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Digital Independence Day: Emanzipation mittels Cybersecurity „Made in EU“ - datensicherheit.de An jedem 1. Sonntag im Monat soll der „Digital Independence Day“ Nutzer ermutigen, einzelne Big-Tech-Dienste durch datenschutzfreundliche Alternativen zu ersetzen.

»Digitale Souveränität ist untrennbar verbunden mit der Kontrolle über die Technologien, die unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und unsere kritischen Infrastrukturen schützen« #DUT #DID #DigitaleSouveränität

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Die Geschichte um den Deutschen #Buchhandlungspreis wird immer krasser. Lest den Thread. 🔽

Wenn das jetzt viele dazu brächte, nicht mehr bei #amazon & Co. einzukaufen, sondern lieber bei der Buchhandlung #nebenan vorbeizuschauen (ja, das geht oft auch online!), dann wäre viel gewonnen.

#DID #DUT

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Wurde im Beitrag eurosky genannt. Oder nextcloud?
Mistral? (Da ich gleich zur Arbeit muss, kann ich mir den Beitrag jetzt nicht anschauen...)

Ich mein, in Europa gibt es ja bereits gute digitale Lösungen.
Sie sind halt noch nicht so bekannt - werden durch Initiativen, wie dem #DUT, sichtbarer.

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Grüne Regionalpartei gewinnt Landtagswahl Cem Özdemir wird höchstwahrscheinlich Ministerpräsident als erster Deutscher mit türkischen Eltern. Bei der Wahl in Baden-Württemberg hat seine Partei Bündnis 90 Die Grünen zwei Prozente verloren im V...

Ehre, wem Ehre gebührt 😊 #DigitaleUnabhängigkeit #DID #DUT #ÖRR
www.radioeins.de/programm/sen...

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Ach ich finde übrigens, dass das Teil ein #DID und ein #DUT wert ist #iDIDit

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Wenn man als #vhs den #Mastodon-Account ergänzen will durch Präsenz auf #Peertube und evtl. #Pixelfed - welche Instanz(en) wählt man da denn?
Vermutlich hat @admin keine Kapazität frei, uns da was zu bauen - aber hat wer Empfehlungen?

#Fediverse #DID #DUT

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Kein Wunder, dass ich immer noch keine einzige Wero-Zahlung machen konnte.

So wird das nix mit dem #DID bzw. dem #DUT

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Original post on bildung.social

RE: www.reflab.ch/5-medien-tipps-fuer-bewu...

Was mir, wie vielen anderen, in der Debatte um ein #SocialMediaVerbot fehlt:
1. Die Plattformen werden nicht in die Verantwortung genommen.
2. Die Möglichkeiten zum aktiven Handeln werden, zumindest in meiner Umgebung […]

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Ihr Lieben, was für eine Alternative zu Dropbox könnt ihr mir empfehlen?
#fedihelp #fediask

