Ausschnitt aus dem BJVreport: "Gleichzeitig scheint der Handlungsdruck im Verlag groß, die Geschäftsführung macht dies im internen Schreiben an die Mitarbeitenden anhand von Zahlen deutlich. Seit 2017 musste der VNP demnach Verluste von rund 50 Millionen Euro verzeichnen; der erwartete Fehlbetrag in Höhe von 13 Millionen Euro für 2024 habe sich bestätigt. Für 2025 müsse man auf Basis der aktuellen Planung von einem noch höheren Verlust ausgehen."
Warum es sich lohnt, den BJVreport zu lesen: Die bedenklichen Geschäftszahlen des Verlag Nürnberger Presse, die heute in der Süddeutsche Zeitung stehen und von turi2 vermeldet werden, kennen die Leser:innen des BJVreports bereits seit zwei Wochen.
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