 Prozent für eine zwei- bzw. viermonatige Verlängerung. In der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen sind 36 Prozent gegen eine Verlängerung und 52 Prozent für eine Verlängerung um zwei oder vier Monate. Ab 60 Jahren sind 28 Prozent gegen eine Verlängerung und 56 Prozent für eine längere Wehr- und Zivildienst-Zeit.

Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 35 Prozent der Befragten sind gegen eine Verlängerung, 35 Prozent für eine Verlängerung um zwei Monate und 16 Prozent für eine Ausweitung um vier Monate des Wehr- und Zivildienstes. 14 Prozent wissen es nicht oder machen keine Angabe. Bei SPÖ- (39 Prozent), FPÖ- (38 Prozent) und Grün-Wähler:innen (35 Prozent) fällt die Ablehnung einer Verlängerung deutlicher aus als bei NEOS- (23 Prozent) und ÖVP-WählerInnen (19 Prozent). Für eine Verlängerung um zwei bzw. vier Monate sind 72 Prozent der ÖVP-, 68 Prozent der NEOS-, 52 Prozent der Grün-, 51 Prozent der FPÖ- und 54 Prozent der SPÖ-Wählerschaft. 38 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer sprechen sich in der Befragung gegen eine Verlängerung von Wehr- und Zivildienst aus. 44 Prozent der Frauen und 59 Prozent der Männer können sich eine Verlängerung um zwei bzw. vier Monate vorstellen. Bei den unter 30-Jährigen sind 47 Prozent gegen eine Ausweitung und 39 Prozent für eine zwei- bzw. viermonatige Verlängerung. In der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen sind 36 Prozent gegen eine Verlängerung und 52 Prozent für eine Verlängerung um zwei oder vier Monate. Ab 60 Jahren sind 28 Prozent gegen eine Verlängerung und 56 Prozent für eine längere Wehr- und Zivildienst-Zeit.

Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 35 Prozent der Befragten sind gegen eine Verlängerung, 35 Prozent für eine Verlängerung um zwei Monate und 16 Prozent für eine Ausweitung um vier Monate des Wehr- und Zivildienstes. 14 Prozent wissen es nicht oder machen keine Angabe. Bei SPÖ- (39 Prozent), FPÖ- (38 Prozent) und Grün-Wähler:innen (35 Prozent) fällt die Ablehnung einer Verlängerung deutlicher aus als bei NEOS- (23 Prozent) und ÖVP-WählerInnen (19 Prozent). Für eine Verlängerung um zwei bzw. vier Monate sind 72 Prozent der ÖVP-, 68 Prozent der NEOS-, 52 Prozent der Grün-, 51 Prozent der FPÖ- und 54 Prozent der SPÖ-Wählerschaft.

38 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer sprechen sich in der Befragung gegen eine Verlängerung von Wehr- und Zivildienst aus. 44 Prozent der Frauen und 59 Prozent der Männer können sich eine Verlängerung um zwei bzw. vier Monate vorstellen. Bei den unter 30-Jährigen sind 47 Prozent gegen eine Ausweitung und 39 Prozent für eine zwei- bzw. viermonatige Verlängerung. In der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen sind 36 Prozent gegen eine Verlängerung und 52 Prozent für eine Verlängerung um zwei oder vier Monate. Ab 60 Jahren sind 28 Prozent gegen eine Verlängerung und 56 Prozent für eine längere Wehr- und Zivildienst-Zeit.

Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 35 Prozent der Befragten sind gegen eine Verlängerung, 35 Prozent für eine Verlängerung um zwei Monate und 16 Prozent für eine Ausweitung um vier Monate des Wehr- und Zivildienstes. 14 Prozent wissen es nicht oder machen keine Angabe. Bei SPÖ- (39 Prozent), FPÖ- (38 Prozent) und Grün-Wähler:innen (35 Prozent) fällt die Ablehnung einer Verlängerung deutlicher aus als bei NEOS- (23 Prozent) und ÖVP-WählerInnen (19 Prozent). Für eine Verlängerung um zwei bzw. vier Monate sind 72 Prozent der ÖVP-, 68 Prozent der NEOS-, 52 Prozent der Grün-, 51 Prozent der FPÖ- und 54 Prozent der SPÖ-Wählerschaft. 38 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer sprechen sich in der Befragung gegen eine Verlängerung von Wehr- und Zivildienst aus. 44 Prozent der Frauen und 59 Prozent der Männer können sich eine Verlängerung um zwei bzw. vier Monate vorstellen. Bei den unter 30-Jährigen sind 47 Prozent gegen eine Ausweitung und 39 Prozent für eine zwei- bzw. viermonatige Verlängerung. In der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen sind 36 Prozent gegen eine Verlängerung und 52 Prozent für eine Verlängerung um zwei oder vier Monate. Ab 60 Jahren sind 28 Prozent gegen eine Verlängerung und 56 Prozent für eine längere Wehr- und Zivildienst-Zeit.

