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Die Brille nutze ich auch sehr gerne . Neben meinen Brillen für #bluLZ und #Kita Management.

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Denken statt Pauken
Mittels Deeper Learning sollen Schülerinnen und Schüler eigenständig an realen Problemstellungen und Projekten arbeiten und so das Erlernte vertiefen. Sie sollen Wissen erwerben, das bei reinem Pauken schnell wieder vergessen wäre. In Bietigheim-Bissingen hat man gute Erfahrungen mit dem Konzept.
VON ANNETTE WEBER
Eine 9. Klasse der Ellental-Gymnasien in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart hat im vergangenen Jahr ein Gesundheitsmagazin erstellt. Darin ging es um Stressbewältigung, um Ernährung, Fitness und vieles mehr. Im Biologieunterricht wurden die Fakten recherchiert, in Deutsch die journalistische Schreibe erlernt.
Derzeit sind Oberstufenschüler damit beschäftigt, für ihre Heimatstadt Bietigheim-Bissingen einen Umweltbericht und ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung zu erstellen - fächerübergreifend in den Kursen Geografie und Biologie. Und in den Fächern Biologie und Ethik geht es in der Mittelstufe um Chancen und Gefahren der Gentechnik.
Dies sind nur drei von vielen Beispielen, die Schulleiterin Nicole Stockmann parat hat, wenn sie nach Deeper Learning gefragt wird. Seit rund fünf Jahren arbeitet das Doppelgymnasium mit etwa 1300 Schülerinnen und Schülern nach dem vom Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg und der Heidelberg School of Education entwickelten Konzept. Mittels Deeper Learning, also „tiefem Lernen", sollen Schülerinnen und Schüler Inhalte nicht auswendig lernen. Sie sollen sie erarbeiten, verstehen, anwenden, reflektieren und auf neue Situationen übertragen können. Es verbindet grundlegendes Fachwissen mit Kompetenzen wie Problemlösen, Zusammenarbeit und Selbststeuerung. Komplexe reale Probleme werden bearbeitet, das Lernen basiert auf Projekten, die meist längerfristig und facherübergreifend sind.
Am Ende steht kein reines Abfragen von Wissen. Der Schüler oder die Schülerin prasentiert vielmehr das Erlernte in der Klasse oder im Kurs.
Kein Dozent - eher „Coach"
Wichtig sind dabei auch die fest eingeplanten Phasen von Reflexion und Feedback durch die Lehrkräfte. Die wiederum sind nicht länger reine Wissensvermittler vorn am Pult, sondern begleiten beim Lernen, geben Strukturen vor, fungieren sozusagen als
„Coach".
Die Schülerinnen und Schüler müssen sich das grundlegende Fachwissen zuerst einmal eigenständig erarbeiten. Dadurch sitzt es am Ende besser, als wenn es von der Lehrkraft einfach mundgerecht präsentiert wird, sagt Stockmann. Darüber hinaus fördere dieses Vorgehen die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema und die Fähigkeit, Probleme selbstständig zu lösen. Man müsse sich mit anderen auseinandersetzen, zusammenarbeiten und das eigene Lernen selbst planen und steuern. Alles Fähigkeiten, die auch später im Beruf zweifellos von Nutzen sind.