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OK Leute, wir haben seit einer Woche eine eigene #Fediverse-Instanz (#Friendica), und ich werde gleich mal ausnutzen, dass ich mir hier längere Posts erlauben darf. Und dazu habe ich einen Anlass, nämlich die aktuelle Ankündigung der @boell Stiftung, sich aus dem #Fediversum herauszuziehen. Aber kurz zu mir: Mein Name ist Astrid Hilt, ich bin #Steinmetzmeisterin und führe gemeinsam mit meinem Mann die #Steinbildhauerei #Formenpark in #Kirkel, #Saarland. Wir sind seit einer gefühlten Ewigkeit in den sozialen Medien aktiv - zuerst auf "Wer-Kennt-Wen" seit 2009 mit einer Firmenseite auf Facebook. Damals hatte ich den Betrieb noch alleine mit einem Helfer in Teilzeit. Heute sind wir zu siebt - vier Steinmetzinnen, zwei Steinmetze und ein Helfer in Teilzeit. Social Media ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Werbung. Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich auf einzelne Plattformen konzentriert und sich aus anderen zurück zieht. Das mache ich selbst auch - aus gutem Grund, auf den ich im folgenden genauer eingehen will. Die Entwicklung, die ich als Meta-Nutzerin in den letzten Jahren beobachten konnte, war die, dass sich mit dem Aufkommen der Smartphones eine enorme Dynamik in meinem Netzwerk entwickelt hat. Plötzlich konnte man sich mit Leuten austauschen, die man seit vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Gleichzeitig gab es Möglichkeiten, mit Personen aus der Politik in Kontakt zu treten - und zwar bis auf die Bundes- und europäische Ebene. (Ganz zu schweigen von Leuten wie luzifer@23.social, denen man plötzlich über den digitalen Weg laufen kann :-) ) So bin ich 2013 in die Kampagne #OneBillionRising - für ein Ende der Gewalt gegen Frauen "geraten". Eine Bekannte war eine der drei Deutschland-Koordinatorinnen. Mit deren moralischer Unterstützung ist es mir, als einfacher Handwerkmeisterin - gelungen, den damals frisch ins Amt gekommenen Justizminister dazu anzustiften, eine Videobotschaft für OBR zu senden. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aktion mein Verständnis für unsere Demokratie auf ein ganz neues Level gehoben hat: ich wusste vorher nicht, dass sowas möglich ist. Seitdem weiß ich es. Und mit diesem Wissen habe ich 2015 mein Engagement in der #Flüchtlingshilfe gestartet und später für den #Mutterschutz für #Selbständige #Handwerkerinnen, woraus sich #MutterschutzfuerAlle entwickelt hat. Wir waren damals mit drei #Handwerksmeisterinnen bei #Habeck im Ministerium und nur vier Monate später haben wir den #Bundestag mit unserer #Petition gerockt, für die wir dann das höchst mögliche Votum bekommen haben. Das sind meine Erfahrungen mit dem Metaversum. Entsprechend scher habe ich mich mit dem Wechsel getan. Aber dann kam Trumps zweite Amtszeit und Musks Dünnschiss - auf den ich hier gar nicht weiter eingehen will. Jedenfalls konnte ich inzwischen über den wunderbaren Verein @netzbegruenung erste Erfahrungen mit #FOSS machen und hatte auch meinen ersten Account auf Mastodon, als mir durch einen Absturz meines Smartphones der Zugang für meine beiden Insta-Accounts abhanden kam, und damit die Arbeit von Jahren ein jähes Ende fand - ausgerechnet, weil ich die Auth-App nicht mehr starten konnte. Gleichzeitig wurde das Metaversum immer mehr von Werbung und KI-Inhalten überflutet, was die Nutzung stetig uninteressanter macht - höchste Zeit also für eine Umorientierung. Nachdem ich jetzt sehr viel über mich und ausgerechnet Meta geschrieben habe, komme ich jetzt endlich eigentliche Punkt: Weshalb der Umstieg ins Fediversum? Für mich und meinen Betrieb ist das die logische Konsequenz aus 17 Jahren Social-Media-Erfahrungen: Das hört sich jetzt vielleicht platt an, aber es ist mir in der ganzen Zeit nicht gelungen, bis auf zwei oder drei kleine