tüpische transaktivisten strategie:
menschen, die versuchen wollen zu verstehen, werden als pervers und übergriffig hingestellt, man soll einfach ‚glauben‘, was andere einem im bezug auf ihr geschlecht über sie selbst erzählen.
was er damit eigentlich fordert:
schäme dich!
vergiss alles du über biologie, reproduktion, evolution und menschen weißt!
verlerne deine eigene wahrnehmung und die sprache, die dir bisher zur verständigung diente!
versteh unter ‚mensch‘ eine durch human tech beliebig modifizierbare ansammlung von features!
in der konsequenz bedeutet das:
nenne männer frauen und frauen männer, wenn sie es so wollen - und behandele sie entsprechend! rechte und bedürfnisse anderer sind irrelevant.
stelle invasivste körpermodifikation - auch bei kindern - nicht in frage!
umarme den technologisch weiterentwickelten menschen 2.0!
öffne dich für die reproduktionstechnologie!
deshalb ist es so wichtig, dass wir dylan einen übergriffigen, frauenverachtenden mann nennen.
damit wir die wabernden verschleierungstaktiken dieser kultartigen ideologie unterbrechen.
Die braucht ne Schelle. Am besten täglich.
Typisch #TERF-Kultist*innen und queeraktivismuskritische #fiPs: Für sie ist es völlig normal, Menschen zu fragen, was sie in der Hose haben.