Schulleiterin Stockmann zufolge ist es kaum möglich „komplexe Themen der heutigen Zeit in einem einzigen Fach abzubilden". Wissen sei in Zeiten künstlicher Intelligenz (KI) nicht mehr die alleinige relevante Kompetenz, die es in der Schule zu vermitteln gelte. Selbstverständlich seien fundiertes Grundwissen und Fachkompetenz unabdingbar. Doch das sei längst nicht alles. So würden zum Beispiel vernetztes Denken, kritisches Hinterfragen, Kooperationsfähigkeit oder auch Transferdenken immer wichtiger. „Die KI wirkt da als Innovationsbeschleuniger", sagt die Pädagogin, an deren Schule die Nutzung und der kritische Umgang mit künstlicher Intelligenz längst an der Tagesordnung sind - bei Schülern wie Lehrern. Und damit alles in geordneten Bahnen läuft, hat man KI-Richtlinien für die beiden Schulen erarbeitet.
Auch Lehrkräfte lernen Neues
Fasziniert ist die Schulleiterin, die auch Biologie unterrichtet, davon, dass Deeper Learning in gewisser Weise auch das Verhältnis von Lehrkräften und Schülern verändert. „Wir begegnen uns nun eher auf Augenhöhe", sagt die 50-Jährige. „Ich habe festgestellt, dass ich nicht länger die Allwissende bin." Und Stockmann erzählt von den Arbeiten zu besagtem Gesundheitsmagazin, bei denen sie von ihren Schülerinnen und Schülern nicht nur unheimlich viel über Fitness, Sport und Training gelernt habe, sondern diese zudem als Menschen viel besser kennengelernt habe.
Doch auch in der Schülerschaft gebe es immer wieder Aha-Momente, berichtet die Schulleiterin. So habe nach einem Projekt zum Thema Stress ein Schüler festgestellt, dass es genau das sei, was er seit langem empfinde. Er habe es vorher nur nicht benennen und einordnen können. Und eine Schülerin habe gemeint, es sei „schon krass, wie gut man Dinge versteht, wenn man sie anwenden muss".
Deeper Learning in der Schule zu implementieren sei im Prinzip nicht allzu schwer.
Stockmann zufolge lassen die Lehrpläne in der Regel genug Raum dafür. Knackpunkt sei die Leistungsmessung. Mit herkömmlichen Klassenarbeiten komme man nicht weit, individuelle Lernleistung müsse eben ganz anders bewertet werden.
Rund 20 Schulen bundesweit haben derzeit Deeper Learning in ihren Unterricht eingebunden. Unter ihnen ist, soweit bekannt, keine aus Rheinland-Pfalz. Aktuell sucht das Institut für Bildungswissenschaften der Universität Heidelberg Schulen, die sich an einer Wirksamkeitsstudie zu Deeper Learning im Fach Deutsch (Klassen 9 und
10) beteiligen möchten. Weitere Informationen und Kontakt gibt es online unter dive-dl@ibw.uni-heidelberg.de.

