Grafik mit dem Titel „How can Democrats win the House if states redraw districts?“ – sie zeigt, um wie viele Prozentpunkte die Demokraten landesweit vorn liegen müssten, um trotz republikanischer Neuziehung der Wahlkreise (Redistricting) eine Mehrheit im US-Repräsentantenhaus zu erreichen.
Je nach Szenario steigen die Hürden: Wenn nur Texas, Missouri und Utah neu zuschneiden, reicht +1,3 %; mit Kalifornien +0,2 %; wenn zusätzlich Florida, Indiana, Ohio und Kansas neu ordnen, braucht es +1,4 – 2,4 %.
Wenn zudem „Section 2“ des Voting Rights Act aufgehoben wird und Südstaaten Minderheitenwahlkreise abschaffen, müssten Demokraten +4,4 – 6,1 Prozentpunkte gewinnen.
Die Grafik zeigt, wie die Aufweichung des Voting Rights Act und republikanisch dominierte Neuziehungen das Mehrheitsprinzip im US-Kongress aushöhlen und strukturell benachteiligen würden – ein demokratiepolitisch brisantes Szenario.
…werden können, dass Minderheiten benachteiligt werden.
Der Wegfall von #Section2 könnte den Republikanern einen systematischen Vorteil bei Kongresswahlen und eine recht sichere Mehrheit verschaffen, auch wenn sie landesweit die Mehrheit deutlich verfehlen.
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