Die Hälfte der österreichischen Bevölkerung ist für Wehr- und Zivildienstverlängerung. Nur bei unter 29-Jährigen ist Mehrheit (47 %) dagegen. Hajek #Puls24

2 0 3 0
Preview
Wie sicher ist das Feiern in Wien? Chronik-Chefreporterin Magdalena Punz begleitet die Gruppe Sofortmaßnahmen der Stadt bei einer unangekündigten Kontrolle im Club Babenberger Passage.

In der Nacht mit Kontrolleuren der Stadt Wien unterwegs: Ich durfte für #PULS24 bei einer unangekündigten Sicherheitskontrolle eines Wr. Clubs dabei sein. Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana stellt man sich nämlich die Frage: Könnte das bei uns auch passieren? www.puls24.at/video/treffp...

5 1 2 1
Preview
Grönland-Streit: "Mehrfach absurd, was wir hier erleben" US-Präsident Donald Trump will Grönland. Um Dänemark und die EU unter Druck zu setzen, hat er gegen 8 europäische Länder, die auch der NATO angehören, Strafzölle verhängt. Ex-ÖVP-Außenministerin Ursul...

"Es ist mehrfach absurd, was wir hier erleben", sagt Ursula Plassnik zu Trumps Grönland-Drohung. #Puls24 www.puls24.at/video/puls-2...

9 0 2 0
Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 62 Prozent der Befragten sind skeptisch eingestellt, dass die Bundesregierung in der Lage ist ihre Reformvorhaben umzusetzen (34 Prozent „Nein, überhaupt nicht“, 28 Prozent „Eher nein“). Auf der anderen Seite der Skala glauben 31 Prozent an die Umsetzung der Reformen von ÖVP, SPÖ und NEOS (26 Prozent „Eher ja“, 5 Prozent „Ja, auf jeden Fall“). Bei der ÖVP-Wählerschaft ist der Glaube an die Reformkraft der Regierung mit 67 Prozent am stärksten, gefolgt von den NEOS- (61 Prozent) und SPÖ-Wähler:innen (52 Prozent). Der Glaube daran ist bei Grün- (37 Prozent) und FPÖ-Wähler:innen (9 Prozent) deutlich geringer. 88 Prozent der blauen und 57 Prozent der grünen Wählerschaft trauen der Regierung nicht zu, dass sie ihre Reformen umsetzen werden. Doch auch die Wähler:innen der Regierungsparteien sind skeptisch. 39 Prozent der NEOS-, 37 Prozent der SPÖ- und 32 Prozent der ÖVP-Wähler:innen setzen kein Vertrauen in die Reformkraft der Dreier-Koalition.

Die aktuelle Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV zeigt folgendes Bild. 62 Prozent der Befragten sind skeptisch eingestellt, dass die Bundesregierung in der Lage ist ihre Reformvorhaben umzusetzen (34 Prozent „Nein, überhaupt nicht“, 28 Prozent „Eher nein“). Auf der anderen Seite der Skala glauben 31 Prozent an die Umsetzung der Reformen von ÖVP, SPÖ und NEOS (26 Prozent „Eher ja“, 5 Prozent „Ja, auf jeden Fall“). Bei der ÖVP-Wählerschaft ist der Glaube an die Reformkraft der Regierung mit 67 Prozent am stärksten, gefolgt von den NEOS- (61 Prozent) und SPÖ-Wähler:innen (52 Prozent). Der Glaube daran ist bei Grün- (37 Prozent) und FPÖ-Wähler:innen (9 Prozent) deutlich geringer. 88 Prozent der blauen und 57 Prozent der grünen Wählerschaft trauen der Regierung nicht zu, dass sie ihre Reformen umsetzen werden. Doch auch die Wähler:innen der Regierungsparteien sind skeptisch. 39 Prozent der NEOS-, 37 Prozent der SPÖ- und 32 Prozent der ÖVP-Wähler:innen setzen kein Vertrauen in die Reformkraft der Dreier-Koalition.

Der enden wollende Optimismus. Im Regierungslager vertrauen die SPÖ-Wähler am wenigsten der Reformkraft. Hajek für #Puls24

3 0 2 0

Gleich zu Lob und Kritik an der Industriestrategie: Jan Kluge, Agenda Austria. #Puls24, direkt nach PK.

1 0 2 0
Preview
Innerhalb von 14 Tagen zwei Fälle von Femizid Die Tötungsdelikte in der Steiermark und in Niederösterreich haben in Österreich für Entsetzen gesorgt. Nach dem Fall einer vermissten Steirerin, deren Leiche nun wohl gefunden wurde, hat in Niederöst...