Ausnahmen, etwas über Social-Media zu verkaufen. Das wird sich mit dem Fediversum vielleicht auch nicht von heute auf morgen ändern, aber das Fediversum bietet die Möglichkeit, viel zielgruppenorientierter zu arbeiten, als es über Meta vorstellbar ist. Ok, als lokaler Betrieb sind wir nicht direkt mit der bundesweiten Heinrich Böll Stiftung zu vergleichen, aber die Landesverbände nutzen diese Möglichkeit ja noch überhaupt nicht. Und das ist sehr schade. Aber dazu komme ich später. Vor einigen Jahren habe ich eine für mich sehr wichtige Kampagne der Böll-Stiftung entdeckt, nämlich die "Grüne Erzählung vom öffentlichen Raum". Die Beiträge über den digitalen öffentlichen Raum und dessen zunehmende Kommerzialisierung haben mir nachhaltig die Augen dafür geöffnet, wie wichtig Plattformen sind, deren Regulierung bei der Bevölkerung, also bei uns selbst liegen. Inspiriert von diesem Thema hatte ich einen dieser wilden, revolutionären Ideen, die alles auf den Kopf - oder umgekehrt, vom Kopf auf die Füße stellen können. Auf Facebook gehen meine Inhalte gerne mal im Getöse - meistens von und über Donald Trump oder einen anderen weißen alten Mann deiner Wahl - unter. Hätten wir aber ein lokales Netzwerk, in dem sich die Leute hier aus der Gegend darüber austauschen, was sie selbst betrifft und interessiert, würde das für mich als Bürgerin einen großen Unterschied machen - als lokaler Handwerksbetrieb wären es Welten! Diese Idee hat mich dazu bewogen, die Instanz @kiekler-treff.saarland zu gründen, und ja, eine neue Instanz hier aufzubauen ist mühsam - aber ein echtes Netzwerk aufzubauen ist nunmal Arbeit - Das war es auch, als ich vor 22 Jahren meinen #Handwerksbetrieb eröffnet habe. Soziale Netzwerke muss man aufbauen und pflegen - und wenn ich mir anschaue, dass die Posts von @boell kaum mehr Likes und Antworten bekommen als meine eigenen hier - auf dieser brandneuen, kleinen Instanz, dann habe ich den Eindruck, dass es dort an dem fehlt, was ich gerne das "saarländische Beziehungsgen" nenne. Ein Netzwerk braucht Beziehungen und dazu gehört auch, dass man sich Kontakte aussucht, mit denen man Banden knüpft. Wenn man immer nur Beiträge sendet und dann die Reaktionen zählt, ohne sich um echte Interaktion zu kümmern, kann man höchstens Bots und KIs ernten. Alle echten Menschen holt man so nicht ab. Der Impact von Bots und KIs wiederum ist hier im Fediversum sehr beschränkt. Deshalb ist es, wenn man rein auf Zahlen aus ist, sinnvoll sich hier raus zu ziehen. Aber schreibt die Böll Stiftung damit nicht genau das ab, was sie mit besagter 'Grünen Geschichte vom öffentlichen Raum' gestartet hat - und das zu einer Zeit, zu der sich Kommerz und Faschismus sich so beängstigend Schulter an Schulter zeigen wie jetzt, wo sich kommerzielle Plattformen über alle Regeln hinweg setzen und gleichzeitig wir Bürgerinnen immer stärker durchleuchtet und reguliert werden sollen und in der die Bundesregierung genau diesen öffentlichen Raum mit Altersbeschränkungen belegen will - Jetzt ist doch genau die Zeit, in der wir diese Geschichte brauchen. Und wer soll sich um sie kümmern, wenn nicht @boell? Natürlich gibt es Alternativen: wir sehen aktuell an Kampagnen wie #diday und an Formanten wie @funfacts, dass es den Leuten aus dem Herzen spricht. Aber wollt ihr euch da wirklich ausklinken? Und wieso? Für mich und meine kleine lokale Instanz wird es jetzt so weiter gehen: Wir knüpfen Kontakte zu bereits bestehenden lokalen Netzwerken und gehen dann Klinken Putzen, um die Kirkeler Leute für den Kirkler-Treff. zu begeistern. Und vielleicht wird es irgendwann vielen weitere kleine und größere lokale Instanzen geben, untereinander vernetzt sind, und in denen sich die Nutzerinnen so einrichten, wie es für sie gut ist. Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann Böll-Saarland mit dazu. Wir werden sehen. #Dutgemacht OK Leute, wir haben seit einer Woche eine eigene #Fediverse-Instanz (#Friendica), und ich werde gleich mal ausnutzen, dass ich mir hier längere Posts erlauben darf. Und dazu habe ich einen Anlass, nämlich die aktuelle Ankündigung der @boell Stiftung, sich aus dem #Fediversum herauszuziehen. Aber kurz zu mir: Mein Name ist Astrid Hilt, ich bin #Steinmetzmeisterin und führe gemeinsam mit meinem Mann die #Steinbildhauerei #Formenpark in #Kirkel, #Saarland. Wir sind seit einer gefühlten Ewigkeit in den sozialen Medien aktiv - zuerst auf "Wer-Kennt-Wen" seit 2009 mit einer Firmenseite auf Facebook. Damals hatte ich den Betrieb noch alleine mit einem Helfer in Teilzeit. Heute sind wir zu siebt - vier Steinmetzinnen, zwei Steinmetze und ein Helfer in Teilzeit. Social Media ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Werbung. Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich auf einzelne Plattformen konzentriert und sich aus anderen zurück zieht. Das mache ich selbst auch - aus gutem Grund, auf den ich im folgenden genauer eingehen will. Die Entwicklung, die ich als Meta-Nutzerin in den letzten Jahren beobachten konnte, war die, dass sich mit dem Aufkommen der Smartphones eine enorme Dynamik in meinem Netzwerk entwickelt hat. Plötzlich konnte man sich mit Leuten austauschen, die man seit vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Gleichzeitig gab es Möglichkeiten, mit Personen aus der Politik in Kontakt zu treten - und zwar bis auf die Bundes- und europäische Ebene. (Ganz zu schweigen von Leuten wie luzifer@23.social, denen man plötzlich über den digitalen Weg laufen kann ) So bin ich 2013 in die Kampagne #OneBillionRising - für ein Ende der Gewalt gegen Frauen "geraten". Eine Bekannte war eine der drei Deutschland-Koordinatorinnen. Mit deren moralischer Unterstützung ist es mir, als einfacher Handwerkmeisterin - gelungen, den damals frisch ins Amt gekommenen Justizminister dazu anzustiften, eine Videobotschaft für OBR zu senden. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aktion mein Verständnis für unsere Demokratie auf ein ganz neues Level gehoben hat: ich wusste vorher nicht, dass sowas möglich ist. Seitdem weiß ich es. Und mit diesem Wissen habe ich 2015 mein Engagement in der #Flüchtlingshilfe gestartet und später für den #Mutterschutz für #Selbständige #Handwerkerinnen, woraus sich #MutterschutzfuerAlle entwickelt hat. Wir waren damals mit drei #Handwerksmeisterinnen bei #Habeck im Ministerium und nur vier Monate später haben wir den #Bundestag mit unserer #Petition gerockt, für die wir dann das höchst mögliche Votum bekommen haben. Das sind meine Erfahrungen mit dem Metaversum. Entsprechend scher habe ich mich mit dem Wechsel getan. Aber dann kam Trumps zweite Amtszeit und Musks Dünnschiss - auf den ich hier gar nicht weiter eingehen will. Jedenfalls konnte ich inzwischen über den wunderbaren Verein @netzbegruenung erste Erfahrungen mit #FOSS machen und hatte auch meinen ersten Account auf Mastodon, als mir durch einen Absturz meines Smartphones der Zugang für meine beiden Insta-Accounts abhanden kam, und damit die Arbeit von Jahren ein jähes Ende fand - ausgerechnet, weil ich die Auth-App nicht mehr starten konnte. Gleichzeitig wurde das Metaversum immer mehr von Werbung und KI-Inhalten überflutet, was die Nutzung stetig uninteressanter macht - höchste Zeit also für eine Umorientierung. Nachdem ich jetzt sehr viel über mich und ausgerechnet Meta geschrieben habe, komme ich jetzt endlich eigentliche Punkt: ### Weshalb der Umstieg ins Fediversum? Für mich und meinen Betrieb ist das die logische Konsequenz aus 17 Jahren Social-Media-Erfahrungen: Das hört sich jetzt vielleicht platt an, aber es ist mir in der ganzen Zeit nicht gelungen, bis auf zwei oder drei kleine Ausnahmen, etwas über Social-Media