Auf einem völlig chaotischen Schreibtisch mit mehreren offenen und geschlossenen Notizbüchern, Post-Its, einem Laptop und zerknüllten Zetteln sieht man einen rosa Textkasten. Darin steht: "Verlag ohne Spreadsheets". Von dort führt ein schwarzer Pfeil zum Wort "Chaos" in einem Notizbuch.
In einem weiteren, rechts oben, sieht man das Verlagslogo von ohneohren.
Schreibtisch liegen einige Notizbücher, teils offen, teils geschlossen. Etwas weniger chaotisch als das Bild davor. Außerdem sieht man zwei weiße Hände, die je ein Handy halten. Auf dem ersten sieht man die "Auswertungstabelle Leer", eine Excel-Tabelle mit den Spalten "Geschichte", "Stimmungsvoll", "Lektorats-/Korrektoratsintensiv", "Notizen", "Anfang oder Schluss", Grundthema/Setting" und "Gesamtfazit".
Im unteren sieht man eine Übersicht namens "Birgits tolle Listen auf einem Blick" mit vielen Links darunter.
Außerdem gibt es wieder einen rosa Textkasten, diesmal: "Verlag mit Spreadsheets", dessen Pfeil diesmal zu "Immer noch Chaos, nur nicht mehr so auffällig" führt. Erneut sieht man das Verlagslogo rechts oben auf einem Notizbuch.
Am 17. Oktober 1979 wurde das erste Tabellenkalkulationsprogramm veröffentlicht - und seit dem Jahr 2010 wird deshalb der #SpreadsheetDay gefeiert. Natürlich, wie bei den meisten solcher Feiertage, vor allem in den USA.
Aber auch hier im Verlag hass-lieben wir unsere Excel-Tabellen. /1