Denken statt Pauken Mittels Deeper Learning sollen Schülerinnen und Schüler eigenständig an realen Problemstellungen und Projekten arbeiten und so das Erlernte vertiefen. Sie sollen Wissen erwerben, das bei reinem Pauken schnell wieder vergessen wäre. In Bietigheim-Bissingen hat man gute Erfahrungen mit dem Konzept. VON ANNETTE WEBER Eine 9. Klasse der Ellental-Gymnasien in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart hat im vergangenen Jahr ein Gesundheitsmagazin erstellt. Darin ging es um Stressbewältigung, um Ernährung, Fitness und vieles mehr. Im Biologieunterricht wurden die Fakten recherchiert, in Deutsch die journalistische Schreibe erlernt. Derzeit sind Oberstufenschüler damit beschäftigt, für ihre Heimatstadt Bietigheim-Bissingen einen Umweltbericht und ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung zu erstellen - fächerübergreifend in den Kursen Geografie und Biologie. Und in den Fächern Biologie und Ethik geht es in der Mittelstufe um Chancen und Gefahren der Gentechnik. Dies sind nur drei von vielen Beispielen, die Schulleiterin Nicole Stockmann parat hat, wenn sie nach Deeper Learning gefragt wird. Seit rund fünf Jahren arbeitet das Doppelgymnasium mit etwa 1300 Schülerinnen und Schülern nach dem vom Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg und der Heidelberg School of Education entwickelten Konzept. Mittels Deeper Learning, also „tiefem Lernen", sollen Schülerinnen und Schüler Inhalte nicht auswendig lernen. Sie sollen sie erarbeiten, verstehen, anwenden, reflektieren und auf neue Situationen übertragen können. Es verbindet grundlegendes Fachwissen mit Kompetenzen wie Problemlösen, Zusammenarbeit und Selbststeuerung. Komplexe reale Probleme werden bearbeitet, das Lernen basiert auf Projekten, die meist längerfristig und facherübergreifend sind. Am Ende steht kein reines Abfragen von Wissen. Der Schüler oder die Schülerin prasentiert vielmehr das Erlernte in der Klasse oder im Kurs. Kein Dozent - eher „Coach" Wichtig sind dabei auch die fest eingeplanten Phasen von Reflexion und Feedback durch die Lehrkräfte. Die wiederum sind nicht länger reine Wissensvermittler vorn am Pult, sondern begleiten beim Lernen, geben Strukturen vor, fungieren sozusagen als „Coach". Die Schülerinnen und Schüler müssen sich das grundlegende Fachwissen zuerst einmal eigenständig erarbeiten. Dadurch sitzt es am Ende besser, als wenn es von der Lehrkraft einfach mundgerecht präsentiert wird, sagt Stockmann. Darüber hinaus fördere dieses Vorgehen die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema und die Fähigkeit, Probleme selbstständig zu lösen. Man müsse sich mit anderen auseinandersetzen, zusammenarbeiten und das eigene Lernen selbst planen und steuern. Alles Fähigkeiten, die auch später im Beruf zweifellos von Nutzen sind. Schulleiterin Stockmann zufolge ist es kaum möglich „komplexe Themen der heutigen Zeit in einem einzigen Fach abzubilden". Wissen sei in Zeiten künstlicher Intelligenz (KI) nicht mehr die alleinige relevante Kompetenz, die es in der Schule zu vermitteln gelte. Selbstverständlich seien fundiertes Grundwissen und Fachkompetenz unabdingbar. Doch das sei längst nicht alles. So würden zum Beispiel vernetztes Denken, kritisches Hinterfragen, Kooperationsfähigkeit oder auch Transferdenken immer wichtiger. „Die KI wirkt da als Innovationsbeschleuniger", sagt die Pädagogin, an deren Schule die Nutzung und der kritische Umgang mit künstlicher Intelligenz längst an der Tagesordnung sind - bei Schülern wie Lehrern. Und damit alles in geordneten Bahnen läuft, hat man KI-Richtlinien für die beiden Schulen erarbeitet. Auch Lehrkräfte lernen Neues Fasziniert ist die Schulleiterin, die auch Biologie unterrichtet, davon, dass Deeper Learning in gewisser Weise auch das Verhältnis von Lehrkräften und Schülern verändert. „Wir begegnen uns nun eher auf Augenhöhe", sagt die 50-Jährige. „Ich habe festgestellt, dass ich nicht länger die Allwissende bin." Und Stockmann erzählt von den Arbeiten zu besagtem Gesundheitsmagazin, bei denen sie von ihren Schülerinnen und Schülern nicht nur unheimlich viel über Fitness, Sport und Training gelernt habe, sondern diese zudem als Menschen viel besser kennengelernt habe. Doch auch in der Schülerschaft gebe es immer wieder Aha-Momente, berichtet die Schulleiterin. So habe nach einem Projekt zum Thema Stress ein Schüler festgestellt, dass es genau das sei, was er seit langem empfinde. Er habe es vorher nur nicht benennen und einordnen können. Und eine Schülerin habe gemeint, es sei „schon krass, wie gut man Dinge versteht, wenn man sie anwenden muss". Deeper Learning in der Schule zu implementieren sei im Prinzip nicht allzu schwer. Stockmann zufolge lassen die Lehrpläne in der Regel genug Raum dafür. Knackpunkt sei die Leistungsmessung. Mit herkömmlichen Klassenarbeiten komme man nicht weit, individuelle Lernleistung müsse eben ganz anders bewertet werden. Rund 20 Schulen bundesweit haben derzeit Deeper Learning in ihren Unterricht eingebunden. Unter ihnen ist, soweit bekannt, keine aus Rheinland-Pfalz. Aktuell sucht das Institut für Bildungswissenschaften der Universität Heidelberg Schulen, die sich an einer Wirksamkeitsstudie zu Deeper Learning im Fach Deutsch (Klassen 9 und 10) beteiligen möchten. Weitere Informationen und Kontakt gibt es online unter dive-dl@ibw.uni-heidelberg.de.