zu verkaufen. Das wird sich mit dem Fediversum vielleicht auch nicht von heute auf morgen ändern, aber das Fediversum bietet die Möglichkeit, viel zielgruppenorientierter zu arbeiten, als es über Meta vorstellbar ist. Ok, als lokaler Betrieb sind wir nicht direkt mit der bundesweiten Heinrich Böll Stiftung zu vergleichen, aber die Landesverbände nutzen diese Möglichkeit ja noch überhaupt nicht. Und das ist sehr schade. Aber dazu komme ich später. Vor einigen Jahren habe ich eine für mich sehr wichtige Kampagne der Böll-Stiftung entdeckt, nämlich die "Grüne Erzählung vom öffentlichen Raum". Die Beiträge über den digitalen öffentlichen Raum und dessen zunehmende Kommerzialisierung haben mir nachhaltig die Augen dafür geöffnet, wie wichtig Plattformen sind, deren Regulierung bei der Bevölkerung, also bei uns selbst liegen. Inspiriert von diesem Thema hatte ich einen dieser wilden, revolutionären Ideen, die alles auf den Kopf - oder umgekehrt, vom Kopf auf die Füße stellen können. Auf Facebook gehen meine Inhalte gerne mal im Getöse - meistens von und über Donald Trump oder einen anderen weißen alten Mann deiner Wahl - unter. Hätten wir aber ein lokales Netzwerk, in dem sich die Leute hier aus der Gegend darüber austauschen, was sie selbst betrifft und interessiert, würde das für mich als Bürgerin einen großen Unterschied machen - als lokaler Handwerksbetrieb wären es Welten! Diese Idee hat mich dazu bewogen, die Instanz @kiekler-treff.saarland zu gründen, und ja, eine neue Instanz hier aufzubauen ist mühsam - aber ein echtes Netzwerk aufzubauen ist nunmal Arbeit - Das war es auch, als ich vor 22 Jahren meinen #Handwerksbetrieb eröffnet habe. Soziale Netzwerke muss man aufbauen und pflegen - und wenn ich mir anschaue, dass die Posts von @boell kaum mehr Likes und Antworten bekommen als meine eigenen hier - auf dieser brandneuen, kleinen Instanz, dann habe ich den Eindruck, dass es dort an dem fehlt, was ich gerne das "saarländische Beziehungsgen" nenne. Ein Netzwerk braucht Beziehungen und dazu gehört auch, dass man sich Kontakte aussucht, mit denen man Banden knüpft. Wenn man immer nur Beiträge sendet und dann die Reaktionen zählt, ohne sich um echte Interaktion zu kümmern, kann man höchstens Bots und KIs ernten. Alle echten Menschen holt man so nicht ab. Der Impact von Bots und KIs wiederum ist hier im Fediversum sehr beschränkt. Deshalb ist es, wenn man rein auf Zahlen aus ist, sinnvoll sich hier raus zu ziehen. Aber schreibt die Böll Stiftung damit nicht genau das ab, was sie mit besagter 'Grünen Geschichte vom öffentlichen Raum' gestartet hat - und das zu einer Zeit, zu der sich Kommerz und Faschismus sich so beängstigend Schulter an Schulter zeigen wie jetzt, wo sich kommerzielle Plattformen über alle Regeln hinweg setzen und gleichzeitig wir Bürgerinnen immer stärker durchleuchtet und reguliert werden sollen und in der die Bundesregierung genau diesen öffentlichen Raum mit Altersbeschränkungen belegen will - Jetzt ist doch genau die Zeit, in der wir diese Geschichte brauchen. Und wer soll sich um sie kümmern, wenn nicht @boell? Natürlich gibt es Alternativen: wir sehen aktuell an Kampagnen wie #diday und an Formanten wie @funfacts, dass es den Leuten aus dem Herzen spricht. Aber wollt ihr euch da wirklich ausklinken? Und wieso? Für mich und meine kleine lokale Instanz wird es jetzt so weiter gehen: Wir knüpfen Kontakte zu bereits bestehenden lokalen Netzwerken und gehen dann Klinken Putzen, um die Kirkeler Leute für den Kirkler-Treff. zu begeistern. Und vielleicht wird es irgendwann vielen weitere kleine und größere lokale Instanzen geben, untereinander vernetzt sind, und in denen sich die Nutzerinnen so einrichten, wie es für sie gut ist. Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann Böll-Saarland mit dazu. Wir werden sehen. #Dutgemacht

