Hier ist der transkribierte Text aus dem Bild:
Mangels eines bevorzugten Ziels neigen wir dazu, genau dort zu bleiben, wo wir sind. Selbst wenn es uns da nicht gefällt.
Der Vergleich unserer aktuellen Realität mit alternativen Realitäten hilft uns dabei, uns zu bewegen.
So wie Wasser ewig lange in einem Eimer bleibt – fast unbeweglich, stagnierend –, so wird es sich auch mit unserem Leben verhalten. Aber in dem Moment, in dem ein Loch im Eimer ist, fließt das Wasser rasch zu einem neuen Ziel.
Es ist unsere persönliche Aufgabe, selbst die Löcher in unseren eigenen Eimer zu bohren. Die Fenster zu neuen Realitäten zu öffnen und uns neue Wege zu neuen Orten zu erschließen. Wenn wir das tun, beginnen wir zu fließen, und dieser Flow verleiht uns ein Gefühl der Lebendigkeit.
Time to Change. #DIT #IDitIT