EU stoppt Geld: Orban überrascht, dass Korruption doch nicht förderfähig ist. EU stoppt Geld: Orbán überrascht, dass Korruption doch nicht förderfähig ist. Viktor Orbán hat mal wieder gezeigt, wie man eine EU-Mitgliedschaft führt, wenn man Demokratie nur als Deko betrachtet: Gar nicht. Eine Milliarde Euro EU-Hilfen futsch – weil sein Regime die verlangten Rechtsstaatsreformen einfach nicht umgesetzt hat. Unabhängige Justiz? Korruptionsbekämpfung? Transparenz? Für Orbán offenbar alles optional, aber die EU-Kohle bitte pünktlich aufs Tischlein. Und statt einfach rechtsstaatliche Mindeststandards einzuhalten, spielt Budapest jetzt wieder das alte Schmollen-und-Drohen-Spiel: Brüssel sei politisch, unfair, gemein. Ja klar – wer Grundrechte mit Füßen tritt, sieht sich immer als Opfer. Der eigentliche Witz: Während Orbán sich in Europa als Freiheitskämpfer gegen die „böse EU“ inszeniert, nimmt er gleichzeitig still und heimlich Milliardenkredite von China an. Rechtsstaat will er keinen, aber Abhängigkeit von Peking? Kein Problem. Das nennt man dann wohl „Souveränität“, zumindest in der ungarischen Regierungssprache. Orbán hat nicht nur die EU an der Nase herumführen wollen – er hat sein eigenes Land verraten. Das Milliardenloch zahlt nicht die EU, das zahlen die Ungarinnen und Ungarn. Und wer weiter Grundrechte schleift, sollte sich nicht wundern, wenn am Ende nicht nur Gelder, sondern auch Verbündete verschwinden. Quelle: https://www.nordbayern.de/.../ungarn-verliert-anspruch...
Die bunte Seite #Fb: 8. Nov. 2025
'EU stoppt Geld: Orbán überrascht, dass Korruption doch nicht förderfähig ist.
Viktor Orbán hat mal wieder gezeigt, wie man eine EU-Mitgliedschaft führt, wenn man Demokratie nur als Deko betrachtet: Gar nicht.
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