@boell Viel Text, aber das musste mal gesagt werden:

kirkler-treff.saarland/display/d6d9f9c9-1969-aa...

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eurosky

Ich bin umgezogen! Also, ich bin noch hier, aber jetzt auf EuroSky zu finden. Bei @eurosky.social gibt es, vermutlich, mehr Infos, aber auf Englisch. Sonst einfach mal auf www.eurosky.tech schauen. Auch auf Englisch, aber kann Mensch sich ja übersetzen lassen. #DID #DUT #EuropäischeLösung

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Erstaunlich, wie wenig ich FB und IN vermisse. Die Leute da, ja. Und einen doofen Nebeneffekt habe ich nicht bedacht: ich weiß jetzt kaum mehr, wer wann Geburtstag hat. ;(

#dutit #dut #unplugtrump

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LESERBRIEF
Einfach schon mal loslegen
Zu: „Eckernförde vertagt So-cial-Media-Auftritt" (Ausga-be vom 3. März)
Schade, dass ein von allen als wichtig erkanntes Thema vor allem wegen der Kosten auf die lange Bank geschoben wird. Die Erkenntnisse des Deutschen Städtetages sind gut und richtig! Auch Eckernförde braucht die lokale digitale Vernetzung - und zwar ohne dass irgendwelche fernen Großkonzerne mit rein-quatschen können. Lösun-

LESERBRIEF Einfach schon mal loslegen Zu: „Eckernförde vertagt So-cial-Media-Auftritt" (Ausga-be vom 3. März) Schade, dass ein von allen als wichtig erkanntes Thema vor allem wegen der Kosten auf die lange Bank geschoben wird. Die Erkenntnisse des Deutschen Städtetages sind gut und richtig! Auch Eckernförde braucht die lokale digitale Vernetzung - und zwar ohne dass irgendwelche fernen Großkonzerne mit rein-quatschen können. Lösun-

gen sind längst da: stabil, erprobt, bei uns sogar auf Landesebene. Was fehlt, ist eine gewisse Bekanntheit und die engmaschigere (lokale) Vernetzung. Das Ganze geht kostenlos, werbefrei, datenschutzfreundlich und gesellschaftsschonend.
Anmeldesperre wie bei den meisten anderen Diensten?
Fehlanzeige. Beiträge sind

gen sind längst da: stabil, erprobt, bei uns sogar auf Landesebene. Was fehlt, ist eine gewisse Bekanntheit und die engmaschigere (lokale) Vernetzung. Das Ganze geht kostenlos, werbefrei, datenschutzfreundlich und gesellschaftsschonend. Anmeldesperre wie bei den meisten anderen Diensten? Fehlanzeige. Beiträge sind

für alle einfach im Browser lesbar. Sperrig ist höchstens der Name:
Mastodon
(„Mammut").
Während wir auf ein offizielles Social-Media-Profil der Stadt warten, sollten wir uns als Privatleute, als Gruppen, Organisationen, Vereine, als Gewebetreiben-de einfach schon mal vernetzen und erste Impulse setzen. Schritt für Schritt, barrierearm, dialogorientiert und nah an den Men-schen. Und mit positiver Außenwirkung. Die Grünen in Eckernförde sind da übrigens grad vorbildlich voran-geprescht. Nächsten Fisch-

