Das Titelbild zeigt eine belebte städtische Szene mit Bäumen und Häusern im Hintergrund. Menschen sitzen entspannt auf der Straße, Kinder spielen, bunte Girlanden hängen über der Straße. Im Vordergrund ist eine Grafik eingeblendet mit dem Titel „Wie funktioniert Verkehrsberuhigung mit Bürgerbeteiligung?“ sowie Logos von „Deutschlandfunk“ und der „Gesellschaft für Klima und Demokratie“. Das Bild symbolisiert eine verkehrsberuhigte Straße, die temporär als öffentlicher Raum genutzt wird, und stellt die Leitfrage der Serie vor.
Eine städtische Szene mit spielenden Kindern auf einer ruhigen Straße. Eingeblendet sind vier Best-Practice-Punkte für Bürgerbeteiligung bei Verkehrsberuhigung: 1. Erwartungsmanagement, 2. Einzelhandel miteinbeziehen, 3. Verschiedene Formate in der Beteiligung, 4. Probeläufe. Jeder Punkt ist kurz erklärt, z. B. die Einbindung von Händler:innen oder die Notwendigkeit von Pilotprojekten. Das Bild vermittelt, wie durch Bürgerbeteiligung Akzeptanz für verkehrsberuhigte Maßnahmen entstehen kann.
Eine städtische Straße mit Fahrrädern und Menschen, im Vordergrund eine Frau mit Lastenrad, daneben Pflanzen und Begrünung. Der Text hebt hervor, dass verkehrsberuhigende Maßnahmen oft in wohlhabenderen Vierteln umgesetzt werden, aber auch weniger wohlhabende Quartiere großes Interesse haben. Zudem werden Chancen (bessere Luft, weniger Lärm) und Risiken (steigende Mieten, Gentrifizierung) benannt. Das Bild thematisiert soziale Gerechtigkeit als Schlüsselfrage bei Verkehrsberuhigung.
Eine städtische Szene mit Kindern, die Fahrrad fahren und Ball spielen auf einer Straße, die mit gelben Mustern markiert ist. Eingeblendeter Text beschreibt die „Superblocks“ in Barcelona: weniger Autoverkehr und Lärm, mehr Grünflächen und Lebensqualität. Es werden Erfolgsfaktoren genannt: Nutzung bestehender Stadtstrukturen, Pilotprojekte, interdisziplinäre Planung und Bürgerbeteiligung. Zusätzlich ein kleines Rundbild mit der Skyline Barcelonas und der Sagrada Familia. Das Bild zeigt die Transformation öffentlicher Räume.
🚲Verkehrsberuhigung gelingt nur mit Beteiligung: Klare Kommunikation, einbinden von Handel & Anwohnenden, soziale Gerechtigkeit mitdenken. Von Best Practices aus anderen Ländern lernen.
#Verkehr #Stadtentwicklung #Superblock