Der mutmaßliche Täter aus Niederösterreich,der seine 36-Jährige Lebensgefährtin getötet haben soll, war laut #PULS24 Informationen auch schon im Gefängnis. Außerdem gab es bereits 3 ausgesprochenen polizeiliche Wegweisungen gegen den Mannes aber auch eine gegen die Frau www.puls24.at/news/chronik...

6 0 1 0
Post image Post image Post image

Wir senden live aus Crans-Montana. Ab 13:35 dreht sich auf #PULS24 alles um die schreckliche Brandtragödie mit 40 Toten und 116 Verletzten. Heute ist in der Schweiz nationaler Trauertag. Es wir eine sehr emotionale Zeremonie, die den Opfern, Angehörigen und unzählbaren HelferInnen gewidmet ist. ❤️‍🩹

5 0 0 0

Unfassbar! Sendung "Orte des Schreckens" auf #Puls24.
Neben Gerichtsmediziner, Psychiater, HistorikerInnen und ReporterInnenn treten "Paranomale Ermittler" auf.
Eigentlich nicht uninteressante Sendung, aber mit diesen paranomalen Ermittlern, wird es extrem schräg.
@martinmoder.at was für sie?

1 0 0 0

Kristina hat sich bei #puls24 gemeldet, um die Geschichte ihrer Familie zu erzählen: vom gewalttätigen Vater, der starken Mutter und Schwester. Ihre Worte sind emotional und berührend – ein Zeugnis von Überleben inmitten von Familiengewalt, das uns alle zum Nachdenken anregen soll. Bitte teilen!

15 4 0 0

Gnade uns, wenn die Burschis einmal durchregieren.
#WildUmstritten #Pöchinger #FPÖ #16Dezember2025 #Puls24

15 1 0 1

Danke @barbarablaha.bsky.social für den Faktencheck bezgl. der Aussagen von #Mölzer zum islamischen Antisemitismus!
#Wildumstritten #Puls24

4 1 0 0
DÖW - Erkennen - Rechtsextremismus - Neues von ganz rechts - Biographische Angaben zu Andreas Mölzer

Wenn du Andreas Mölzer einlädst, hast du demokratiepolitisch verschissen. Puls 24 macht es immer wieder - ist das Dummheit, Absicht, Zynismus? Verantwortungslos ist es jedenfalls.
#WildUmstritten #15Dezember2025 #Puls24 @corinnamilborn.bsky.social

www.doew.at/erkennen/rec...

13 3 0 0

Immer wenn du glaubst, dümmer geht nicht mehr,
kommt ein #Schmiedlechner (FPÖ) daher!
#ProUndKontra #Puls24

6 2 0 0
Video

Gentechnisch veränderte Lebensmittel ohne #Kennzeichnung in Supermärkten will die #EU jetzt. Was darf auf unseren Teller? Das diskutieren Franz #Fischler Johannes #Gutmann Anna #Stürgkh Peter #Schmiedlechner @diplombauer.bsky.social

HEUTE 20:15h #PULS24 & 22:35h #PULS4 #Joyn
@puls24.at t

1 0 0 0

Wenn du Strache einlädst, hast du schon verschissen. Wer denkt bei @puls24.at eigentlich demokratiepolitisch mit? Ist es Dummheit, Geschichtsvergessenheit, Quotengeilheit, Zynismus? Warum will man unbedingt ein Oaschlochsender sein? #Puls24 #9Dezember2025 @corinnamilborn.bsky.social #BeideSeitenLive

15 2 1 0

Gnade uns, wenn die Burschis einmal durchregieren.
#WildUmstritten #Pöchinger #FPÖ #4Dezember2025 #Puls24

6 1 0 0
Video

Wirtschaftstief und Bürokratieberg – Kommen die Reformen zu spät?

Das diskutieren Sepp #Schellhorn @barbaraschuster.bsky.social Maximilian #Nimmervoll
Rainer #Nowak

#procontra mit Gundula #Geiginger HEUTE 20:15h auf #PULS24 und 22:30h auf #PULS4 & #Joyn
@puls24.at

3 1 0 0
Am Mittwoch, den 3. Dezember 2025, ist Barbara Schuster ab 20:15 Uhr auf PULS24 in der Sendung 'Pro und Contra' zu sehen. Das Thema: Deregulierung und Budget.

Am Mittwoch, den 3. Dezember 2025, ist Barbara Schuster ab 20:15 Uhr auf PULS24 in der Sendung 'Pro und Contra' zu sehen. Das Thema: Deregulierung und Budget.

Heute Abend ist unsere stv. Chefökonomin @barbaraschuster.bsky.social auf @puls24.at bei 'Pro und Contra' zu Gast. Direkt zur Primetime um 20:15 Uhr diskutiert sie auf #PULS24 über Deregulierung und #Budget, für spätere Zuseher:innen gibt es ab 22:30 Uhr auf #PULS4 noch eine Gelegenheit.

5 3 0 0