für alle einfach im Browser lesbar. Sperrig ist höchstens der Name: Mastodon („Mammut"). Während wir auf ein offizielles Social-Media-Profil der Stadt warten, sollten wir uns als Privatleute, als Gruppen, Organisationen, Vereine, als Gewebetreiben-de einfach schon mal vernetzen und erste Impulse setzen. Schritt für Schritt, barrierearm, dialogorientiert und nah an den Men-schen. Und mit positiver Außenwirkung. Die Grünen in Eckernförde sind da übrigens grad vorbildlich voran-geprescht. Nächsten Fisch-

marktsonntag ist der 3. Digitale Unabhängigkeitstag
(DUT; auch „Digital Independence Day", DIT). Ein guter Anlass, um sich mit dem Thema zu beschäfti-gen. Es wäre toll, wenn wir hier in Eckernförde dazu etwas anschieben. Ich bin auf jeden Fall gern dabei.
Jan Tietje, Eckernförde
→ Leserbriefe sind Meinungsäußerungen von Lesern. Zuschriften sind unter Angabe von Namen und Adresse auch per E-Mail an leserbriefe@shz.de möglich. Alle Leserbriefe können sowohl in Print als auch online veröffentlicht werden. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor.

marktsonntag ist der 3. Digitale Unabhängigkeitstag (DUT; auch „Digital Independence Day", DIT). Ein guter Anlass, um sich mit dem Thema zu beschäfti-gen. Es wäre toll, wenn wir hier in Eckernförde dazu etwas anschieben. Ich bin auf jeden Fall gern dabei. Jan Tietje, Eckernförde → Leserbriefe sind Meinungsäußerungen von Lesern. Zuschriften sind unter Angabe von Namen und Adresse auch per E-Mail an leserbriefe@shz.de möglich. Alle Leserbriefe können sowohl in Print als auch online veröffentlicht werden. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor.

Mein Leserbrief zu Mastodon, SocialMedia, lokaler Vernetzung und DUT/DIT - abgedruckt auf Seite 17 im Lokalteil der Eckernförder Zeitung (shz.de) von Freitag (6.3.):

#mastodon #socialmedia #eckernforde #Eckernfoerde #dut #did #eckernforderzeitung #shz #shzde #leserbrief

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Mein Leserbrief zu Mastodon, SocialMedia, lokaler Vernetzung und DUT/DIT - abgedruckt auf Seite 17 im Lokalteil der Eckernförder Zeitung (shz.de) von Freitag (6.3.):

#Mastodon #SocialMedia #Eckernförde #Eckernfoerde #DUT #DID #EckernförderZeitung #shz #shzde

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Wie die CDU zwischen Gaslobby und Klimazielen versagt
Wie die CDU zwischen Gaslobby und Klimazielen versagt YouTube video by FunFacts de

… gerade dieses Super-Plädoyer(!)…

youtu.be/VBFnOxTxYNo?...

… für #OpenSource gesehen…😍

… von #DID und #DUT
… bis #DIDit und #DUTgemacht

… richtig gute Ideen von
#Mark-Uwe-Kling für die…

… “ #BRD_GmbH”… 😄

… und hier geht’s lang zu seinem Account hier auf Bluesky…💁🏻‍♀️
@marcuwekling.bsky.social

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Dann gehen wir mal den nächsten Schritt digitaler Souveränität an ... let's wechsel zu Eurosky #duT #did

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Streit um IT-Übernahme: Furcht vor dem digitalem Würgegriff der USA Der US-IT-Konzern Kyndryl will den niederländischen Konkurrenten Solvinity übernehmen. Solvinity besitzt sensible Informationen über alle Bürger des Landes.

