Nach Angaben eines Kreissprechers soll die Arbeit zunächst an Geflüchtete verteilt werden, die freiwillig dazu bereit sind. Arbeit gebe es unter anderem in den Unterkünften selbst - etwa Reinigungs- und Hilfsarbeiten. Auch Kommunen und Vereine seien ermutigt worden, „Arbeitsgelegenheiten zu schaffen oder anzufragen“, sagte der Sprecher. Wichtig sei, dass diese Arbeitsgelegenheiten keine regulären Arbeitsplätze gefährdeten.
So kann man auch Hausmeisterstellen einsparen und Verträge mit Gebäudereinigern kürzen ...
voll toll.
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