"Wir brauchen einen aktiven Staat, um zukunftsfähig zu sein" Veranstaltungsbericht zur jüngsten Ausgabe von Akademie aktuell "Zukunftsfähiges Wirtschaften: Welche innovativen Wege weisen Wissenschaft und Praxis?"
Wie gelingt es, neue, nachhaltige und damit besonders zukunftsfähige Formen des Wirtschaftens selbstverständlicher werden zu lassen? Yvonne Zwick schilderte eine klare Strategie: „Die Lösung ist ganz einfach: nicht mehr im Konjunktiv zu sprechen. Wir sind schon wettbewerbsfähiger und wir realisieren schon Märkte in den Bereichen, wo Nachhaltigkeit gelebt wird. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die, ohne viel zu prahlen, einfach machen und Innovationen befördern.“
Zentrale Aussagen der Podiumsdiskussion
- Ein sozial verträglicher Umwelt- und Klimaschutz ist zentral für ein zukunftsfähiges Wirtschaften.
- Disruptive Bedingungen verlangen nach anderen Fähigkeiten, um Zukünfte zu entwickeln.
- Ein starker Staat und eine hohe Regulationsdichte schaffen gute Rahmenbedingungen für zukunftsfähiges Wirtschaften.
- Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind interessiert an neuen Formen des Wirtschaftens, wozu etwa Verantwortungseigentum als Wirtschaftsform gehört.
- Utopien können als Kompass für positive Zukünfte und ein zukunftsfähiges Wirtschaften dienen.
Dokumentation der Veranstaltung: NDR-Info-Zusammenfassung + Veranstaltungsbericht -> Link im Thread
Von „leisen Machern“, nachhaltigem #Wirtschaften und Utopien für eine gute Zukunft.
Die praktischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse ergänzten sich gut, als im Mai 2025 Podiumsgäste aus #Wissenschaft und Praxis auf Einladung der Akademie miteinander diskutierten.