Bildtext: Ohne Grundlagenwissen geht es nicht. Das müssen sich Schülerinnen und Schüler aber selbst erarbeiten. Foto: Michael Brandt/dpa

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines Tisches während eines Unterrichts oder Workshops. Zwei Personen sitzen nebeneinander und arbeiten mit Papierunterlagen. Im Vordergrund hält eine Person einen hellblauen Stift in der Hand und scheint etwas auf einem Arbeitsblatt zu lesen oder zu markieren. Im Hintergrund schreibt eine andere Person mit einem blauen Stift auf ein Blatt Papier. Auf dem Tisch liegen weitere Unterlagen und ein orangefarbener Stift. Die Szene vermittelt eine ruhige Lern- oder Arbeitsatmosphäre.

Bildtext: Ohne Grundlagenwissen geht es nicht. Das müssen sich Schülerinnen und Schüler aber selbst erarbeiten. Foto: Michael Brandt/dpa Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines Tisches während eines Unterrichts oder Workshops. Zwei Personen sitzen nebeneinander und arbeiten mit Papierunterlagen. Im Vordergrund hält eine Person einen hellblauen Stift in der Hand und scheint etwas auf einem Arbeitsblatt zu lesen oder zu markieren. Im Hintergrund schreibt eine andere Person mit einem blauen Stift auf ein Blatt Papier. Auf dem Tisch liegen weitere Unterlagen und ein orangefarbener Stift. Die Szene vermittelt eine ruhige Lern- oder Arbeitsatmosphäre.

Bildtext: Was Schülerinnen und Schüler lernen sollen: Merkblatt im Zimmer von Schulleiterin Nicole Stockmann. Foto: Annette Weber

Im Bild ist ein großes Flipchart zu sehen. Darauf steht der Titel „Charakterstärken – VIA“. Das Blatt ist handschriftlich gestaltet und in mehrere farblich umrandete Bereiche aufgeteilt. Jeder Bereich beschreibt eine Gruppe von Charakterstärken. Beispiele sind „Weisheit und Wissen“ mit Eigenschaften wie Kreativität, Neugier und Liebe zum Lernen. Weitere Bereiche nennen „Gerechtigkeit“ mit Teamwork und Fairness, „Menschlichkeit“ mit Bindungsfähigkeit und Freundlichkeit, „Mut“ mit Tapferkeit und Ausdauer, „Mäßigung“ mit Bescheidenheit und Selbstregulation sowie „Transzendenz“ mit Dankbarkeit, Hoffnung und Humor. Kleine Zeichnungen – etwa eine Eule, eine Waage, Herzen, eine Ampel und eine Sonne – illustrieren die Themen. Das Flipchart steht auf einem Präsentationsständer in einem Klassen- oder Seminarraum.

Bildtext: Was Schülerinnen und Schüler lernen sollen: Merkblatt im Zimmer von Schulleiterin Nicole Stockmann. Foto: Annette Weber Im Bild ist ein großes Flipchart zu sehen. Darauf steht der Titel „Charakterstärken – VIA“. Das Blatt ist handschriftlich gestaltet und in mehrere farblich umrandete Bereiche aufgeteilt. Jeder Bereich beschreibt eine Gruppe von Charakterstärken. Beispiele sind „Weisheit und Wissen“ mit Eigenschaften wie Kreativität, Neugier und Liebe zum Lernen. Weitere Bereiche nennen „Gerechtigkeit“ mit Teamwork und Fairness, „Menschlichkeit“ mit Bindungsfähigkeit und Freundlichkeit, „Mut“ mit Tapferkeit und Ausdauer, „Mäßigung“ mit Bescheidenheit und Selbstregulation sowie „Transzendenz“ mit Dankbarkeit, Hoffnung und Humor. Kleine Zeichnungen – etwa eine Eule, eine Waage, Herzen, eine Ampel und eine Sonne – illustrieren die Themen. Das Flipchart steht auf einem Präsentationsständer in einem Klassen- oder Seminarraum.

