Zitat von Moritz Czygan: Vermögen ist extrem ungleich verteilt. Das mag erstmal wie eine Binse klingen, weil man das einfach immer wieder hört, aber wenn man das mit den Zahlen füttert und eben plastisch an konkreten Personen sieht, ist das doch noch mal erschreckend. Also wenn eine Person aus der unteren Vermögenshälfte im Schnitt 6.000 Euro Bruttovermögen hatte und eine Person aus den oberen 10 % rund 925.000, sind das einfach knapp 154x mehr, und das sind schon deut- liche Unterschiede.
Großer Abstand zwischen Arm und Reich: Die untere Vermögenshälfte (ca. 35 Mio. Erwachsene) hatte 2019 im Schnitt nur 6.000 Euro Bruttovermögen. Die Vermögensmitte kam auf 149.000 Euro. Die oberen 10 Prozent auf 925.000 Euro.
Über finanzschwache Menschen wird zu selten gesprochen. Und manchmal lapidar darhergesagt: Wieso investieren die nicht einfach am #Finanzmarkt? Wieso das nicht so einfach ist, erklärt unsere neue Folge #Systemrelevant anhand des »Armutsnachteils«:
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