Nachdem sich in den Umfragen wenig bewegt und auch die Meinungsforscher den Sozialdemokraten nur noch wenig Hoffnungen auf einen Verbleib im Kanzleramt machen, nimmt im SPD-Lager das Gemurmel über die Zeit nach Olaf Scholz zu. Auch die Medien nehmen sich der Frage von Posten und Personalien nach der Wahl bereits intensiv an. Der Spiegel bringt die Niedersachsen Lars Klingbeil und Boris Pistorius gegeneinander in Stellung. Die Bild-Zeitung hält die Zeit von Parteichefin Saskia Esken für abgelaufen – und Anke Rehlinger für eine würdige Nachfolgerin. Die saarländische Ministerpräsidentin jedoch winkt wegen der Herausforderungen zu Hause und der Entfernung nach Berlin ab. Vorläufig jedenfalls. Hoch gehandelt für neue Aufgaben wird auch Bundestagspräsidentin Bärbel Bas. Sie hat das Parlament drei Jahre lang nicht nur fehlerfrei geleitet, sondern sich auf der NRW-Landesliste auch vor BMZ-Ministerin Svenja Schulze geschoben.
Aus dem Berlin Table, deutsche "Lokalpolitik" am Tag der Inauguration von Trump. 😅 #SPD #Scholz #Esken #Klingbeil #Rehlinger #Bas #Pistorius