»Nun regt sich in den Niederlanden heftiger Widerstand gegen die geplante Akquisition von Solvinity durch Kyndryl. Viele Niederländer, auch viele Abgeordnete, fürchten, dass die von Solvinity über die Digi-ID verwalteten Daten in die Hände der Amerikaner fallen könnten.« #DUT #DID

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@CCC
Mal ne Frage, ist der Brave browser #DUT oder gibt es einen der besser im Sinne von #di.day oder #opensource ist, der ähnlich eingebaute werbe und Pop-up unterdrückungsfunktionen bietet?

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Hier, Thema #did und #dut, welche Alternative für Gmail gibt es denn? Gerne auch für Familie mit eigener Domain?

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Von Windows habe ich mich auf meinen Hauptrechner vor einem halben Jahr verabschiedet und bin als ITler, teils Entwickler, mit Linux, CacheyOS, sehr zufrieden. Mal schauen was die Familie bekommt.
Das nächste ist Dropbox Ade zu sagen. Ich habe von Hetzners Storagebox gehört.
#did #diday #dut

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Grüne fordern mehr Selbstbewusstsein gegenüber Trump - IT-Journal Grüne fordern mehr Selbstbewusstsein gegenüber Trump Berlin () - Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert Europa zu mehr Tempo und Selbstbewusstsein

»Es muss gelingen, in den nächsten fünf bis zehn Jahren sichere europäische Clouds, Anbieter in Verteidigung und Energie und sichere staatliche Schnittstellen aufzubauen« #DUT #DID

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Original post on federated.press

📅 4. Juli 2026 #TÜBIX 2026

Workshopprogramm für Kinder und Jugendliche von 9 bis 16 Jahren beim Tübinger #Linux-Tag 2025 🐧. Für die Workshops sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig. ticdesk.teckids.org/app/paweljong/event/frog...

Über @Teckids […]

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Original post on troet.cafe

Ranking-Fact des Tages:

Die neu ernannte Staatssekretärin für Digitale Wirtschaft und Souveränität der niederländischen Regierung hat ein Konto auf X, Bluesky und im Fediverse, das gerade frisch Follower sammelt und das ist das Ergebnis (Stand 01.03. 20:50 Uhr):

Fediverse: 1779 Follower […]

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...was ich noch vergessen hatte, ich habe #1Password gekündigt und bin auf #bitwarden umgestiegen.
#did #diday #dut

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Original post on literatur.social

"Was gibts Neues?" Aalso:
- Gelöschte Accounts (seit mindestens 2 Jahren unbenutzt): Trello /Atlassian, Doodle, XING
- vergeblich versucht zu löschen, mangels Zugang (nicht mehr existente Mailadresse): LinkedIn, Vimeo; künftig also Geister-Accounts ...
- neu installiert GIMP, Wero (noch ohne […]

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Foto eines Teils der Nutzeroberfläche von PDF24

Foto eines Teils der Nutzeroberfläche von PDF24

Weiter geht's beim digitalen Unabhängigkeitstag: Acrobat Reader weg und fällt PDF24 geholt 💻

#DUT #DID #Adobe #AcrobatReader #PDF24

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Original post on hostsharing.coop

https://ruhr.social/@martwin/115994699510292047
martwin@ruhr.social - So langsam geht's ans Eingemachte: das von mir hoch geschätzte #feedly wird durch den #inoreader ersetzt. Der OPML-Transfer war etwas mühsam, da die Exportfunktion bei Feedly gut versteckt ist, aber letztlich hat's geklappt […]

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Original post on hessen.social

Seit dem letzten #diday ist bei mir viel passiert, einen Zwischenbericht zu #grapheneos habe ich schon gegeben. Dieses Wochenende habe ich mich bei den Kartendiensten für #osmand entschieden, habe die App im vertraulichen Profil über den Playstore gekauft (Plus-Version zum Einmalbetrag), damit […]

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