Portraitfoto von N. Stockmann Foto:privat/ oho

Das Bild zeigt das Porträt einer Frau im Freien. Sie hat kurze, blonde Haare und lächelt direkt in die Kamera. Sie trägt ein dunkles Sakko über einem hellen Oberteil. Der Hintergrund ist unscharf und wirkt grünlich, vermutlich Vegetation oder ein Park. Die Frau wirkt freundlich und professionell, wie bei einem offiziellen Porträtfoto.

Portraitfoto von N. Stockmann Foto:privat/ oho Das Bild zeigt das Porträt einer Frau im Freien. Sie hat kurze, blonde Haare und lächelt direkt in die Kamera. Sie trägt ein dunkles Sakko über einem hellen Oberteil. Der Hintergrund ist unscharf und wirkt grünlich, vermutlich Vegetation oder ein Park. Die Frau wirkt freundlich und professionell, wie bei einem offiziellen Porträtfoto.

Interessante Unterrichtsmethodik. Gefällt mir!

Artikeltext in ALT

Quelle: Tageszeitung Die #Rheinpfalz

#bluelz #blulz #Lehrerzimmer #Schule #AcademicSky

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Danach kamen mehrere Kinder nach vorne und haben auf mich und meinen Kollegen eine Laudatio gehalten. Habe immer noch Freudentränen im Auge.
Es lohnt sich so sehr, in Kinder zu investieren. Unsere Klasse ist zusammengewachsen. 🫶🏼 #schönesgegendoofes #schule #blulz

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Erhalt der bisherigen Stundenzahl im Fach Geschichte in der der OberstufePetition

Unterstützen Sie diese öffentliche Petition www.landtag.ltsh.de/petitionen/e...
#edush
#blulz
#lehrerzimmer

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Den Kopf voll Pläne, die Ferien in Sicht. Jetzt bloß nicht aus den Augen verlieren, dass ich noch eine Klausur - einstellig - korrigieren muss. #bluLZ #LZ
Allen ein schönes WE.
Aber wie immer zuerst: eine Hunderunde

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Kinderhilfswerk entschieden gegen Social-Media-Verbot Das Kinderhilfswerk warnt vor einem Verbot von Social Media wie TikTok und Instagram für Kinder und Jugendliche. Diese Medien seien ein »zentraler Ort des sozialen Austausches«. Große Plattformen soll...

Wir warnen vor einer sich immer weiter verkürzenden Debatte um Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche. Was es stattdessen braucht? Kommt mit auf einen Thread mit unserem Geschäftsführer Kai Hanke ... (1/15)
#Kinderrechte #SocialMediaVerbote #blulz #skykita
www.spiegel.de/panorama/kin...

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Irgendjemand hier, der alle Wochenpläne vorab der Schulleitung zur Kontrolle schicken muss? 👀 #blulz

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Wie viele Tage vor Ende der Sommerferien müsst ihr für Konferenzen usw zur Schule kommen?
An meiner Schule und der des Mannes 4 Tage. #blulz

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Wie läuft das?
Ich arbeite mich gerade durch das Buch vom Douglas Lemov und darin wird quasi das Gegenteil gefordert. Viel lehrerzentriert und lehrergesteuertes Lernen, weil die Schüler so erfolgreicher seien. #blulz

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Und hier der nächste Witz: "BESONDERS HOCH ist der Anteil bei Lehrerinnen: Mehr als jede Zweite (50,7 Prozent) arbeitete nicht in Vollzeit, bei Lehrern waren es 22,6 Prozent." Zum Vergleich: Teilzeitquote bei allen erwerbstätigen Frauen 49% - Männer!12%!! #blulz
www.tagesschau.de/inland/lehre...

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Lokalradio. 43,x% der Lehrkräfte bei uns arbeiten in Teilzeit. Ein Höchststand. Es folgt der Vergleich mit allen Berufstätigen. Das war's. Meine Einordnung. Leute: Die Frauenquote unter Lehrkräften ist extrem hoch. Außerdem viele Frauen im gebährfahigen Alter bei uns durch Neueinstellungen! #blulz

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Weiss das #bluLZ #Lehrerzimmer schon davon?

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Eine hübsche kleine Aufgabe für eine KI? Das ist doch eine hübsche kleine Aufgabe für eine Künstliche Intelligenz, dachte ich, als ich gefragt wurde, welche Strickmuster in meinem Jugendroman vorkommen. Ich erinnerte mich lediglich an ein…

🧶 Welche Strickmuster werden in dem Roman EINE TÜTE GRÜNER WIND genannt? 📗

Das fragte ich eine KI: wp.me/p3DAMs-1U5

#EineTüteGrünerWind #TheGreenestWind #stricken #knitting #Irland #BluLZ #Sommerferien

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🆕 Morgen (10.07.) feiert "Schule mit Games gestalten NRW" seinen Online-Auftakt. Verschafft Euch ab 15 Uhr einen Überblick, was wir zur Förderung von #Demokratie & #Teilhabe mit #Games an #NRW Schulen planen: www.stiftung-digitale-spielekultur.de/project/schu... #blueLZ #bluLZ #eduNRW #SMGGNRW

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Sagt mal liebe Du-K* im #bluLZ : Wenn in einer KA S* z.B. Elter statt Eltern oder Argument statt Argumente schreiben, zählt ihr das eher als Rechtschreib- oder als Grammatikfehler?

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So. Aus. Ferien. Keine verletzten bei der Zeugnisverteilung!
#BluLZ

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Ein Grund für die Mitgliedschaft im VBE: wir bieten einen sehr guten Rechtsschutz. #bluLz #Bildung #Schule #Berlin

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#Inklusion #Bildung #bluLz In Wedding und Moabit werden bis Ende des Jahres alle Schulstationen ersatzlos gestrichen. @pankowerpflanze.de @tagesspiegel.de @taz.de

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VBE-Berlin. Wir sind die Fachgewerkschaft. Wir reden Klartext. #Inklusion #Berlin #bluLz #Bildung

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Studie: Wochenarbeitszeit ermöglicht Zwölf-Stunden-Tage Die Bundesregierung will Unternehmen die Umstellung auf eine Wochenarbeitszeit ermöglichen. Dies könnte laut Hans-Böckler-Stiftung zu Arbeitstagen von bis zu zwölf Stunden und 15 Minuten führen.

Für die Zeiterfassung bei Lehrkräften relevant? www.tagesschau.de/wirtschaft/a... #blulz

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Sohn hat erst in Kl.8 ein Smartphone bekommen. Social Media gibt's immernoch nicht. Folge: Er geht auch ohne das Teil aus dem Haus. Während meine Schüler nicht mal im Unterricht den Flugmodus einschalten, ständig Nachrichten in der Hosentasche vibrieren fühlen und Panik ohne Handy haben #blulz

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Bella näht ein Buchplakat Seit der Veröffentlichung meiner Tüte grüner Wind wurden bereits viele Plakate für das Buch erstellt –von den Verlagen oder von Buchhandlungen vor einer Lesung. Doch die allermeisten stammen von ju…

📖 Für ihre Buchvorstellung hat Bella eine Eins bekommen!
Die Autorin freut sich mit.😊 wp.me/p3DAMs-1PS

#EineTüteGrünerWind ☘️ #TheGreenestWind #Irland #WestCork #BluLZ #Buchsky #booksky
#germanbooksky

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Als ich den Hund am Fenster sah, dachte ich nur: Das gibt ein hübsches Foto!
Doch beim Betrachten des Bildes erinnerte er mich plötzlich an Ulysses aus meiner "Tüte Grüner Wind".

#EineTüteGrünerWind ☘️ #Irland #WestCork #TheGreenestWind #FensterFreitag #BluLZ

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